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Archiv der Kategorie Erdwärme

“Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Die deutsche Kanzlerin entlässt ihren Umweltminister - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012

Quelle: nzz.ch / “Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012 /”Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.”/ +++ Programmhinweis ARD-Fernsehen, 16.5.2012, 23.15h: ANNEWILL, NDR,”Röttgens Rausschmiss - Merkel im Abstiegskampf?”+++ Wiederholungen: Do, 17.05.12 | 21:02 Uhr und 18.05.12 | 07:45 Uhr auf tagesschau24/ Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

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Ausreichend Speichervolumen verfügbar zu haben, ist die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Energiewende - Hanno Balzer, Vattenfall, 2012

Quelle: faz.net / 2.3.2012 / “Ausreichend Speichervolumen verfügbar zu haben, erklärt der Virtuelle-Kraftwerks-Experte Hanno Balzer von Vattenfall, sei die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Energiewende.”

Kommt die Energie aus der Tiefe? - Thermisches Heißwasser ermöglicht die Produktion von Fernwärme und Strom, nzz.ch, 21.3.2012

Quelle: nzz.ch / 21.3.2012  /  “(..) Die geologischen Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Vor allem das Rhonetal und der Oberrheingraben sind laut der Axpo* interessant – und das Molassebecken, in dem auch Taufkirchen liegt. Das Becken gilt als Eldorado der Geothermie, seit 2009 in Unterhaching bei München das erste Geothermiekraftwerk ans Netz ging. Es erstreckt sich von der Region Ingolstadt über die Bodenseeregion bis ins Schweizer Mittelland. «Hier können die Erfahrungen aus dem Projekt Taufkirchen in Bezug auf die Geologie und die Bohrungen nahezu eins zu eins umgesetzt werden», erläutert Daniela Biedermann, Mediensprecherin der Axpo.(..)” *(Schweizer Stromfirma) Lesen sie weiter auf >> nzz.ch

Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich, FAZ.net, 2.3.2012

Quelle: faz.net / 2.3.2012 /Schwankungen beim Angebot von Ökostrom - Intelligente, virtuelle Kleinstkraftwerke schaffen den Ausgleich  / Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet am 2. März 2012, was virtuelle Kraftwerke sind: Als virtuelle Kraftwerke weden demnach “intelligente” Zusammenschlüsse “mehrerer, meist kleinerer Kraftwerke” verstanden, “die zudem vergleichsweise weit auseinanderstehen”. dazu passen nach der Erklärung der FAZ “Windräder, Blockheizkraftwerke (BHKW), Wärmepumpen, Photovoltaik- und Kleinwasserkraftanlagen sowie Biogasreaktoren, die Gasmotoren mit Brennstoff versorgen”. Virtuelle Kraftwerke sind demnach “von ihrer Struktur her das genaue Gegenteil zu zentral gelegenen Großkraftwerken”. Lesen Sie weiter auf >> faz.net

“Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns” - Bundesumweltminister Norbert Röttgen fordert einen “Masterplan” für die neue Energieversorgung, FAZ.net, 2011

Quelle: FAZ.net / 11.12.2011 /”Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns” - Norbert Röttgen fordert einen “Masterplan” für die neue Energieversorgung, FAZ.net, Dezember 2011 /”(…) Tatsächlich liegt die Umsetzung der Energiewende aber noch vor uns. Sie bedeutet nicht weniger als eine grundlegende Transformation hin zu einer „neuen Energieversorgung“. Die erneuerbaren Energien müssen nicht nur ausgebaut werden, sondern auch ihren Beitrag zu einer sicheren Stromversorgung leisten. Komplementär dazu brauchen wir flexible Kraftwerke und einen zügigen Ausbau der Stromnetze. Vor allem aber ist die Energieeffizienz der Treiber für die „neue Energieversorgung“, hier liegt bei weitem das größte Potential. Die Herausforderung liegt in der Verknüpfung der verschiedenen Handlungsebenen. Wir brauchen einen Masterplan für eine „neue Energieversorgung“, der zeigt, wie die verschiedenen Elemente zeitlich und inhaltlich ineinandergreifen und der dafür sorgt, dass das Gesamtsystem funktioniert und die Energiepreise im Rahmen bleiben. (…)”  Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Strom ohne Atom? - Strom aus dem Vulkan: In Indonesien wird die Stromerzeugung aus dem Heißwasser von Vulkanen erforscht

Quelle: ARD, Deutsches Fernsehen, “Weltspiegel - Auslandkorrespondenten berichten” / Robert Hetkämper / Sonntag, 23.10.2011, 19.20h, MEZ  / “Geothermale Energie” nennt man die Energie aus natürlichem Heißwasser und sie lässt sich u.a. in elektrischen Strom umwandeln. Indonesien ist zwar regelmäßig von Vulkanausbrüchen bedroht, verfügt aber auch über ca. 40 Prozent der Potentiale für die Erschließung geothermaler Energie / Robert Hetkämper, langjähriger Ostasienkorrespondent der ARD,  berichtet am 23.10.2011 im “weltspiegel” der ARD, dass Indonesien nach derzeitiger Erkenntnis insgesamt  ein Energiepotential von 27.000 Megawatt (MW) besitzt -  das entspricht der Stromerzeugung aus zwanzig Kernkraftwerken. “Saubere Energie aus dem heimischen Boden - dafür sind sie alle”, berichtet Hetkämper über die positive Einstellung in Indonesien zur Erschließung erneuerbarer Energien. / Text: Redaktion 1000news.de, (c) sfu 2006-2011

Strom ohne Atom - Wäre der Atomausstieg in Deutschland schon 2017 möglich gewesen? - Studie des Umweltbundesamts - 1.6.2011

Quelle: Berliner Zeitung / sonnenseite.com / 1.6.2011 /”Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der Berliner Zeitung eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist.” /http://sonnenseite.com/Aktuelle+News,Hintergrundpapier+zur+Umstrukturierung+der+Stromversorgung+in+Deutschland,6,a19318.html /Lesen Sie weiter auf >>  sonnenseite.com / und den UBA-Bericht (pdf) / http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4117.pdf /

Den Bock zum Gärtner gemacht? - Eurosolar kritisiert geplante Änderungen der Bundesregierung am EEG-Gesetz 2012 - sonnenseite.com, Juni 2011

Quelle: sonnenseite.com / Eurosolar / Juni 2011 / “Klar wird nun, dass die Bundesregierung den Energiekonzernen, die bisher noch nicht einmal zu 5 % zum Ausbau der erneuerbaren Energien beigetragen haben und zumeist als Bremser auftreten, die Hoheit über die erneuerbaren Energien überantworten möchte.” Und weiter: “Der gestrige Kabinettsbeschluss über Atomausstieg und Energiewende zeigt, wie sehr sich Worte und tatsächliches Handeln des Bundesumweltministers und der Bundesregierung widersprechen. In den Überschriften ist von einer Beschleunigung der Energiewende die Rede, der Umweltminister spricht sogar von einem “gesellschaftlichen Pionierprojekt”. Aber die auf den Weg gebrachten Gesetzentwürfe bedrohen den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv.” Lesen Sie weiter auf >> sonnenseite.com  Den Rest des Eintrags lesen »

Wettlauf um den Ausstieg aus Atom, Kohle und Öl? - Die deutschen Bundesländer wollen die erneuerbaren Energien, Franz Alt, sonnenseite.com, Juni 2011

Quelle: sonnenseite.com / “Deutschland wird erneuerbar” / “Jetzt plötzlich kann es gar nicht schnell genug gehen. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Liebknecht kündigte an: „Wir wollen Thüringen zum energieeffizientesten Land in Deutschland machen. Daraus ergäben sich freilich auch Lasten, zum Beispiel der Bau einer Starkstromleitung durch den schönen Thüringer Wald.”
Zum Energiegipfel der Landesregierung nach Weimar waren über 100 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekommen. Die Fachhochschule Nordhausen hatte schon zuvor untersucht, dass Thüringen mit Wind- und Sonnenkraft sowie mit Erdwärme „ein Mehrfaches des jährlichen Strombedarfs decken“ kann.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Die Region Freiburg können Sie in zehn Jahren zu 100 Prozent mit Erneuerbarer Energie versorgen” - Franz Alt im Interview II

Quelle: sonnenseite.com / utopia.de / Für eine “dezentrale Energieversorgung, zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie” plädiert Franz Alt Mitte März 2011 im Interview mit utopia.de. Der Journalist und langjährige Leiter des Fernsehmagazins “Report” ist seit 2003 zum Fachmann für Solartechnologien und den Umstieg auf erneuerbare Energien geworden und befürwortet in Vorträgen, Interviews und auf seinem Internetportal  neue Wege in der Energiepolitik.

Fortsetzung des Interviews / Den Rest des Eintrags lesen »

*** Fukushima-Telegramm vom 1.4.2011 *** Mit Kunstharz gegen die Strahlung? ***

Quelle: ARD-tagesthemen / 31.3.2011 / Zehntausend Mal mehr Strahlung im Grundwasser in Fukushima gemessen als zulässig *** Besuch des französichen Staatspräsidenten in Japan *** Zweite AREVA-Delegation *** IAEA empfiehlt weiter, die Evakuierungszone von zwanzig auf vierzig Kilometer Abstand vom Atomkraftwerk Fukushima zu erweitern *** Regierung in Tokio gegen Ausweitung der Schutzzone *** / n24 TV,  30.3.2010:  Die radioaktive Kontaminierung des  Grundwassers in Fukushima ist offenbar kaum zu verhindern, weil die betroffenen Anlagen im Kernkraftwerk Fukushima undicht sind. Die Ingenieure befinden sich in einem Dilemma: Eine Reparatur ist nicht möglich, so lange verstrahltes Wasser vorhanden ist. Gleichzeitig aber ist die fortlaufende Zuführung neuen Wassers notwendig, weil die überhitzten Brennkammern gekühlt werden müssen. / *** 31.3.2011 : Verschiedene Nachrichtensender berichten übereinstimmend, dass man jetzt die Verstrahlung der Umgebung des  japanischen Atomkraftwerks durch die Aufbringung von Kunstharz eindämmen will. Wie das technisch funktionieren soll, ist nach Meinung von Experten (z.B. in der ZDF-Sendung “nano“) völlig ungeklärt. *** Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Eine dezentrale Energieversorgung - zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie? Franz Alt im Interview

Quelle: sonnenseite.com / utopia.de / Für eine “dezentrale Energieversorgung, zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie” plädiert Franz Alt Mitte März 2011 im Interview mit utopia.de. Der Journalist und langjährige Leiter des Fernsehmagazins “Report” ist seit 2003 zum Fachmann für Solartechnologien und den Umstieg auf erneuerbare Energien geworden und befürwortet in Vorträgen, Interviews und auf seinem Internetportal  sonnenseite.com neue Wege in der Energiepolitik.

Energiepolitik nach Fukushima: „Dächer statt Desertec!“ „Die großen vier Besatzungsmächte - EnBW, RWE, Vattenfall und E.on – müssen endlich begreifen, dass ihre Zeit abgelaufen ist“, so der Journalist Franz Alt im Gespräch mit Utopia. Denn nach Fukushima geht es um eine dezentrale Energieversorgung, zu 100 Prozent aus Erneuerbarer Energie.

Utopia: Was war Ihre erste Reaktion auf die Nachrichten und Bilder aus Fukushima?

Franz Alt: Ich habe mich 25 Jahre zurückerinnert, an Tschernobyl, wo ich ganz ähnliche Bilder gesehen habe. Damals war ich als CDU-Mitglied noch ein Anhänger der Atomenergie. Den Rest des Eintrags lesen »

Programmhinweis: 3sat TV, 23.3.2011, 18.30h, nano spezial: Strom ohne Atom

Programmhinweis: 3sat TV, 23.3.2011, 18.30h, nano spezial: Strom ohne Atom

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