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Archiv der Kategorie Iran

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? - 1000news.de :: wissen, was zählt

Quelle: hsfk.de / 1000news.de, 2012, Thema: Rüstungskontrolle, Atomwaffen / “Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? Wer entwickelt, verkauft und recycelt heute Atomwaffen? Welche Länder beachten die internationalen Verträge über Rüstungskontrolle? - 1000news.de :: wissen, was zählt ” / Annette Schaper, Projektleitung “Transparenz in der nuklearen Rüstungskontrolle”/HSFK 2003-2004  : “Es gibt mehrere Motive für Geheimhaltung: Sie kann der Nichtverbreitung dienen, der nationalen Sicherheit, sie kann eine Funktion als Statussymbol übernehmen, sie kann eine Folge demokratischer Defizite sein, oder sie dient der heimlichen Proliferation in Staaten, die nicht Mitglied des Nichtverbreitungsvertrages sind.” - HSFK 2003 / (> Proliferation: Weiterverbreitung, > Statussymbol: Imagefaktor, Ansehensgrund) >> Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de

Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012

Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »

1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders

Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)”  Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de

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Quelle:  hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse…  / Den Rest des Eintrags lesen »

“In diesem Zusammenhang ist es mehr als bedenklich, dass die von der Bundesrepublik an Israel gelieferten U-Boote mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.” - Stellungnahme der Jüdischen Stimme zur Grass-Israel-Debatte, 5.4.2012

Quelle: juedische-stimme.de / 5.4.2012 / “(..) Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt  übergreifen würde. (..)” Lesen Sie weiter auf >> juedische-stimme.de

“Iranians, we love you” - Mit facebook zum Frieden im Nahen Osten?, tagesspiegel.de, 26.3.2012

Quelle: spiegel.de /22.3.2012 /  tagesspiegel.de / 26.3.2012 //”Die Facebook-Kampagne eines israelischen Designerehepaares schlägt Wellen: Immer mehr Israelis wenden sich direkt an Iraner und versichern ihnen, das sie keinen Krieg wollen. Iraner antworten mit “Israelis, we love you”". Und auf >> Youtube

“Du bist geblieben, was Du freiwillig geworden bist: Der SS-Mann, der das 60 Jahre verschwiegen hat.” - Israel-Kritik des Literturnobelpreisträgers Günter Grass, Brief Rolf Hochhuth, merkur-online.de, 7.4.2012

Quelle: merkur-online.de / Münchner Merkur / 7.4.2012 /”München - “Du bist geblieben, was Du freiwillig geworden bist”. In einem Beitrag für den Münchner Merkur schreibt der Dramatiker und Autor Rolf Hochhuth („Der Stellvertreter“) an seinen Kollegen Günter Grass.”  Lesen Sie weiter auf >> merkur-online.de

“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012

Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »

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