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Archiv der Kategorie Kommentar

Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt

Quelle:  tagesschau.de /16.5.2012 /Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Die Energiewende auf 1000news.de / Kommentar 1000news.de, Mai 2012, Stephan Fröhder: Dass es  an der Energiewende allein nicht liegen kann, dass der deutsche Bundesminster für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Mai 2012 ausgewechselt wurde, haben die zahlreichen Berichte, Stellungnahmen und Kommentare zur Entlassung von Norbert Röttgen, CDU, durch die deutsche Bundeskanzlerin am 17.5.2012 deutlich gemacht. Überraschend dabei ist aber nicht, dass der in energiepolitischen Fachkreisen durchaus geschätzte bisherige Umweltminister  so plötzlich gehen musste, sondern die damit einhergehende angebliche Neubewertung der Energiewende als Aufgabe der aktuellen deutschen Politik. Den Rest des Eintrags lesen »

Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit dem Erreichten nicht zufrieden geben sollte, Kommentar 1000news.de, Mai 2012

Quelle: 1000news.de / 7.5.2012 /Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit 14 Prozent nicht zufrieden geben sollte, 1000news.de, Mai 2012   / Kommentar 1000news.de: Wenn im Wahlstudio des Ersten Deutschen Fernsehens anlässlich der ersten Hochrechnungen (Wahlergebnisprognosen) das gewohnte Wahlergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen  mit dem Begriff “Allzeithoch” in Verbindung gebracht wird, kann der falsche Eindruck entstehen, dass die grünen Erfolge sicher und beim Wähler  ‘im Abonnement’ zu haben sind. Am Tag nach den Wahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, aber auch in Frankreich und Griechenland, stellt sich für die grüne Politik nicht nur die Frage nach den Gründen aktueller Erfolge und Misserfolge, sondern auch die nach einer langfristigen Perspektive. Den Rest des Eintrags lesen »

“Frischen Wind bringt momentan nur der prominente Satiriker Beppe Grillo” - Beginnt mit den Kommunalwahlen am 6. Mai in Italien eine neue politische Ära?, derStandard.at, 2.5.2012

Quelle: derStandard.at, 2.5.2012 / arte TV Journal, 4.5.2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn die Komiker politisch klarer und glaubwürdiger auftreten als die gewählten Repräsentanten in Parlament und Regierung, ist in der bisher geübten demokratischen Praxis etwas schief gelaufen. So lange das Volk noch die Regierung wählt - und nicht umgekehrt (vgl. Bertolt Brecht) - , müssen Parteien, Medien und die Entscheider in Politik und Wirtschaft europäischer Prägung (selbst-) kritisch prüfen, in welchem Interesse sie ihre Entscheidungen eigentlich treffen. /   DER STANDARD, 2.5.2012, Das Schreckgespenst der Kommunalwahl /  “(..) Es wird gewählt und keiner geht hin - ein plausibles Szenario für die Kommunalwahlen am kommenden Sonntag und Montag in Italien. In 1015 Gemeinden steht eine Neuwahl der Volksvertretung an, doch keine der arrivierten Parteien kann davon ausgehen, heil aus diesem Urnengang hervorzugehen, nachdem, wieder einmal, mehrere Korruptionsskandale erster Güte aufgedeckt wurden. Mehreren Umfragen zufolge wollen viele Italiener die Parteien bestrafen, indem sie erst gar nicht zur Wahl gehen.” Lesen Sie weiter auf >> beppegrillo.it und >>  derStandard.at

“Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-) :: Aber soll der Euro das Maß aller Dinge sein? - ZDF-Talk Maybrit Illner, 26.4.2012

Quelle: zdf.de / ZDF, 26.4.2012 / Maybrit Illner, “Rückkehr der Euro-Krise…”  mit Beatrice Weder die Mauro (Sachverständigenrat), Sigmar Gabriel (SPD), Steffen Kampeter (CDU), Dirk Müller, Jürgen Stark (EZB) und Rafael Eduardo Wefers Verastegui (Blogger) / “Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-)  /Sind die Staaten in Europa wirklich nicht “in der Lage, einen vernünftigen Haushalt” aufzustellen oder haben sie die falsche Währung? Der prominente Finanzexperte Dirk Müller, Frankfurter Börse, erachtet den Euro für viel zu stark als das eine nationale Regierung in Griechenland oder Spanien  aktuell ihre Verschuldungsprobleme allein durch “Sparen”bzw. ‘Senkung der Verschuldung’  lösen könnte. Den Rest des Eintrags lesen »

“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012

Quelle:  presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 /  Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub,  versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland  mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und  ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »

Da verliert der Krieg seinen Schrecken - Der Hersteller von Crysis 2 erhält den Deutschen Computerspielepreis in der Kategorie Bestes Spiel, 27.4.2012

Quelle: heute.de / ZDF, heute-Nachrichten / ZDF info, heuteplus / tagesschau.de / 27.4.2012 / ZDF: “Die Sieger des “Deutschen Computerspielpreises” stehen fest: “Bestes Deutsches Spiel” ist “Crysis 2” - ein technisch brillanter, harter Shooter für Erwachsene. Dass ein solches Actionspiel 50.000 Euro Preisgeld vom Staat bekommt, sorgt für Zündstoff.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben” - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten, dw.de, 26.4.2012

Quelle: dw.de /26.4.2012 /   “Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten über dem zerstörten vierten Block des stillgelegten Atomkraftwerks im Norden der Ukraine”, dw.de, 26.4.2012 /Kommentar 1000news.de: Der aufmerksame Beobachter darf verblüfft sein, Den Rest des Eintrags lesen »

Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012

Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »

Keine Neuregelung des Gesetzes über die Vorratsdatenspeicherung möglich? Der Bundesinnenminister wünscht keine Kompromisse / 2012 Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, dradio

Quelle: dradio.de / 19.4.2012 / “Schaar: Friedrich verschleppt Neuregelung über Datenspeicherung” /Den Nachrichten von dradio.de vom 19.4.2012 zufolge hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz, peter Schaar, in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Bundesinnenminister Friedrich “vorgeworfen, eine Neuregelung bei der Vorratsdatenspeicherung zu verschleppen”. Schaar sagte demnach, das Innenministerium verweigere den Dialog über die vom Bundesdatenschutzbeauftragten gemachten Vorschlägen zur Vorratsdatenspeicherung. Ebenso verfahre der Innenminister mit der Bundesjustizministerin. Peter Schaar  wandte sich außerdem dagegen, die Daten zu lange speichern. Den Rest des Eintrags lesen »

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, befürwortet den Dialog und eine zeitnahe Prüfung, aber die deutsche Kanzlerin hat es eilig: Kommt die Speicherung aller Daten von Handy, Telefon und Internet? April 2012

Quelle: zeit.de / dpa / 9.4.2012 /Kommentar 100onews.de: Es ist kaum nachvollziehbar, warum die deutsche Bundesregierung beim Thema Datenschutz anscheinend recht übereilt und bei anderen ebenfalls die EU-Gesetzgebung berührenden Themen ganz langsam vorgeht. Da sich die derzeit als Grund der Hektik beim Speichern von Daten auf Vorrat angegebene EU-Richtlinie in naher Zukunft ohnehin wieder ändern wird und Deutschland sich schon in manch anderer Frage in der EU durchgesetzt hat, andererseits der für die Kriminalitätsbekämpfung von der Vorratsdatenspeicherung erhoffte Vorteil von Fachleuten durchaus bezweifelt wird, ist das aktuelle Vorgehen logisch schwer nachvollziehbar. Ohne konkreten Anlass von allen Bürgern Daten zu sammeln und sie mindestens für sechs Monate zu speichern, widerspricht u. a. durchaus dem Bedürfnis des Einzelnen nach dem grundgesetzlich verbürgten Schutz der Privatsphäre. Den Rest des Eintrags lesen »

Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) 500 Beiträge zur aktuellen Energiepolitik auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

1000news.de - Das Blog zu news-online.de, bringt seinen Lesern und Leserinnen seit einem Jahr ausgewählte  Beiträge und Kommentare  zu aktuellen Themen und Fragestellungen aus Politik, Wirtschaft und Medien und bietet einen kurzen und schnellen Einblick die dazu vorhandenen Zusammenhänge.  Fragen der Einschätzung und Verbesserung der aktuellen Politik in Deutschland werden ebenso angesprochen wie die Themen Demokratie, Öffentlichkeit und Beteiligung der Bürger am demokratischen Prozess der Willensbildung und Entscheidungsfindung. (c) 2006-2012

Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über Atomrüstung, Krieg und Frieden im Nahen Osten, 2012

Quelle: 1000news.de / April 2012 /Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über Atomrüstung, Krieg und Frieden im Nahen Osten, 2012 / Kommentar / Wenn politische, ökonomische und militär-strategische Interessen sich überlagern und historische Beistands- und Konfliktkonstellationen auf globale Veränderungen in der Internationalen Politik und in einer sich wandelnden Weltwirtschaft treffen, ist Krieg, seine Vorbereitung und Ankündigung für demokratische Staaten nicht das Mittel der Wahl. Den Rest des Eintrags lesen »

Kann man mit den Ideen von gestern die Zukunft eröffnen? - Deutschland wählt den neuen Bundespräsidenten - Anmerkungen zum 18. März auf 1000news.de

Quelle: 1000news.de / 18.3.2012 /Kann man mit den Ideen von gestern die Zukunft eröffnen? - Deutschland wählt den neuen Bundespräsidenten - Anmerkungen zum 18. März auf 1000news.de / Kommentar: Er will sich mit neuen Themen befassen und dazulernen, der gerade gewählte deutsche Bundespräsident und außerdem das Volk daran erinnnern, welche großen politischen Freiheiten es schon genießt, wenn man zum Vergleich in die Geschichte des Landes zurückschaut. Von “Annäherung” spricht er in seiner kurzen Rede aus Anlass seiner Wahl in der Deutschen Bundesversammlung am 18. März 2012, Den Rest des Eintrags lesen »

Ein Jahr danach: Das Fukushima-Telegramm auf 1000news.de >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.deSeit einem Jahr auf 1000news.de: Das Fukushima-Telegramm 2012

google+ “Neuerungen erfordern zunächst immer eine überhöhte Aufmerksamkeit, damit Neues in unser Leben treten kann.” - Richtig, Klaus! :-) >> Zum Beispiel Peak Oil, Energiewende und Atomausstieg auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle/Zitat: Klaus Eck, Social Media-Berater, 21.2.2011 auf google+ / Kommentar 1000news.de: Die Nutzung des Intenet und die exponentiell wachsenden Zahl an ausgetauschten Informationen, neuer “soziale Interaktion” (fb, g+, Twitter, youtube, Pinterest etc.) und Werbung scheint nicht nur eine ganz neue Welt der zwischenmenschlichen  (…) und Business-Kontakte herzustellen, sondern zum Beispiel auch Politik, Medien und Arbeitswelt nachhaltig zu verändern… Ob jedoch durch die “Umleitung” sozialer (und u.a. politischer) Interaktion tatsächlich mehr Lebensqualität für alle und eine wirklich bessere Welt  geschaffen wird, ist noch keineswegs erwiesen. Ebenso denkbar wäre schon in naher Zukunft eine Gegenbewegung zur Web 2.0- bzw. Socialmedia-Ersatzkultur etwa unter dem Titel: “Back to real Life!;-) (c) 1000news.de 2012

Nach dem Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten geht die Diskussion über die Abschaffung des Amtes weiter: Hat hier eigentlich die Verfassung versagt oder Politik, Medien und Gesellschaft? >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / 17.2.2012 / Thema: Der deutsche Bundespräsident tritt zurück / “Nach dem Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten geht die Diskussion über die Abschaffung des Amtes weiter: Hat hier eigentlich die Verfassung versagt oder Politik, Medien und Gesellschaft? >> news-online.de :: wissen, was zählt <<  / Kommentar 1000news - news-online.de: Die Eile, mit der nach dem Rücktritt des bisherigen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff am 17.2.2012 in Berlin die Entscheidung über den Nachfolger getroffen werden soll, lässt daran zweifeln, ob die Analyse der neuerlich eingetretenen Präsidentenkrise seitens der amtierenden Regierung erwünscht ist. Die in den vergangegnen Wochen in den Medien geführten Debatten über das  Verhalten des Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten und davor haben zudem die Frage nach dem Amt, der Aufgabe und der politischen Wirkung des deutschen Staatsoberhaupts in den Hintergrund treten lassen. Die eigentlichen, hinter der “Wulff-Affäre” bestehenden Probleme wurden dadurch nicht zum Vorschein gebracht. Den Rest des Eintrags lesen »

“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012

Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Ein Masterplan für die Energiewende” Nr. 1 - Die neue SPD-Strategie soll Wirtschaft, Soziales und Umwelt auf einen Nenner bringen - Kommentar 1000news.de, Januar 2012

Quelle: 1000news.de / 30.1.2012, Stephan Fröhder / Kommentar: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat ihn schon im Jahr 2011 gefordert, den “Masterplan für die Energiewende“, und jetzt wiederholt auch die SPD auf Bundesebene (ARD-Fernsehen, 30.1.2012) die Forderung, dass sich die Politik neben den Themen soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung auf eine neue Energiepolitik und die daraus folgenden Konsequenzen für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konzentrieren sollte. Das eigentlich “grüne” Thema der alternativen Energieversorgung ist spätestens seit Fukushima 2011 in allen politischen Strategiekommissionen angekommen, aber praxisnahe Lösungsvorschläge und schnell wirksame Maßnahmen sind auch zum Jahresanfang 2012 noch Mangelware. Wer lange gewachsene Strukturen bei der Energieversorgung in Deutschland und Europa in wenigen Jahren verändern und neu begründen will, stößt auf eine Vielfalt von offenen Fragen, traditionell gegebenen Widersprüchen und fest gefügten Widerständen. Den Rest des Eintrags lesen »

“So viel Strom von dir - wie ist das möglich?” :-) Die Sonne scheint das ganze Jahr! >> news-online.de :: wissen, was zählt << 1000news.de

Quelle: 1000news.de /27.1.2012 / Kommentar 1000news. de: Wenn der Bundewirtschaftsminister 2011 ausgerechnet bei der Förderung des Ausbaus solarer Energien den Rotstift ansetzt (neues EEG ab 1.1.2012) , darf über die Gründe und die dabei verfolgten Interessen spekuliert werden. Sicher scheint jedoch, dass sich die erneuerbaren Energien bei einer rechnerischen Gesamtbilanz der seit den 60er Jahren in Deutschland für die Energieerzeugung eingesetzten Steuermittel (+Entsorgung atomarer Technologie) keinewegs als teuer einstufen lassen müssen.  Wer hier gewissenhaft bilanziert, kann die alternative Erzeugung von Strom, Wärme etc. mittel- und langfristig nicht wirklich als zu kostenauwändig einstufen - ganz abgesehen von der Frage der Sicherheit, Umweltverträglichkeit und den Folgekosten. (c) 1000news.de, Januar 2012

“Wer gegen die Presse Krieg führen will…” - Die deutsche Presse und der Fall Wulff, FAZ.net, 8.1.2012

Quelle: FAZ.net / Frankfurter Allgemeine Zeitung / 8.1.2012 / FAZ-Herausgeber Berthold Kohler meint, dass der deutsche Bundespräsident sich zu Jahresanfang 2012  im Irrtum befinden könnte, wenn es um die Frage geht, wie lange noch und wie man sich in einem Jahr an die Kredit- und Presseaffäre des Christian Wulff erinnern wird. Insbesondere die Metapher vom “Krieg” und “endgültigen Bruch”, die der Bundespräsident im Dezember 2011 offenbar verwendet hat, um seiner Verärgerung u.a. über die BILD-Zeitung und deren geplante Veröffentlichung  Ausdruck zu geben, hält der FAZ-Kommentator für weit überzogen. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Kein Rücktritt, aber zahlreiche Zweifel - Warum Deutschland einen guten Bundespräsidenten braucht - PHOENIX TV - 1000news.de >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / 8.1.2012 / Phoenix TV / 8.1.2012 / “Staatschefs und Affären - wann ist der Kredit verspielt?” - Judith Schulte-Loh diskutiert mit: Alessandro Alviani (Freier Journalist, Italien),  Tomas Lundin (Svenska Dagbladet, Schweden),  Anne Mailliet (France 24-TV, Frankreich),  Ulrich Reitz (WAZ, Deutschland),  Sergej Sumlenny (Expert, Russland) / Kommentar: Das Gespräch der im “Internationalen Frühschoppen”  versammelten Journalisten über die kleine Staatskrise, die der deutsche Bundespräsident mit seinem Vorgehen in der Kreditaffäre zum Jahreswechsel 2011 / 2012 ausgelöst hat, erlaubt interessante Einblicke in die derzeit in Deutschland vorhandene politische Streit- und Medienkultur. Den Rest des Eintrags lesen »

Energiedebatte in der Schweiz - Müssen die Umweltkosten einbezogen werden, wenn es um Wirtschaftlichkeit geht?, nzz.ch

Quelle: nzz.ch, 11.9.2011 / Kommentar 1000news.de: Nach dem in Deutschland der Atomausstieg beschlossen ist, diskutieren auch die Nachbarländer, unter welchen Bedingungen und zu welchen Kosten man bei der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umsteigen kann. Dabei scheint es auch in der Schweiz keineswegs nur um die Frage zu gehen, ob ohne Kernenrgie genug andere und bezahlbare Energie zur Verfügung gestellt werden kann. Neben der Frage der ausreichenden Versorgung mit Strom geht es um Marktanteile, entgangene Gewinne und ggf. um neue gesetzliche Regelungen, die die bisherige Ordnung in der Stromwirtschaft  in Frage stellen.  Deshalb kann es nicht verwundern, dass derzeit die zur Zukunft der Energieversorgung befragten Experten - je nach Interessenvertretung - völlig verschiedene Prognosen aufstellen.  / NZZ: “(..) Welche Art von Energieversorgung braucht die Schweizer Wirtschaft, und wie kommen wir dahin? Dominique Reber von Economiesuisse und Nick Beglinger, Präsident des Wirtschaftsverbandes Swisscleantech, kreuzen die Klingen. Interview: Gabriela Weiss und Charlotte Jacquemart”. /Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II

Quelle: 1000news.de /Kommentar, 27./28.9.2011:  Schon im ersten Zugang auf das Thema “Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” (vgl. HSFK/PRIF-Jahrestagung 2011, Frankfurt/M) muss dem aufmerksamen Betrachter der äußerst komplexe Ursachen- und Wirkungszusammenhang der neuen ‘Demokratiebewegung’ 2011 in Nordafrika/Nahost auffallen: Der Aufstand in Tunesien, in Ägypten und in Libyen tangiert nicht nur die Stabilität der politischen Verhältnisse in weiteren Ländern desselben Raums, sondern ganz offensichtlich auch die Interessen der Europäer, US-Amerikaner und Russlands. Die Rolle des Iran und der Türkei in der sich anbahnenden neuen Nahostkrise ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, was der “arabische Frühling” für den alten Nahostkonflikt - insbesondere zwischen Israel und den auch 2011 wieder nach staatlicher Anerkennung verlangenden Palästinensern - bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

“Projekt VI - Medienwirkung und politische Entscheidung I - Kommentar I >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de, 7.8.2011 /Das “Projekt VI -Medienwirkung und politische Entscheidung I - Demokratie im 21.  Jahrhundert I” ist eine Initiative der Website “news-online.de :: wissen, was zählt” 2011. / Kommentar Redaktion 1000.news.de, Stephan Fröhder, 7. August 2011:  Das Projekt VI verfolgt zunächst eine grundsätzliche Fragestellung:  Welchen Einfluss haben moderne Medien auf den demokratischen Entscheidungsprozess?”   Begründung Nr.1: Die Frage nach der Rolle der Medien im politischen Entscheidungsprozess von Parlamenten, Regierungen und internationalen Staatengemeinschaften erreicht Ende des 20. und zum Beginn des 21. Jahrhunderts einen neuen Stellenwert. Indem sich die innere und äußere Politik demokratischer Staaten unter globalen Einwirkungen zum Teil schneller verändert als Medien es dokumentieren und Wähler und Entscheider es angemessen verstehen und erklären können, unterliegt Medienpraxis ihrereseits einem deutlichen Strukturwandel. Auch das Verständnis des von der Verfassung vorgesehenen “Souveräns”, der Gemeinschaft der wahlberechtigten Bürger also, bleibt keineswegs unberührt. Wo Information ständig vereinheitlicht, Aufklärung zunehmend eingespart und Bildung beschleunigt und ökonomisch verkürzt wird, kann der Wähler sich kaum ein verlässliches Gesamtbild von dem machen, was aktuell und zukünftig politisch zu  entscheiden ist. (c) 1000news.de /sfu 2011

Wer keine Experten hat, sollte sie dringend ausbilden: Brauchen wir eine neue Terrorismusforschung? I >> news-online.de :: wissen, was zählt << / 1000news.de, 24.7.2011

Quelle: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt / 24.7.2011 / Wer keine Experten hat, sollte sie dringend ausbilden: Brauchen wir eine neue Terrorismusforschung? >> news-online.de :: wissen, was zählt << / 1000news.de, 24.7.2011 / Kommentar: Die Reaktionen auf den “Doppelanschlag von Oslo” im Juli 2011 - so weit sie am dritten Tag des Ereignisses in den Medien und im Internet dokumentiert sind - zeigen neben Betroffenheit und Bestürzung auch eine große Ratlosigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »

Atomausstieg, Peak Oil*, Japans Energiebedarf nach Fukushima, Wasserkraft in China -40% …: “Energie für alle?” - Kann die weltweite Versorgung mit Energie auf Dauer gesichert werden? , Le Monde diplomatique, Juli 2011

Quelle: Le Monde , deutsch, 8.7.2011 / *wikipedia.org:  Peak oil is the point in time when the maximum rate of global petroleum extraction is reached /Kommentar Redaktion 1000news.de: Wenn Experten im Sommer 2011 davor warnen, dass die Abkehr von der Atomkraft weltweit Probleme bei der Energieversorgung erzeugt, zeigt sich, wie dringend eine verbindliche internationale Kooperation in allen Bereichen der Energieversorgung ist. Wie der globale Energiebedarf sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird, hängt von zahlreichen weiteren Variablen ab, die ökologisch und technologisch - und nicht zuletzt politisch - aufgeklärte Gesellschaften durchaus so verändern können, dass ausreichend Energie für alle  vorhanden ist.    “(..)Die Katastrophe von Fukushima -und die Enthüllungen über Konstruktionsfehler und Wartungsdefizite bei den Reaktoren - haben einen Dominoeffekt ausgelöst. In anderen Ländern wurden die Pläne für den Bau neuer Atomkraftwerke oder für die Verlängerung von AKW-Laufzeiten aufgegeben, wie in Deutschland. Auch in China reagierte die Regierung schon am 16. März mit der Ankündigung, man werde keine neuen Atomreaktoren genehmigen, bis man die Sicherheitsstandards überprüft habe. Allerdings hat Peking weitere Investitionen in Atomkraft nicht ausgeschlossen. Andere Länder, darunter Indien und die USA, haben ebenfalls eine Überprüfung der Kriterien für Reaktorsicherheit beschlossen, womit weitreichende Pläne für neue Atomkraftwerke gefährdet scheinen. Schließlich erklärte die Schweizer Regierung am 25. Mai, dass sie die geplanten drei neuen AKWs nicht bauen und die alten Meiler stufenweise bis 2034 abschalten wird. Damit gehört auch die Schweiz zu den Ländern, die auf Atomenergie offenbar endgültig verzichten.(..)”

Redaktionsmitteilung 1000news.de / >> news-online.de :: wissen, was zählt << 9.7.2010

Liebe Besucher der Webseiten news-online.de :: wissen, was zählt!  Seit dem Herbst 2010 haben wir uns bemüht, Ihnen mit 1000news.de - “Das Blog zu news-online.de”  Ersatz zu bieten dafür, dass die alte Webseite und der dazu gehörige Content nicht zur Verfügung standen. Wir planen nach wie vor, Ihnen auch die Artikel und Beiträge von news-online 2006-2010 wieder zugänglich zu machen. Inzwischen jedoch haben die Ereignisse um die Atomkatastrophe in Fukushima/Japan im März 2011 die Redaktion veranlasst, fast täglich zu den Themen Fukushima, Atomkraft und Energiepolitik einen geeigneten Beitrag bzw. Linkverweis aus dem Webauftritt einer Zeitung  oder einer anderen Online-Publikation auszuwählen und ihn hier für Sie zu dokumentieren. Den Rest des Eintrags lesen »

“Kurswechsel ist ein großes Wort. Wir müssen unser Profil klären” - Richtig, Silvana! >> Der Kaperbrief - Das Logbuch für die mediale Seefahrt << auf kaperbrief.de

Quelle: Der Kaperbrief, 27.6.2011

KOMMENTAR ‘Europa in der Krise’: Ist die Europäische Einigung am Ende? - Anmerkungen zur neuen Integrationsdebatte I

Quelle: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt / 17.6.2011 /   KOMMENTAR ‘Europa in der Krise’: Ist die Europäische Einigung am Ende? - Anmerkungen zur neuen Integrationsdebatte I /”Die Gewissheit ist zerbrochen: Die Integration steckt in einer Existenzkrise”, heißt es in der Ankündigung einer Podiumsdiskussion der Frankfurter Rundschau (FR) und der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) im Frühsommer 2011. Gemeint ist diesmal nicht der Streit um die Fragen der Einwanderung nach Deutschland (vgl. Sarrazin-Debatte 2010) oder die Herstellung gleicher Chancen für Kinder im deutschen Schulwesen. Den Rest des Eintrags lesen »

Kein Aprilscherz! - Die Türkei lässt neue Kernkraftwerke bauen und beteiligt Tepco!

Quelle: ARD, tagesthemen / 30.3.2011 / Kommentar news-online.de/1000.news.de / “Es gibt keine Investitionen ohne Risiko!” meint Ministerpräsident Erdogan am 30.3.2011 im Fernsehen und signalisiert, wie wenig die türkische Öffentlichkeit politisch aufgeklärt ist, wenn es um Kernenergie geht. Gleichzeitig zeigt die derzeitige Regierung in Ankara mit ihrer neuesten Erklärung zur nationalen Energiepolitik, dass ihr  das Vorbild der deutschen Atomdiskussion gleichgültig ist. Den Rest des Eintrags lesen »