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Archiv der Kategorie Friedensforschung

“Community Share Association will become a huge movement …” - Vermont For Evolution, 2012

Source: / Vermont For Evolution  /    /  “Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food, to make delicious food products, as well as safe, effective herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products to other members“. / Read More: >> vermont4evolution

Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012

Quelle: nzz.ch / 18.5.2012 /Neue Zürcher Zeitung (sda/dpa/Reuters/tsf.) / #USA  #Solarindustrie #Einfuhrzölle #China /  Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012 / Das amerikanische Handelsministerium hat nach dem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 18. Mai 2012 Importe von Solaranlagen aus China mit hohen Strafzöllen belegt. Den Rest des Eintrags lesen »

“Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!” ZDF-aspekte, 10. Mai 2012

Quelle: zdf.de / ZDF /aspekte / 11.5.2012 / 1000news.de: “Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!” - ZDF-aspekte, 10. Mai 2012 / Ross Gardiner, 25, stammt aus Schottland, arbeitet  als Englischlehrer in Südkorea und ….ist aus facebook ausgestiegen. Auch der ZDF-Autor Jörg Sichelmann und die Buchautorin Nina Pauer reden darüber, dass das Leben auf, in und mit facebook nicht alles sein kann. Und Richard Gutjahr, Promiblogger und Netz-Journalist, sagt im ZDF-Interview auf der re:: publica in Berlin voraus, dass in wenigen Jahren bereits die Facebook-Faszination zurückgehen wird. “Du hast keine 852 Freunde, du hast ungefähr 4 - und das ist gut so!” stellt Gardiner im ZDF-Film fest. / >> zdf.de

“Es geht uns um einen neuen Aufbruch” - Erzbischof Zollitsch im Interview mit KNA / domradio.de, 15.4.2012, Thema: Katholikentag

Quelle: domradio.de / KNA / 15.4.2012 / Thema #Katholikentag in Mannheim 2012 / “Es geht uns um einen neuen Aufbruch - ” - Erzbischof Robert Zollitsch im Interview mit domradio.de / KNA, 15.4.2012: “(…) In Mannheim verdichten sich viele Fragen der Moderne in besonderer Weise. Etwa, was das Zusammenleben von Religionen, Kulturen und Nationen angeht. Dabei hat die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder zahlreiche Menschen aufgenommen und erfolgreich integriert. Ich selbst habe als donauschwäbischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg hier eine neue Heimat gefunden. Mannheim ist eine außergewöhnlich offene Gesellschaft, welche die Fähigkeit besitzt, verschiedene Gruppen zusammenzuführen. Und das wird, so denke ich, auch beim Katholikentag spürbar werden.(..) / Lesen Sie weiter auf >> domradio.de

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Der “Arabische Frühling” ein Jahr nach dem Aufstand in Lybien - Friedensvorlesungen 2012 an der Universität Kassel, Mo 18 - 20h

Quelle:  ag-friedensforschung.de   /”Vom arabischen Frühling in den globalen Winter?” /  “(..) Ein Jahr später ist allenthalben Ernüchterung eingetreten, was die in Folge des „arabischen Frühlings“ eingetretenen gesellschaftspolitischen und sozialen Fortschritte betrifft. Dennoch wird dem libyschen Exempel Vorbildcharakter zugeschrieben: Militärinterventionen werden nicht – wie es das Völkerrecht verlangt – grundsätzlich in Frage gestellt, sondern als „normale“ Mittel der Außen- und Menschenrechtspolitik in Erwägung gezogen. (..)” / Lesen Sie weiter auf >> ag-friedensforschung.de

“Den Aufbruch wagen” - Alois Glück fordert ein erneuertes christliches Leitbild für eine zukunftsfähige Gesellschaft - hr 2 Kultur, Mai 2012 #Katholikentag

Quelle: hr2 Kultur / Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main / 15.5.2012 / Thema: #Kirche #Umwelt #Wertewandel #Katholikentag 2012 #Laienkatholizismus #Demokratie #Nachhaltigkeit #Zukunft /”Den Aufbruch wagen” - Alois Glück fordert ein erneuertes christliches Leitbild für eine zukunftsfähige Gesellschaft - hr 2 Kultur, Mai 2012 / #Katholikentag / 1000news.de: Alois Glück im Gespräch mit Lothar Bauerochse (hr-Kirchenredaktion), Sendung Doppelkopf auf hr2, 15.5.2012, 12.05h und 23.05h (ab 16.5.2012 auch als Podcast)

hr2 Kultur: “Ein Signal des Aufbruchs soll der diesjährige Katholikentag sein. Dazu werden ab 16. Mai rund 30.000 Katholiken in Mannheim erwartet. Der frühere CSU-Politiker Alois Glück ist Präsident des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ und damit gleichsam Chef des Katholikentages.” Den Rest des Eintrags lesen »

Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? - 1000news.de :: wissen, was zählt

Quelle: hsfk.de / 1000news.de, 2012, Thema: Rüstungskontrolle, Atomwaffen / “Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des “Kalten Krieges”: Warum halten Staaten Informationen über ihr atomares Rüstungspotenzial noch immer geheim? Wer entwickelt, verkauft und recycelt heute Atomwaffen? Welche Länder beachten die internationalen Verträge über Rüstungskontrolle? - 1000news.de :: wissen, was zählt ” / Annette Schaper, Projektleitung “Transparenz in der nuklearen Rüstungskontrolle”/HSFK 2003-2004  : “Es gibt mehrere Motive für Geheimhaltung: Sie kann der Nichtverbreitung dienen, der nationalen Sicherheit, sie kann eine Funktion als Statussymbol übernehmen, sie kann eine Folge demokratischer Defizite sein, oder sie dient der heimlichen Proliferation in Staaten, die nicht Mitglied des Nichtverbreitungsvertrages sind.” - HSFK 2003 / (> Proliferation: Weiterverbreitung, > Statussymbol: Imagefaktor, Ansehensgrund) >> Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de

Nachgelesen auf heute.de: “Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis.” - Nahostexpertin Margret Johannsen, IFSH, 4.4.2012

Quelle: heute.de / 4.4.2012 /”Dass Israel ein breites Arsenal an Atomwaffen hat, ist ein offenes Geheimnis. Ein Gedicht sei aber nicht die richtige Form, um sich mit dieser komplizierten Materie auseinanderzusetzen, so Nahost-Expertin Margret Johannsen” Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Lesen Sie weiter auf >> heute.de

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Man muss nicht Jura studiert haben, um sich in Deutschland beim Bundesverfassungsgericht zu beschweren - Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, plädiert für die Erhaltung der Demokratie, sueddeutsche.de, 25.3.2012

Quelle: sueddeutsche.de / 25.3.2012 /“Man muss nicht Juristerei (Rechtswissenschaften)  studiert haben, um ans Bundesverfassungsgericht zu schreiben” - Heribert Prantl plädiert für Demokratie… / Thema Bundesverfassungsgericht (BVG) / Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung, spricht sich in seinem Kommentar gegen eine vom BVG gewünschte Gesetzesänderung aus… : / “(..) Diese vielen Verfassungsbeschwerden, eigentlich ein Vertrauensbeweis, sind ihnen lästig. Die Richter fühlen sich da wie Goldwäscher, die im Sand nach Goldstaub und Nuggets suchen müssen. Das ist ihnen zu mühselig. Sie wollen die Zeit besser nutzen - um Politik zu machen, um der Regierung ihre Grenzen aufzuzeigen, um in den Großfragen der Zeit die Linien zu ziehen. Deshalb werben der Präsident und der Vizepräsident des Verfassungsgerichts für eine Gesetzesänderung, die das Ziel hat, Karlsruhe mittels einer “Mutwillensgebühr” von ein paar Tausend Verfassungsbeschwerden zu befreien. Die kleinen Leute sollen zahlen, wenn sie das hohe Gericht schon mit vermeintlichem Unsinn beschäftigen.(..)” /

“Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-) :: Aber soll der Euro das Maß aller Dinge sein? - ZDF-Talk Maybrit Illner, 26.4.2012

Quelle: zdf.de / ZDF, 26.4.2012 / Maybrit Illner, “Rückkehr der Euro-Krise…”  mit Beatrice Weder die Mauro (Sachverständigenrat), Sigmar Gabriel (SPD), Steffen Kampeter (CDU), Dirk Müller, Jürgen Stark (EZB) und Rafael Eduardo Wefers Verastegui (Blogger) / “Es sind letztendlich die Märkte…” - Richtig, Beatrice! :-)  /Sind die Staaten in Europa wirklich nicht “in der Lage, einen vernünftigen Haushalt” aufzustellen oder haben sie die falsche Währung? Der prominente Finanzexperte Dirk Müller, Frankfurter Börse, erachtet den Euro für viel zu stark als das eine nationale Regierung in Griechenland oder Spanien  aktuell ihre Verschuldungsprobleme allein durch “Sparen”bzw. ‘Senkung der Verschuldung’  lösen könnte. Den Rest des Eintrags lesen »

>> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012

Sorce: dw.de, Avril 2012 / >> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<,  dw.de, Avril 2012 / dw.de: “Les pourparlers internationaux sur le dossier nucléaire iranien ont repris le 14 avril à Istanbul, en Turquie. Les pays occidentaux soupçonnent Téhéran de chercher à fabriquer l’arme atomique sous couvert d’un programme nucléaire civil. La course aux armements reste un problème à travers le monde. Qui a droit à l’arme atomique et qui en décide ?” / >> dw.de

Da verliert der Krieg seinen Schrecken - Der Hersteller von Crysis 2 erhält den Deutschen Computerspielepreis in der Kategorie Bestes Spiel, 27.4.2012

Quelle: heute.de / ZDF, heute-Nachrichten / ZDF info, heuteplus / tagesschau.de / 27.4.2012 / ZDF: “Die Sieger des “Deutschen Computerspielpreises” stehen fest: “Bestes Deutsches Spiel” ist “Crysis 2” - ein technisch brillanter, harter Shooter für Erwachsene. Dass ein solches Actionspiel 50.000 Euro Preisgeld vom Staat bekommt, sorgt für Zündstoff.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben” - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten, dw.de, 26.4.2012

Quelle: dw.de /26.4.2012 /   “Die neue Schützhülle über dem Unglücksreaktor wird eine Spannweite von 257 Metern und eine Höhe von 109 Metern haben - 26 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl beginnen die Bauarbeiten über dem zerstörten vierten Block des stillgelegten Atomkraftwerks im Norden der Ukraine”, dw.de, 26.4.2012 /Kommentar 1000news.de: Der aufmerksame Beobachter darf verblüfft sein, Den Rest des Eintrags lesen »

Können Frankfurter Kernphysiker die Gefahren der Verstrahlung durch Atommüll besiegen? - tagesthemen, ARD, 25.4.2012

Quelle: fr-online.de / 5.4.2012 /tagesthemen / ARD, 25.4.2012 / Können Frankfurter Kernphysiker die Gefahren der Verstrahlung durch Atommüll besiegen?  / Nach einem Bericht der “tagesthemen”-Fernsehnachrichten des Ersten Deutschen Fernsehens der ARD vom 25.4.2012 hat der Frankfurter Physiker Holger Podlech, Institut für Angewandte Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,  bei der Erforschung eines Verfahrens zur Strahlenreduktion bei atomar verstrahlten Stoffen erste Erfolge erzielt. Mit dem TRANSMUTATION genannten Verfahren könnte es möglich werden, die Dauer der nuklearen Verstrahlung atomarer Abfälle von z.B. 1 Mio. Jahren auf etwa 200 Jahre herabzusetzen (Faktor 5000). Den Rest des Eintrags lesen »

Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012

Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »

“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012

Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..)  Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de

Ihr neues Leitmedium seit einem Jahr :-) 500 Beiträge zur aktuellen Energiepolitik auf 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

1000news.de - Das Blog zu news-online.de, bringt seinen Lesern und Leserinnen seit mehr als einem Jahr ausgewählte  Beiträge und Kommentare  zu aktuellen Themen und Fragestellungen aus Politik, Wirtschaft und Medien und bietet einen kurzen und schnellen Einblick in die dazu vorhandenen Zusammenhänge.  Fragen der Einschätzung und Verbesserung der aktuellen deutschen und internationalen Politik werden ebenso angesprochen wie die Themen Demokratie, Ökologie, mediale Öffentlichkeit und Beteiligung der Bürger am demokratischen Prozess der Willensbildung und Entscheidungsfindung. (c) 2006-2012

“Bei der internationalen Politik, den großen Fragen von Kriegen und Abrüstung sowie der Komplexität der Konflikte, fühlt man sich als Einzelperson oder kleine Gruppe ohnmächtig.” - Das muss nicht sein, Dieter! :-) Lesetipp: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt

Quelle: tagesschau.de / 7.4.2012 / “Protestforscher Dieter Rucht im Interview mit tagesschau.de”

1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders

Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)”  Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de

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Quelle:  hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse…  / Den Rest des Eintrags lesen »

“Darf man Israel derart kritisieren? Wo hört Kritik auf und fängt Antisemitismus an? Können Deutsche überhaupt unbefangen an das Thema herangehen?” GÜNTHER JAUCH, Die ARD-Talkshow am Sonntagabend, 15.4.2012, 21.45h

Quelle: daserste.ndr.de / NDR /GÜNTHER JAUCH / 14.4.2012 /”Der Blechtrommler - was ist dran an Grass’ Israel-Kritik?” /Lesen Sie weiter auf >> kaperbrief.de und >> daserste.ndr.de

“Wie antisemitisch sind die Deutschen?” - Die NDR “REDEZEIT” vom 11.4.2012 zum Nachhören…

Quelle: ndr.de / 11.4.2012 /NDR / Redaktion NDR info, REDEZEIT: “Der Schriftsteller Günter Grass hat den Staat Israel kritisiert. Die Atommacht Israel gefährde den ohnehin brüchigen Weltfrieden, schrieb er in einem als Gedicht veröffentlichten Text. Die Worte stießen auf viel Widerspruch, in deutschen Feuilletons wie auch in Israel. Dort wurde der Schriftsteller zur unerwünschten Person erklärt. Wo verläuft die Grenze zwischen der im politischen Geschäft üblichen Kritik am Staat Israel und Antisemitismus? Wie verbreitet ist antisemitisches Gedankengut in Deutschland?” Lesen und hören Sie weiter auf >> ndr.de

“Eine beispiellose Medienkampagne gegen Grass?” - Kritik an den Kritikern auf wsws.org, 6.4.2012

Quelle: wsws.org / 6.4.2012 / Ulrich Rippert, World Socialiste Web Site, wsws.org, mit einer Kritik des überwiegend ablehnenden Medienechos auf die im Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Ausdruck kommende Kritik an der Israelischen Regierung 2012. Lesen Sie weiter auf >> wsws.org Den Rest des Eintrags lesen »

“Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden”, Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, 2012

Quelle: adhoc-news.de /Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste (Berlin), im Interview zum Thema Israel-Kritik von Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, Deutschlandradio Kultur, 5.4.2012: “(..) Eine klare Stellungnahme - der muss man ja nicht folgen. Auch der Meinung von Günter Grass, die er da in dem Gedicht geäußert hat, der muss man keineswegs folgen, man kann durchaus anderer Meinung sein. Aber es muss möglich sein, auch über Israels Politik zu diskutieren, genauso wie man über die Siedlungspolitik der Israelis diskutieren können muss.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dradio.de

Muss Deutschland 2012 die totale Vorratsdatenspeicherung einführen, weil das EU-Recht es verlangt? - Der AK Vorratsdatenspeicherung ist “gegen die totale Protokollierung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet” ohne Anlass und auf Vorrat und erklärt, worum es geht

Quelle: vorratsdatenspeicherung.de / 2012 /Redaktion 1000news.de: Wir empfehlen unseren Lesern und Leserinnen aus aktuellem Anlass die gut verständliche >> Handreichung<< des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung 2012:
PDF: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/handreichung.pdf / >> PDF

Ein guter Deutscher? “Das sagt ein Literaturnobelpreis träger, der sich über mehr als ein halbes Jahrhundert immer wieder zu Wort gemeldet und seinen Namen unter Hunderte Aufrufe und Erklärungen gesetzt hat.” - dpa, 7.4.2012

Quelle: stern.de / dpa / 7.4.2012 /  “(….) Für einige Verteidiger hat Grass mit seinem Gedicht eine Tugend der Intellektuellen wieder aufleben lassen: Klare Worte der Einmischung «gegen das weichgespülte Talkshowgerede», wie Klaus Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste, es ausdrückte. Die Angriffe, die Grass auszuhalten habe, sprächen eine Sprache «nach dem Motto: Misch Dich nicht ein!», sagte Staeck im Deutschlandradio Kultur. «Das wird sehr viele, glaube ich, abschrecken.»  Staeck trifft einen wunden Punkt. Längst haben Intellektuelle im öffentlichen Diskurs die Deutungshoheit verloren, wie es die allabendlichen Talkrunden beweisen, in der eher Politiker, Lobbyisten und «Betroffene» zu Gast sind. Und wenn einmal ein Dichter oder Denker Platz auf der Couch nimmt, etwa Richard David Precht, Norbert Bolz oder Peter Sloterdijk, dann handelt es sich um jene «Medienintellektuellen», die, wie der Soziologe Tilman Reitz schreibt, vor allem darauf bedacht seien, ihren Marktwert zu erhöhen. Über den braucht sich Günter Grass keine Sorgen zu machen.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> stern.de

Zur Debatte um die Israel- und Iran-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben…”

Quelle:  arbeiterfotografie.de / 1000news.de - Zur Debatte um die Israel-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben und tatsächlich aus unserer Geschichte gelernt haben, dann dürfen wir die Realtität nicht verzerrt darstellen. Und wir müssen immer damit rechnen, daß diejenigen, die ihre Interessen verfolgen, dies mit unlauteren Mitteln tun. Dafür gibt es in der Geschichte zahllose Beispiele.” - Lesen Sie weiter auf >> arbeiterfotografie.de

“In diesem Zusammenhang ist es mehr als bedenklich, dass die von der Bundesrepublik an Israel gelieferten U-Boote mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.” - Stellungnahme der Jüdischen Stimme zur Grass-Israel-Debatte, 5.4.2012

Quelle: juedische-stimme.de / 5.4.2012 / “(..) Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt  übergreifen würde. (..)” Lesen Sie weiter auf >> juedische-stimme.de

“Wie man es besser macht…” - Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. April 2012 empfiehlt zum Thema Iran-Israel-Konflikt den Beitrag des israelischen Schriftstellers David Grossman, FAZ.net 13.3.2012

Quelle: nzz.ch / 4.4.2012 / “Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass protestiert gegen deutsche U-Boote für Israel und warnt vor einem Atomkrieg gegen Iran. Doch warum mit einem Gedicht, fragt sich der NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Güntner.”  / NZZ:  “Wie man es besser macht, hat Mitte März der israelische Schriftsteller David Grossman demonstriert, ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung». Auch Grossman warnt vehement vor einem atomaren Präventivschlag seines Landes. Er rügt die Hermetik von Netanyahus Gedankenwelt, bezweifelt, dass ein israelischer Angriff das iranische Atomprogramm ausschalten könnte, und er hat einen Blick für die skandalöse Kälte, mit welcher die militärischen Planspiele die Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans ignorieren. Auch weist er darauf hin, wie dumm es ist, die aufgeklärten Iraner, die ja oft Gegner des Regimes sind, zu Feinden Israels zu machen. Vielleicht kommen sie ja irgendwann ans Ruder? Grossman lieferte eine dezidierte politische Analyse. Grass schreibt ein schwammiges politisches Gedicht. Der Präzeptor Germaniae nutzt die Lyrik, um ichsüchtig und undifferenziert sein zu dürfen.”   Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net und >> nzz.ch

“Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der jüdischen Israelis einen Angriffskrieg gegen Iran für weniger gefährlich hält, als darauf zu warten, dass Iran im Besitz einer Atombombe ist.” - tagesspiegel.de, 26.3.2012

Quelle: tagesspiegel.de / 26.3.2012 / 1000news.de: Anlässlich einer facebook-Kampagne aus Israel, die zeigen will, dass nicht alle Israelis dem von der Regierung befürworteten militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran zustimmen, erläutert Andrea Nüsse vom Berliner “Tagesspiegel”, dass der Präventivschlag gegen iranische Atomanlagen von den meisten Experten für wahrscheinlich erachtet wird. Lesen Sie weiter auf >> tagesspiegel.de

“Iranians, we love you” - Mit facebook zum Frieden im Nahen Osten?, tagesspiegel.de, 26.3.2012

Quelle: spiegel.de /22.3.2012 /  tagesspiegel.de / 26.3.2012 //”Die Facebook-Kampagne eines israelischen Designerehepaares schlägt Wellen: Immer mehr Israelis wenden sich direkt an Iraner und versichern ihnen, das sie keinen Krieg wollen. Iraner antworten mit “Israelis, we love you”". Und auf >> Youtube