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Archiv der Kategorie Windkraft

Braucht Europa keinen Ökostrom? Die EU-Kommission will das Ende der Förderung, FAZ.net, 19.5.2012

Quelle: FAZ.net / 19.5.2012 / “(..) Die Energiekosten seien für viele Menschen gerade angesichts der wirtschaftlich schlechten Lage inzwischen oft zu hoch. Die Preise für Energiequellen wie die Sonnen- und Windkraft müssten deshalb so schnell wie möglich den freien Marktkräften überlassen werden.(..)” / Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Die deutsche Kanzlerin entlässt ihren Umweltminister - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012

Quelle: nzz.ch / “Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012 /”Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.”/ +++ Programmhinweis ARD-Fernsehen, 16.5.2012, 23.15h: ANNEWILL, NDR,”Röttgens Rausschmiss - Merkel im Abstiegskampf?”+++ Wiederholungen: Do, 17.05.12 | 21:02 Uhr und 18.05.12 | 07:45 Uhr auf tagesschau24/ Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

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Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit dem Erreichten nicht zufrieden geben sollte, Kommentar 1000news.de, Mai 2012

Quelle: 1000news.de / 7.5.2012 /Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit 14 Prozent nicht zufrieden geben sollte, 1000news.de, Mai 2012   / Kommentar 1000news.de: Wenn im Wahlstudio des Ersten Deutschen Fernsehens anlässlich der ersten Hochrechnungen (Wahlergebnisprognosen) das gewohnte Wahlergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen  mit dem Begriff “Allzeithoch” in Verbindung gebracht wird, kann der falsche Eindruck entstehen, dass die grünen Erfolge sicher und beim Wähler  ‘im Abonnement’ zu haben sind. Am Tag nach den Wahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, aber auch in Frankreich und Griechenland, stellt sich für die grüne Politik nicht nur die Frage nach den Gründen aktueller Erfolge und Misserfolge, sondern auch die nach einer langfristigen Perspektive. Den Rest des Eintrags lesen »

Weltweit werden bereits 237 Gigawatt Strom aus Windkraft gewonnen (WWEA, 2011) - Das entspricht der Leistung von 280 Atomreaktoren, dw.de, 20.4.2012

Quelle: dw.de / 20.4.2012 / “Windstrom schlägt Atomkraft” / 2011 sind nach Angaben der World Wind Energy Association (WWEA) Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von nahezu 40 Gigawatt (GW) neu installiert. Das entspricht einer globalen Leistung bis letzten Jahres von 237 GW. Nach dw.de / WWEA entspricht dies der Kraftwerksleistung von rund 280 Atomreaktoren. “Zum Vergleich: Derzeit liefern weltweit rund 380 Atomreaktoren Strom. Durch Stilllegungen geht die Atomstromproduktion aber insgesamt zurück.” Lesen Sie weiter auf >> dw.de

Windstille an der Börse? - Nicht nur die Solarindustrie wirft Schatten auf Mittelstandsanleihen, FAZ, 12.4.2012, boerse-stuttgart.de

Quelle: boerse-stuttgart.de / FAZ.net, 12.4.2012 / April 2012 / 1000news.de: Ob das der deutsche Bundeswirtschaftsminister im Frühjahr 2012 wohl auch eingeplant hat, als er drastische Kürzungen bei der Solarförderung in Deutschland durchsetzte?  >>  Die Börse Stuttgart hat laut Pressemeldung ihren Service für Anleger weiter verbessert und - insbesondere bei der Information zum Thema Mittelstandsanleihen - mehr Transparenz geschaffen. Die FAZ vom 12.4.2012 führt diese Entwicklung unter Verweis auf Creditreform 2012 unter anderem darauf zurück, dass derzeit die Aussichten und Bewertungen für Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien stark schwanken.
Die Börse Stuttgart hat daraus bereits erste Konsequenzen gezogen: “„Mit den neuen Risikokennziffern schaffen wir zusätzliche Transparenz im Handelssegment Bondm. Das Instrument ermöglicht den Anlegern, das sich dynamisch verändernde Risiko einer Anleihe in regelmäßigen Abständen zu bewerten“, sagte Sabine Traub, Leiterin der Primary Market Group der Börse Stuttgart. „Derzeit gibt es kein vergleichbares Risikomaß für Mittelstandsanleihen am Markt“. (Hervorhebungen Red. 1000news.de).

Japan plant Offshore-Windpark an der Meeresküste von Fukushima - derstandard.at, 14.2.2012

Quelle: derstandard.at / DER STANDARD aus Wien in Österreich berichtet am 14. Februar unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA , dass eine Gruppe japanischer Unternehmen im Meer vor der  japanischen Provinz Fukushima einen Windpark bauen will. Bereits ab Ende März 2012 soll, der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge, damit begonnen werden. Die Anlage soll 12.000 Kilowatt erzeugen und angeblich mehr als 100.000 Haushalte versorgen. Die japanische Regierung unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Wiederaufprogramm des Industrieministeriums./ Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at

Ausreichend Speichervolumen verfügbar zu haben, ist die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Energiewende - Hanno Balzer, Vattenfall, 2012

Quelle: faz.net / 2.3.2012 / “Ausreichend Speichervolumen verfügbar zu haben, erklärt der Virtuelle-Kraftwerks-Experte Hanno Balzer von Vattenfall, sei die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Energiewende.”

Gasleck in der Nordsee vor der Küste Schottlands - Experten warnen vor langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt, 3sat TV, 2012

Quelle: 3sat.de / 3sat TV / nano /”(..) Britische Umweltschützer kritisierten die Gasförderung in der Nordsee, für die Finanzminister George Osborne erst vor wenigen Tagen Steuererleichterungen in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt hatte. Das austretende Gas sei 20 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Großbritannien müsse auf umweltfreundliche Technologien wie Wind und Sonne umstellen. Der Unfall sei “ein weiterer Beweis für die Unbeherrschbarkeit von Bohrungen in großer Meerestiefe”, erklärte der Meeresschutzexperte Stephan Lutter vom WWF Deutschland und forderte ein Moratorium für solche Anlagen. Außerdem seien strengere Auflagen und höhere Sicherheitsvorkehrungen für die Betreiber von Öl- und Gasplattformen notwendig.(..)”

Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich, FAZ.net, 2.3.2012

Quelle: faz.net / 2.3.2012 /Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich  / Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet am 2. März 2012, was virtuelle Kraftwerke sind: Als virtuelle Kraftwerke weden demnach “intelligente” Zusammenschlüsse “mehrerer, meist kleinerer Kraftwerke” verstanden, “die zudem vergleichsweise weit auseinanderstehen”. dazu passen nach der Erklärung der FAZ “Windräder, Blockheizkraftwerke (BHKW), Wärmepumpen, Photovoltaik- und Kleinwasserkraftanlagen sowie Biogasreaktoren, die Gasmotoren mit Brennstoff versorgen”. Virtuelle Kraftwerke sind demnach “von ihrer Struktur her das genaue Gegenteil zu zentral gelegenen Großkraftwerken”. Lesen Sie weiter auf >> faz.net

Haben wir für den Ausbau neuer Stromnetze bereits bezahlt, ohne dass dieser durchgeführt wurde? - 3sat nano TV, 28.2.2012

Quelle: 3sat.de / nano, 28.2.2012 / “(…) Investitionen von 27 Milliarden Euro in die Verteilnetze sind Experten zufolge nötig. Ausgaben für den Ausbau der Höchstspannungsleitungen, also die Stromautobahnen des Landes, sind noch nicht mit eingerechnet. (…)” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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“Von Schweizer Wind werden dagegen noch keine Turbinen angetrieben” - Das Stadtzürcher Elektrizitätswerk (EWZ) kauft Windstrom aus dem Ausland, nzz.ch, 25.2.2012

Quelle: nzz.ch / 25.2.2012 /”(..) Rasch wie der Wind gehen die Vorhaben nicht über die Bühne – obwohl es sich um Windkraftprojekte handelt. Das Stadtzürcher Elektrizitätswerk (EWZ) will – und muss, um den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft etwas näher zu kommen – den Strombedarf seiner Kunden vermehrt mittels Windenergie decken(..)”  Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

“Schaffen wir die Energiewende? - Man macht nicht unter einem Windrad Urlaub” - Peter Voß befragt Ranga Yogeshwar im Interview auf 3sat TV am 27.2.2012

Quelle: 3sat.de / 3sat TV / 27.2.2012 /”Wir müssen”, antwortet Yogeshwar und auch Peter Voß ist optimistisch,”dass das Umdenken begonnen” hat. Dem Fernsehinterview am 27.2.2012 auf 3sat TV zufolge ist es aber langfristig gar keine Frage der Einsicht, sondern der ökonomischen Zwänge, weniger Energie zu verbrauchen, die bisherigen Ressourcen effektiv zu nutzen und neue Quellen der Energieerzeugung bald zu erschließen. “Die Japaner werden aber nicht auf Atomkraft verzichten”, stellt Peter Voß fest, aber  sein Gast erinnert daran, dass in Deutschland zum Beispiel durchaus schon jetzt ebenso viel Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen ist wie bisher aus Atomenergie erzeugt wurde. “Da verändert sich eine Perspektive“, erklärt Yogeshwar und verweist darauf, dass auch in Frankreich die Diskussion um Alternativen der Energieerzeugung begonnen hat. Langfristig ist nach Yogeshwar auch die neue Energieerzeugung keineswegs teurer als die bisherige. Sein Gastgeber dagegen sorgt sich um die Schönheit der Landschaft: Den Rest des Eintrags lesen »

Damit sparen Frachtschiffe Öl, das einen großen Teil der Kosten in der Handelsschifffahrt ausmacht - Moderne Zugdrachen von Skysails, Hamburg - Time to change :: WERBUNG auf 1000news.de

Quelle: 1000news.de / skysails.info / SkySails GmbH / WERBUNG: Damit sparen Frachtschiffe umweltfreundlich Öl, das einen großen Teil der Kosten in der gegenwärtigen Handelsschifffahrt ausmacht - Moderne Zugdrachen von Skysails, Hamburg - Time to change :: 1000news.de / Lesen Sie auch >> FAZ.net:

SkySails hat einen Zugdrachen, mit dem Frachtschiffe den Wind als zusätzlichen Antrieb nutzen können - an der Leine des Kapitäns und bis in 400 Meter Höhe >> Time to change… - 1000news.de <<

Quelle: 1000news.de /   /FAZ.net: “SkySails hat einen Zugdrachen entwickelt, mit dessen Hilfe Frachtschiffe den Wind als Unterstützung für ihren Antrieb nutzen können. Der Kapitän kann per Knopfdruck das Segel vom Bug seines Schiffs an einer langen Leine steigen lassen - auf bis zu 400 Meter über dem Meeresspiegel….” (Quelle: FAZ.net)

“Doch am Ende wissen alle, woher der Wind weht” - Norden in Niedersachsen nutzt die Windkraft schon seit 1987, 3sat.de, April 2011

Quelle: 3sat.de  /13.4.2011  / “(..) In der Stadt Norden gibt es längst keine große Industrie mehr. Da verheißt der Wind Zukunft. Ein Bebauungsplan sieht Windkraftanlagen an allen Ecken der Stadt vor. Über die Standorte wird gerade kontrovers diskutiert. Doch am Ende wissen alle, woher der Wind weht: Mit Windkraftanlagen werden Zeichen gesetzt. Für Barbara Schlag, Bürgermeisterin der Stadt, spricht überhaupt nichts dagegen. “Nach meiner Sicht ist es hochnötig Zeit, das zu tun - angesichts der Weltlage und auch angesichts der Dinge, die wir deutschlandweit energiepolitisch diskutieren müssen. Das ist unser Beitrag zur Änderung der Energiepolitik in diesem Land.” (..)  An Nordens Stadtrand entstand einst der erste Windpark Niedersachsens. Seit 1987 drehen sich hier die Räder im Wind. Allein in Deutschland hat der Wind 2010 mehr als 27.000 Megawatt Strom erzeugt. Anderswo gibt es Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen: Sie seien zu teuer, bräuchten im Unterhalt selbst Strom, ihr Schattenschlag mache krank und überhaupt wehe ja nicht immer Wind.”   Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de

Retrospectivamente:”El efecto japonés - Un país abastecido sólo con energía verde - La energía fotovoltaica, la eólica, la hidráulica y la biomasa han venido incrementando, dw-world.de, 22.3.2011

Fuente: dw-world.de, 22.3.2011 /El efecto japonés impulsa la energía eco / “(..) Uno de los efectos de la reciente catástrofe nuclear del Japón será aportar al éxito, tanto en Alemania como en el resto del mundo, de las energías renovables. Así lo expresó Hans-Josef Fell, portavoz del partido de Los Verdes. Según cálculos optimistas de la Asociación Federal de Energías Renovables, para el año 2020 un 30 por ciento de la demanda energética total de Alemania podría ser cubierta con fuentes renovables; el Gobierno alemán calcula, por su parte, que será un 20 por ciento.(..)”

“Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns” - Bundesumweltminister Norbert Röttgen fordert einen “Masterplan” für die neue Energieversorgung, FAZ.net, 2011

Quelle: FAZ.net / 11.12.2011 /”Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns” - Norbert Röttgen fordert einen “Masterplan” für die neue Energieversorgung, FAZ.net, Dezember 2011 /”(…) Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns. Sie bedeutet nicht weniger als eine grundlegende Transformation hin zu einer „neuen Energieversorgung“. Die erneuerbaren Energien müssen nicht nur ausgebaut werden, sondern auch ihren Beitrag zu einer sicheren Stromversorgung leisten. Komplementär dazu brauchen wir flexible Kraftwerke und einen zügigen Ausbau der Stromnetze. Vor allem aber ist die Energieeffizienz der Treiber für die „neue Energieversorgung“, hier liegt bei weitem das größte Potential. Die Herausforderung liegt in der Verknüpfung der verschiedenen Handlungsebenen. Wir brauchen einen Masterplan für eine „neue Energieversorgung“, der zeigt, wie die verschiedenen Elemente zeitlich und inhaltlich ineinandergreifen und der dafür sorgt, dass das Gesamtsystem funktioniert und die Energiepreise im Rahmen bleiben. (…)”  Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Mit 5000 bis 8000 Hieben werden die Monopiles in den Boden getrieben” - Das Aufstellen von Offshore-Windrädern erfordert Hochtechnologie, FAZ 19.11.2011

Quelle: FAZ.net /   / “(..)Wie schwierig das Verkabeln von Offshore-Windrädern ist, merken derzeit die Bauherren des nach seiner Fertigstellung größten Offshore-Windparks der Welt: „London Array“. Gut 24 Kilometer östlich der Küsten von Essex und Kent werden 175 Windanlagen (Nennleistung insgesamt 630 Megawatt) in das dort maximal 20 Meter tiefe Wasser gestellt. Bis heute haben die Arbeiter knapp 80 der aus einem bis zu 60 Meter langen zylindrischen Rammpfeiler und einem darauf sitzenden Übergangsstück bestehenden Fundamente fertiggestellt. Windräder sind noch keine montiert. Die ersten der von Siemens gebauten Exemplare sollen im Dezember aufgestellt werden.(..)”  Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Ist das bereits die Energiewende für Hessen?” - Manfred Köhler kommentiert die Ergebnisse des hessischen Energiegipfels, FAZ 2011

Quelle: FAZ.net, 11.11.2011 / “(..)Aber ist das bereits die Energiewende für Hessen, von der seit Fukushima so viel die Rede ist? Schon die im Abschlussbericht gewählte Formulierung, wie viel Strom denn mit Windkraft in Hessen erzeugt werden könnte, ist unklar; einer Studie zufolge könnten auf zwei Prozent der Landesfläche „theoretisch“ 28 Terawattstunden Strom produziert werden, heißt es bloß. Das immerhin wäre nicht wenig; Biblis zum Beispiel hat 2008 etwa 20 Terawattstunden produziert. Die Windkraft aber lag damals bei gerade einmal 0,2 Terawattstunden, im Jahr darauf bei 0,4. Verlangt wird also in etwa eine Versiebzigfachung, und das in einem Bundesland, in dem der Widerstand gegen Windräder, die anderswo längst das Landschaftsbild prägen, übermäßig groß ist. So darf man das Ziel ehrgeizig nennen. Oder auch: illusorisch, jedenfalls für absehbare Zeit.(..)” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Von Kleinwindanlagen und Solarstromsystemen I - FAZ.net 28.9.2011 - Strom ohne Atom?

Quelle: FAZ.net /28.9.2011 / Strom ohne Atom - Von Kleinwindanlagen und Solarstromsystemen I /”(..) So rechnen sich Großwindanlagen vor allem deshalb, weil sich ihre Propellerachsen viele Meter oberhalb des Erdbodens befinden. In Höhen, in denen es keine Hindernisse gibt, die den Wind in kräftezehrende Turbulenzen versetzen. Das ist bei kleinen Windrädern mit Nabenhöhen unter zehn Metern (was die Genehmigung erleichtert) anders. Kleinwindräder rentieren sich nur in Ausnahmefällen, wobei sie überall dort schon immer gerne genutzt werden, wo es keinen Anschluss ans Stromnetz gibt Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom - Lässt sich die Stärke der Windkraft steuern? Das Hybridkraftwerk in Prenzlau 2011

Quelle: zdf.de / In Prenzlau im westlich von Berlin gelegenen Bundesland Brandenburg  erzeugen  drei Windturbinen “Strom für bis zu 9.000 Haushalte”, berichtet das ZDF im Oktober 2011. Ein Teil der Energie wird außerdem zur Herstellung von Wasserstoff, bei der ein “Elektrolyseur”  das Wasser  in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Der Wasserstoff kann als Treibstoff an eigens dafür bereitgestellten Tankstellen in Berlin genutzt werden und Autos antreiben. Das Energieunternehmen Enertrag will so  zum ersten Lieferanten von regenerativ und ohne CO2 (Kohlendioxid)  erzeugtem Wasserstoff werden, berichtet zdf.de. Auch “am neuen Großflughafen soll laut ZDF eine Tankstelle entstehen, zunächst für den Verkehr am Boden”. Enertrag-Vorstand Diwald hält in den nächsten 20 Jahren auch mit Wasserstoff angetriebene Flugzeuge für möglich. - Die Gesamtkosten von 21 Millionen Euro für das neue Hybridkraftwerk Prenzlau werden u.a. durch Fördermittel von Land und Bund finanziert. Quelle: zdf.de Den Rest des Eintrags lesen »

Ein europäisches Stromnetz auf See? - EU-Studie empfiehlt Zusammenarbeit der Nord- und Ostseeanrainerstaaten bei der Stromversorgung, Oktober 2011

Quelle: dna.de /Deutschen Energie-Agentur, 6.10.2011 /”Um die nationalen und europäischen Ausbauziele für erneuerbare Energien effizient zu erreichen, wird der Aufbau eines nordeuropäischen Offshore-Stromnetzes benötigt. Dabei sollten Offshore-Windparks bevorzugt über Sammelanbindungen mit dem Festland verbunden werden, anstatt jeden Windpark einzeln anzuschließen. So ließen sich beim Ausbau der Windenergie in Nord- und Ostsee rund 14 Milliarden Euro einsparen. Weitere volkswirtschaftliche Vorteile könnten über den Anschluss von Windparks an Verbindungskabel zwischen zwei Ländern, sogenannte Interkonnektoren, erzielt werden. Um das Offshore-Netz effizient zu realisieren, gilt es zunächst vor allem einen neuen und einheitlichen regulatorischen Rahmen zu schaffen.(..)” Lesen sie weiter auf >>  dna.de

Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - ‘Bad Homburg vor der Höhe (Hessen) will eine grüne Stadt werden’

Quelle: FAZ.net, 14.7.2011 / Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - “Bad Homburg will eine grüne Stadt werden”, Juli 2011  / FAZ: “Seit Anfang Juni nutzt die Stadtverwaltung Bad Homburg den Service „GoGreen“ der Deutschen Post. Die etwa 150.000 Briefe im Jahr werden gegen die Entrichtung einer geringen Zusatzgebühr in Höhe von knapp 100 Euro „klimaneutral“ zugestellt. Die Aktion reiht sich in ein energiepolitisches Großprojekt, das sich das neue politische Bündnis in der Stadtverordnetenversammlung vorgenommen hat. Bis 2020 soll die Kurstadt so viel Strom erzeugen, wie sie verbraucht - und dies allein mit Hilfe von regenerativen Energien. Oberbürgermeister Michael Korwisi (Die Grünen) sieht in der Energiewende eines seiner wichtigsten Anliegen: „Wir haben einen immensen Nachholbedarf.“ Den Rest des Eintrags lesen »

Umstieg auf Öko-Strom? - Die Stadt Winterthur in der Schweiz forciert die Nutzung erneuerbarer Energien - nzz.ch, 4.10.2011

Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung /4.10.2011 / Die Schweizerische Stadt Winterthur will die Eigenproduktion bei Strom “in den kommenden Jahren (..) auf rund 50 Prozent erhöhen”. In den kommenden Jahren will die Stadt die Eigenproduktion auf rund 50 Prozent erhöhen. Laut der Weisung des Stadtrates an den Grossen Gemeinderat wären dafür rund 180 Millionen Franken nötig. In einem ersten Schritt beantragt die Stadt nun einen Rahmenkredit von 90 Millionen Franken. Damit sollen Beteiligungen an verschiedenen Anlagen aus erneuerbaren Energien erworben werden. Den Rest des Eintrags lesen »

Japan ändert seine Energiepolitik - Sonnen- und Windkraft, Biomasse und Gaskraftwerke sollen den Atomausstieg ermöglichen, NZZ

Quelle: nzz.ch, 3. Septmeber 2011 /NZZ, Kawasaki:  “Der scheidende japanische Regierungschef Kan hat ein Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien durch das Parlament gedrückt. Es legt die Basis für eine radikale Änderung der Stromgewinnung in Japan. - Carsten Germis, Kawasaki” Den Rest des Eintrags lesen »

Mit 1000 Euro Investition in Windenergie einen Vier-Personen-Haushalt 20 Jahre lang mit Strom versorgen? - IPPNW und buerger-kraftwerke.de

Quelle: IPPNW / buerger-kraftwerke.de /”Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt hat einen Jahresstromverbrauch von rund 3500 Kilowattstunden (kWh)*. Eine Person eines solchen Haushaltes verbraucht also rund 875 kWh pro Jahr. Mit einer Beteiligung an einer neuen Windenergieanlage können Sie die Energieversorgung in die eigene Hand nehmen und Ihren Strombedarf im Haushalt bilanziell selbst decken. Eine Beteiligung von größenordnungsmäßig 1000 Euro genügt, um mit 3400 kWh fast so viel Strom zu erzeugen, wie ein 4-Personen-Haushalt insgesamt verbraucht - Jahr für Jahr, rund 20 Jahre lang.” Lesen Sie weiter auf >> buerger-kraftwerke.de

Strom ohne Atom - “Bard 1″ wird mit 80 geplanten Windkraftanlagen und 400 Megawatt Gesamtleistung der größte kommerzielle Offshore-Windpark in Deutschland/Nordsee

Quelle: verivox.de / dpa / 11.8.2011 /Auf der Plattform “Bard 1″ entsteht der derzeit größte deutsche Offshore-Windpark mit einer geplanten Gesamtleistung von 400 Megawatt. Lesen Sie weiter auf >> verivox.de

Strom ohne Wind? I - Kein schöner Ausblick in Elbenrod, Hessen, hr2

Quelle: hr 2, Der Tag (Hessischer Rundfunk, 2. Hörfunkprogramm) 19.7.2011  /Bürgerinitiative “Schöner Ausblick” Elbenrod/Alsfeld, Region Vogelsberg, Hessen  / KOMMENTAR Redaktion 1000news.de: Die Energiewende in Deutschland als Folge des im Juni 2011 beschlossenen Atomausstiegs erzeugt - nachdem das Thema Atomkatastrophe in Fukushima in den Hintergrund tritt - neue Probleme: Der jetzt beschleunigte Ausbau der neuen Energien stößt nicht überall auf Zustimmung und Gegenliebe und lokale Bürgerinitiativen leisten Widerstand.Windräder stören nach Meinung der Kritiker das Landschaftsbild, erzeugen in der näheren Umgebung auch ungewohnte Geräusche und bisher für die traditionelle Landwirtschaft genutzte Flächen (Milchwirtschaft z.B.) werden nun zunehmend  für die alternative Energieerzeugung genutzt. / Den Rest des Eintrags lesen »

Frischer Wind am Schauinsland? - Freiburg im Breisgau will die Energiewende…

Quelle: Badische Zeitung, badische-zeitung.de, Lokales, 6.7.2011 / Frischer Wind am Schauinsland? Freiburg will die Energiewende / J. Röderer / “Erneuerbare Energien, MÜNSTERECK: Frischer Wind für Freiburg” /”Ja, man wird sie richtig gut sehen können. Weil sie oben am Bergrücken steht und weil sie vom Sockel bis zur Rotorspitze 200 Meter hoch werden wird – die neue Windmühle, die bald am Schauinsland noch eine Etage höher stehen wird als die beiden planerisch nach wie vor illegalen Windräder an der Holzschlägermatte. Die neue Hochleistungsturbine könnte ein erstes großes sichtbares Symbol der Energiewende werden, die auch in Freiburg nun noch einmal neue große Anstrengungen erfordern wird. Wenn auf einen Schlag 15 Millionen Kilowattstunden in die Bilanz der Erneuerbaren Energien hineingeweht werden, rückt Freiburg seinem Anteil von zehn Prozent einen großen Schritt näher. Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom - Wäre der Atomausstieg in Deutschland schon 2017 möglich gewesen? - Studie des Umweltbundesamts - 1.6.2011

Quelle: Berliner Zeitung / sonnenseite.com / 1.6.2011 /”Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der Berliner Zeitung eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist.” /http://sonnenseite.com/Aktuelle+News,Hintergrundpapier+zur+Umstrukturierung+der+Stromversorgung+in+Deutschland,6,a19318.html /Lesen Sie weiter auf >>  sonnenseite.com / und den UBA-Bericht (pdf) / http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4117.pdf /