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Archiv der Kategorie Kommunalpolitik

Braucht Europa keinen Ökostrom? Die EU-Kommission will das Ende der Förderung, FAZ.net, 19.5.2012

Quelle: FAZ.net / 19.5.2012 / “(..) Die Energiekosten seien für viele Menschen gerade angesichts der wirtschaftlich schlechten Lage inzwischen oft zu hoch. Die Preise für Energiequellen wie die Sonnen- und Windkraft müssten deshalb so schnell wie möglich den freien Marktkräften überlassen werden.(..)” / Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Community Share Association will become a huge movement …” - Vermont For Evolution, 2012

Source: / Vermont For Evolution  /    /  “Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food, to make delicious food products, as well as safe, effective herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products to other members“. / Read More: >> vermont4evolution

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012

Quelle: / bundesrat.de / 11.5.2012 / “Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung in den Vermittlungsausschuss verwiesen.Der bisherige Beschluss des Bundestages stelle nicht nur die nationalen Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Frage, sondern beeinträchtige die Investitionssicherheit der gesamten Branche und gefährde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, so der Bundesrat. Zudem gefährdeten die vorgesehenen Übergangsfristen den Vertrauensschutz in das EEG. / Lesen Sie weiter auf >> bundesrat.de Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus drei Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? BR Fernsehen (FTD) , 14.5.2012

Quelle: br.de  / Bayerisches Fernsehen (BR) / FTD / 14.5.2012 / “Gaskraftwerk Franken 1 vor dem Aus - Eon droht mit Schließung weiterer Kraftwerke” /BR, Frankenschau, 14.5.2012 / “Das Kraftwerk Franken 1 in Nürnberg ist nach Informationen des Bayerischen Rundfunks von der Schließung bedroht. Grund ist der Ausbau der Photovoltaik. Dabei will die Staatsregierung eigentlich mehr Gaskraftwerke ans Netz bringen” / 1000news.de: Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? Bayerisches Fernsehen (FTD) , 14.5.2012 / Lesen Sie weiter auf >> br.de

“Wir sind am Anfang. Wir merken, dass es so nicht mehr geht, dass der Kapitalismus am Ende ist” - Konstantin Wecker, FR 16.5.2012

Quelle: fr-online.de 16.5.2012 / Interview Konstantin Wecker / Mai 2012 / “(..) Ich bin der Meinung, dass wir jetzt versuchen müssen, in unserer Empörung unsere ganze Vernunft zusammenzunehmen und durch die Vernetzung von verschiedenen Gedanken und Ideen an einem neuen System zu arbeiten”, erklärt der international bekannte Liedermacher und Sänger Konstantin Wecker gegenüber der Frankfurter Rundschau Den Rest des Eintrags lesen »

“Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Die deutsche Kanzlerin entlässt ihren Umweltminister - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012

Quelle: nzz.ch / “Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012 /”Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.”/ +++ Programmhinweis ARD-Fernsehen, 16.5.2012, 23.15h: ANNEWILL, NDR,”Röttgens Rausschmiss - Merkel im Abstiegskampf?”+++ Wiederholungen: Do, 17.05.12 | 21:02 Uhr und 18.05.12 | 07:45 Uhr auf tagesschau24/ Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

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Landtagswahlen 2012 in Nordrhein-Westfalen - Wahlergebnisse (Hochrechnung) NRW 13.5.2012 / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 / Linke 2,5 %

Quelle: tagesschau.de / ARD /WDR / 13.5.2012 / ARD (tagesschau.de): Rot-Grün gewinnt, CDU stürzt ab   / 13.5.2012, 18.00h : Landtagswahlen 2012 / Nordrhein-Westfalen / Hochrechnung bzw. Prognose / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 /Linke 2,5 % / (Abweichungen + - 2 % am Wahlabend möglich) / Wahlbeteiligung: 59 % / Fortbestehen der Regierungskoalition  SPD / Grüne in Düsseldorf erwartet /Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Am Wochenende wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt” nzz.ch, 12.5.’12

Quelle: nzz.ch / 12.5.2012 / Neue Zürcher Zeitung / “Am Wochenende wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Dieser Urnengang ist für ganz Europa von eminenter Bedeutung, denn das Bundesland zählt fast 18 Millionen Einwohner und stünde als Nationalstaat im Vergleich der internationalen Wirtschaftskraft an achtzehnter Stelle.” nzz.ch, 12.5.2012″ /”(..) Den Fehler, Kraft nicht ernst zu nehmen, macht heute in der SPD-Chefetage niemand mehr. Beim letzten Berliner Parteitag avancierte sie unverhofft zum Star, wurde mit blendenden 97 Prozent zur Stellvertreterin von Parteichef Gabriel gewählt und gilt seither vielen als potenzielle Kanzlerkandidatin. Solche Ambitionen hat sie zwar dementiert. Doch kalkulierte Bescheidenheit ist wohlfeil (..). / Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt das Kürzungsgesetz des Deutschen Bundestages ab, dw.de, 11.5.2012

Quelle: dw.de / 11.5.2012 /”Bundesrat stoppt Solarstrom-Kürzung” / 1000news.de: Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt Kürzungsgesetz ab, dw.de, 11.5.2012 /”(..) Die umstrittene Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in Deutschland wird im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat grundlegend überarbeitet”. dw.de, der Website der Deutschen Welle zufolge hat die deutsche Länderkammer  das vom Bundestag beschlossene Gesetz von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) abgelehnt,  mit dem die Einspeisevergütung bei neuen Solaranlagen rückwirkend zum 1. April um bis zu 30 Prozent gesenkt werden sollte. Außerdem sollte die Vergütung für jede einzelne Anlage in dem Maße weiter reduziert werden, in dem die  Zahl der Solardächer und Solarparks in Deutschland zunimmt. Dies würde auch nach der Einschätzung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) zu  “einer “hochgradigen Gefährdung” für die Zukunft der Solarbranche in Deutschland”  führen. / Lesen Sie weiter auf >> dw.de

Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit dem Erreichten nicht zufrieden geben sollte, Kommentar 1000news.de, Mai 2012

Quelle: 1000news.de / 7.5.2012 /Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit 14 Prozent nicht zufrieden geben sollte, 1000news.de, Mai 2012   / Kommentar 1000news.de: Wenn im Wahlstudio des Ersten Deutschen Fernsehens anlässlich der ersten Hochrechnungen (Wahlergebnisprognosen) das gewohnte Wahlergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen  mit dem Begriff “Allzeithoch” in Verbindung gebracht wird, kann der falsche Eindruck entstehen, dass die grünen Erfolge sicher und beim Wähler  ‘im Abonnement’ zu haben sind. Am Tag nach den Wahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, aber auch in Frankreich und Griechenland, stellt sich für die grüne Politik nicht nur die Frage nach den Gründen aktueller Erfolge und Misserfolge, sondern auch die nach einer langfristigen Perspektive. Den Rest des Eintrags lesen »

Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012

Quelle: derStandard.at / 9.5.2012 /Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012 / “(..) Seit Dienstag ist Federico Pizzarotti Italiens begehrtester Mann. Rund um die Uhr bedrängen Journalisten den bisher unbekannten 39-Jährigen: Er könnte in zwei Wochen zum Bürgermeister von Parma aufsteigen. Mit 20 Prozent schaffte der Polit-Neuling den Einzug in die Stichwahl. Der Freeclimber gehört zur Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo - dem Schreckgespenst der etablierten Parteien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at

Gibt es eine Diskussion zwischen den Staats- und Regierungschefs und dem Europäischen Parlament? - Martin Schulz, Präsident, im Interview, FAZ, 13.4.2012

Quelle: FAZ.net / Frankfurter Allgemeine Zeitung /Gibt es eine Diskussion zwischen den Staats- und Regierungschefs und dem Europäischen Parlament? - Martin Schulz im Interview, 13.4.2012 /”(..) Aber die Wirklichkeit sieht heute so aus, dass die gesamte geballte exekutive Macht der EU, die 27 Regierungen plus die Kommission, zusammen im Europäischen Rat am Tisch sitzen. Und da ist der eine Arm der EU-Gesetzgebung, der Ministerrat, in Form der rotierenden Präsidentschaft der Mitgliedstaaten immer mit dabei. Wir nicht. Diese Ungleichbehandlung akzeptiere ich nicht.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012

Quelle:  presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 /  Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub,  versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland  mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und  ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »

news-online.de, 18.4.2012 - Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ <<

Quelle: news-online.de, 18.4.2012 - Die Themen III / Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ << / Wer über längere Zeit der in Deutschland geführten Debatte über die neue Piratenpartei gefolgt ist, kann den Eindruck gewinnen, dass nur diese Partei in der Lage sei, per Transparenzforderung und digitaler Vernetzung die Defizite an politischer Beteiligung der Bürger am Parteienstaat aufzuzeigen und denen wieder eine Stimme zu geben, die bisher aus Enttäuschung oder Resignation über Regierung, Parlament und Parteien nicht mehr zur Wahl gegangen oder mit ihrer bisher favorisierten Partei unzufrieden sind. Die Ursachen, Gründe und Motive dafür, dass der Anteil der “Nichtwähler” sich in den letzten Jahren der 40-Prozent-Marge nähert, sind gewiss vielfältig. Wer es genauer wissen will, muss neben gescheiterten Bürgerinitiativen u.a. die Freien Wähler und sicher  auch manche Sekte in den Blick nehmen, die ihren Mitgliedern eine neue Qualität der Zugehörigkeit, Selbsterfahrung und Mitwirkung verspricht. / Sixties+ ist eine Vision und die reale Gründung einer Partei gleichen Namens ist im Jahr 2012 und auch danach eher unwahrscheinlich.

Dennoch gäbe es gute Gründe für eine neue Partei Sixties+: Ungenutzte persönliche, berufliche und politische Erfahrung zahlreicher Bürger und Bürgerinnen im Alter 60+  / Abnehmende soziale  Integration nach dem Erreichen des Renten- bzw. Pensionsalters / Mangelnde existentielle Sinngebung auch bei den Senioren, die finanziell gut gestellt sind und überdurchschnittlich konsumieren können / Mangelnde Vernetzung insbesondere bei älteren Singles / Mangelnde Rechtsberatung und Vertretung älterer Bürger in wirtschaftlichen und Gesundheitsfragen / Wenig geeignete Bildungsangebote für Rentner, die nicht durch Beruf und soziale Stellung daran gewöhnt sind, diese von sich aus zu organisieren / Vorenthalten von sozialen Kontakten zu Menschen verschiedenen Alters und insbesondere zu Kindern / Mangelnde Nutzung der Möglichkeit, dass Ältere jüngere Menschen ehrenamtlich beraten und betreuen / Patenschaften /  Kontaktbörsen für Hobbies, Selbsthilfe und Partnerschaft… (Der Beitrag wird fortgesetzt)

:: Goldene Zeiten für die Solarenergie? :: Bridge to India meldet Bedarf an Photovoltaik für die Telekommunikation in Indien, solarserver.de, 10.4.2012 ::

Quelle: 1000news.de / solarserver.de / :: Werbung :: / Goldene Zeiten für die Solarenergie? Bridge to India meldet großen Bedarf an Photovoltaik für die Telekommunikation, solarserver.de, 10.4.2012  / Laut “Bridge to India” werden Indiens  Funksendemasten für die Telekommunikation zukünftig vorzugsweise mit Solarstrom (mit Dieselparität) betrieben. Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de

Was kennzeichnet eine moderne Demokratie? Meinungsfreiheit? Kritikfähigkeit? Toleranz? Friedliche Konfliktlösung?… 1000news.de >> news-online :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / April 2012

Kommt die Energie aus der Tiefe? - Thermisches Heißwasser ermöglicht die Produktion von Fernwärme und Strom, nzz.ch, 21.3.2012

Quelle: nzz.ch / 21.3.2012  /  “(..) Die geologischen Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Vor allem das Rhonetal und der Oberrheingraben sind laut der Axpo* interessant – und das Molassebecken, in dem auch Taufkirchen liegt. Das Becken gilt als Eldorado der Geothermie, seit 2009 in Unterhaching bei München das erste Geothermiekraftwerk ans Netz ging. Es erstreckt sich von der Region Ingolstadt über die Bodenseeregion bis ins Schweizer Mittelland. «Hier können die Erfahrungen aus dem Projekt Taufkirchen in Bezug auf die Geologie und die Bohrungen nahezu eins zu eins umgesetzt werden», erläutert Daniela Biedermann, Mediensprecherin der Axpo.(..)” *(Schweizer Stromfirma) Lesen sie weiter auf >> nzz.ch

Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich, FAZ.net, 2.3.2012

Quelle: faz.net / 2.3.2012 /Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich  / Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet am 2. März 2012, was virtuelle Kraftwerke sind: Als virtuelle Kraftwerke weden demnach “intelligente” Zusammenschlüsse “mehrerer, meist kleinerer Kraftwerke” verstanden, “die zudem vergleichsweise weit auseinanderstehen”. dazu passen nach der Erklärung der FAZ “Windräder, Blockheizkraftwerke (BHKW), Wärmepumpen, Photovoltaik- und Kleinwasserkraftanlagen sowie Biogasreaktoren, die Gasmotoren mit Brennstoff versorgen”. Virtuelle Kraftwerke sind demnach “von ihrer Struktur her das genaue Gegenteil zu zentral gelegenen Großkraftwerken”. Lesen Sie weiter auf >> faz.net

Allerdings will das Ministerium nicht ausschließen, dass beim Anheben oder Umsetzen der zum Teil stark zersetzten Fässer radioaktive Stoffe freigesetzt werden - Strahlt der Atommüll am AKW Brunsbüttel?, zeit.de, 8.3.2012

Quelle: zeit.de /Unter Berufung auf die Nachrichtenagenturen  dpa, Reuters und AFP berichtet ZEIT ONLINE am 8. März 2012, dass “auf dem Gelände des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel in Schleswig-Holstein” stark korrodierte Fässer mit Atommüll entdeckt worden sind. Die zuständige Atomaufsicht beim Justizministerium in der Landeshauptstadt Kiel  habe erklärt, dass “unzulässige Radioaktivität” nicht ausgetreten sei und für die Anwohner und Mitarbeiter des stillgelegten Atomkraftwerks keine Gefahr bestehe.  Lesen Sie weiter auf >> zeit.de

Gehört dem Elektroauto die Zukunft? - “Die zweite Strategie für den Ausstieg aus dem Erdöl ist das Elektroauto” - Interview mit Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Der Bund, 17.3.2012

Quelle: derbund.ch /Interview mit Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, 17.3.2012 /

Haben wir für den Ausbau neuer Stromnetze bereits bezahlt, ohne dass dieser durchgeführt wurde? - 3sat nano TV, 28.2.2012

Quelle: 3sat.de / nano, 28.2.2012 / “(…) Investitionen von 27 Milliarden Euro in die Verteilnetze sind Experten zufolge nötig. Ausgaben für den Ausbau der Höchstspannungsleitungen, also die Stromautobahnen des Landes, sind noch nicht mit eingerechnet. (…)” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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600.000 deutsche Haushalte ohne Strom (2010) - Wie kann das sein? WDR Fernsehen, “hart aber fair”, 12.3.2012 - 100 Fragen zur Energiepolitik auf 1000news.de

Quelle: 1000news.de / 2012 /WDR, “hart, aber fair”, Frank Plasberg / 12.3.2012 /600.000 deutsche Haushalte ohne Strom (2010) - Wie kann das sein? / 100 Fragen zur Energiepolitik auf 1000news.de / /Kommentar: Die Zahlen über die neue Energiearmut in Deutschland verblüffen, aber die Ursachen dafür sind sehr verschieden. Es sind nicht einfach die Strompreise, die verändert werden müssen und die Zulage für erneuerbare Energien ist schon gar nicht der Grund für die private Verschuldung der Haushalte. Die ehemalige NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn votiert in der WDR-Sendung “hart, aber fair” für eine bessere Energieberatung und verweist darauf, dass in die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahrzehnte auch ca. 100 Mrd. Euro für die staatliche Förderung der Atomenergie eingehen. Tilman Jens erklärt in seinem Film, dass der Atomausstieg allein uns “noch nicht zu ethisch beseren Menschen” macht. Er kritisiert den Energieimport aus nichtdemokratischen Staaten wie Russland und Saudi-Arabien, spricht sich aber bei der langfristigen Energieversorgung für die erneurbaren Energien aus.(..)  Lesen sie weiter auf >> wdr.de Den Rest des Eintrags lesen »

Claudia Kemfert fährt mit dem Fahrrad - Das Interview in der Sendung “Doppelkopf” auf hr2 (96,7), 12.3.’12, 12.05h u. 23.05h

Quelle: hr2.de /12.3.2012  / “Was hat Klimawandel eigentlich mit der Wirtschaft zu tun?”, fragt Conrad Lay im Interview im 2. Hörfunkprogrammhr2 Kultur” des Hesssichen Rundfunks aus Frankfurt am Main und die Energieökonomin Prof. Claudia Kemfert erinnert an die Schäden, die zum Beispiel durch Naturkatasrophen an der Infrastruktur entstehen  (vgl. auch die ökonomischen Untersuchungen des britischen Ökonomen Sir Nicholas Stern)”The Global Deal”) und fordert die Umstellung auf langfristiges Planen in Politik und Wirtschaft, wenn man es schaffen will, “das ungalublich komplexe Phönomen des Klimawandels in den Griff zu bekommen”. Sollen wir mit dem Geländewagen zum Bio-Laden fahren und glauben, dass dies als persönlicher Beitrag zum Umweltschutz schon ausreicht?, will der Interviewer wissen. Claudia Kemfert fährt mit dem Fahrrad und empfiehlt für Autofans die neuen Möglichkeiten der Elektromobilität. >> Lesen Sie weiter auf >> hr2.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Von Schweizer Wind werden dagegen noch keine Turbinen angetrieben” - Das Stadtzürcher Elektrizitätswerk (EWZ) kauft Windstrom aus dem Ausland, nzz.ch, 25.2.2012

Quelle: nzz.ch / 25.2.2012 /”(..) Rasch wie der Wind gehen die Vorhaben nicht über die Bühne – obwohl es sich um Windkraftprojekte handelt. Das Stadtzürcher Elektrizitätswerk (EWZ) will – und muss, um den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft etwas näher zu kommen – den Strombedarf seiner Kunden vermehrt mittels Windenergie decken(..)”  Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

Über nachhaltige Architektur und ökologische Stadtplanung - Zürich ist auf dem Weg zur “2000-Watt- Gesellschaft”, hda-koeln.de, 2011

Quelle:  hda-koeln.de /  November 2011   / Das Haus der Architektur in Köln am Rhein kommentiert aus Anlass der Eröffnung einer neuen Ausstellung: “(…) Die „2000-Watt-Gesellschaft”* bezeichnet ein Legislaturziel der Stadt Zürich und ist seit 2008 in der dortigen Gemeindeordnung verankert. Es geht darum, durch energiesparende Architektur einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu erreichen und nicht auf Kosten künftiger Generationen zu leben”.  Zürich hat mit diese Zielvorstellung bereits in konkrete Maßnahmen überführt. Den Rest des Eintrags lesen »

“Der Staat ist aufgefordert, Eltern und Kindern genügend Zeit und Geld zu belassen, bzw. zur Verfügung zu stellen, um jedem Kind die ersten drei Lebensjahre in seiner Familie zu ermöglichen.” >> news-online :: wissen, was zählt <<

Quelle: hr2.de / 16.2.2012 / “Der Tag” / Moderation: Florian Schwinn, hr / Jürgen Borchert, Sozialrichter aus Frankfurt am Main widerspricht am 16. Februar 2012  im 2. Hörfunkprogramm des Hessischen Rundfunks “hr2″ aus Frankfurt am Main erneut der These, Familien und Kindererziehung seien in Deutschland ausreichend begünstigt und gefördert. Die staatlichen Systeme verdienen nach seiner Erkenntnis noch lange nicht die Bezeichnung “familienfreundlich” und auch die angebliche steuerliche Besserstellung der Eltern gegenüber kinderlosen Mitbürgern beruhe auf einer falschen Annahme.
Auch der Ökonom Steffen J. Roth, Institut für Wirtschaftspolitik der Universität zu Köln, erklärt in derselben Radiosendung aus volkswirtschaftlicher Sicht, dass sich kinderlose Bürger im Hinblick auf die - durch die Rentenbeitragseinzahlung der jeweils nächsten Generation - vorhandene kollektive “Alterssicherung” der staatlichen Rentenkasse nicht als objektiv gleichartig betrachten dürfen. Den Rest des Eintrags lesen »

Für den Abwahlantrag stimmten 129.833 Wähler - deutlich mehr als die notwendigen 92.000 Stimmen. Für einen Verbleib des OB’s im Amt votierten 21.557 Wähler. In Nordrhein-Westfalen ist erstmals der Rathauschef einer Großstadt abgewählt worden. - FAZ 12.2.2012

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung / FAZ.net /dpa / 12.2.2012 / “Für den Abwahlantrag einer Bürgerinitiative stimmten nach Angaben der Stadt vom Sonntagabend 129.833 Wähler. Das waren deutlich mehr als die für eine Abwahl notwendigen rund 92.000 Stimmen. Für einen Verbleib Sauerlands im Amt sprachen sich 21.557 Wähler aus. Damit ist erstmals in Nordrhein-Westfalen der Rathauschef einer Großstadt abgewählt worden.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Rot ist eine schöne Farbe, aber die Zukunft ist grün! :-) 1000 News zur Energiepolitik auf news-online.de

Quelle: 1000news.de / Egon Becker, Thomas Jahn, 1999, Sustainability and the Social Sciences / http://books.google.de/books/about/Sustainability_and_the_social_sciences.html?hl=de&id=9JW4AAAAIAAJ&redir_esc=y

“Ein Masterplan für die Energiewende” Nr. 1 - Die neue SPD-Strategie soll Wirtschaft, Soziales und Umwelt auf einen Nenner bringen - Kommentar 1000news.de, Januar 2012

Quelle: 1000news.de / 30.1.2012, Stephan Fröhder / Kommentar: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat ihn schon im Jahr 2011 gefordert, den “Masterplan für die Energiewende“, und jetzt wiederholt auch die SPD auf Bundesebene (ARD-Fernsehen, 30.1.2012) die Forderung, dass sich die Politik neben den Themen soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung auf eine neue Energiepolitik und die daraus folgenden Konsequenzen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konzentrieren sollte. Das eigentlich “grüne” Thema der alternativen Energieversorgung ist spätestens seit Fukushima 2011 in allen politischen Strategiekommissionen angekommen, aber praxisnahe Lösungsvorschläge und schnell wirksame Maßnahmen sind auch zum Jahresanfang 2012 noch Mangelware. Wer lange gewachsene Strukturen bei der Energieversorgung in Deutschland und Europa in wenigen Jahren verändern und neu begründen will, stößt auf eine Vielfalt von offenen Fragen, traditionell gegebenen Widersprüchen und fest gefügten Widerständen. Den Rest des Eintrags lesen »

“So viel Strom von dir - wie ist das möglich?” :-) Die Sonne scheint das ganze Jahr! >> news-online.de :: wissen, was zählt << 1000news.de

Quelle: 1000news.de /27.1.2012 / Kommentar 1000news. de: Wenn der Bundewirtschaftsminister 2011 ausgerechnet bei der Förderung des Ausbaus solarer Energien den Rotstift ansetzt (neues EEG ab 1.1.2012) , darf über die Gründe und die dabei verfolgten Interessen spekuliert werden. Sicher scheint jedoch, dass sich die erneuerbaren Energien bei einer rechnerischen Gesamtbilanz der seit den 60er Jahren in Deutschland für die Energieerzeugung eingesetzten Steuermittel (+Entsorgung atomarer Technologie) keinewegs als teuer einstufen lassen müssen.  Wer hier gewissenhaft bilanziert, kann die alternative Erzeugung von Strom, Wärme etc. mittel- und langfristig nicht wirklich als zu kostenauwändig einstufen - ganz abgesehen von der Frage der Sicherheit, Umweltverträglichkeit und den Folgekosten. (c) 1000news.de, Januar 2012