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Archiv der Kategorie TV und Radio

“Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012 / Lesen Sie weiter auf tagesschau.de und 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

Quelle: ARD / tagesthemen / 14.5.2012 / “Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Kommentar Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012,  zum Ausgang der NRW-Landtagswahl am 13.5.2012 und zu den Konsequenzen für die Politik der Bundesregierung /

Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- Nimmt Eon in Bayern drei Gaskraftwerke vom Netz? BR-Fernsehen, FTD, 14.5.2012

Quelle: ftd.de / 1000news.de: Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- “Eon droht mit Schließung von Gaskraftwerken”(BR, FTD) 14.5.2012 / Financial Times Deutschland: “Wer auf Solar- und Windstrom setzt, braucht eigentlich Gaskraftwerke, um Lücken zu überbrücken. Doch Eon will drei Blöcke schließen. Die Politik ist alarmiert.”  / Schon im folgenden Jahr sollen nach Information der Financial Times Deutschland (FTD)  bayerische Gaskraftwerke mit  einer Leistung von mehr als 1000 Megawatt vom Netz gehen. Das entspräche laut FTD annähernd der Stromerzeugung eines großen Kernkraftwerks. Die bayerische Staatsregierung sei “alarmiert”. Den Rest des Eintrags lesen »

Landtagswahlen 2012 in Nordrhein-Westfalen - Wahlergebnisse (Hochrechnung) NRW 13.5.2012 / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 / Linke 2,5 %

Quelle: tagesschau.de / ARD /WDR / 13.5.2012 / ARD (tagesschau.de): Rot-Grün gewinnt, CDU stürzt ab   / 13.5.2012, 18.00h : Landtagswahlen 2012 / Nordrhein-Westfalen / Hochrechnung bzw. Prognose / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 /Linke 2,5 % / (Abweichungen + - 2 % am Wahlabend möglich) / Wahlbeteiligung: 59 % / Fortbestehen der Regierungskoalition  SPD / Grüne in Düsseldorf erwartet /Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Wir müssen uns endlich wieder auf die Inhalte konzentrieren!” - Richtig, Caren! :-) >> 1000news / news-online.de :: wissen, was zählt

Quelle: ZDF, Berliner Runde, 6.5.2012 / Caren Lay, Die Linke, Bundesgeschäftsführung, in der “Berliner Runde” des ZDF zum Thema Landtagswahlen in Schleswig-Holstein am 6. Mai 2012 /

“Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-) :: Aber soll der Euro das Maß aller Dinge sein? - ZDF-Talk Maybrit Illner, 26.4.2012

Quelle: zdf.de / ZDF, 26.4.2012 / Maybrit Illner, “Rückkehr der Euro-Krise…”  mit Beatrice Weder die Mauro (Sachverständigenrat), Sigmar Gabriel (SPD), Steffen Kampeter (CDU), Dirk Müller, Jürgen Stark (EZB) und Rafael Eduardo Wefers Verastegui (Blogger) / “Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-)  /Sind die Staaten in Europa wirklich nicht “in der Lage, einen vernünftigen Haushalt” aufzustellen oder haben sie die falsche Währung? Der prominente Finanzexperte Dirk Müller, Frankfurter Börse, erachtet den Euro für viel zu stark als das eine nationale Regierung in Griechenland oder Spanien  aktuell ihre Verschuldungsprobleme allein durch “Sparen”bzw. ‘Senkung der Verschuldung’  lösen könnte. Den Rest des Eintrags lesen »

“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012

Quelle:  presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 /  Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub,  versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland  mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und  ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »

“Über das Ausmaß der Strahlenverseuchung dringen nur spärliche Informationen nach außen.” - Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor im Kernkraftwerk in Tschernobyl, 3sat nano TV, 26.4.2010

 Quelle:   3sat.de / 3sat nano TV /http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/153648/index.html / “Am 26. April 1986, mitten in der Nacht explodiert ein Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Der größte anzunehmende Unfall in einem Atomkraftwerk. Durch die Explosion gelangte eine riesige Menge Radioaktivität ins Freie. Erst zwei Tage später bestätigte die sowjetische Führung das Unglück. Die Katstrophe von Tschernobyl jährt sich 2011 zum 25. Mal. Und nach dem aktuellen Reaktorunglück in Fukushima ist sie so aktuell wie nie zuvor.” / Lesen Sie weiter auf 3sat.de

“Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, im NDR-Interview, Sendung ZAPP am 11.4.2012

Quelle: ndr.de / NDR /”Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung (Chefredaktion), im NDR-Interview am 11.4.2012 , Sendung “ZAPP - das Medienmagazin“, Antwort auf die Frage, warum er das Gedicht von Günter Grass in der Süddeutschen Zeitung einerseits nicht sogleich kommentieren und andererseits auch nicht später veröffentlichen wollte als vor Ostern 2012. /.. weiter auf >> ndr.de

“Darf man Israel derart kritisieren? Wo hört Kritik auf und fängt Antisemitismus an? Können Deutsche überhaupt unbefangen an das Thema herangehen?” GÜNTHER JAUCH, Die ARD-Talkshow am Sonntagabend, 15.4.2012, 21.45h

Quelle: daserste.ndr.de / NDR /GÜNTHER JAUCH / 14.4.2012 /”Der Blechtrommler - was ist dran an Grass’ Israel-Kritik?” /Lesen Sie weiter auf >> kaperbrief.de und >> daserste.ndr.de

“Wie antisemitisch sind die Deutschen?” - Die NDR “REDEZEIT” vom 11.4.2012 zum Nachhören…

Quelle: ndr.de / 11.4.2012 /NDR / Redaktion NDR info, REDEZEIT: “Der Schriftsteller Günter Grass hat den Staat Israel kritisiert. Die Atommacht Israel gefährde den ohnehin brüchigen Weltfrieden, schrieb er in einem als Gedicht veröffentlichten Text. Die Worte stießen auf viel Widerspruch, in deutschen Feuilletons wie auch in Israel. Dort wurde der Schriftsteller zur unerwünschten Person erklärt. Wo verläuft die Grenze zwischen der im politischen Geschäft üblichen Kritik am Staat Israel und Antisemitismus? Wie verbreitet ist antisemitisches Gedankengut in Deutschland?” Lesen und hören Sie weiter auf >> ndr.de

Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass? - WDR 4.4.2012

Quelle: tagesschau.de  / 4.4.2012 /Kommentar Thomas Nehls, WDR / Thema: Günter Grass, Israel-Kritik, 2012 / “(….) Unter dem Strich könnte für den Literaturnobelpreisträger die Ausweitung auf den Friedensnobelpreis in Erwägung gezogen werden. Wehe dem, der das offiziell vorschlägt. Er dürfte in Deutschland medial und politisch schneller zur Strecke gebracht werden, als es selbst die ärgsten Verfechter doppelter Standards für möglich halten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

“Zur deutschen Staatsräson gehört es, Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012

Quelle: wdr.de / 5.4.2012 / “Zur deutschen Staatsräson gehört es - verständlicher und glücklicherweise - Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012 “  /  “(..) Empörend, ja beängstigend ist nicht der Vorstoß von Günter Grass, sondern das Bündel der meisten Berliner Reaktionen. Kaum einer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Literaturnobelpreisträger sehr wohl auch die iranischen Atomanlagen einer unbehinderten, permanenten und internationalen Kontrolle unterziehen lassen will – aber eben auch die längst existierenden Atomwaffen-Arsenale der Israelis. Von einer Verkennung von Ursache und Wirkung (..)  kann ebenfalls keine Rede sein.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> wdr.de

Goldene Zeiten für die Sonnenenergie? Wir haben jetzt schon Mitternachtspreise, wenn an der Strombörse die höchste Nachfrage herrscht - Rainer Baake, “Agora-Energiewende” der Stiftung Mercator, hr2 Kultur, 2012

Quelle: hr2 Kultur / Der Tag, 4.4.2012 / 1000news.de / Goldene Zeiten für die Sonnenenergie? Wir haben jetzt schon Mitternachtspreise, wenn mittags an der Strombörse die höchste Nachfrage herrscht - Rainer Baake, “Agora-Energiewende” der Stiftung Mercator, im hr2-Interview am 4.4.2012 / Kommentar 1000news.de: Die internationale Konkurrenz zahlreicher  Anbieter von Solartechnik, die mit günstigeren Preisen auf den Markt drängen und gleichzeitig staatliche Förderung erhalten, lässt manches deutsche Solarunternehmen derzeit resignieren. Wenn zur selben Zeit auch noch die Zuschüsse des deutschen Staats für die Entwicklung der Solarenergie bei uns deutlich gekürzt werden, scheinen die Aussichten der deutschen Solarindustrie auf eine profitable Zukunft schlecht zu sein.
Was  den interessierten Rundfunkhörer aber erstaunen lässt, ist die Tatsache, dass Energieexperten der solaren Stromerzeugung mittelfristig allerbeste Chancen einräumen. Den Rest des Eintrags lesen »

“Sonnenenergie aus der Mittagszeit” - Private Speicher erlauben das intelligente Energiemanagement im Haushalt - 3sat TV, nano, 29.3.2012

Quelle: 3sat.de / nano / 29.3.2012  / 15.000 Euro kostet etwa der Sonnenenergiespeicher im privaten Haushalt und diese Investition amortisiert sich - bei derzeitigen Strompreisen (2012) - in fünfzehn Jahren. Wer es besonders klug anstellt, schaltet die Geräte im privaten Haushalt zeitversetzt ein und kann damit optimal den durch Photovoltaik auf dem eigenen Dach erzeugten Strom optimal nutzen./ 3sat.de: “Privatvorrat an Sonnenenergie - Die Batterien halten länger als Akkus mit Blei: Lithiomionen-Batterien sollen die Sonnenenergie aus der Mittagszeit für die Zeiten mit dem höchsten Verbrauch verfügbar machen.” Weiter auf >>  3sat.de, nano

Ein Traumhaus mit Spareffekt? - Passivhäuser verdienen ihr Geld bei geringen Heizkosten und schonen Umwelt und Gesundheit, br 2012

Quelle: br.de / Bayerisches Fernsehen, 15.3.2012 / Traumhäuser /”Ein Passivhaus mit Tradition”  / “(/..) Die Projekte der aktuellen Staffel reichen vom Passivhaus, das den traditionellen Chiemgauer Bauernhof neu interpretiert über ein “Rauchkuchlhaus” mit Fischerhüttencharme und Erdwärmekollektoren am Schliersee bis hin zum 40-KfW-Bauhaus bei Augsburg, einem umweltfreundlich renovierten alten Gehöft bei Regensburg oder einer modernen, energetisch völlig autarken Vorstadtvilla.(..)” Lesen Sie weiter auf >> br.de

Haben wir für den Ausbau neuer Stromnetze bereits bezahlt, ohne dass dieser durchgeführt wurde? - 3sat nano TV, 28.2.2012

Quelle: 3sat.de / nano, 28.2.2012 / “(…) Investitionen von 27 Milliarden Euro in die Verteilnetze sind Experten zufolge nötig. Ausgaben für den Ausbau der Höchstspannungsleitungen, also die Stromautobahnen des Landes, sind noch nicht mit eingerechnet. (…)” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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600.000 deutsche Haushalte ohne Strom (2010) - Wie kann das sein? WDR Fernsehen, “hart aber fair”, 12.3.2012 - 100 Fragen zur Energiepolitik auf 1000news.de

Quelle: 1000news.de / 2012 /WDR, “hart, aber fair”, Frank Plasberg / 12.3.2012 /600.000 deutsche Haushalte ohne Strom (2010) - Wie kann das sein? / 100 Fragen zur Energiepolitik auf 1000news.de / /Kommentar: Die Zahlen über die neue Energiearmut in Deutschland verblüffen, aber die Ursachen dafür sind sehr verschieden. Es sind nicht einfach die Strompreise, die verändert werden müssen und die Zulage für erneuerbare Energien ist schon gar nicht der Grund für die private Verschuldung der Haushalte. Die ehemalige NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn votiert in der WDR-Sendung “hart, aber fair” für eine bessere Energieberatung und verweist darauf, dass in die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahrzehnte auch ca. 100 Mrd. Euro für die staatliche Förderung der Atomenergie eingehen. Tilman Jens erklärt in seinem Film, dass der Atomausstieg allein uns “noch nicht zu ethisch beseren Menschen” macht. Er kritisiert den Energieimport aus nichtdemokratischen Staaten wie Russland und Saudi-Arabien, spricht sich aber bei der langfristigen Energieversorgung für die erneurbaren Energien aus.(..)  Lesen sie weiter auf >> wdr.de Den Rest des Eintrags lesen »

Fukushima-Telegramm März 2012:”Heute sind sechzig Prozent der Japaner gegen Atomkraft” - 3sat TV Gert Scobel, 8.3.2012

Quelle: 3sat TV / www.3sat.de/scobel /1000news.de / März 2012 /Der Atomexperte Sebastian Pflugbeil (Gesellschaft für Strahlenschutz) kommentiert im Interview mit Gert Scobel am 8.3.2012 auf 3sat TV die aktuelle Lage in Fukushima: Jetzt ist der Reaktor Nr. 4 zum gefährlichsten Teil der Anlage geworden, weil man - durch neue fotografische Aufnahmen dokumentiert - festgestellt hat, dass fünfzehntausend alte Kernbrennstäbe aus der Produktion mehrerer Jahre im für die Kühlung und Lagerung vorgesehenen, aber beschädigten Hochbehälter absturzgefährdet sind.

Die Folge einer dadurch ausgelösten neuen Atomkatastrophe in Fukushima könne eine Verstrahlung der Umwelt bis in die Entfernung von 250 km sein. Dann wäre auch die japanische Haupstadt Tokio direkt betroffen. Den Rest des Eintrags lesen »

Programmhinweis: “Japan - Land ohne Zukunft?”, 3sat TV, 8.3.2012, 20.15h / Gert Scobel, 8.3.’12, 21h

Quelle: 3sat.de / 8.3.2012 / “Japan - Land ohne Zukunft?” / Der Programmankündigung auf 3 sat.de zufolge haben “regierungsunabhängige Wissenschaftler in Japan (..)” in den ersten acht Wochenen nach dem Atomunfall in Fukushima (März 2011) eine Landkarte der von der radioaktiven Strahlung erfassten Gebiete erstellt. Dabei begegneten die Experten sowohl den bereits evakuierten Einwohnern aus der Region Fukushima als auch denen, “die sich gegen die Evakuierung wehren: Alte Menschen, die ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, Bauern, die ihr Saatgut und ihre Pflanzen wegwerfen, Kinder, die nun Sportunterricht im Klassenraum haben, weil der Aufenthalt im Freien gefährlich ist (..)” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de

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Rückwärts in die Zukunft ? - Der ARD-Presseclub diskutiert die Wahlen in Russland 2012, 4.3.2012

Quelle: presseclub.de /ARD-Presseclub / “Eine lupenreine Wahl? Putin und seine Gegner”   /Die Wahlen in Russland geben im Frühjahr 2012 dem deutschen Fernsehzuschauer (auch nach der vom Presseclub der ARD dazu veranstalteten Sendung aus Moskau am 4.4.2012) eine Reihe von Rätseln auf. Nr.1: Wer die russischen Wahlen gewinnen wird, ist von vorn herein keine Frage und es steht schon fest, dass der bisherige starke Mann, Ministerpräsident Wladimir Putin, die Präsidentschaftswahl für sich entscheiden wird. Aber schon bei der zweiten Frage, wie nämlich gewählt wird, erheben sich erneut starke Zweifel an der demokratischen Durchführung. Den Rest des Eintrags lesen »

“Schaffen wir die Energiewende? - Man macht nicht unter einem Windrad Urlaub” - Peter Voß befragt Ranga Yogeshwar im Interview auf 3sat TV am 27.2.2012

Quelle: 3sat.de / 3sat TV / 27.2.2012 /”Wir müssen”, antwortet Yogeshwar und auch Peter Voß ist optimistisch,”dass das Umdenken begonnen” hat. Dem Fernsehinterview am 27.2.2012 auf 3sat TV zufolge ist es aber langfristig gar keine Frage der Einsicht, sondern der ökonomischen Zwänge, weniger Energie zu verbrauchen, die bisherigen Ressourcen effektiv zu nutzen und neue Quellen der Energieerzeugung bald zu erschließen. “Die Japaner werden aber nicht auf Atomkraft verzichten”, stellt Peter Voß fest, aber  sein Gast erinnert daran, dass in Deutschland zum Beispiel durchaus schon jetzt ebenso viel Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen ist wie bisher aus Atomenergie erzeugt wurde. “Da verändert sich eine Perspektive“, erklärt Yogeshwar und verweist darauf, dass auch in Frankreich die Diskussion um Alternativen der Energieerzeugung begonnen hat. Langfristig ist nach Yogeshwar auch die neue Energieerzeugung keineswegs teurer als die bisherige. Sein Gastgeber dagegen sorgt sich um die Schönheit der Landschaft: Den Rest des Eintrags lesen »

Sind bisher nur 15,2 Milliarden Euro für Griechenland bezahlt worden? - monitor TV (WDR, 1.3.2012)

Quelle: monitor TV (WDR)  / Griechenlandkrise -das Märchen vom deutschen Zahlmeister” (monitor) /Gibt es neben den Kreditdeckungszusagen der EU (”Rettungsschirm”) auch Vorteile für Deutschland aus der Griechenland-Krise? /+2% vom BIP ?  / +50 Mrd. Euro für die Exportwirtschaft?  / 45 Mrd. Zinsvorteil? / Kommentar 1000news.de: Während ‘gleich nebenan’ im ZDF bei Maybrit Illner (ZDF, 1.3.2012) wieder von maximal 750-1000 Milliarden Euro (für den gesamteuropäischen ‘Rettungsschirm’) die Rede ist und ausgerechnet Günther Oettinger (Stuttgart 21-Initiator) über Sparprogramme für Griechenland nachdenkt, die angeblich notwendig sind, ‘um Griechenland zu retten’, erfährt der Fernsehzuschauer beim Betrachten der Sendung des Fernsehmagazins monitor vom Westdeutschen Rundfunk (ARD), dass bisher tatsächlich nur 15,2 Milliarden bezahlt worden sind. Den Rest des Eintrags lesen »

“In Deutschland spricht man nicht gern über Krieg” - dradio.de im Interview mit Prof. Harald Müller, Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF)

Quelle: dradio.de /27.2.2012 /Deutschlandradio, Campus und karriere, 27.2.2012: “(..)In Deutschland spricht man nicht gern über Krieg. Die meisten führenden Politiker haben sich lange Zeit gescheut, das Wort für den Afghanistaneinsatz überhaupt in den Mund zu nehmen, und in der Bevölkerung ist der Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch oder im Kampf gegen Piraten vor Somalia sowieso kein Thema. Das findet jedenfalls Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière. Er wünscht sich mehr sicherheitspolitische Debatten vor allem an den Hochschulen in Deutschland. Er erkenne keinen großen intellektuellen Beitrag der deutschen Universitäten in der Frage von Krieg und Frieden. Ein schwerer Vorwurf, der sich auch an Harald Müller richtet. Er ist Professor für Sicherheitspolitik an der Goethe-Uni Frankfurt und Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.(..)”
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“Der Staat ist aufgefordert, Eltern und Kindern genügend Zeit und Geld zu belassen, bzw. zur Verfügung zu stellen, um jedem Kind die ersten drei Lebensjahre in seiner Familie zu ermöglichen.” >> news-online :: wissen, was zählt <<

Quelle: hr2.de / 16.2.2012 / “Der Tag” / Moderation: Florian Schwinn, hr / Jürgen Borchert, Sozialrichter aus Frankfurt am Main widerspricht am 16. Februar 2012  im 2. Hörfunkprogramm des Hessischen Rundfunks “hr2″ aus Frankfurt am Main erneut der These, Familien und Kindererziehung seien in Deutschland ausreichend begünstigt und gefördert. Die staatlichen Systeme verdienen nach seiner Erkenntnis noch lange nicht die Bezeichnung “familienfreundlich” und auch die angebliche steuerliche Besserstellung der Eltern gegenüber kinderlosen Mitbürgern beruhe auf einer falschen Annahme.
Auch der Ökonom Steffen J. Roth, Institut für Wirtschaftspolitik der Universität zu Köln, erklärt in derselben Radiosendung aus volkswirtschaftlicher Sicht, dass sich kinderlose Bürger im Hinblick auf die - durch die Rentenbeitragseinzahlung der jeweils nächsten Generation - vorhandene kollektive “Alterssicherung” der staatlichen Rentenkasse nicht als objektiv gleichartig betrachten dürfen. Den Rest des Eintrags lesen »

“Muss Aufschwung immer so ungerecht sein?” - Das deutsche ‘Jobwunder’ im presseclub der ARD (WDR) am 5.2.2012

Quelle: 1000news.de /”Der Presseclub im ‘Ersten’ (Moderation Jörg Schönenborn, WDR) diskutiert am 5.2.2012 über das deutsche Jobwunder, von dem laut Umfragen mehr als siebzig Prozent der Befragten in Deutschland nichts gemerkt haben? Wie ist es möglich, dass einerseits mehr Arbeitsplätze entstehen (Lohnverzicht, wenig Entlassungen 2009, zunehmende Leiharbeit und kaum reale Lohnsteigerungen) und dies andererseits kaum Freude und Begeisterung auslöst? “Muss Aufschwung immer so ungerecht sein?”, fragt der Moderator auch mit Hinweis auf das Zurückstehen Ostdeutschlands und sogar Marc Beise von der Süddeutschen Zeitung mag zugestehen, dass das Jobwunder ungleich ist und auch Cornelia Schmergal (Wirtschaftswoche) betont beim Thema Jobwunder durch Zeitarbeit und ‘prekäre Arbeitsverhältnisse’ / ungerechte Verteilung mehrmals “Das ist der Preis, den wir zahlen müssen”. Professor Rudolf Hickel und Eva Roth (FR) dagegen bezweifeln, ob es gelingen wird, die Aufteilung des Arbeitsmarktes in den “wachsenden Niedriglohnsektor” einerseits und besser bezahlte höhere Einkommen rückgängig zu machen. (Mindestlöhne? Gerechtigkeit? / Lesen Sie weiter auf  >> presseclub.de

“Strikt ökonomisch” - Haben Henry Ford, James D. Mooney (GM) und Tom Watson (IBM) Hitlers Zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht? - einsextra TV, Wdhlg. 29.1.2012

Quelle:
einsextra.de
/ ARD / 29.1.2012 / Strikt ökonomisch - Haben Henry Ford,  James D. Mooney (GM) und Tom Watson (IBM) Hitlers Zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht? /”(..) Henry Ford, der legendäre Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das III. Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet, dem höchsten Parteiorden für Ausländer. Zu diesem Zeitpunkt, 1937 und 1938, lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne, Opel, die Ford Werke AG und Dehomag, hatten sich bereitwillig in die Kriegsvorbereitungen des ‘Führers’ integrieren lassen.
Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwagen und Kettenfahrzeuge hätte Hilter weder die Tschechoslowakei besetzen noch Polen und Frankreich überrennen können. (..)” Lesen Sie weiter auf >>  einsextra.de
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Millionen Beschäftigte auf Zeit: Was bedeutet das neue Jobwunder für die Sicherheit der deutschen Arbeitnehmer? NDR-Panorama TV, 2012

Quelle: ndr.de / panorama / 26.1.2012 /”Der Preis des deutschen “Jobwunders” / “(..) Doch schaut man hinter die Arbeitsmarktzahlen, stellt man fest, dass es den Menschen hinter dem “kleinen Jobwunder” gar nicht so gut geht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind 71 Prozent der neuen Stelleninhaber so genannte “atypisch Beschäftigte” - zu einem großen Teil ausgestattet mit Zeitverträgen oder in Leiharbeit. Andere arbeiten als “Solo-Selbstständige”, zum Beispiel als Bauarbeiter. Alle diese neuen Jobs haben eines gemeinsam: die Arbeit ist unsicher Den Rest des Eintrags lesen »

Wird 2012 die Immunität des deutschen Bundespräsidenten aufgehoben? - Gutachter fordert den Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover, ARD, 17. Januar 2012

Quelle: 3sat TV / 21.1.2012 / presseportal.de / 16.1.2012 / In der Sendung “Menschen bei Maischberger” am 17.1.2012 hat der Verwaltungsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim gefordert, dass die Staatsanwaltschaft Hannover  tätig werden und wegen der notwendig gewordenen Ermittlungen in der Wulff-Affäre an den Deutschen Bundestag den Antrag auf Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten stellen müsse. Lesen Sie weiter auf >> 3sat TV / Kommentar 1000news.de: Auch wenn zweifellos die Medien in Deutschland im Dezember 2012 und im Januar 2012 von der Berichterstattung über die möglichen Verfehlungen des deutschen Bundespräsidenten profitieren (u. a. BILD-Zeitung, Springer-Verlag / vgl. dazu auch die Kritik von Hans Ulrich Jörges, Wochenzeitschrift “Der  Stern” ) sollten nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Die Aufgabe der Presse als so genannte “Vierte Gewalt” Politik und Politiker in Deutschland kritisch zu begleiten, wird nicht dadurch aufgehoben, dass einzelne Zeitungen oder Fernsehsender bei Bericht und Kommentar nicht so fair vorgehen, wie es die staatliche Autorität des Bundespräsidenten eigentlich erfordern würde. Das Ansehen des deutschen Staatsoberhaupts ist in der Demokratie - ganz im Gegensatz zur Annahme der gegenwärtigen Apologeten von Hans Christian Wulff - nicht ‘automatisch’ gegeben und garantiert. Wenn es nach dem Willen der Medienkritiker im Fall Wulff ginge und es keine echte Aufklärung der in Frage gestellten Vorgänge geben dürfte, wäre am Ende nicht nur das Amt des Bundespräsidenten beschädigt, sondern die Demokratie selbst. (c) sfu 2012 Den Rest des Eintrags lesen »

La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent, Thilbaut Cavaillès, dw-world.de, 14.1.2012

Source: dw-world.de / 14.1.2012 / Thilbaut Cavaillès / “Le 14 janvier 2011, Zine el-Abidine Ben Ali fuyait la Tunisie, après 23 ans de dictature. La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent.>> “Un an sans Ben Ali”, le reportage de Thibaut Cavaillès

Kein Rücktritt, aber zahlreiche Zweifel - Warum Deutschland einen guten Bundespräsidenten braucht - PHOENIX TV - 1000news.de >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / 8.1.2012 / Phoenix TV / 8.1.2012 / “Staatschefs und Affären - wann ist der Kredit verspielt?” - Judith Schulte-Loh diskutiert mit: Alessandro Alviani (Freier Journalist, Italien),  Tomas Lundin (Svenska Dagbladet, Schweden),  Anne Mailliet (France 24-TV, Frankreich),  Ulrich Reitz (WAZ, Deutschland),  Sergej Sumlenny (Expert, Russland) / Kommentar: Das Gespräch der im “Internationalen Frühschoppen”  versammelten Journalisten über die kleine Staatskrise, die der deutsche Bundespräsident mit seinem Vorgehen in der Kreditaffäre zum Jahreswechsel 2011 / 2012 ausgelöst hat, erlaubt interessante Einblicke in die derzeit in Deutschland vorhandene politische Streit- und Medienkultur. Den Rest des Eintrags lesen »