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- 22.5.2012: :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - Indien wird ein Gigawatt-Solarmarkt und kommt pro Jahr auf durchschnittlich 300 Sonnentage - solarserver.de 2011 ::
- 22.5.2012: "Der Einschnitt durch den Bundestagsbeschluss war sehr drastisch, die Kürzungen sind planlos und ungerechtfertigt. So gut wie alle Projekte wurden gestoppt: von den Investoren wegen der notwendigen Neukalkulation und von den finanzierenden Banken wegen der nicht kalkulierbaren Risiken..." - solarserver.de, 14.5.2012
- 21.5.2012: Solarenergie für den Fußball? Gehrlicher Ecoluz do Brasil S.A. installiert Photovoltaikanlage im Pituaçu Stadion, Salvador de Bahia
- 20.5.2012: Braucht Europa keinen Ökostrom? Die EU-Kommission will das Ende der Förderung, FAZ.net, 19.5.2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement ..." - Vermont For Evolution, 2012
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
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Archiv der Kategorie Nachgelesen...
Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
20.5.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de /16.5.2012 /Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Die Energiewende auf 1000news.de / Kommentar 1000news.de, Mai 2012, Stephan Fröhder: Dass es an der Energiewende allein nicht liegen kann, dass der deutsche Bundesminster für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Mai 2012 ausgewechselt wurde, haben die zahlreichen Berichte, Stellungnahmen und Kommentare zur Entlassung von Norbert Röttgen, CDU, durch die deutsche Bundeskanzlerin am 17.5.2012 deutlich gemacht. Überraschend dabei ist aber nicht, dass der in energiepolitischen Fachkreisen durchaus geschätzte bisherige Umweltminister so plötzlich gehen musste, sondern die damit einhergehende angebliche Neubewertung der Energiewende als Aufgabe der aktuellen deutschen Politik. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Es geht uns um einen neuen Aufbruch” - Erzbischof Zollitsch im Interview mit KNA / domradio.de, 15.4.2012, Thema: Katholikentag
16.5.2012 von admin.
Quelle: domradio.de / KNA / 15.4.2012 / Thema #Katholikentag in Mannheim 2012 / “Es geht uns um einen neuen Aufbruch - ” - Erzbischof Robert Zollitsch im Interview mit domradio.de / KNA, 15.4.2012: “(…) In Mannheim verdichten sich viele Fragen der Moderne in besonderer Weise. Etwa, was das Zusammenleben von Religionen, Kulturen und Nationen angeht. Dabei hat die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder zahlreiche Menschen aufgenommen und erfolgreich integriert. Ich selbst habe als donauschwäbischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg hier eine neue Heimat gefunden. Mannheim ist eine außergewöhnlich offene Gesellschaft, welche die Fähigkeit besitzt, verschiedene Gruppen zusammenzuführen. Und das wird, so denke ich, auch beim Katholikentag spürbar werden.(..) / Lesen Sie weiter auf >> domradio.de
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Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- Nimmt Eon in Bayern drei Gaskraftwerke vom Netz? BR-Fernsehen, FTD, 14.5.2012
14.5.2012 von admin.
Quelle: ftd.de / 1000news.de: Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- “Eon droht mit Schließung von Gaskraftwerken”(BR, FTD) 14.5.2012 / Financial Times Deutschland: “Wer auf Solar- und Windstrom setzt, braucht eigentlich Gaskraftwerke, um Lücken zu überbrücken. Doch Eon will drei Blöcke schließen. Die Politik ist alarmiert.” / Schon im folgenden Jahr sollen nach Information der Financial Times Deutschland (FTD) bayerische Gaskraftwerke mit einer Leistung von mehr als 1000 Megawatt vom Netz gehen. Das entspräche laut FTD annähernd der Stromerzeugung eines großen Kernkraftwerks. Die bayerische Staatsregierung sei “alarmiert”. Den Rest des Eintrags lesen »
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Welche Rolle können so verschiedene Stromquellen wie Wind- oder Solarenergie im “Gesamtstrommix” übernehmen? - Öko-Institut 2012
14.5.2012 von admin.
Quelle: oeko.de / Öko-Institut e.V. / 8.5.2012 /”Welche Rollen können so unterschiedliche Stromquellen wie beispielsweise die standortgebundene Windenergie oder die zeitpunktgebundene Photovoltaik im Gesamtstrommix übernehmen und wie kann Produktion und Ausbau optimal aufeinander abgestimmt werden?” - Öko-Institut 2012 / Dr. Felix Chr. Matthes, Öko-Institut: “(..) Die notwendigen Innovationseffekte könnten bei den meisten der bisher vorgeschlagenen (technologieneutralen) Modelle mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erzielt werden, viele dieser Modelle ignorieren zudem die infrastrukturelle Komponente des Ausbaus erneuerbarer Energien und den entsprechend notwendigen zeitlichen und planerischen Vorlauf.(..)” Lesen Sie weiter auf >> oeko.de
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Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? - 1000news.de :: wissen, was zählt
14.5.2012 von admin.
Quelle: hsfk.de / 1000news.de, 2012, Thema: Rüstungskontrolle, Atomwaffen / “Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? Wer entwickelt, verkauft und recycelt heute Atomwaffen? Welche Länder beachten die internationalen Verträge über Rüstungskontrolle? - 1000news.de :: wissen, was zählt ” / Annette Schaper, Projektleitung “Transparenz in der nuklearen Rüstungskontrolle”/HSFK 2003-2004 : “Es gibt mehrere Motive für Geheimhaltung: Sie kann der Nichtverbreitung dienen, der nationalen Sicherheit, sie kann eine Funktion als Statussymbol übernehmen, sie kann eine Folge demokratischer Defizite sein, oder sie dient der heimlichen Proliferation in Staaten, die nicht Mitglied des Nichtverbreitungsvertrages sind.” - HSFK 2003 / (> Proliferation: Weiterverbreitung, > Statussymbol: Imagefaktor, Ansehensgrund) >> Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de
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Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt das Kürzungsgesetz des Deutschen Bundestages ab, dw.de, 11.5.2012
12.5.2012 von admin.
Quelle: dw.de / 11.5.2012 /”Bundesrat stoppt Solarstrom-Kürzung” / 1000news.de: Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt Kürzungsgesetz ab, dw.de, 11.5.2012 /”(..) Die umstrittene Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in Deutschland wird im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat grundlegend überarbeitet”. dw.de, der Website der Deutschen Welle zufolge hat die deutsche Länderkammer das vom Bundestag beschlossene Gesetz von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) abgelehnt, mit dem die Einspeisevergütung bei neuen Solaranlagen rückwirkend zum 1. April um bis zu 30 Prozent gesenkt werden sollte. Außerdem sollte die Vergütung für jede einzelne Anlage in dem Maße weiter reduziert werden, in dem die Zahl der Solardächer und Solarparks in Deutschland zunimmt. Dies würde auch nach der Einschätzung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) zu “einer “hochgradigen Gefährdung” für die Zukunft der Solarbranche in Deutschland” führen. / Lesen Sie weiter auf >> dw.de
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Nachgelesen auf heute.de: “Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis.” - Nahostexpertin Margret Johannsen, IFSH, 4.4.2012
9.5.2012 von admin.
Quelle: heute.de / 4.4.2012 /”Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis. Ein Gedicht sei aber nicht die richtige Form, um sich mit dieser komplizierten Materie auseinanderzusetzen, so Nahost-Expertin Margret Johannsen” Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Lesen Sie weiter auf >> heute.de
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Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012
9.5.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at / 9.5.2012 /Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012 / “(..) Seit Dienstag ist Federico Pizzarotti Italiens begehrtester Mann. Rund um die Uhr bedrängen Journalisten den bisher unbekannten 39-Jährigen: Er könnte in zwei Wochen zum Bürgermeister von Parma aufsteigen. Mit 20 Prozent schaffte der Polit-Neuling den Einzug in die Stichwahl. Der Freeclimber gehört zur Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo - dem Schreckgespenst der etablierten Parteien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at
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Man muss nicht Jura studiert haben, um sich in Deutschland beim Bundesverfassungsgericht zu beschweren - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, plädiert für die Erhaltung der Demokratie, sueddeutsche.de, 25.3.2012
8.5.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de / 25.3.2012 /“Man muss nicht Juristerei (Rechtswissenschaften) studiert haben, um ans Bundesverfassungsgericht zu schreiben” - Heribert Prantl plädiert für Demokratie… / Thema Bundesverfassungsgericht (BVG) / Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, spricht sich in seinem Kommentar gegen eine vom BVG gewünschte Gesetzesänderung aus… : / “(..) Diese vielen Verfassungsbeschwerden, eigentlich ein Vertrauensbeweis, sind ihnen lästig. Die Richter fühlen sich da wie Goldwäscher, die im Sand nach Goldstaub und Nuggets suchen müssen. Das ist ihnen zu mühselig. Sie wollen die Zeit besser nutzen - um Politik zu machen, um der Regierung ihre Grenzen aufzuzeigen, um in den Großfragen der Zeit die Linien zu ziehen. Deshalb werben der Präsident und der Vizepräsident des Verfassungsgerichts für eine Gesetzesänderung, die das Ziel hat, Karlsruhe mittels einer “Mutwillensgebühr” von ein paar Tausend Verfassungsbeschwerden zu befreien. Die kleinen Leute sollen zahlen, wenn sie das hohe Gericht schon mit vermeintlichem Unsinn beschäftigen.(..)” /
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“Frischen Wind bringt momentan nur der prominente Satiriker Beppe Grillo” - Beginnt mit den Kommunalwahlen am 6. Mai in Italien eine neue politische Ära?, derStandard.at, 2.5.2012
5.5.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at, 2.5.2012 / arte TV Journal, 4.5.2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn die Komiker politisch klarer und glaubwürdiger auftreten als die gewählten Repräsentanten in Parlament und Regierung, ist in der bisher geübten demokratischen Praxis etwas schief gelaufen. So lange das Volk noch die Regierung wählt - und nicht umgekehrt (vgl. Bertolt Brecht) - , müssen Parteien, Medien und die Entscheider in Politik und Wirtschaft europäischer Prägung (selbst-) kritisch prüfen, in welchem Interesse sie ihre Entscheidungen eigentlich treffen. / DER STANDARD, 2.5.2012, Das Schreckgespenst der Kommunalwahl / “(..) Es wird gewählt und keiner geht hin - ein plausibles Szenario für die Kommunalwahlen am kommenden Sonntag und Montag in Italien. In 1015 Gemeinden steht eine Neuwahl der Volksvertretung an, doch keine der arrivierten Parteien kann davon ausgehen, heil aus diesem Urnengang hervorzugehen, nachdem, wieder einmal, mehrere Korruptionsskandale erster Güte aufgedeckt wurden. Mehreren Umfragen zufolge wollen viele Italiener die Parteien bestrafen, indem sie erst gar nicht zur Wahl gehen.” Lesen Sie weiter auf >> beppegrillo.it und >> derStandard.at
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Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) Mehr als 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
4.5.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr
- 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
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“C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.”
4.5.2012 von admin.
Source: Le Monde / 03.05.2012 /”C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.” >> Le Monde
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Sind die Präsidentschaftswahlen in Frankreich schon entschieden? François Bayrou (Zentrum) entscheidet sich für François Hollande, Le Monde, NZZ, 3.5.2012
4.5.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / Le Monde / 3.5.2012 /”(..)Der französische Zentrumspolitiker François Bayrou hat sich am Donnerstagabend hinter die Kandidatur François Hollandes gestellt.(..) François Bayrou, der als Kndina im ersten Wahlgang rund neun Prozent der Stimmen erhalten hat, gab laut Neue Zürcher Zeitung und le Monde vom 3. Mai 2012 seinen Anhängern zwar keine direkte Wahlempfehlung, will aber selbst am kommenden Sonntag für Hollande stimmen. NZZ: “Die Politik von Nicolas Sarkozy in Einwanderungsfragen nannte er «obsessiv», was nicht nur seinem Gedankengut und jenem der Zentristen, sondern auch der Idee der Republik und dem Gaullismus widerspreche.”
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Gibt es eine Diskussion zwischen den Staats- und Regierungschefs und dem Europäischen Parlament? - Martin Schulz, Präsident, im Interview, FAZ, 13.4.2012
3.5.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / Frankfurter Allgemeine Zeitung /Gibt es eine Diskussion zwischen den Staats- und Regierungschefs und dem Europäischen Parlament? - Martin Schulz im Interview, 13.4.2012 /”(..) Aber die Wirklichkeit sieht heute so aus, dass die gesamte geballte exekutive Macht der EU, die 27 Regierungen plus die Kommission, zusammen im Europäischen Rat am Tisch sitzen. Und da ist der eine Arm der EU-Gesetzgebung, der Ministerrat, in Form der rotierenden Präsidentschaft der Mitgliedstaaten immer mit dabei. Wir nicht. Diese Ungleichbehandlung akzeptiere ich nicht.(..)” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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Blockiert in Deutschland der Innenminister die Gesetzgebung? - Ohne die Vorratsdatenspeicherung geht in Berlin angeblich nichts - fr-online.de, 30.4.2012
29.4.2012 von admin.
Quelle: fr-online.de / 30.4.2012 / Christian Bommarius / Leitartikel / “Vorratsdatenspeicherung: Kinderspiel des Innenministers” / Die Frankfurter Rundschau (FR) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 30.4.2012, dass “es in der Koalition keinen Streit um die im Bundesjustizministerium erarbeitete Novelle zur Rechtsbehelfsbelehrung” gibt. Gleichwohl blockiere der Bundesinnenminister die Verabschiedung dieses und anderer Gesetze, “weil und solange die Bundesjustizministerin ihre Haltung im Streit um die Vorratsdatenspeicherung nicht aufgegeben hat”. Das Gleiche gelte für das von der Bundesjustizministerin vorgelegte Gesetz zum Patentrecht, “für das Gesetz zur Kostenrechtsmodernisierung, für das Gesetz zur Schlichtung im Luftverkehr, für das Gesetz zu einem zivilrechtlichen Haager Übereinkommen und für das Gesetz zur Prozesskosten- und Beratungshilfe.” Den Rest des Eintrags lesen »
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>> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012
29.4.2012 von admin.
Sorce: dw.de, Avril 2012 / >> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012 / dw.de: “Les pourparlers internationaux sur le dossier nucléaire iranien ont repris le 14 avril à Istanbul, en Turquie. Les pays occidentaux soupçonnent Téhéran de chercher à fabriquer l’arme atomique sous couvert d’un programme nucléaire civil. La course aux armements reste un problème à travers le monde. Qui a droit à l’arme atomique et qui en décide ?” / >> dw.de
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“Japan’s last operational reactor, on the northern island of Hokkaido - will go offline on 5 May” - NewScientist, 28 April 2012
28.4.2012 von admin.
Source: newscientist.com, ” / 28.4.2012 / “Japan’s last operational reactor, on the northern island of Hokkaido - will go offline on 5 May” - NewScientist, 28 April 2012: (..) But with a third of Japan’s energy previously nuclear, political pressure to reopen the reactors is mounting. Last week the country’s prime minister, Yoshihiko Noda, laid out the case in The Washington Post. He argues that importing energy is a crippling cost to industry. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Japan, Fukushima-Telegramm, Geschichte - History, Der energiepolitische Kommentar, Fragen zur Energiepolitik, Nachgelesen..., Umweltschutz, Atom, international, English, Energieversorgung, Kommentar2, Energiepolitik | Drucken | Keine Kommentare »
“Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben” - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten, dw.de, 26.4.2012
26.4.2012 von admin.
Quelle: dw.de /26.4.2012 / “Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten über dem zerstörten vierten Block des stillgelegten Atomkraftwerks im Norden der Ukraine”, dw.de, 26.4.2012 /Kommentar 1000news.de: Der aufmerksame Beobachter darf verblüfft sein, Den Rest des Eintrags lesen »
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“Über das Ausmaß der Strahlenverseuchung dringen nur spärliche Informationen nach außen.” - Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor im Kernkraftwerk in Tschernobyl, 3sat nano TV, 26.4.2010
26.4.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat nano TV /http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/153648/index.html / “Am 26. April 1986, mitten in der Nacht explodiert ein Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Der größte anzunehmende Unfall in einem Atomkraftwerk. Durch die Explosion gelangte eine riesige Menge Radioaktivität ins Freie. Erst zwei Tage später bestätigte die sowjetische Führung das Unglück. Die Katstrophe von Tschernobyl jährt sich 2011 zum 25. Mal. Und nach dem aktuellen Reaktorunglück in Fukushima ist sie so aktuell wie nie zuvor.” / Lesen Sie weiter auf 3sat.de
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Können Frankfurter Kernphysiker die Gefahren der Verstrahlung durch Atommüll besiegen? - tagesthemen, ARD, 25.4.2012
25.4.2012 von admin.
Quelle: fr-online.de / 5.4.2012 /tagesthemen / ARD, 25.4.2012 / Können Frankfurter Kernphysiker die Gefahren der Verstrahlung durch Atommüll besiegen? / Nach einem Bericht der “tagesthemen”-Fernsehnachrichten des Ersten Deutschen Fernsehens der ARD vom 25.4.2012 hat der Frankfurter Physiker Holger Podlech, Institut für Angewandte Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, bei der Erforschung eines Verfahrens zur Strahlenreduktion bei atomar verstrahlten Stoffen erste Erfolge erzielt. Mit dem TRANSMUTATION genannten Verfahren könnte es möglich werden, die Dauer der nuklearen Verstrahlung atomarer Abfälle von z.B. 1 Mio. Jahren auf etwa 200 Jahre herabzusetzen (Faktor 5000). Den Rest des Eintrags lesen »
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Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012
24.4.2012 von admin.
Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012
22.4.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..) Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)” Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de
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Keine Neuregelung des Gesetzes über die Vorratsdatenspeicherung möglich? Der Bundesinnenminister wünscht keine Kompromisse / 2012 Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, dradio
20.4.2012 von admin.
Quelle: dradio.de / 19.4.2012 / “Schaar: Friedrich verschleppt Neuregelung über Datenspeicherung” /Den Nachrichten von dradio.de vom 19.4.2012 zufolge hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz, peter Schaar, in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Bundesinnenminister Friedrich “vorgeworfen, eine Neuregelung bei der Vorratsdatenspeicherung zu verschleppen”. Schaar sagte demnach, das Innenministerium verweigere den Dialog über die vom Bundesdatenschutzbeauftragten gemachten Vorschlägen zur Vorratsdatenspeicherung. Ebenso verfahre der Innenminister mit der Bundesjustizministerin. Peter Schaar wandte sich außerdem dagegen, die Daten zu lange speichern. Den Rest des Eintrags lesen »
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1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders
17.4.2012 von admin.
Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)” Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de
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Quelle: hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse… / Den Rest des Eintrags lesen »
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“Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”.Wolfgang Michal, Kommentar, DER STANDARD, 11.04.’12
15.4.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at /”Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”. Wolfgang Michal, DER STANDARD, 11.04.2012 / “Wolfgang Michal, ‘Gefangen im Spiel der politischen Falken’, Kommentar der anderen” | 10.4.2012 /Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at
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Japan plant Offshore-Windpark an der Meeresküste von Fukushima - derstandard.at, 14.2.2012
13.4.2012 von admin.
Quelle: derstandard.at / DER STANDARD aus Wien in Österreich berichtet am 14. Februar unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA , dass eine Gruppe japanischer Unternehmen im Meer vor der japanischen Provinz Fukushima einen Windpark bauen will. Bereits ab Ende März 2012 soll, der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge, damit begonnen werden. Die Anlage soll 12.000 Kilowatt erzeugen und angeblich mehr als 100.000 Haushalte versorgen. Die japanische Regierung unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Wiederaufprogramm des Industrieministeriums./ Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at
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“Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen”, Berner Zeitung, 2012
13.4.2012 von admin.
Quelle: bernerzeitung.ch /10.4.2012 /Der Sekretär der Schwedischen Akademie, Peter Englund, sieht keinen Anlass, dem deutschen Schriftsteller Günter Grass den Literaturnobelpreis abzuerkennen. Englund erklärte laut Berner Zeitung (sda) am 10. April 2012: / “(..)«Unter Bezugnahme auf die jüngste Debatte über Günter Grass’ Gedicht ‹Was gesagt werden muss› erlaube ich mir festzustellen, dass Herr Grass den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1999 aufgrund literarischer Verdienste, und ausschliesslich aufgrund literarischer Verdienste, erhalten hat – was, nebenbei gesagt, für alle Preisträger gilt. Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen.»” Lesen Sie weiter auf >> bernerzeitung.ch
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“Eine beispiellose Medienkampagne gegen Grass?” - Kritik an den Kritikern auf wsws.org, 6.4.2012
12.4.2012 von admin.
Quelle: wsws.org / 6.4.2012 / Ulrich Rippert, World Socialiste Web Site, wsws.org, mit einer Kritik des überwiegend ablehnenden Medienechos auf die im Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Ausdruck kommende Kritik an der Israelischen Regierung 2012. Lesen Sie weiter auf >> wsws.org Den Rest des Eintrags lesen »
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Muss Deutschland 2012 die totale Vorratsdatenspeicherung einführen, weil das EU-Recht es verlangt? - Der AK Vorratsdatenspeicherung ist “gegen die totale Protokollierung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet” ohne Anlass und auf Vorrat und erklärt, worum es geht
11.4.2012 von admin.
Quelle: vorratsdatenspeicherung.de / 2012 /Redaktion 1000news.de: Wir empfehlen unseren Lesern und Leserinnen aus aktuellem Anlass die gut verständliche >> Handreichung<< des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung 2012:
PDF: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/handreichung.pdf / >> PDF
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Zur Debatte um die Israel- und Iran-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben…”
10.4.2012 von admin.
Quelle: arbeiterfotografie.de / 1000news.de - Zur Debatte um die Israel-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben und tatsächlich aus unserer Geschichte gelernt haben, dann dürfen wir die Realtität nicht verzerrt darstellen. Und wir müssen immer damit rechnen, daß diejenigen, die ihre Interessen verfolgen, dies mit unlauteren Mitteln tun. Dafür gibt es in der Geschichte zahllose Beispiele.” - Lesen Sie weiter auf >> arbeiterfotografie.de
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