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Archiv der Kategorie NATO

Der “Arabische Frühling” ein Jahr nach dem Aufstand in Lybien - Friedensvorlesungen 2012 an der Universität Kassel, Mo 18 - 20h

Quelle:  ag-friedensforschung.de   /”Vom arabischen Frühling in den globalen Winter?” /  “(..) Ein Jahr später ist allenthalben Ernüchterung eingetreten, was die in Folge des „arabischen Frühlings“ eingetretenen gesellschaftspolitischen und sozialen Fortschritte betrifft. Dennoch wird dem libyschen Exempel Vorbildcharakter zugeschrieben: Militärinterventionen werden nicht – wie es das Völkerrecht verlangt – grundsätzlich in Frage gestellt, sondern als „normale“ Mittel der Außen- und Menschenrechtspolitik in Erwägung gezogen. (..)” / Lesen Sie weiter auf >> ag-friedensforschung.de

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? - 1000news.de :: wissen, was zählt

Quelle: hsfk.de / 1000news.de, 2012, Thema: Rüstungskontrolle, Atomwaffen / “Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? Wer entwickelt, verkauft und recycelt heute Atomwaffen? Welche Länder beachten die internationalen Verträge über Rüstungskontrolle? - 1000news.de :: wissen, was zählt ” / Annette Schaper, Projektleitung “Transparenz in der nuklearen Rüstungskontrolle”/HSFK 2003-2004  : “Es gibt mehrere Motive für Geheimhaltung: Sie kann der Nichtverbreitung dienen, der nationalen Sicherheit, sie kann eine Funktion als Statussymbol übernehmen, sie kann eine Folge demokratischer Defizite sein, oder sie dient der heimlichen Proliferation in Staaten, die nicht Mitglied des Nichtverbreitungsvertrages sind.” - HSFK 2003 / (> Proliferation: Weiterverbreitung, > Statussymbol: Imagefaktor, Ansehensgrund) >> Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de

Nachgelesen auf heute.de: “Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis.” - Nahostexpertin Margret Johannsen, IFSH, 4.4.2012

Quelle: heute.de / 4.4.2012 /”Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis. Ein Gedicht sei aber nicht die richtige Form, um sich mit dieser komplizierten Materie auseinanderzusetzen, so Nahost-Expertin Margret Johannsen” Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Lesen Sie weiter auf >> heute.de

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>> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012

Sorce: dw.de, Avril 2012 / >> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<,  dw.de, Avril 2012 / dw.de: “Les pourparlers internationaux sur le dossier nucléaire iranien ont repris le 14 avril à Istanbul, en Turquie. Les pays occidentaux soupçonnent Téhéran de chercher à fabriquer l’arme atomique sous couvert d’un programme nucléaire civil. La course aux armements reste un problème à travers le monde. Qui a droit à l’arme atomique et qui en décide ?” / >> dw.de

1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders

Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)”  Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de

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Quelle:  hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse…  / Den Rest des Eintrags lesen »

Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt”

Quelle: 1000news.de / April 2012 / Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt” / Lesen Sie weiter auf >> 1000news.de / Naher Osten

“Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges…” - der Freitag, 6.4.2012

Quelle: freitag.de / der Freitag / 6.4.2012 / “Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges, ein wichtiger Moment in der Kriegsvorbereitung. Er behauptet nicht, Israel sei die größte, aber die aktuelle Gefahr für den Frieden, und dies ist eine bittere Wahrheit. Man weiß nicht, wie katastrophal dieser Krieg enden wird, aber viele der Katastrophen sind vorhersehbar. Allen voran stirbt die Hoffnung auf einem demokratischen Wandel und Annäherung der Kulturen in der Region.” - der Freitag, freitag.de, 6.4.2012,

“Der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Meir Dagan, geht davon aus, „dass Iran eine Atombombe frühestens Mitte des Jahrzehnts entwickelt haben werde…> 1000news.de :: wissen, was zählt

Quelle: ag-friedensforschung.de, 2012 / spiegel.de, 2011 / “Der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Meir Dagan, geht davon aus, „dass Iran eine Atombombe frühestens Mitte des Jahrzehnts entwickelt haben werde und das auch nur, wenn nichts und niemand in die Quere komme. Bis Iran einen nuklearen Sprengkopf entwickelt habe, würden noch einmal drei Jahre vergehen. Das wäre 2018.“ (Der Spiegel 7.11.11)”

Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über Atomrüstung, Krieg und Frieden im Nahen Osten, 2012

Quelle: 1000news.de / April 2012 /Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über Atomrüstung, Krieg und Frieden im Nahen Osten, 2012 / Kommentar / Wenn politische, ökonomische und militär-strategische Interessen sich überlagern und historische Beistands- und Konfliktkonstellationen auf globale Veränderungen in der Internationalen Politik und in einer sich wandelnden Weltwirtschaft treffen, ist Krieg, seine Vorbereitung und Ankündigung für demokratische Staaten nicht das Mittel der Wahl. Den Rest des Eintrags lesen »

“Ist der Krieg verloren?” - Deutsche Soldaten zweifeln am Sinn des Afghanistan-Einsatzes - NDR Fernsehen, Panorama, 15.3.2012

Quelle: ndr.de / 15.3.2012 /”(..)Nach zehn Jahren Krieg und immer intensiveren Feuergefechten verrohen immer mehr Soldaten. Irgendwann wird es schwer zu erkennen, welcher Soldat noch einsatzfähig ist und wer nicht. Panorama hat mit Soldaten und Afghanistan-Kennern gesprochen, die beschreiben, wie sich im Krieg die Seele verändert, wie man abstumpft und am Einsatz in Afghanistan immer mehr zweifelt.(..)” Lesen Sie weiter auf >> ndr.de

“In Deutschland spricht man nicht gern über Krieg” - dradio.de im Interview mit Prof. Harald Müller, Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF)

Quelle: dradio.de /27.2.2012 /Deutschlandradio, Campus und karriere, 27.2.2012: “(..)In Deutschland spricht man nicht gern über Krieg. Die meisten führenden Politiker haben sich lange Zeit gescheut, das Wort für den Afghanistaneinsatz überhaupt in den Mund zu nehmen, und in der Bevölkerung ist der Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch oder im Kampf gegen Piraten vor Somalia sowieso kein Thema. Das findet jedenfalls Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière. Er wünscht sich mehr sicherheitspolitische Debatten vor allem an den Hochschulen in Deutschland. Er erkenne keinen großen intellektuellen Beitrag der deutschen Universitäten in der Frage von Krieg und Frieden. Ein schwerer Vorwurf, der sich auch an Harald Müller richtet. Er ist Professor für Sicherheitspolitik an der Goethe-Uni Frankfurt und Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.(..)”
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“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012

Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Wir müssen überlegen, wie kam’s dazu…” / Tanja Menz, Mutter eines im jungen Bundeswehrsoldaten zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr

Quelle: Günther JAUCH, 11.9.2011 / 66 Prozent der in einer neuen Umfrage von Infratest Dimap befragten Bundesbürger sprechen sich für einen “sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan” aus / 32 Prozent sind dagegen, 2 Prozent der Befragten äuzßerten keine Meinung / Und Tanja Menz, Mutter eines jungen, im  Afghanistaneinsatz der Bundeswehr getöteten Bundeswehrsoldaten, will nicht an Racheoder Vergeltung denken, sondern will wissen, wie es dazu kam, dass ihr Sohn von einem 19jährigen Afghanen getötet wurde und was dieser erlebt hat, um selbst zum Angriff auf den fast gleichaltrigen Deutschen bereit zu sein. ARD: “Zehn Jahre nach den Terroranschlägen erlebt Tanja Menz ihren ganz persönlichen Schicksalsschlag: Ihr Sohn Konstantin stirbt im Afghanistan-Einsatz. Im Februar 2011 wurde er zusammen mit zwei Kameraden von einem vermeintlich verbündeten Afghanen erschossen. Bei Günther Jauch erzählt sie ihre Geschichte.” Lesen Sie weiter auf >> daserste.ndr.de

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I

Quelle: 1000news.de / 28.9.2011  / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung  (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

“Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?” - Die HSFK / PRIF erforscht den Aufstieg Chinas zur Weltmacht

Quelle: hsfk.de, 2011 / Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung /HSFK-Standpunkt 8 / 2011: “Mit beeindruckenden Wachstumsraten hat sich China in den letzten Jahren als verlässlicher Motor der Weltwirtschaft profiliert. Die Mischung aus wirtschaftlichem Liberalismus und politischem Autoritarismus sorgt jedoch vor allem im Westen für Unbehagen. Für viele Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen stellt sich das chinesische Wachstum als attraktives Entwicklungsmodell mit Vorbildcharakter dar. Damit drängt sich die Frage auf, ob die zweitgrößte Wirtschaftsmacht auch politisch eine globale Führungsrolle beanspruchen wird, und welchen Platz Demokratie, Ökologie und Menschenrechte in ihr finden könnten. Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?”

The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference, 28th September 2011

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.”hsfk: “Only until a few months ago the Middle East had been said to be widely ‘democracy-resistant’. Den Rest des Eintrags lesen »

Der 11. September und die Welt - Nachrichtensplitter, Ansichten, Impressionen - >> news-online.de :: wissen, was zählt << 1000news.de

“Insofern musste sich Deutschland so verhalten, als ob es selbst angegriffen worden wäre”, Peter Struck zum Eintreten des Bündnisfalls , Sept. 2001, SPD, ARD, 1. Fernsehprogramm, 11.9.2011, 22h (Verteidgungsminister in der Regierung Schröder 2001) /”Das ist ein Krieg! Endlich hat’s mal einer ausgesprochen!”, Elke Heidenreich zum Thema Afghanistaneinsatz der Bundeswehr, Günther JAUCH, 11.9.2011 /”Ich glaube schon, dass man sich auf Dauer nicht immer raushalten kann!”Matthias Döpfner,  Günther JAUCH, 11.9.2011 /”Es ist sehr sehr schwer für einen Amerikaner, all diese Zusammenhänge zu verstehen”, Jürgen Klinsmann zur Frage der politische Bildung des durchschnittlichen US-Amerikaners, 9.11.2011, ARD, Günther JAUCH /“Wenn die westliche Welt nicht in Afghanistan wäre, dann gäb’s noch weniger Frauenrechte…”, Günter Jauch (Moderator), Günther JAUCH, 11.9.2011 /“Was ist, wenn wir afghanische Kinder töten - diese Bilder werden nicht gezeigt”, Jürgen Todenhöfer zu den im Afghanistankrieg durch westliche Militäreinsätze getöteten Zivilisten, Günther JAUCH, 11.9.2011 / Den Rest des Eintrags lesen »

The ‘Arab Spring’ and democracy promotion PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011, hsfk, Frankfurt am Main

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Utopie oder Strategie? Wege in eine atomwaffenfreie Welt” - Frankfurt/M, 4. April 2011, 19h

Quelle: hsfk.de, März 2011 / “Utopie oder Strategie? Wege in eine atomwaffenfreie Welt / Podiumsdiskussion mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Friedensbewegung, 4. April 2011,19 Uhr“ Eine Veranstaltung der Frankfurter Rundschau und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Kooperation mit der Frankfurter Sparkasse

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Keine Rettung im Strahlungsgebiet? - Nebenwirkungen der Kernkraftnutzung III

news-online/1000news.de, 14.3.2011 / Die Tschernobyl-Experten wissen es seit April 1986, aber der Öffentlichkeit ist es nicht bewusst: Die Notfallpläne für einen Atomunfall in dicht besiedeltem Gebiet (z.B. Großraum Tokio/Japan/ Rhein-Main-Gebiet in Hessen/Deutschland) sind durchaus unbefriedigend. Auch hier gilt, dass man mit der Errichtung zahlreicher Kernkraftanlagen zwar eine tendenziell gefährliche Technologie installiert hat, aber für den Fall eines Super-GAUs nicht wirklich vorbereitet ist. Kann man einen Atomunfall im Ballungsgebiet wirklich üben? Den Rest des Eintrags lesen »

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