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Archiv der Kategorie Webseiten+++

“Über das Ausmaß der Strahlenverseuchung dringen nur spärliche Informationen nach außen.” - Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor im Kernkraftwerk in Tschernobyl, 3sat nano TV, 26.4.2010

 Quelle:   3sat.de / 3sat nano TV /http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/153648/index.html / “Am 26. April 1986, mitten in der Nacht explodiert ein Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Der größte anzunehmende Unfall in einem Atomkraftwerk. Durch die Explosion gelangte eine riesige Menge Radioaktivität ins Freie. Erst zwei Tage später bestätigte die sowjetische Führung das Unglück. Die Katstrophe von Tschernobyl jährt sich 2011 zum 25. Mal. Und nach dem aktuellen Reaktorunglück in Fukushima ist sie so aktuell wie nie zuvor.” / Lesen Sie weiter auf 3sat.de

Japan plant Offshore-Windpark an der Meeresküste von Fukushima - derstandard.at, 14.2.2012

Quelle: derstandard.at / DER STANDARD aus Wien in Österreich berichtet am 14. Februar unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA , dass eine Gruppe japanischer Unternehmen im Meer vor der  japanischen Provinz Fukushima einen Windpark bauen will. Bereits ab Ende März 2012 soll, der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge, damit begonnen werden. Die Anlage soll 12.000 Kilowatt erzeugen und angeblich mehr als 100.000 Haushalte versorgen. Die japanische Regierung unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Wiederaufprogramm des Industrieministeriums./ Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at

“Wie antisemitisch sind die Deutschen?” - Die NDR “REDEZEIT” vom 11.4.2012 zum Nachhören…

Quelle: ndr.de / 11.4.2012 /NDR / Redaktion NDR info, REDEZEIT: “Der Schriftsteller Günter Grass hat den Staat Israel kritisiert. Die Atommacht Israel gefährde den ohnehin brüchigen Weltfrieden, schrieb er in einem als Gedicht veröffentlichten Text. Die Worte stießen auf viel Widerspruch, in deutschen Feuilletons wie auch in Israel. Dort wurde der Schriftsteller zur unerwünschten Person erklärt. Wo verläuft die Grenze zwischen der im politischen Geschäft üblichen Kritik am Staat Israel und Antisemitismus? Wie verbreitet ist antisemitisches Gedankengut in Deutschland?” Lesen und hören Sie weiter auf >> ndr.de

“Wie man es besser macht…” - Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. April 2012 empfiehlt zum Thema Iran-Israel-Konflikt den Beitrag des israelischen Schriftstellers David Grossman, FAZ.net 13.3.2012

Quelle: nzz.ch / 4.4.2012 / “Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass protestiert gegen deutsche U-Boote für Israel und warnt vor einem Atomkrieg gegen Iran. Doch warum mit einem Gedicht, fragt sich der NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Güntner.”  / NZZ:  “Wie man es besser macht, hat Mitte März der israelische Schriftsteller David Grossman demonstriert, ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung». Auch Grossman warnt vehement vor einem atomaren Präventivschlag seines Landes. Er rügt die Hermetik von Netanyahus Gedankenwelt, bezweifelt, dass ein israelischer Angriff das iranische Atomprogramm ausschalten könnte, und er hat einen Blick für die skandalöse Kälte, mit welcher die militärischen Planspiele die Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans ignorieren. Auch weist er darauf hin, wie dumm es ist, die aufgeklärten Iraner, die ja oft Gegner des Regimes sind, zu Feinden Israels zu machen. Vielleicht kommen sie ja irgendwann ans Ruder? Grossman lieferte eine dezidierte politische Analyse. Grass schreibt ein schwammiges politisches Gedicht. Der Präzeptor Germaniae nutzt die Lyrik, um ichsüchtig und undifferenziert sein zu dürfen.”   Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net und >> nzz.ch

Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass? - WDR 4.4.2012

Quelle: tagesschau.de  / 4.4.2012 /Kommentar Thomas Nehls, WDR / Thema: Günter Grass, Israel-Kritik, 2012 / “(….) Unter dem Strich könnte für den Literaturnobelpreisträger die Ausweitung auf den Friedensnobelpreis in Erwägung gezogen werden. Wehe dem, der das offiziell vorschlägt. Er dürfte in Deutschland medial und politisch schneller zur Strecke gebracht werden, als es selbst die ärgsten Verfechter doppelter Standards für möglich halten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Was kennzeichnet eine moderne Demokratie? Meinungsfreiheit? Kritikfähigkeit? Toleranz? Friedliche Konfliktlösung?… 1000news.de >> news-online :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / April 2012

“Zur deutschen Staatsräson gehört es, Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012

Quelle: wdr.de / 5.4.2012 / “Zur deutschen Staatsräson gehört es - verständlicher und glücklicherweise - Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012 “  /  “(..) Empörend, ja beängstigend ist nicht der Vorstoß von Günter Grass, sondern das Bündel der meisten Berliner Reaktionen. Kaum einer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Literaturnobelpreisträger sehr wohl auch die iranischen Atomanlagen einer unbehinderten, permanenten und internationalen Kontrolle unterziehen lassen will – aber eben auch die längst existierenden Atomwaffen-Arsenale der Israelis. Von einer Verkennung von Ursache und Wirkung (..)  kann ebenfalls keine Rede sein.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> wdr.de

“Aber Grass ist weder Antisemit noch ein deutscher Geschichts zombie. Grass ist Realist.” - Jakob Augstein, spiegel.de, 6.4.2012

Quelle: spiegel.de / 6.4.2012  /”Mit seinem Gedicht ”Was gesagt werden muss” liegt Günter Grass richtig: Er holt Deutschland aus dem Schatten der Worte von Kanzlerin Merkel, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen “Staatsräson”. Und der Schriftsteller kritisiert zu Recht, dass Israel der Welt eine Logik des Ultimatums aufdrängt.”   Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de

“Die kritisiere ich: Eine Politik, die gegen jede UN-Resolution den Siedlungsbau fortsetzt. Ich kritisiere eine Politik, die Israel mehr und mehr Feinde schafft und das Land mehr und mehr isoliert.” - Günter Grass, zitiert auf derStandard.at, Wien, 7.4.2012

Quelle: derstandard.at / APA/Reuters / Süddeutsche Zeitung / 7.4.2012 /

Nachgelesen: “Meiner Meinung nach wurden die Prioritäten falsch gesetzt” - Verzögert “Stuttgart 21″ andere notwendige Projekte ?, Stuttgarter Zeitung, 9.11.2012

Quelle: stuttgarterzeitung.de /1000news.de: Auch in der Verkehrspolitik kann das Steurgeld nicht zweimal ausgegeben werden. Das müsste man eigentlich in Baden-Württemberg auch (und sogar am besten! :-))  wissen. Die Stuttgarter Zeitung bezweifelt deshalb im November 2011,  dass das Großprojekt Stuttgart 21 an den Kassen der Kommunen schadlos vorbeigeht.
“(…) Die Botschaft für die Kommunen, die allesamt an dem viel zu gering gefüllten Zuschusstropf hängen, war simpel: Sie müssen seit 2004 eine Art Stuttgart-21-Soli bezahlen, denn statt 85 Prozent Zuschuss aus den Bundes- und Landesprogrammen gibt es seit 2004 für wichtige Infrastrukturmaßnahmen (ohne Planungskosten) nur noch 75 Prozent. (..)” Lesen Sie weiter auf >> stuttgarterzeitung.de

Ein Jahr nach Fukushima: Neue Kritik am Konzept der atomaren Sicherheit - «Die Behauptung, unsere Atomkraftwerke seien zu 100 Prozent sicher, hat dazu geführt, dass jeder Verbesserungsvorschlag zum Tabu erklärt wurde.» nzz.ch, 2.3.2012

Quelle: nzz.ch / 2.3.2012 / Die Neue Zürcher Zeitung berichtet ein Jahr nach dem Beginn der Reaktorkatastrophe in Fukushima/Japan (März 2011) in ihrer Online-Ausgabe von der in Japan geübten Praxis nuklearer Sicherheit beim Betreiben von Atomkraftwerken (Bericht einer unabhängigen Untersuchungskommission). “Im Bewusstsein ihrer technischen Überlegenheit seien die verantwortlichen Techniker, Unternehmen und Politiker zu arrogant geworden, hält der Bericht fest. Mit der Katastrophe in Fukushima seien sie in ihre selbstgestellte Falle getappt. «Die Behauptung, unsere Atomkraftwerke seien zu 100 Prozent sicher, hat dazu geführt, dass jeder Verbesserungsvorschlag zum Tabu erklärt wurde.»” Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

“Der fehlende Ehering auf einem Foto löste Krisengerüchte aus” - “Closer” auf wuv.de / “wissen, was zählt”? :-) >> 1000news.de <<

Quelle: wuv.de / 21.2.2012 / W&V - Nachrichten/Medien/Heftkritik / 1000news.de: Das Branchenmagazin “Werben und Verkaufen (W&V, Heftkritik)” stellt am 22.2.2012 die neue Zeitschrift “Closer” aus dem Bauer-Verlag vor  /”(..) Sagen wir es so: Fernseh-Junkies, die die neuesten Fotos, Klatschgeschichten und Ratschläge von deutschen TV-Stars und -Sternchen wollen, kommen hier auf ihre Kosten. Dass Nichtigkeiten zu Topstorys aufgeblasen werden, ist man von der People-Presse gewöhnt. Und so schrumpelt auch das Sylvie-Van-der-Vaart-Exklusiv-Interview (”So kämpfe ich um meine Ehe“) in sich zusammen, wie ein Luftballon, dem man die Luft ablässt.(..)” Lesen Sie weiter auf >>  wuv.de

1000news.de: Richtig, Thomas! :-) “…könnte dies die Zeit werden, da sich Nachrichten auf immer verändern. Weil neue Dienste und Anwendungen entstehen die dafür sorgen, dass der Einzelne mehr Nachrichten erhält, die ihn tatsächlich interessieren…” >> news-online.de :: wissen,was zählt <<

Quelle: indiskretionehrensache.de / Blog / “Die neuen Nachrichtenfilter” / Thomas Knuewer / Dezember 2011 /

What is Peace Research? - Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) 2011

Quelle: hsfk.de / “What is Peace Research? - The hope that the end of the Cold War would bring about a peaceful period in world history has not been fulfilled. Instead, this period has seen numerous conflicts, previously suppressed by the Communist regime, confrontation with the Eastern Bloc and the fear of nuclear war.
Peace research is needed now more than ever. Whereas in the past, work focused on armament and disarmament, détente and arms control, the central topic of research these days covers a broader range of subjects. Peace research now centres on the conflicts in the Balkans, in the Middle East and in Asia, the dangers of nationalism, the problems of European integration, the spread of weapons of mass destruction, environmental conflicts, the impoverishment of large areas of the world and terrorism.  Peace research aims to put forward proposals for how the causes of conflict can be recognised as early as possible, for how violence can be prevented and how political control can be put in place for solving the conflict. Peace research plays a major role in answering these questions, and the proposals are used by politicians at the national and local level, by unions, the Church, science, political parties and the media.” / hsfk.de

“Es wird eine Schicksalsfrage für unsere Branche sein, ob es gelingt, ein Geschäftsmodell für Qualitäts journalismus in der digitalen Welt zu etablieren.” Richtig, Mathias! :-) Deshalb: >> news-online.de :: wissen, was zählt<<, 1000news.de

Quelle: horizont.net / Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer, 2010

“Das Medium Tageszeitung befindet sich in einem rückläufigen Markt” - Kein Problem! :-) >> news-online :: wissen, was zählt << 1000news.de

Quelle: meedia.de / “Die neue Schweizer TagesWoche aus Basel will im Oktober mit einem so genannten Hybrid-Modell Print/Online starten. Das neue Medium soll aus einem tagesaktuellen Online-Dienst bestehen und einer freitags erscheinenden Print-Wochenzeitung. (..)”. Lesen Sie weiter auf >> meedia.de

Der 11. 9. 2001 und die Medien II - Neue Zürcher Zeitung, “Boten in der Schusslinie”, nzz.ch, 6.9.2011

Quelle: nzz.ch, 6.9.2011 / “Boten in der Schusslinie” / “(..) Die Medienjahre nach den Anschlägen auf die USA waren gekennzeichnet durch Tote, Geiselnahmen, Manipulations- und Druckversuche, Landesverweise, einseitige Berichte, konkurrenzbedingte Aufbauschungen, Falschinformationen und Rücktritte. Nach der US-Invasion im Irak im März 2003 kamen dort Dutzende Journalisten und Medienmitarbeiter um. Ein Mitarbeiter des «Wall Street Journal» wurde von seinen Entführern grausam ermordet; andere Geiselnahmen endeten mit einer Freilassung. Ferner wurden missliebige Journalisten und Medien durch Landesverweise zum Schweigen gebracht.
Die «Heimatfront» blieb nicht verschont. Betroffen waren besonders jene Länder, an deren Spitze die Wortführer der Irak-Invasion standen: die USA und Grossbritannien. Unter dem Schock der Terroranschläge verhielten sich vor allem die US-Medien zuerst regierungstreu und gutgläubig. In einem «Klima des Respekts» nahmen sie ihre Wächterrolle kaum mehr wahr. Das Ausbleiben des Erfolgs im Irak stärkte jedoch das Misstrauen gegenüber den Argumenten und Taten der Exekutive.(..)”

“Ich muss allerdings sagen, dass mit zunehmenden neuen Angeboten der Zeitaufwand natürlich enorm ist..” - Richtig, Carl-Eduard! :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: turi2.de / “interview2: Carl-Eduard Meyer, news aktuell.” / 17.4.2009 / Carl-Eduard Meyer, Geschäftsführer news aktuell im Interview zum Thema Mediennutzung im digitalen Zeitalter

Mit 1000 Euro Investition in Windenergie einen Vier-Personen-Haushalt 20 Jahre lang mit Strom versorgen? - IPPNW und buerger-kraftwerke.de

Quelle: IPPNW / buerger-kraftwerke.de /”Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt hat einen Jahresstromverbrauch von rund 3500 Kilowattstunden (kWh)*. Eine Person eines solchen Haushaltes verbraucht also rund 875 kWh pro Jahr. Mit einer Beteiligung an einer neuen Windenergieanlage können Sie die Energieversorgung in die eigene Hand nehmen und Ihren Strombedarf im Haushalt bilanziell selbst decken. Eine Beteiligung von größenordnungsmäßig 1000 Euro genügt, um mit 3400 kWh fast so viel Strom zu erzeugen, wie ein 4-Personen-Haushalt insgesamt verbraucht - Jahr für Jahr, rund 20 Jahre lang.” Lesen Sie weiter auf >> buerger-kraftwerke.de

«Was die Kosten angeht, gehe ich davon aus, dass diese wesentlich unter den von der DB für «Stuttgart 21» veranschlagten 4,1 Milliarden Euro liegen» - Stuttgart 21 und die kombinierte Lösung (Geißler, Stohler August 2011)

Quelle: nzz.ch, 3. August 2011 / “(..) «Die Deutsche Bahn (DB) kann die Beschleunigung des West–Ost-Verkehrs mittels einer Neubaustrecke Richtung Ulm–München samt Halt im Stadtzentrum von Stuttgart realisieren, gleichzeitig lassen sich durch die Kombination von Kopf- und Tiefbahnhof die von den Gegnern geforderten kundenfreundlicheren Anschlussgruppen realisieren», sagt Werner Stohler. Würde, wie «Stuttgart 21» das vorsieht, der gesamte Hauptbahnhof in den Untergrund verlegt, wären nur noch Anschlüsse von früheren auf spätere Züge möglich; bei einer kombinierten Lösung ist die Flexibilität grösser.(..)”  Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

“Jetzt muss Libyen sich neu erfinden..” - Michael Lüders erklärt den Umsturz in Tripolis, August 2011, ARD-Brennpunkt, 22.8.2011

Quelle: ARD-Brennpunkt, 22.8.2011 /Nach Ansicht des Nahostexperten Michael Lüders verfügt die lybische Opposition trotz zahlreicher Stammegegensätze auch über traditionelle demokratische Kompetenzen, die nach dem Sturz des Diktators Muammar al Gaddafi neu belebt werden können. / ARD: “Nach monatelangen Kämpfen scheinen die Aufständischen in Libyen ihrem Ziel nahe gekommen zu sein. Offenbar kontrollieren sie weite Teile von Tripolis. Doch wo steckt Gaddafi? Über die aktuelle Situation im Land informiert der ‘”ARD-Brennpunkt”. Die Sondersendung vom SWR stellt zudem Fragen nach der Zukunft Libyens und nach den neuen Machthabern. Eine Einschätzung der Lage trifft ARD-Korrespondent Jörg Armbruster von der Grenze Libyens aus. Als weitere Gesprächspartner sind Außenminister Guido Westerwelle und Nahost-Experte Michael Lüders vorgesehen. Moderation: Ute Brucker”.

Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de / Dossier: Die letzte Schlacht des Oberst Gaddafi

“Es gibt Sätze, die sind falsch. Und es gibt Sätze, die sind richtig.” Richtig, Frank! :-) >> 1000news.de und news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: FAZ.net, 14.8.2011, Frank Schirrmacher über Bürgerliche Werte, Erwin Teufel und Charles Moore …

The ‘Arab Spring’ and democracy promotion PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011, hsfk, Frankfurt am Main

Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Es gibt keine Menschen zweiter Klasse. Grundrechte können nicht relativiert oder aberkannt werden” - Udo Vetter, lawblog.de, 4.8.2011

Quelle: Udo Vetter, lawblog.de / Landgericht Frankfurt am Main /August 2011 / “Der zu lebenslanger Haft verurteilte Kindermörder Magnus Gäfgen hat vom Land Hessen eine Entschädigung erstritten.(..)” / Lesen Sie weiter auf >> lawblog.de

“Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” - “What is Peace Research?” - Jahreskonferenz PRIF/HSFK, 28.9.2011, Frankfurt/M

Quelle:  hsfk.de /The Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) (”Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, HSFK”) was founded in 1970 by the government of the state of Hesse and is the largest as well as the oldest peace research institute in Germany, identifying the causes of violent international and internal conflicts. /

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung“, 28.9.2011 /HSFK: “Bis vor kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen auf eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region hinzuwirken, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung* (What is Peace Research?) (HSFK) nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung zu ziehen(..)” Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Gern betonen Medienmanager und Chefredakteure, wie wichtig in einer Zeit der wachsenden Menge von Inhalt die Auswahl sei” - Richtig, Thomas! :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: Thomas Knüwer / Blog “indiskretionehrensache.de” / 2011 / Lesen Sie auch: Der Kaperbrief, kaperbrief.de: Expedition in eine trimediale Zukunft? – na mediacoffee, Köln, 7.7.2011

+++ Nachgelesen: Expedition ins Undenkbare? Fukushima in den Blogs 2011, Teil 1 +++

Quelle: 1000news.de / … /physikblog.eu, März 2011 / “Ereignisse und damit Meldungen überschlagen sich, Emotionen sind im Spiel und das ganze wird mit einer Prise Fehlinformationen gewürzt. Heraus kommt ein Brei aus gefährlichem Halbwissen und politischen Meinungen, die eine sachliche Diskussion erschweren.” /blog.tagesschau.de, April 2011 / “Fazit: Ein Atomunfall ist eine gefährliche und teure Dauerlast, auch wenn wir jahrelang nicht dran denken, das Problem bleibt.” / blog.zeit.de, 19.3.2011 / “19:10 Angesichts erwarteter Regenfälle mit einer möglichen Belastung durch radioaktive Partikel hat die japanische Atomenergiekommission die Bevölkerung der Krisenregion aufgerufen, in ihren Häusern zu bleiben, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Das Büro des Ministerpräsidenten schrieb gleich mehrere Twitternachrichten und rät darin unter anderem, Haare und Haut so weit wie möglich zu bedecken sowie Kleidung und Haut gründlich zu waschen, falls sie mit Regen in Berührung gekommen sein sollten. (asc)” / Den Rest des Eintrags lesen »

ARD-Deutschlandtrend Juni 2011: 54 Prozent der Deutschen sind für den schnellen Atomausstieg, aber nur 38 Prozent würden für die Bundesregierung stimmen (Sonntagsfrage, 12.6.2011)

Quelle: tagesschau.de / ARD-Deutschlandtrend / 9.6.2011 / http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke244.html /tagesschau.de: “Die Bundesregierung kann sich beim Atomausstieg auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verlassen. Dennoch hält mehr als die Hälfte der Befragten die Energiewende für ein taktisches Manöver von Schwarz-Gelb, um schlechte Wahlergebnisse zu vermeiden. Wären am Sonntag Bundestagswahlen erhielte Schwarz-Gelb auch laut ARD-DeutschlandTrend keine Mehrheit mehr.” Lesen Sie mehr auf >> tagesschau.de (pdf)

Wettlauf um den Ausstieg aus Atom, Kohle und Öl? - Die deutschen Bundesländer wollen die erneuerbaren Energien, Franz Alt, sonnenseite.com, Juni 2011

Quelle: sonnenseite.com / “Deutschland wird erneuerbar” / “Jetzt plötzlich kann es gar nicht schnell genug gehen. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Liebknecht kündigte an: „Wir wollen Thüringen zum energieeffizientesten Land in Deutschland machen. Daraus ergäben sich freilich auch Lasten, zum Beispiel der Bau einer Starkstromleitung durch den schönen Thüringer Wald.”
Zum Energiegipfel der Landesregierung nach Weimar waren über 100 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekommen. Die Fachhochschule Nordhausen hatte schon zuvor untersucht, dass Thüringen mit Wind- und Sonnenkraft sowie mit Erdwärme „ein Mehrfaches des jährlichen Strombedarfs decken“ kann.” Den Rest des Eintrags lesen »

Ausstieg ohne Atom? - “Die einzig realistische Frage heißt: Haben wir den politischen Willen..?” - Franz Alt, sonnenseite.com, Mai 2011

Quelle: sonnenseite.com / Mai 2011 / “Schon das Wort Ethik-Kommission hat deutlich gemacht, dass der rasche Ausstieg aus der Atomenergie kein technisches Problem mehr ist, sonder ein ethisches. Technisch wissen wir längst, dass es geht und wie es geht. Die einzig realistische Frage heißt: Haben wir den politischen Willen und die nötige ethische Ernsthaftigkeit?
Die Ethik-Kommission hat festgestellt, dass der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie „in spätestens 10 Jahren‘“ möglich sei. Die ältesten acht Meiler sollten abgeschaltet bleiben.
Denn nur das Abschalten ohne Wenn und Aber ermuntere Investoren in erneuerbare Energien zu investieren. Nur mit glasklaren Vorgaben können die zahlreichen Bremser ausgebremst werden. Eine Revisionsklausel wie von der FDP und vom CDU-Wirtschaftsrat vorgeschlagen lehnte die Kommission ab.
„Mit Kreativität und Engagement“ sei der Ausstieg auch bis 2017 zu schaffen, so das Mitglied der Kommission und Risikoforscher Professor Ulrich Beck. Und was macht die Bundesregierung mit diesen klaren Vorgaben ihrer eigenen Kommission?

Statt so schnell wie möglich – also bis 2017 wie auch die Grünen oder das Bundesumweltamt meinen oder bis 2015 wie Greenpeace errechnete – wird ängstlich und bedenkenträgerisch das Jahr 2022 angepeilt. Statt die Erneuerbaren bis 2020 schneller auszubauen als bisher geplant wird dieser mögliche rasche Ausbau gebremst “. Den Rest des Eintrags lesen »