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Archiv der Kategorie NETZPOLITIK

Ohne Stimmrecht, aber mit Gewinn? Die neue GOOGLE-Aktie (”C-Klasse”) soll als Zahlungsmittel bei Übernahmen und für Bonus zahlungen dienen, April 2012

Quelle: FAZ.net / 13.4.2012 / “FAz.NET mit Reuters, dpa-AFX, Dow Jones” / Ohne Stimmrecht, aber mit Gewinn? Die neue GOOGLE-Aktie (”C-Klasse”) soll als Zahlungsmittel bei Übernahmen und für Bonus zahlungen dienen, April 2012  / Trotz eines Rückgangs bei den Werbeeinnahmen insgesamt “legte der Konzern zugleich einen ordentlichen Gewinn vor”. Netto stieg “dieser im ersten Quartal auf 2,89 Mrd. Dollar” (8,75 Dollar pro Aktie) im Vergleich zu 1,8 Mrd. Dollar 2011. “Ohne Sonderposten verdiente Google 10,08 Dollar pro Aktie. Erwartet worden waren 9,65 Dollar”. Der Netto-Umsatz beträgt nach FAZ.net “unter Herausrechnung von Gebühren an Partner-Webseiten” 8,14 Mrd. Dollar, “was im Rahmen der Erwartungen lag. Vor Jahresfrist waren es 6,54 Milliarden.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) Mehr als 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

Quelle: 1000news.de / Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) - 111 Meldungen für Journalisten zu aktuellen (medien-) politischen Themenstellungen auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt 

“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012

Quelle:  presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 /  Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub,  versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland  mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und  ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »

Da verliert der Krieg seinen Schrecken - Der Hersteller von Crysis 2 erhält den Deutschen Computerspielepreis in der Kategorie Bestes Spiel, 27.4.2012

Quelle: heute.de / ZDF, heute-Nachrichten / ZDF info, heuteplus / tagesschau.de / 27.4.2012 / ZDF: “Die Sieger des “Deutschen Computerspielpreises” stehen fest: “Bestes Deutsches Spiel” ist “Crysis 2” - ein technisch brillanter, harter Shooter für Erwachsene. Dass ein solches Actionspiel 50.000 Euro Preisgeld vom Staat bekommt, sorgt für Zündstoff.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Die USA haben fast keinen Datenschutz - ist das allen klar?”, 1000news.de :: wissen, was zählt / hr2 Kulturradio, Der Tag, 20.4.2012

Quelle: hr2.de / Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main, 2. Hörfunkprogramm / 20.4.2012 /”Die USA haben fast keinen Datenschutz - ist das allen klar?”, 1000news.de :: wissen, was zählt, hr 2, Kulturradio, Der Tag, 20.4.2012 / Lesen Sie weiter auf >> hr2.de

Datenschutz 2012: “Die Umsetzung einer verfassungsrechtlich so fragwürdigen Richtlinie, die bereits im Sommer novelliert werden soll und überdies dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorliegt, ist schlicht grober Unfug.” Konstantin von Notz, MdB, Grüne

Quelle:  von-notz.de / 19.4.2012  /Thema: #Datenschutz, #Vorratsdatenspeicherung, #Verfasssungsgericht (BVG), #EU-Richtlinie, #Bundestag, #Netzpolitik / “Die Umsetzung einer verfassungsrechtlich so fragwürdigen Richtlinie, die bereits im Sommer novelliert werden soll und überdies dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorliegt, ist schlicht grober Unfug.” /Konstantin von Notz, MdB, B. 90 /Die Grünen /

“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012

Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..)  Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de

“Bei der internationalen Politik, den großen Fragen von Kriegen und Abrüstung sowie der Komplexität der Konflikte, fühlt man sich als Einzelperson oder kleine Gruppe ohnmächtig.” - Das muss nicht sein, Dieter! :-) Lesetipp: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

Quelle: tagesschau.de / 7.4.2012 / “Protestforscher Dieter Rucht im Interview mit tagesschau.de”

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, befürwortet den Dialog und eine zeitnahe Prüfung, aber die deutsche Kanzlerin hat es eilig: Kommt die Speicherung aller Daten von Handy, Telefon und Internet? April 2012

Quelle: zeit.de / dpa / 9.4.2012 /Kommentar 100onews.de: Es ist kaum nachvollziehbar, warum die deutsche Bundesregierung beim Thema Datenschutz anscheinend recht übereilt und bei anderen ebenfalls die EU-Gesetzgebung berührenden Themen ganz langsam vorgeht. Da sich die derzeit als Grund der Hektik beim Speichern von Daten auf Vorrat angegebene EU-Richtlinie in naher Zukunft ohnehin wieder ändern wird und Deutschland sich schon in manch anderer Frage in der EU durchgesetzt hat, andererseits der für die Kriminalitätsbekämpfung von der Vorratsdatenspeicherung erhoffte Vorteil von Fachleuten durchaus bezweifelt wird, ist das aktuelle Vorgehen logisch schwer nachvollziehbar. Ohne konkreten Anlass von allen Bürgern Daten zu sammeln und sie mindestens für sechs Monate zu speichern, widerspricht u. a. durchaus dem Bedürfnis des Einzelnen nach dem grundgesetzlich verbürgten Schutz der Privatsphäre. Den Rest des Eintrags lesen »

Muss Deutschland 2012 die totale Vorratsdatenspeicherung einführen, weil das EU-Recht es verlangt? - Der AK Vorratsdatenspeicherung ist “gegen die totale Protokollierung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet” ohne Anlass und auf Vorrat und erklärt, worum es geht

Quelle: vorratsdatenspeicherung.de / 2012 /Redaktion 1000news.de: Wir empfehlen unseren Lesern und Leserinnen aus aktuellem Anlass die gut verständliche >> Handreichung<< des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung 2012:
PDF: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/handreichung.pdf / >> PDF

Der hessische ‘Staatstrojaner’ ist “nicht mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Daten- verarbeitung zu vereinbaren” - Datenschützer kritisiert die Praxis des Innenministers. hr-INFO, 16.3.

Quelle: hr-online.de / hr-INFO, 16.3.2012  /hr: “Die hessische Praxis beim Einsatz sogenannter Staatstrojaner sei “nicht mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Datenverarbeitung zu vereinbaren”, stellte der Datenschutzbeauftragte des Landes, Ronellenfitsch, fest”. Die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) ist in Hessen seit 2007 mindestens viermal praktiziert worden, ohne dass die dafür vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt und die Anwendungsbestimmungen ausreichend beachtet wurden. Lesen Sie weiter auf >> hr-online.de

google+ “Neuerungen erfordern zunächst immer eine überhöhte Aufmerksamkeit, damit Neues in unser Leben treten kann.” - Richtig, Klaus! :-) >> Zum Beispiel Peak Oil, Energiewende und Atomausstieg auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle/Zitat: Klaus Eck, Social Media-Berater, 21.2.2011 auf google+ / Kommentar 1000news.de: Die Nutzung des Intenet und die exponentiell wachsenden Zahl an ausgetauschten Informationen, neuer “soziale Interaktion” (fb, g+, Twitter, youtube, Pinterest etc.) und Werbung scheint nicht nur eine ganz neue Welt der zwischenmenschlichen  (…) und Business-Kontakte herzustellen, sondern zum Beispiel auch Politik, Medien und Arbeitswelt nachhaltig zu verändern… Ob jedoch durch die “Umleitung” sozialer (und u.a. politischer) Interaktion tatsächlich mehr Lebensqualität für alle und eine wirklich bessere Welt  geschaffen wird, ist noch keineswegs erwiesen. Ebenso denkbar wäre schon in naher Zukunft eine Gegenbewegung zur Web 2.0- bzw. Socialmedia-Ersatzkultur etwa unter dem Titel: “Back to real Life!;-) (c) 1000news.de 2012

“Es bleiben aber massive politische und rechtliche Bedenken, Unklarheiten, Intransparenz und Bewertungsprobleme.” - Schützt das Anti Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) auch den Bürger vor der Informationsfreiheit? :-)

Quelle: GRUEN DIGITAL /

“Was wird jetzt aus dem Urheberrecht?” - Deutschland verschiebt die Ratifizierung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA), FAZ, 11.2.’12

Quelle: 1000news.de / “Was wird jetzt aus dem Urheberrecht?” (FAZ) - Deutschland legt die Unterschrift unter das ACTA-Abkommen auf Eis, 11.2.2012 / Wie deutsche und europäische Politik funktioniert, wenn es um zum Beispiel um Gesetzesvorhaben oder Abkommen geht, die in den Medien keine besondere Aufmerksamkeit finden, lässt sich am aktuellen Beispiel des umstrittenen ACTA-Abkommens studieren: Am Rande einer Landwirtschaftskonferenz im Januar 2012 haben laut FAZ “22 EU-Mitgliedstaaten das „Anti-Counterfeiting Trade Agreement“ unterzeichnet”. Die Vereinbarung trägt das Kürzel Acta („Anti-Counterfeiting Trade Agreement“) und ist ein “Handelsabkommen, dessen ursprüngliches Ziel es war, den Handel mit gefälschter Markenware einzudämmen.” Außerdem sollte die neue Regelung zukünftig auch “das Kopieren von urheberrechtlich geschütztem, geistigem Eigentum im Internet” verhindern.Die FAZ glaubt, dass die beteiligten Politiker dabei völlig übersehen haben, wie viele Bürger sich von neuen Regeln und sogar strafrechtlichen Sanktionen betroffen fühlen, die die Nutzung des World Wide Web betreffen. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

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