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- 22.5.2012: :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - Indien wird ein Gigawatt-Solarmarkt und kommt pro Jahr auf durchschnittlich 300 Sonnentage - solarserver.de 2011 ::
- 22.5.2012: "Der Einschnitt durch den Bundestagsbeschluss war sehr drastisch, die Kürzungen sind planlos und ungerechtfertigt. So gut wie alle Projekte wurden gestoppt: von den Investoren wegen der notwendigen Neukalkulation und von den finanzierenden Banken wegen der nicht kalkulierbaren Risiken..." - solarserver.de, 14.5.2012
- 21.5.2012: Solarenergie für den Fußball? Gehrlicher Ecoluz do Brasil S.A. installiert Photovoltaikanlage im Pituaçu Stadion, Salvador de Bahia
- 20.5.2012: Braucht Europa keinen Ökostrom? Die EU-Kommission will das Ende der Förderung, FAZ.net, 19.5.2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement ..." - Vermont For Evolution, 2012
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
*Webtipp*
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international
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Technik
Archiv der Kategorie Geschichte - History
Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
19.5.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / 18.5.2012 /Neue Zürcher Zeitung (sda/dpa/Reuters/tsf.) / #USA #Solarindustrie #Einfuhrzölle #China / Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012 / Das amerikanische Handelsministerium hat nach dem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 18. Mai 2012 Importe von Solaranlagen aus China mit hohen Strafzöllen belegt. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Es geht uns um einen neuen Aufbruch” - Erzbischof Zollitsch im Interview mit KNA / domradio.de, 15.4.2012, Thema: Katholikentag
16.5.2012 von admin.
Quelle: domradio.de / KNA / 15.4.2012 / Thema #Katholikentag in Mannheim 2012 / “Es geht uns um einen neuen Aufbruch - ” - Erzbischof Robert Zollitsch im Interview mit domradio.de / KNA, 15.4.2012: “(…) In Mannheim verdichten sich viele Fragen der Moderne in besonderer Weise. Etwa, was das Zusammenleben von Religionen, Kulturen und Nationen angeht. Dabei hat die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder zahlreiche Menschen aufgenommen und erfolgreich integriert. Ich selbst habe als donauschwäbischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg hier eine neue Heimat gefunden. Mannheim ist eine außergewöhnlich offene Gesellschaft, welche die Fähigkeit besitzt, verschiedene Gruppen zusammenzuführen. Und das wird, so denke ich, auch beim Katholikentag spürbar werden.(..) / Lesen Sie weiter auf >> domradio.de
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Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? - 1000news.de :: wissen, was zählt
14.5.2012 von admin.
Quelle: hsfk.de / 1000news.de, 2012, Thema: Rüstungskontrolle, Atomwaffen / “Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? Wer entwickelt, verkauft und recycelt heute Atomwaffen? Welche Länder beachten die internationalen Verträge über Rüstungskontrolle? - 1000news.de :: wissen, was zählt ” / Annette Schaper, Projektleitung “Transparenz in der nuklearen Rüstungskontrolle”/HSFK 2003-2004 : “Es gibt mehrere Motive für Geheimhaltung: Sie kann der Nichtverbreitung dienen, der nationalen Sicherheit, sie kann eine Funktion als Statussymbol übernehmen, sie kann eine Folge demokratischer Defizite sein, oder sie dient der heimlichen Proliferation in Staaten, die nicht Mitglied des Nichtverbreitungsvertrages sind.” - HSFK 2003 / (> Proliferation: Weiterverbreitung, > Statussymbol: Imagefaktor, Ansehensgrund) >> Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de
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“Dem Einsatz von Sonnenenergie sind nur noch wenige Grenzen gesetzt” - Die “PlanetSolar” hat ihre Weltumseglung erfolgreich beendet, hr info, AFP, 4.5.2012
10.5.2012 von admin.
Quelle: hr info, 4.5.2012 /AFP / google news / “Dem Einsatz von Sonnenenergie sind nur noch wenige Grenzen gesetzt” - Die “PlanetSolar” hat ihre Weltumseglung erfolgreich beendet, hr info, AFP, 4.5.2012 / Die Nachrichtenagentur Agence France Press (AFP) berichtet laut hr info am 4.5.2012, dass als erstes mit Sonnenenergie angetriebenes Boot ein Schweizer Katamaran die Welt umrundet hat. Den Rest des Eintrags lesen »
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Nachgelesen auf heute.de: “Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis.” - Nahostexpertin Margret Johannsen, IFSH, 4.4.2012
9.5.2012 von admin.
Quelle: heute.de / 4.4.2012 /”Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis. Ein Gedicht sei aber nicht die richtige Form, um sich mit dieser komplizierten Materie auseinanderzusetzen, so Nahost-Expertin Margret Johannsen” Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Lesen Sie weiter auf >> heute.de
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Unerwartete und “heimliche” Sieger: Bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein erreicht die FDP unter Wolfgang Kubicki (Freidemokraten) etwa 8,5 und die Piraten (neu) mehr als 8 Prozent der Stimmen
6.5.2012 von admin.
Quelle: ARD / tagesschau.de / Unerwartete und “heimliche” Sieger bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein: Die Freidemokraten (FDP) erreichen etwa 8,5 und die Piraten (neu) 8 Prozent / Kommentar: Ganz sicher konnten sich die kleineren Parteien nicht sein, welches Ergebnis sie bei den Landtagswahlen am 6. Mai 2012 im Norden erreichen würden. Insbesondere die FDP hatte eher unsichere Aussichten auf den Wiedereinzug in den Kieler Landtag und das voraussichtliche Ergebnis der Piraten-Partei mit gleich drei Prozent über den “Fünf-Prozent-Hürde” ist - ebenso wie in Berlin und Saarbrücken - durchaus ungewöhnlich (Zusammensetzung: Wechselwähler von fast allen anderen Parteien). Den Rest des Eintrags lesen »
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Ohne Stimmrecht, aber mit Gewinn? Die neue GOOGLE-Aktie (”C-Klasse”) soll als Zahlungsmittel bei Übernahmen und für Bonus zahlungen dienen, April 2012
6.5.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 13.4.2012 / “FAz.NET mit Reuters, dpa-AFX, Dow Jones” / Ohne Stimmrecht, aber mit Gewinn? Die neue GOOGLE-Aktie (”C-Klasse”) soll als Zahlungsmittel bei Übernahmen und für Bonus zahlungen dienen, April 2012 / Trotz eines Rückgangs bei den Werbeeinnahmen insgesamt “legte der Konzern zugleich einen ordentlichen Gewinn vor”. Netto stieg “dieser im ersten Quartal auf 2,89 Mrd. Dollar” (8,75 Dollar pro Aktie) im Vergleich zu 1,8 Mrd. Dollar 2011. “Ohne Sonderposten verdiente Google 10,08 Dollar pro Aktie. Erwartet worden waren 9,65 Dollar”. Der Netto-Umsatz beträgt nach FAZ.net “unter Herausrechnung von Gebühren an Partner-Webseiten” 8,14 Mrd. Dollar, “was im Rahmen der Erwartungen lag. Vor Jahresfrist waren es 6,54 Milliarden.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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Un plan Marschall pour l’Europe? - “Avec une enveloppe de 200 milliards d’euros destinée à financer des infrastructures ou des projets énergétiques pour relancer la croissance en Europe”, dw.de, 3.5.2012
5.5.2012 von admin.
Source: dw.de / 03.05.2012 / “Alors que François Hollande affirme qu’il veut ajouter un volet croissance à la rigueur budgétaire, c’est au tour de l’Espagne, l’Italie et les Pays-Bas de se joindre à ceux qui critiquent la rigueur allemande.” >> dw.de
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“On Sunday, May 6, voters in France will vote in the run-off presidential election” - dw.de
4.5.2012 von admin.
Source: dw.de, 2.5.2012 / “France set to choose: Sarkozy or Hollande” / “(..) Polls put socialist Francois Hollande around seven percentage points ahead of conservative Nicolas Sarkozy who faces a difficult, and perhaps impossible, task to close that gap. (..) Whatever the outcome of Sunday’s run-off election, it’s clear that the French political landscape is shifting. (..)” / >> dw.de
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“C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.”
4.5.2012 von admin.
Source: Le Monde / 03.05.2012 /”C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.” >> Le Monde
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1000news.de - Fragen zur Energiepolitik :: Wie lange wird Solarenergie bereits genutzt? “1976 entschied sich die australische Regierung, das gesamte Telekommunikationsnetz im Outback mit photovoltaisch gestützten Batteriestationen zu betreiben. Einrichtung und Betrieb waren erfolgreich” wikipedia 2012
1.5.2012 von admin.
Quelle: wikipedia.org / April 2012 /1000news.de - Fragen zur Energiepolitik :: Wie lange wird Solarenergie bereits genutzt? “1976 entschied sich die australische Regierung, das gesamte Telekommunikationsnetz im Outback mit photovoltaisch gestützten Batteriestationen zu betreiben. Einrichtung und Betrieb waren erfolgreich und ließen das Vertrauen in die Solartechnologie deutlich ansteigen.” - wikipedia.org, 2012
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:: Goldene Zeiten für die Solarenergie? :: Solar-Katamaran beeendet Weltreise am 4. Mai in Monaco, solarserver.de, 10.4.’12 ::
30.4.2012 von admin.
Quelle: solarserver.de /Werbung / :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? :: Solar-Katamaran beeendet Weltreise am 4. Mai in Monaco, solarserver.de, 10.4.’12 :: / Der Solar-Katamaran MS Tûranor PlanetSolar der Firma PlanetSolar SA,Yverdon-les-Bains, Schweiz, wird seine Weltreise wie geplant am 4. Mai 2012 in Monaco beenden / Während der 19-monatigen Seefahrt produzieren 38.000 Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 18,8% Strom an Bord des im September 2010 gestarteten, 35m langen und 23m breiten und weltgrößten Solarschiffs. Derzeit fährt laut Angaben der Eigner die MS Tûranor PlanetSolar an der griechischen Küste entlang und hat bereits den größten Teil der 58.000km langen Strecke erfolgreich bewältigt. Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de
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“Japan’s last operational reactor, on the northern island of Hokkaido - will go offline on 5 May” - NewScientist, 28 April 2012
28.4.2012 von admin.
Source: newscientist.com, ” / 28.4.2012 / “Japan’s last operational reactor, on the northern island of Hokkaido - will go offline on 5 May” - NewScientist, 28 April 2012: (..) But with a third of Japan’s energy previously nuclear, political pressure to reopen the reactors is mounting. Last week the country’s prime minister, Yoshihiko Noda, laid out the case in The Washington Post. He argues that importing energy is a crippling cost to industry. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Japan, Fukushima-Telegramm, Geschichte - History, Der energiepolitische Kommentar, Fragen zur Energiepolitik, Nachgelesen..., Umweltschutz, Atom, international, English, Energieversorgung, Kommentar2, Energiepolitik | Drucken | Keine Kommentare »
“The existing concrete mantle was already considered to be in danger of collapse in the 90s” - A coffin for Chernobyl, dw.de, 26.4.2012,
27.4.2012 von admin.
Source: dw.de / 26.4.2012 / “The existing concrete mantle was already considered to be in danger of collapse in the 90s” - A new coffin for Chernobyl, dw.de, 26.4.2012 /”(..) The official date for the start of construction is April 26, the 26th anniversary of the Chernobyl reactor disaster. That’s when work should start on a new sarcophagus for Block 4 of the nuclear power station. The existing one was put up in a hurry in the first few months after the accident. (..)” Read more >> dw.de
Geschrieben in Geschichte - History, Ukraine, Der energiepolitische Kommentar, Fragen zur Energiepolitik, Tschernobyl-Notiz, Europa, Umweltschutz, Atom, international, English, Energieversorgung, Kommentar2, Energiepolitik | Drucken | Keine Kommentare »
“Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben” - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten, dw.de, 26.4.2012
26.4.2012 von admin.
Quelle: dw.de /26.4.2012 / “Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten über dem zerstörten vierten Block des stillgelegten Atomkraftwerks im Norden der Ukraine”, dw.de, 26.4.2012 /Kommentar 1000news.de: Der aufmerksame Beobachter darf verblüfft sein, Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Japan, Innenpolitik, Fukushima-Telegramm, Nachgelesen..., Friedensforschung, Geschichte - History, Tschernobyl-Notiz, Fragen zur Energiepolitik, Der energiepolitische Kommentar, Umweltschutz, Kommentar, Energiepolitik, Militärpolitik, Deutschland politisch, Medien, international, Atom, Energieversorgung, Wirtschaft, Journalismus, Archiv | Drucken | Keine Kommentare »
“Über das Ausmaß der Strahlenverseuchung dringen nur spärliche Informationen nach außen.” - Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor im Kernkraftwerk in Tschernobyl, 3sat nano TV, 26.4.2010
26.4.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat nano TV /http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/153648/index.html / “Am 26. April 1986, mitten in der Nacht explodiert ein Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Der größte anzunehmende Unfall in einem Atomkraftwerk. Durch die Explosion gelangte eine riesige Menge Radioaktivität ins Freie. Erst zwei Tage später bestätigte die sowjetische Führung das Unglück. Die Katstrophe von Tschernobyl jährt sich 2011 zum 25. Mal. Und nach dem aktuellen Reaktorunglück in Fukushima ist sie so aktuell wie nie zuvor.” / Lesen Sie weiter auf 3sat.de
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“Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, im NDR-Interview, Sendung ZAPP am 11.4.2012
19.4.2012 von admin.
Quelle: ndr.de / NDR /”Das Publikum ist ja nicht blöd…” - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung (Chefredaktion), im NDR-Interview am 11.4.2012 , Sendung “ZAPP - das Medienmagazin“, Antwort auf die Frage, warum er das Gedicht von Günter Grass in der Süddeutschen Zeitung einerseits nicht sogleich kommentieren und andererseits auch nicht später veröffentlichen wollte als vor Ostern 2012. /.. weiter auf >> ndr.de
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news-online.de, 18.4.2012 - Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ <<
18.4.2012 von admin.
Quelle: news-online.de, 18.4.2012 - Die Themen III / Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ << / Wer über längere Zeit der in Deutschland geführten Debatte über die neue Piratenpartei gefolgt ist, kann den Eindruck gewinnen, dass nur diese Partei in der Lage sei, per Transparenzforderung und digitaler Vernetzung die Defizite an politischer Beteiligung der Bürger am Parteienstaat aufzuzeigen und denen wieder eine Stimme zu geben, die bisher aus Enttäuschung oder Resignation über Regierung, Parlament und Parteien nicht mehr zur Wahl gegangen oder mit ihrer bisher favorisierten Partei unzufrieden sind. Die Ursachen, Gründe und Motive dafür, dass der Anteil der “Nichtwähler” sich in den letzten Jahren der 40-Prozent-Marge nähert, sind gewiss vielfältig. Wer es genauer wissen will, muss neben gescheiterten Bürgerinitiativen u.a. die Freien Wähler und sicher auch manche Sekte in den Blick nehmen, die ihren Mitgliedern eine neue Qualität der Zugehörigkeit, Selbsterfahrung und Mitwirkung verspricht. / Sixties+ ist eine Vision und die reale Gründung einer Partei gleichen Namens ist im Jahr 2012 und auch danach eher unwahrscheinlich.
Dennoch gäbe es gute Gründe für eine neue Partei Sixties+: Ungenutzte persönliche, berufliche und politische Erfahrung zahlreicher Bürger und Bürgerinnen im Alter 60+ / Abnehmende soziale Integration nach dem Erreichen des Renten- bzw. Pensionsalters / Mangelnde existentielle Sinngebung auch bei den Senioren, die finanziell gut gestellt sind und überdurchschnittlich konsumieren können / Mangelnde Vernetzung insbesondere bei älteren Singles / Mangelnde Rechtsberatung und Vertretung älterer Bürger in wirtschaftlichen und Gesundheitsfragen / Wenig geeignete Bildungsangebote für Rentner, die nicht durch Beruf und soziale Stellung daran gewöhnt sind, diese von sich aus zu organisieren / Vorenthalten von sozialen Kontakten zu Menschen verschiedenen Alters und insbesondere zu Kindern / Mangelnde Nutzung der Möglichkeit, dass Ältere jüngere Menschen ehrenamtlich beraten und betreuen / Patenschaften / Kontaktbörsen für Hobbies, Selbsthilfe und Partnerschaft… (Der Beitrag wird fortgesetzt)
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1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders
17.4.2012 von admin.
Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)” Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de
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Quelle: hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse… / Den Rest des Eintrags lesen »
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“Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”.Wolfgang Michal, Kommentar, DER STANDARD, 11.04.’12
15.4.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at /”Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”. Wolfgang Michal, DER STANDARD, 11.04.2012 / “Wolfgang Michal, ‘Gefangen im Spiel der politischen Falken’, Kommentar der anderen” | 10.4.2012 /Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at
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“Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen”, Berner Zeitung, 2012
13.4.2012 von admin.
Quelle: bernerzeitung.ch /10.4.2012 /Der Sekretär der Schwedischen Akademie, Peter Englund, sieht keinen Anlass, dem deutschen Schriftsteller Günter Grass den Literaturnobelpreis abzuerkennen. Englund erklärte laut Berner Zeitung (sda) am 10. April 2012: / “(..)«Unter Bezugnahme auf die jüngste Debatte über Günter Grass’ Gedicht ‹Was gesagt werden muss› erlaube ich mir festzustellen, dass Herr Grass den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1999 aufgrund literarischer Verdienste, und ausschliesslich aufgrund literarischer Verdienste, erhalten hat – was, nebenbei gesagt, für alle Preisträger gilt. Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen.»” Lesen Sie weiter auf >> bernerzeitung.ch
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“Eine beispiellose Medienkampagne gegen Grass?” - Kritik an den Kritikern auf wsws.org, 6.4.2012
12.4.2012 von admin.
Quelle: wsws.org / 6.4.2012 / Ulrich Rippert, World Socialiste Web Site, wsws.org, mit einer Kritik des überwiegend ablehnenden Medienechos auf die im Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Ausdruck kommende Kritik an der Israelischen Regierung 2012. Lesen Sie weiter auf >> wsws.org Den Rest des Eintrags lesen »
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“Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden”, Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, 2012
12.4.2012 von admin.
Quelle: adhoc-news.de /Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste (Berlin), im Interview zum Thema Israel-Kritik von Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, Deutschlandradio Kultur, 5.4.2012: “(..) Eine klare Stellungnahme - der muss man ja nicht folgen. Auch der Meinung von Günter Grass, die er da in dem Gedicht geäußert hat, der muss man keineswegs folgen, man kann durchaus anderer Meinung sein. Aber es muss möglich sein, auch über Israels Politik zu diskutieren, genauso wie man über die Siedlungspolitik der Israelis diskutieren können muss.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dradio.de
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Zur Debatte um die Israel- und Iran-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben…”
10.4.2012 von admin.
Quelle: arbeiterfotografie.de / 1000news.de - Zur Debatte um die Israel-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben und tatsächlich aus unserer Geschichte gelernt haben, dann dürfen wir die Realtität nicht verzerrt darstellen. Und wir müssen immer damit rechnen, daß diejenigen, die ihre Interessen verfolgen, dies mit unlauteren Mitteln tun. Dafür gibt es in der Geschichte zahllose Beispiele.” - Lesen Sie weiter auf >> arbeiterfotografie.de
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“In diesem Zusammenhang ist es mehr als bedenklich, dass die von der Bundesrepublik an Israel gelieferten U-Boote mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.” - Stellungnahme der Jüdischen Stimme zur Grass-Israel-Debatte, 5.4.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: juedische-stimme.de / 5.4.2012 / “(..) Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt übergreifen würde. (..)” Lesen Sie weiter auf >> juedische-stimme.de
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“Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der jüdischen Israelis einen Angriffskrieg gegen Iran für weniger gefährlich hält, als darauf zu warten, dass Iran im Besitz einer Atombombe ist.” - tagesspiegel.de, 26.3.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: tagesspiegel.de / 26.3.2012 / 1000news.de: Anlässlich einer facebook-Kampagne aus Israel, die zeigen will, dass nicht alle Israelis dem von der Regierung befürworteten militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran zustimmen, erläutert Andrea Nüsse vom Berliner “Tagesspiegel”, dass der Präventivschlag gegen iranische Atomanlagen von den meisten Experten für wahrscheinlich erachtet wird. Lesen Sie weiter auf >> tagesspiegel.de
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Einreiseverbot für Günter Grass? - Literaturnobelpreisträger gilt jetzt als “unerwünschte Person”, 8.4.’12
8.4.2012 von admin.
Quelle: finanznachrichten.de /dts / 8.4.2012 / “(..) Angesichts seines israelkritischen Gedichts hat die Regierung in Israel Günter Grass zur Persona non grata, also unerwünschte Person, erklärt” berichtet die Webseite finanznachrichten.de am 8. April 2012 ergänzt, dass “gegen ihn in diesen Zusammenhang ein Einreiseverbot verhängt” wurde. Ein Sprecher des israelischen Innenministers Eli Jischai habe dies am 8.4.2012 bestätigt. (..)” Lesen Sie weiter auf >> finanznachrichten.de
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Was kennzeichnet eine moderne Demokratie? Meinungsfreiheit? Kritikfähigkeit? Toleranz? Friedliche Konfliktlösung?… 1000news.de >> news-online :: wissen, was zählt <<
8.4.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / April 2012
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Ungehorsam gegenüber der Kirchenleitung? - Helmut Schüller, Pfarrerinitiative Österreich, fordert den Dialog über den Zölibat und die Priesterweihe für Frauen, 23.1.’12 derStandard.at / 5.4.’12 ORF ZIB 2
8.4.2012 von admin.
Quelle: derstandard.at / APA / 23.1.2012 / ORF ZIB 2 / 5.4.2012 / DER STANDARD aus Wien berichtete schon im Jänner 2012 über die Pfarrerinitiative katholischer Geistlicher aus Österreich / Sprecher Helmut Schüller, die den innerkirchlichen Dialog über weltweit bedeutsame Existenzfragen der Kirche und entsprechende Reformen fordert: “(…) Das oft vorgetragene Argument der Kirchenleitung, drängende Fragen zum Zölibat und der Priesterweihe für Frauen könne man nur weltkirchlich klären, lässt Schüller nicht gelten. Die Hauptgründe für Reformverweigerung sieht Schüller nach wie vor in der Weltkirchenleitung - und das nicht unbedingt beim Papst persönlich. Es seien mehr Zirkel wie Opus Dei, Opus und die Legionäre Christi, die an im Vatikan wichtigen Stellen das Sagen hätten und den Heiligen Vater oft “außen vor” ließen. Schüller vergleicht dieses System mit einer “absolutistischen Monarchie”, glaubt aber, dass ein starker Papst auch solche Strukturen ändern könnte. (..)”
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“Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe.” Frank Schirrmacher über Günter Grass, FAZ.net, 4.4.2012
8.4.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 4.4.2012 / “(….) Es ist ein Machwerk des Ressentiments, es ist, wie Nietzsche über das Ressentiment sagte, ein Dokument der „imaginären Rache“ einer sich moralisch lebenslang gekränkt fühlenden Generation. Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe. Die Debatte aber müsste darum geführt werden, ob es gerechtfertigt ist, die ganze Welt zum Opfer Israels zu machen, nur damit ein fünfundachtzigjähriger Mann seinen Frieden mit der eigenen Biographie machen kann.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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