Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Journalismus.
- Afghanistan (6)
- Afrika (15)
- Agrarpolitik (1)
- Ägypten (2)
- Algerien (4)
- Arabien (26)
- Archiv (189)
- Atom (234)
- Australien (4)
- Außenpolitik (150)
- Bilder (2)
- Bildungspolitik (24)
- Biomasse (11)
- Blog Archive 2 - Der Blick in die Blogs … (3)
- Brasilien (4)
- Bücher (4)
- Bürgerbeteiligung (125)
- China (20)
- Datenschutz (13)
- Der arabische Frühling (19)
- Der energiepolitische Kommentar (41)
- Deutschland politisch (299)
- Energiepolitik (322)
- Energieversorgung (273)
- English (42)
- Erdgas (17)
- Erdöl (7)
- Erdwärme (13)
- Español (14)
- Europa (110)
- FAQ news (2)
- Film (3)
- Finanzpolitik (8)
- Fragen zur Energiepolitik (43)
- Français (16)
- Frankreich (17)
- Friedensforschung (83)
- Fukushima-Telegramm (34)
- Geschichte - History (46)
- google+ (6)
- Griechenland (4)
- Großbritannien (11)
- Haiti (1)
- Impressum (3)
- Indien (7)
- Indonesien (1)
- Innenpolitik (104)
- Integration (5)
- international (235)
- Internet (57)
- Interview (21)
- Iran (7)
- Island (1)
- Italien (3)
- Japan (22)
- Journalismus (120)
- Kirche (1)
- Klimawandel (1)
- Kommentar (33)
- Kommentar2 (138)
- Kommunalpolitik (39)
- Korea (3)
- Kultur (22)
- Landtagswahlen (16)
- Liberia (1)
- Libyen (4)
- Medien (139)
- Militärpolitik (65)
- Nachgelesen… (93)
- Naher Osten (47)
- NATO (20)
- NETZPOLITIK (14)
- Neuseeland (1)
- news-online-newsticker (20)
- Nordafrika (13)
- Norwegen (3)
- Ostasien (43)
- Österreich (8)
- Parteien (45)
- Passivhaus (11)
- Philippinen (1)
- Polen (1)
- Portugiesisch (1)
- Portuguese (1)
- Programmhinweis (17)
- Recht (42)
- Rechtspolitik (19)
- Redaktionsmitteilung (22)
- retrospectivamente… (3)
- Russland (4)
- Schweden (3)
- Schweiz (20)
- Sicherheitspolitik (31)
- Solar (59)
- Spanien (9)
- Städtebau (7)
- Südamerika (3)
- Svenska (1)
- Syrien (4)
- Talk (12)
- Tschernobyl-Notiz (6)
- Tunesien (4)
- Türkei (2)
- Türkisch (2)
- TV und Radio (65)
- Ukraine (6)
- Umfragen (10)
- Umweltschutz (263)
- UN (13)
- USA (43)
- Veranstaltungshinweis (16)
- Verkehrspolitik (34)
- Vietnam (1)
- Virtuelle Kraftwerke (2)
- Wasser (2)
- Wasserkraft (12)
- Wasserstoff (3)
- Webseiten+++ (41)
- WERBUNG (91)
- Windkraft (39)
- Wirtschaft (303)
- Wissenschaft (138)
- 22.5.2012: :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - Indien wird ein Gigawatt-Solarmarkt und kommt pro Jahr auf durchschnittlich 300 Sonnentage - solarserver.de 2011 ::
- 22.5.2012: "Der Einschnitt durch den Bundestagsbeschluss war sehr drastisch, die Kürzungen sind planlos und ungerechtfertigt. So gut wie alle Projekte wurden gestoppt: von den Investoren wegen der notwendigen Neukalkulation und von den finanzierenden Banken wegen der nicht kalkulierbaren Risiken..." - solarserver.de, 14.5.2012
- 21.5.2012: Solarenergie für den Fußball? Gehrlicher Ecoluz do Brasil S.A. installiert Photovoltaikanlage im Pituaçu Stadion, Salvador de Bahia
- 20.5.2012: Braucht Europa keinen Ökostrom? Die EU-Kommission will das Ende der Förderung, FAZ.net, 19.5.2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement ..." - Vermont For Evolution, 2012
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
*Webtipp*
Blogroll
Forschung
international
Medien
Technik
Archiv der Kategorie Journalismus
Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
20.5.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de /16.5.2012 /Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Die Energiewende auf 1000news.de / Kommentar 1000news.de, Mai 2012, Stephan Fröhder: Dass es an der Energiewende allein nicht liegen kann, dass der deutsche Bundesminster für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Mai 2012 ausgewechselt wurde, haben die zahlreichen Berichte, Stellungnahmen und Kommentare zur Entlassung von Norbert Röttgen, CDU, durch die deutsche Bundeskanzlerin am 17.5.2012 deutlich gemacht. Überraschend dabei ist aber nicht, dass der in energiepolitischen Fachkreisen durchaus geschätzte bisherige Umweltminister so plötzlich gehen musste, sondern die damit einhergehende angebliche Neubewertung der Energiewende als Aufgabe der aktuellen deutschen Politik. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Europa, Landtagswahlen, Nachgelesen..., Parteien, Innenpolitik, Fragen zur Energiepolitik, Der energiepolitische Kommentar, Umweltschutz, Kommentar, Energiepolitik, Deutschland politisch, Atom, Journalismus, Energieversorgung, Wirtschaft, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012 / Lesen Sie weiter auf tagesschau.de und 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
15.5.2012 von admin.
Quelle: ARD / tagesthemen / 14.5.2012 / “Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Kommentar Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012, zum Ausgang der NRW-Landtagswahl am 13.5.2012 und zu den Konsequenzen für die Politik der Bundesregierung /
Geschrieben in Europa, Landtagswahlen, Parteien, Innenpolitik, Fragen zur Energiepolitik, Der energiepolitische Kommentar, Umweltschutz, Kommentar2, Deutschland politisch, Medien, Energiepolitik, Journalismus, TV und Radio, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012
9.5.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at / 9.5.2012 /Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012 / “(..) Seit Dienstag ist Federico Pizzarotti Italiens begehrtester Mann. Rund um die Uhr bedrängen Journalisten den bisher unbekannten 39-Jährigen: Er könnte in zwei Wochen zum Bürgermeister von Parma aufsteigen. Mit 20 Prozent schaffte der Polit-Neuling den Einzug in die Stichwahl. Der Freeclimber gehört zur Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo - dem Schreckgespenst der etablierten Parteien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at
Geschrieben in Innenpolitik, Internet, Kommunalpolitik, Italien, Parteien, Europa, Bürgerbeteiligung, Journalismus, Wirtschaft, Nachgelesen..., Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Man muss nicht Jura studiert haben, um sich in Deutschland beim Bundesverfassungsgericht zu beschweren - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, plädiert für die Erhaltung der Demokratie, sueddeutsche.de, 25.3.2012
8.5.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de / 25.3.2012 /“Man muss nicht Juristerei (Rechtswissenschaften) studiert haben, um ans Bundesverfassungsgericht zu schreiben” - Heribert Prantl plädiert für Demokratie… / Thema Bundesverfassungsgericht (BVG) / Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, spricht sich in seinem Kommentar gegen eine vom BVG gewünschte Gesetzesänderung aus… : / “(..) Diese vielen Verfassungsbeschwerden, eigentlich ein Vertrauensbeweis, sind ihnen lästig. Die Richter fühlen sich da wie Goldwäscher, die im Sand nach Goldstaub und Nuggets suchen müssen. Das ist ihnen zu mühselig. Sie wollen die Zeit besser nutzen - um Politik zu machen, um der Regierung ihre Grenzen aufzuzeigen, um in den Großfragen der Zeit die Linien zu ziehen. Deshalb werben der Präsident und der Vizepräsident des Verfassungsgerichts für eine Gesetzesänderung, die das Ziel hat, Karlsruhe mittels einer “Mutwillensgebühr” von ein paar Tausend Verfassungsbeschwerden zu befreien. Die kleinen Leute sollen zahlen, wenn sie das hohe Gericht schon mit vermeintlichem Unsinn beschäftigen.(..)” /
Geschrieben in Innenpolitik, Europa, Recht, Rechtspolitik, Friedensforschung, Nachgelesen..., Kommentar2, Deutschland politisch, Bürgerbeteiligung, Wissenschaft, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Über den kometenhaften Aufstieg der Piraten ist viel geschrieben worden” - Richtig, Heribert! :-) >> 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt <<
7.5.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de / Süddeutsche Zeitung, 7.5.2012 /1000news.de
Geschrieben in Parteien, Innenpolitik, WERBUNG, Internet, Landtagswahlen, Kommentar2, Medien, Deutschland politisch, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Ende des napoleonischen Führungsstils”? - Pressestimmen zum Regierungswechsel in Frankreich, 1000news.de, Mai 2012
7.5.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / “Ende des napoleonischen Führungsstils”? - Pressestimmen zum Regierungswechsel in Frankreich, Mai 2012 / Die NZZ sagt am 7.5.2012: “Die Unterstützung der Franzosen für Sarkozy, die sich in der Wahl von 2007 zeigte, entpuppte sich bald als Missverständnis. Mit seinem Führungsstil, der zu viel Napoleonisches enthielt, eckte Sarkozy an. Er wollte immer alles oder nichts und scheiterte zuletzt.” / Die FAZ bezeichnet den Wahlsieg des François Hollande als den “Der Triumph des geborenen Verlierers” /Die Süddeutsche Zeitung spricht vom “Unsicherheitsfaktor Frankreich” : “In Frankreich soll nach dem Willen der Wähler Hollande nun eine Wachstumsstrategie durchsetzen. Und der richtete auch prompt eine klare Botschaft an Europa…” / Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Europa, Innenpolitik, Sicherheitspolitik, Finanzpolitik, Français, Kommentar2, Medien, international, Journalismus, Wirtschaft, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Unerwartete und “heimliche” Sieger: Bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein erreicht die FDP unter Wolfgang Kubicki (Freidemokraten) etwa 8,5 und die Piraten (neu) mehr als 8 Prozent der Stimmen
6.5.2012 von admin.
Quelle: ARD / tagesschau.de / Unerwartete und “heimliche” Sieger bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein: Die Freidemokraten (FDP) erreichen etwa 8,5 und die Piraten (neu) 8 Prozent / Kommentar: Ganz sicher konnten sich die kleineren Parteien nicht sein, welches Ergebnis sie bei den Landtagswahlen am 6. Mai 2012 im Norden erreichen würden. Insbesondere die FDP hatte eher unsichere Aussichten auf den Wiedereinzug in den Kieler Landtag und das voraussichtliche Ergebnis der Piraten-Partei mit gleich drei Prozent über den “Fünf-Prozent-Hürde” ist - ebenso wie in Berlin und Saarbrücken - durchaus ungewöhnlich (Zusammensetzung: Wechselwähler von fast allen anderen Parteien). Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Parteien, Geschichte - History, Wirtschaft, Journalismus, Deutschland politisch, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) Mehr als 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
4.5.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr
- 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
Geschrieben in Nachgelesen..., WERBUNG, NETZPOLITIK, google+, Kommentar2, Impressum, Medien, Redaktionsmitteilung, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Blockiert in Deutschland der Innenminister die Gesetzgebung? - Ohne die Vorratsdatenspeicherung geht in Berlin angeblich nichts - fr-online.de, 30.4.2012
29.4.2012 von admin.
Quelle: fr-online.de / 30.4.2012 / Christian Bommarius / Leitartikel / “Vorratsdatenspeicherung: Kinderspiel des Innenministers” / Die Frankfurter Rundschau (FR) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 30.4.2012, dass “es in der Koalition keinen Streit um die im Bundesjustizministerium erarbeitete Novelle zur Rechtsbehelfsbelehrung” gibt. Gleichwohl blockiere der Bundesinnenminister die Verabschiedung dieses und anderer Gesetze, “weil und solange die Bundesjustizministerin ihre Haltung im Streit um die Vorratsdatenspeicherung nicht aufgegeben hat”. Das Gleiche gelte für das von der Bundesjustizministerin vorgelegte Gesetz zum Patentrecht, “für das Gesetz zur Kostenrechtsmodernisierung, für das Gesetz zur Schlichtung im Luftverkehr, für das Gesetz zu einem zivilrechtlichen Haager Übereinkommen und für das Gesetz zur Prozesskosten- und Beratungshilfe.” Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Datenschutz, Innenpolitik, Recht, Rechtspolitik, Europa, Nachgelesen..., Medien, Deutschland politisch, Journalismus, Kommentar2, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012
29.4.2012 von admin.
Quelle: presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 / Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub, versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Parteien, Kommentar2, Innenpolitik, Talk, NETZPOLITIK, Kommunalpolitik, Kommentar, TV und Radio, Deutschland politisch, Medien, Bürgerbeteiligung, Verkehrspolitik, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben” - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten, dw.de, 26.4.2012
26.4.2012 von admin.
Quelle: dw.de /26.4.2012 / “Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten über dem zerstörten vierten Block des stillgelegten Atomkraftwerks im Norden der Ukraine”, dw.de, 26.4.2012 /Kommentar 1000news.de: Der aufmerksame Beobachter darf verblüfft sein, Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Japan, Innenpolitik, Fukushima-Telegramm, Nachgelesen..., Friedensforschung, Geschichte - History, Tschernobyl-Notiz, Fragen zur Energiepolitik, Der energiepolitische Kommentar, Umweltschutz, Kommentar, Energiepolitik, Militärpolitik, Deutschland politisch, Medien, international, Atom, Energieversorgung, Wirtschaft, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012
24.4.2012 von admin.
Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Arabien, USA, Europa, Afghanistan, Der arabische Frühling, Sicherheitspolitik, Iran, Friedensforschung, Interview, Nachgelesen..., international, Militärpolitik, Deutschland politisch, Wissenschaft, Journalismus, Kommentar2, Kommentar, Außenpolitik, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012
22.4.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..) Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)” Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de
Geschrieben in Rechtspolitik, Recht, Österreich, Friedensforschung, NETZPOLITIK, Datenschutz, Parteien, Journalismus, Deutschland politisch, Kommentar2, Nachgelesen..., Europa, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) 500 Beiträge zur aktuellen Energiepolitik auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
21.4.2012 von admin.
1000news.de - Das Blog zu news-online.de, bringt seinen Lesern und Leserinnen seit mehr als einem Jahr ausgewählte Beiträge und Kommentare zu aktuellen Themen und Fragestellungen aus Politik, Wirtschaft und Medien und bietet einen kurzen und schnellen Einblick in die dazu vorhandenen Zusammenhänge. Fragen der Einschätzung und Verbesserung der aktuellen deutschen und internationalen Politik werden ebenso angesprochen wie die Themen Demokratie, Ökologie, mediale Öffentlichkeit und Beteiligung der Bürger am demokratischen Prozess der Willensbildung und Entscheidungsfindung. (c) 2006-2012
Geschrieben in news-online-newsticker, WERBUNG, Internet, Friedensforschung, Fragen zur Energiepolitik, Blog Archive 2 - Der Blick in die Blogs ..., Bildungspolitik, Umweltschutz, Deutschland politisch, Medien, Redaktionsmitteilung, Bürgerbeteiligung, Kommentar2, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, im NDR-Interview, Sendung ZAPP am 11.4.2012
19.4.2012 von admin.
Quelle: ndr.de / NDR /”Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung (Chefredaktion), im NDR-Interview am 11.4.2012 , Sendung “ZAPP - das Medienmagazin“, Antwort auf die Frage, warum er das Gedicht von Günter Grass in der Süddeutschen Zeitung einerseits nicht sogleich kommentieren und andererseits auch nicht später veröffentlichen wollte als vor Ostern 2012. /.. weiter auf >> ndr.de
Geschrieben in Programmhinweis, Interview, Internet, Kultur, Geschichte - History, Naher Osten, Kommentar2, TV und Radio, Deutschland politisch, Medien, Militärpolitik, international, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Darf man Israel derart kritisieren? Wo hört Kritik auf und fängt Antisemitismus an? Können Deutsche überhaupt unbefangen an das Thema herangehen?” GÜNTHER JAUCH, Die ARD-Talkshow am Sonntagabend, 15.4.2012, 21.45h
15.4.2012 von admin.
Quelle: daserste.ndr.de / NDR /GÜNTHER JAUCH / 14.4.2012 /”Der Blechtrommler - was ist dran an Grass’ Israel-Kritik?” /Lesen Sie weiter auf >> kaperbrief.de und >> daserste.ndr.de
Geschrieben in USA, Programmhinweis, WERBUNG, Naher Osten, Talk, Sicherheitspolitik, Friedensforschung, Europa, Kommentar2, Militärpolitik, Deutschland politisch, Atom, Journalismus, Außenpolitik, TV und Radio, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Wie antisemitisch sind die Deutschen?” - Die NDR “REDEZEIT” vom 11.4.2012 zum Nachhören…
12.4.2012 von admin.
Quelle: ndr.de / 11.4.2012 /NDR / Redaktion NDR info, REDEZEIT: “Der Schriftsteller Günter Grass hat den Staat Israel kritisiert. Die Atommacht Israel gefährde den ohnehin brüchigen Weltfrieden, schrieb er in einem als Gedicht veröffentlichten Text. Die Worte stießen auf viel Widerspruch, in deutschen Feuilletons wie auch in Israel. Dort wurde der Schriftsteller zur unerwünschten Person erklärt. Wo verläuft die Grenze zwischen der im politischen Geschäft üblichen Kritik am Staat Israel und Antisemitismus? Wie verbreitet ist antisemitisches Gedankengut in Deutschland?” Lesen und hören Sie weiter auf >> ndr.de
Geschrieben in Innenpolitik, Europa, Interview, Internet, Naher Osten, Sicherheitspolitik, Friedensforschung, Talk, Webseiten+++, Außenpolitik, Militärpolitik, Bürgerbeteiligung, Deutschland politisch, international, Atom, TV und Radio, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Eine beispiellose Medienkampagne gegen Grass?” - Kritik an den Kritikern auf wsws.org, 6.4.2012
12.4.2012 von admin.
Quelle: wsws.org / 6.4.2012 / Ulrich Rippert, World Socialiste Web Site, wsws.org, mit einer Kritik des überwiegend ablehnenden Medienechos auf die im Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Ausdruck kommende Kritik an der Israelischen Regierung 2012. Lesen Sie weiter auf >> wsws.org Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Kultur, Innenpolitik, Naher Osten, Friedensforschung, Geschichte - History, Nachgelesen..., Kommentar2, Medien, Deutschland politisch, Journalismus, Außenpolitik, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden”, Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, 2012
12.4.2012 von admin.
Quelle: adhoc-news.de /Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste (Berlin), im Interview zum Thema Israel-Kritik von Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, Deutschlandradio Kultur, 5.4.2012: “(..) Eine klare Stellungnahme - der muss man ja nicht folgen. Auch der Meinung von Günter Grass, die er da in dem Gedicht geäußert hat, der muss man keineswegs folgen, man kann durchaus anderer Meinung sein. Aber es muss möglich sein, auch über Israels Politik zu diskutieren, genauso wie man über die Siedlungspolitik der Israelis diskutieren können muss.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dradio.de
Geschrieben in Kommentar2, Naher Osten, Friedensforschung, Geschichte - History, Außenpolitik, Journalismus, Deutschland politisch, Militärpolitik, Atom, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Muss Deutschland 2012 die totale Vorratsdatenspeicherung einführen, weil das EU-Recht es verlangt? - Der AK Vorratsdatenspeicherung ist “gegen die totale Protokollierung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet” ohne Anlass und auf Vorrat und erklärt, worum es geht
11.4.2012 von admin.
Quelle: vorratsdatenspeicherung.de / 2012 /Redaktion 1000news.de: Wir empfehlen unseren Lesern und Leserinnen aus aktuellem Anlass die gut verständliche >> Handreichung<< des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung 2012:
PDF: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/handreichung.pdf / >> PDF
Geschrieben in Rechtspolitik, Recht, Internet, Friedensforschung, Sicherheitspolitik, NETZPOLITIK, Innenpolitik, Europa, Bürgerbeteiligung, Deutschland politisch, Wissenschaft, Journalismus, Nachgelesen..., Kommentar2, Medien | Drucken | Keine Kommentare »
“Beschämend ist der Umgang mit Günter Grass - Debatte Grass Israel / Leseansichten / FAZ.net / 2012
9.4.2012 von admin.
FAZ.net / Thema FAZ-Bericht aus N.Y., US-Amerikanische Reaktionen / Grass-Israel-Debatte, 9.4.2012 Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Umfragen, Europa, Internet, USA, Naher Osten, Nachgelesen..., Kommentar2, Medien, Deutschland politisch, international, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Wie man es besser macht…” - Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. April 2012 empfiehlt zum Thema Iran-Israel-Konflikt den Beitrag des israelischen Schriftstellers David Grossman, FAZ.net 13.3.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / 4.4.2012 / “Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass protestiert gegen deutsche U-Boote für Israel und warnt vor einem Atomkrieg gegen Iran. Doch warum mit einem Gedicht, fragt sich der NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Güntner.” / NZZ: “Wie man es besser macht, hat Mitte März der israelische Schriftsteller David Grossman demonstriert, ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung». Auch Grossman warnt vehement vor einem atomaren Präventivschlag seines Landes. Er rügt die Hermetik von Netanyahus Gedankenwelt, bezweifelt, dass ein israelischer Angriff das iranische Atomprogramm ausschalten könnte, und er hat einen Blick für die skandalöse Kälte, mit welcher die militärischen Planspiele die Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans ignorieren. Auch weist er darauf hin, wie dumm es ist, die aufgeklärten Iraner, die ja oft Gegner des Regimes sind, zu Feinden Israels zu machen. Vielleicht kommen sie ja irgendwann ans Ruder? Grossman lieferte eine dezidierte politische Analyse. Grass schreibt ein schwammiges politisches Gedicht. Der Präzeptor Germaniae nutzt die Lyrik, um ichsüchtig und undifferenziert sein zu dürfen.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net und >> nzz.ch
Geschrieben in Nachgelesen..., Kommentar2, Schweiz, Arabien, Friedensforschung, Naher Osten, Webseiten+++, Außenpolitik, Deutschland politisch, Medien, Militärpolitik, international, Journalismus, Atom, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der jüdischen Israelis einen Angriffskrieg gegen Iran für weniger gefährlich hält, als darauf zu warten, dass Iran im Besitz einer Atombombe ist.” - tagesspiegel.de, 26.3.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: tagesspiegel.de / 26.3.2012 / 1000news.de: Anlässlich einer facebook-Kampagne aus Israel, die zeigen will, dass nicht alle Israelis dem von der Regierung befürworteten militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran zustimmen, erläutert Andrea Nüsse vom Berliner “Tagesspiegel”, dass der Präventivschlag gegen iranische Atomanlagen von den meisten Experten für wahrscheinlich erachtet wird. Lesen Sie weiter auf >> tagesspiegel.de
Geschrieben in Umfragen, Europa, Naher Osten, Friedensforschung, Sicherheitspolitik, Geschichte - History, Außenpolitik, English, Bürgerbeteiligung, Medien, Militärpolitik, international, Journalismus, Atom, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass? - WDR 4.4.2012
8.4.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de / 4.4.2012 /Kommentar Thomas Nehls, WDR / Thema: Günter Grass, Israel-Kritik, 2012 / “(….) Unter dem Strich könnte für den Literaturnobelpreisträger die Ausweitung auf den Friedensnobelpreis in Erwägung gezogen werden. Wehe dem, der das offiziell vorschlägt. Er dürfte in Deutschland medial und politisch schneller zur Strecke gebracht werden, als es selbst die ärgsten Verfechter doppelter Standards für möglich halten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de
Geschrieben in Innenpolitik, Nachgelesen..., Internet, Naher Osten, Sicherheitspolitik, Friedensforschung, Kommentar2, Webseiten+++, Deutschland politisch, Medien, Journalismus, TV und Radio, Außenpolitik, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe.” Frank Schirrmacher über Günter Grass, FAZ.net, 4.4.2012
8.4.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 4.4.2012 / “(….) Es ist ein Machwerk des Ressentiments, es ist, wie Nietzsche über das Ressentiment sagte, ein Dokument der „imaginären Rache“ einer sich moralisch lebenslang gekränkt fühlenden Generation. Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe. Die Debatte aber müsste darum geführt werden, ob es gerechtfertigt ist, die ganze Welt zum Opfer Israels zu machen, nur damit ein fünfundachtzigjähriger Mann seinen Frieden mit der eigenen Biographie machen kann.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
Geschrieben in Arabien, Naher Osten, Geschichte - History, Sicherheitspolitik, Journalismus, international, Medien, Deutschland politisch, Militärpolitik, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
„Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil“. - Marcel Reich-Ranicki, FAZ.net, 7.4.2012
7.4.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / FAZ.net / 7.4.2012 / “Marcel Reich-Ranicki attackiert Grass” / “(..)„Das ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren“, hat der bekannte deutsche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (Rede zum Holocaust-Gedenktag am 27.1.2012 im Deutschen Bundestag) gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Sonntagsausgabe, FAS) erklärt und hinzugefügt: „Außerdem ist es noch großer Unsinn. Israel ist schließlich selber im hohen Maße am Weltfrieden interessiert.“ Das Gedicht ist nach Reich-Ranickis Auffassung “ein geplanter Schlag nicht nur gegen den „Judenstaat“, sondern gegen alle Juden”.(…) Das Gedicht wolle nur zum Schein Klarheit schaffen, enthalte aber versteckte Unterstellungen. Günter Grass sei hier “undeutlich” und wolle “etwas verschweigen“. Reich-Ranicki glaubt laut FAZ außerdem, dass es in Deutschland kein Tabu gibt, Israel zu kritisieren. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
Geschrieben in Talk, Friedensforschung, Geschichte - History, Sicherheitspolitik, Naher Osten, Kultur, Medien, Deutschland politisch, Militärpolitik, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über die Atomrüstung, Kriegsgefahr und Frieden im Nahen Osten, 2012 - II, Günter Grass
7.4.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / nzz.ch, Neue Zürcher Zeitung, 5.4.2012 / “Grass stört den Weltfrieden” / : “(..) Günter Grass hat mit seinem sogenannten Gedicht zu Israel und Erstschlag in deutschen Medien eine Flut von Kommentaren ausgelöst. Die Debatte ist unvermeidlich, führt aber kaum zu neuen Einsichten”. / nzz.ch, awy. “Die vielen und teils heftigen Reaktionen auf das Gedicht «Was gesagt werden muss» von Günter Grass sind nur damit zu erklären, dass hier ein Deutscher sich äussert, der sich zuerst als Literaturnobelpreisträger und nachträglich als gewesener Waffen-SS-Mann (17-jährig, kaum schuldfähig) einen Namen gemacht hat. In seiner Person fallen der Dichter und der Henker sinnbildlich zusammen. (..)” / Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Friedensforschung, Naher Osten, Geschichte - History, Syrien, Sicherheitspolitik, Österreich, Kultur, Militärpolitik, Deutschland politisch, international, Journalismus, Außenpolitik, Medien | Drucken | Keine Kommentare »
“Weiter scharfe Kritik an Günter Grass” - Der Pressespiegel der Frankfurter Rundschau (FR) zum Thema, fr-online.de, 7.4.2012
7.4.2012 von admin.
Quelle: fr-online.de / 7.4.2012 /”Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass erntet für sein Israel-Gedicht weiter scharfe Kritik aus dem In- und Ausland - auch von Schriftstellerkollegen.” /Lesen Sie weiter auf >> fr-online.de … Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Innenpolitik, Naher Osten, Der arabische Frühling, Friedensforschung, Kommentar2, Journalismus, Deutschland politisch, Militärpolitik, international, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges…” - der Freitag, 6.4.2012
7.4.2012 von admin.
Quelle: freitag.de / der Freitag / 6.4.2012 / “Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges, ein wichtiger Moment in der Kriegsvorbereitung. Er behauptet nicht, Israel sei die größte, aber die aktuelle Gefahr für den Frieden, und dies ist eine bittere Wahrheit. Man weiß nicht, wie katastrophal dieser Krieg enden wird, aber viele der Katastrophen sind vorhersehbar. Allen voran stirbt die Hoffnung auf einem demokratischen Wandel und Annäherung der Kulturen in der Region.” - der Freitag, freitag.de, 6.4.2012,
Geschrieben in Naher Osten, Europa, NATO, Friedensforschung, Geschichte - History, Kommentar2, Außenpolitik, Deutschland politisch, Medien, Militärpolitik, international, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
FAZ.net, 5.4.2012: Netanjahu zu Günter Grass : „Anständige Leute sollten die Aussagen verurteilen“
7.4.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net, 5.4.2012 /FAZ.net: “05.04.2012 · Benjamin Netanjahu, israelischer Ministerpräsident, findet harte Worte für Günter Grass und sein jüngstes Gedicht. Auch israelische Schriftsteller und Feuilletonisten zeigen sich entsetzt vom israel-kritischen Werk des Nobelpreisträgers.Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem”. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
Geschrieben in Europa, Naher Osten, Geschichte - History, Sicherheitspolitik, Außenpolitik, Journalismus, Deutschland politisch, Militärpolitik, international, Medien | Drucken | Keine Kommentare »