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Archiv der Kategorie Erdöl

Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit dem Erreichten nicht zufrieden geben sollte, Kommentar 1000news.de, Mai 2012

Quelle: 1000news.de / 7.5.2012 /Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit 14 Prozent nicht zufrieden geben sollte, 1000news.de, Mai 2012   / Kommentar 1000news.de: Wenn im Wahlstudio des Ersten Deutschen Fernsehens anlässlich der ersten Hochrechnungen (Wahlergebnisprognosen) das gewohnte Wahlergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen  mit dem Begriff “Allzeithoch” in Verbindung gebracht wird, kann der falsche Eindruck entstehen, dass die grünen Erfolge sicher und beim Wähler  ‘im Abonnement’ zu haben sind. Am Tag nach den Wahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, aber auch in Frankreich und Griechenland, stellt sich für die grüne Politik nicht nur die Frage nach den Gründen aktueller Erfolge und Misserfolge, sondern auch die nach einer langfristigen Perspektive. Den Rest des Eintrags lesen »

Ein Osterei vom ZDF? In Oberbayern wird tatsächlich Erdöl gefördert! - “Rette die Million”, ZDF, 4.4.2012

Quelle: ZDF - “Rette die Million” / 4,4,2012 / Silvester hat es gewusst bzw. richtig getippt: In Oberbayern wird tatsächlich Erdöl gefördert! (Und ebenfalls in Bayern gibt es auch die meisten Städte (Ortschaften mit Stadtrecht), Quelle: ZDF  / 1000news.de Den Rest des Eintrags lesen »

Das Zauberwort heißt “Smart City” - Wenn intelligente Häuser umweltfreundlich mit Energie versorgt sind: Fujisawa Smart Town, FAZ.net 9.1.2012

Quelle: FAZ.net / 9.1.2012 / “Wohnen in der schlauen Stadt” / ” (….) Vor allem in Asien haben bereits Dutzende Gemeinden ihren Willen bekundet, sich zur Ökostadt zu entwickeln. Was im Detail darunter zu verstehen ist, variiert von Fall zu Fall. Einmal geht es lediglich darum, die Verkehrsströme zu optimieren, während an anderer Stelle eine einzige Vorzeige-Immobilie eine ganze Großstadt adeln soll. Der Gestaltungsspielraum ist so groß wie das Geschäft, das der Aufbau schlauer Städte verspricht. Von Beträgen jenseits der 100-Milliarden-Euro-Marke bis zum Jahr 2020 ist die Rede, so dass es nicht verwundert, dass Unternehmen wie Siemens, IBM, Cisco und General Electric schon begonnen haben, sich als fachkundige Anbieter zu positionieren. Den Rest des Eintrags lesen »

Umweltkatastrophe durch Ölpest vor Neuseeland weitet sich aus - Öltanker Rena mit 1.700 Tonnen Schweröl an Bord droht zu sinken

Quelle: news.at / bz-berlin.de / dpa / Oktober 2011 /n-tv.de, 9.10.2011: “(..) Dramatischer Wettlauf gegen die Zeit vor der Küste Neuseelands: Vier Tage nach der Havarie des Containerschiffs “Rena” sind die Bergungsarbeiten zur Vermeidung einer großen Ölpest in die entscheidende Phase getreten. Neben dem 32 Jahre alten Frachter aus Liberia machte das Spezialtankschiff “Awanuia” fest. Es soll die 1500 bis 2000 Tonnen Schweröl aufnehmen, die noch in den Treibstofftanks des Unglücksfrachters vermutet werden. Dieser droht auseinanderzubrechen und zu sinken, wie die staatliche Schifffahrtsbehörde MNZ mitteilte. Aufkommendes schlechtes Wetter gefährdete jedoch die Abpumparbeiten, die 40 Stunden dauern sollen. Vom Montag an werden 80 Stundenkilometer starke Winde und hohe Wellen erwartet. Zudem sind bereits bis zu 30 Tonnen giftiges Öl aus einem beschädigten Tank in den Pazifik gelangt. Ein Teil davon wird bis Mitte der Woche an die Küste geschwemmt werden. “Es ist unmöglich, das zu verhindern”, räumte Verkehrsminister Steven Joyce ein.(..)”>> n-tv.de

Cleanup operations could take up to 30 years and $1 billion (US) - Royal Dutch Shell, Nigeria

Source: dw-world.de, Deutsche Welle, 11.8.2011 / “(..) Contaminated drinking water, rotting mangroves and dead fish are par for the course in the Niger Delta. This is because oil industry has polluted the African region for over 50 years. One of the worst affected areas is Ogoniland, which is located in southeast Nigeria and is roughly the size of the city of Berlin. Pipelines and rusting oil wells, most of which belong to the Anglo-Dutch oil company Royal Dutch Shell, cover region. Although Shell halted production in the Ogoniland region in 1993 due to protests, pollution continues to seep through the company’s aging infrastructure, menacing the local population and its ecosystem. For nearly two years, the United Nations Environment Programme (UNEP) has been investigating the damage caused in the area by the oil industry and has come out with a damning report.(..)”  Read more >> dw-world.de

“US Secretary of State Hillary Clinton has urged countries to stop buying Syrian oil and gas” - dw-world.de, 13.8.2011

Source: dw-world.de, Deutsche Welle / “(..) We urge those countries still buying Syrian oil and gas, those countries still sending Assad weapons, those countries whose political and economic support give him comfort in his brutality, to get on the right side of history,” US Secretary of State Hillary Clinton told reporters on Friday.  Her comments came as large anti-government protests continued across Syria despite a harsh security crackdown.  Human rights activists said at least 16 people were killed on Friday amid a major assault by security forces.” Read more >> dw-world.de

“Battling to stop the flow of oil leaking from a platform in the North Sea” - Scotland’s Green Party co-leader called on Shell to act

 Source: dw-world.de / “(..) The oil giant Shell was fighting an oil leak from an undersea pipeline off the Scottish coast on Saturday. A clean-up vessel and spotter plane were sent into the affected area of the North Sea, near the company’s Gannet Alpha platform, to assess how much oil was being released. The leak was discovered on Wednesday after oil was seen on the water’s surface 180 kilometers (112 miles) east of Aberdeen, Scotland.” Read more >> dw-world.de

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