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- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food as well as safe herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products" - Vermont For Evolution, 2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
- 18.5.2012: Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus drei Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? BR Fernsehen (FTD) , 14.5.2012
- 18.5.2012: "Uma área no leste da Antártica, até então considerada pouco afetada pelas alterações climáticas, ameaça derreter ainda neste século e aumentar o nível do mar. O alerta foi dado por cientistas alemães em um estudo publicado na revista Nature nesta semana." - dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Die Klimaerwärmung geht an der Antarktis natürlich nicht spurlos vorüber: Wie auch am Nordpol schmelzen hier Eismassen ab und gelangen ins Meer, wo sie den Meeresspiegel zum Ansteigen bringen."- dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Wir sind am Anfang. Wir merken, dass es so nicht mehr geht, dass der Kapitalismus am Ende ist" - Konstantin Wecker, FR 16.5.2012
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Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
20.5.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de /16.5.2012 /Wer hätte das gedacht? : “Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert” - Die Energiewende auf 1000news.de / Kommentar 1000news.de: Dass es an der Energiewende allein nicht liegen kann, dass der deutsche Bundesminster für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Mai 2012 ausgewechselt wurde, haben die zahlreichen Berichte, Stellungnahmen und Kommentare zur Entlassung von Norbert Röttgen, CDU, durch die deutsche Bundeskanzlerin am 17.5.2012 deutlich gemacht. Überraschend dabei ist aber nicht, dass der in energiepolitischen Fachkreisen durchaus geschätzte bisherige Umweltminister so plötzlich gehen musste, sondern die damit einhergehende angebliche Neubewertung der Energiewende als Aufgabe der aktuellen deutschen Politik.
Ob es der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP im Mai 2012 in Berlin wirklich darum geht, eine neue, veränderte und nachhaltig wirksame Energiepolitik auf den Weg zu bringen oder das Thema nur vorübergehend aus anderen Gründen zu forcieren, ist noch keineswegs entschieden. Vom “Masterplan für die Energiewende”, wie ihn der bisher zuständige Fachminister schon 2011 gefordert hatte, ist jedenfalls noch nicht viel zu erkennen.
Was dagegen beim Thema “Energiewende” in Deutschland seit einem Jahr immer sichtbarer wird, sind die zahlreichen widerstreitenden Interessen, die Widerstände und einander widersprechenden Umsetzungsstrategien, die auf dem Markt der Gutachten und Expertenmeinungen gehandelt werden. Vom Atomausstieg bis zum Netzausbau, von der Effektivität erneuerbarer Energien bis zur Endlagerung atomarer Abfälle, von der fortdauernden Nutzung konventioneller Energieträger wie Kohle, Erdöl und Gas bis zur Energieeinsparung herrscht bei Politikern, Wirtschaftsverbänden und Bürgern überwiegend Uneinigkeit über die Frage, wie eine moderne Energieversorgung aussehen kann, was sie kosten darf, wer dafür bezahlen und wer daran verdienen soll.
Da beharren nicht nur der Wirtschaftsminister auf der Kürzung von Subventionen, die Solar- und Windwirtschaft auf der Erhaltung der Fördersätze, die Bundesnetzagentur auf der Gefahr des Stromausfalls und die bisher am Markt dominierenden Anbieter auf ihren traditionellen Vorrrechten, sondern auch zahlreiche Bürger auf ihrem Recht des Einspruchs gegen den Bau neuer Leitungsnetze, gegen Windräder und den Verlust von Arbeitsplätzen.
Woher der Strom wirklich kommt, ob der dafür geforderte Preis angemessen ist und Versorgung und umweltgerechte Herstellung sichergestellt sind, entzieht sich der Einsicht des Verbrauchers, der Politiker und der meisten Medien. Selbst die auf Energiewirtschaft und -Technik spezialisierte Fachwelt scheint im Frühjahr 2012 durchaus uneinig, wenn es um seriöse Empfehlungen für eine nachhaltige, konsensfähige und auch in Zukunft noch zufriedenstellende Energiepolitik geht.
Das liegt unter anderem auch daran, dass sich beim Thema Energieversorgung die politischen und rechtlichen Voraussetzungen, die technischen und wirtschaftlichen Variablen und nicht zuletzt globale und klimapolitische Einflüsse und Zielsetzungen in fortgesetzter Veränderung befinden. (c) 1000news.de 2006-2012
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“Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Die deutsche Kanzlerin entlässt ihren Umweltminister - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012
16.5.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / “Merkel wirft Röttgen aus dem Kabinett” - Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2012 /”Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen nach seiner Wahlschlappe bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen.”/ +++ Programmhinweis ARD-Fernsehen, 16.5.2012, 23.15h: ANNEWILL, NDR,”Röttgens Rausschmiss - Merkel im Abstiegskampf?”+++ Wiederholungen: Do, 17.05.12 | 21:02 Uhr und 18.05.12 | 07:45 Uhr auf tagesschau24/ Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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“Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012 / Lesen Sie weiter auf tagesschau.de und 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
15.5.2012 von admin.
Quelle: ARD / tagesthemen / 14.5.2012 / “Es wartet schon das größte Problem: Die Energiewende!” - Kommentar Ulrich Deppendorf, ARD, 14.5.2012, zum Ausgang der NRW-Landtagswahl am 13.5.2012 und zu den Konsequenzen für die Politik der Bundesregierung /
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Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- Nimmt Eon in Bayern drei Gaskraftwerke vom Netz? BR-Fernsehen, FTD, 14.5.2012
14.5.2012 von admin.
Quelle: ftd.de / 1000news.de: Strom ohne Atom: “Eigentlich müssten Gaskraftwerke gefragt sein”- “Eon droht mit Schließung von Gaskraftwerken”(BR, FTD) 14.5.2012 / Financial Times Deutschland: “Wer auf Solar- und Windstrom setzt, braucht eigentlich Gaskraftwerke, um Lücken zu überbrücken. Doch Eon will drei Blöcke schließen. Die Politik ist alarmiert.” / Schon im folgenden Jahr sollen nach Information der Financial Times Deutschland (FTD) bayerische Gaskraftwerke mit einer Leistung von mehr als 1000 Megawatt vom Netz gehen. Das entspräche laut FTD annähernd der Stromerzeugung eines großen Kernkraftwerks. Die bayerische Staatsregierung sei “alarmiert”. Den Rest des Eintrags lesen »
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Landtagswahlen 2012 in Nordrhein-Westfalen - Wahlergebnisse (Hochrechnung) NRW 13.5.2012 / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 / Linke 2,5 %
13.5.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de / ARD /WDR / 13.5.2012 / ARD (tagesschau.de): Rot-Grün gewinnt, CDU stürzt ab / 13.5.2012, 18.00h : Landtagswahlen 2012 / Nordrhein-Westfalen / Hochrechnung bzw. Prognose / SPD 39 % / Grüne 12 % / CDU 26 % / FDP 8,5 / Piraten 7,5 /Linke 2,5 % / (Abweichungen + - 2 % am Wahlabend möglich) / Wahlbeteiligung: 59 % / Fortbestehen der Regierungskoalition SPD / Grüne in Düsseldorf erwartet /Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de Den Rest des Eintrags lesen »
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“Am Wochenende wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Dieser Urnengang ist für ganz Europa von eminenter Bedeutung, denn das Bundesland zählt fast 18 Millionen Einwohner und stünde als Nationalstaat im Vergleich der internationalen Wirtschaftskraft an achtzehnter Stelle.” nzz.ch, 12.5.2012
13.5.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / 12.5.2012 / Neue Zürcher Zeitung / “Am Wochenende wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Dieser Urnengang ist für ganz Europa von eminenter Bedeutung, denn das Bundesland zählt fast 18 Millionen Einwohner und stünde als Nationalstaat im Vergleich der internationalen Wirtschaftskraft an achtzehnter Stelle.” nzz.ch, 12.5.2012″ /”(..) Den Fehler, Kraft nicht ernst zu nehmen, macht heute in der SPD-Chefetage niemand mehr. Beim letzten Berliner Parteitag avancierte sie unverhofft zum Star, wurde mit blendenden 97 Prozent zur Stellvertreterin von Parteichef Gabriel gewählt und gilt seither vielen als potenzielle Kanzlerkandidatin. Solche Ambitionen hat sie zwar dementiert. Doch kalkulierte Bescheidenheit ist wohlfeil (..). / Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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NRW state elections: “It’s Germany’s largest state and holds significant political sway in Berlin - at federal level.” dw.de, 11.5.2012
12.5.2012 von admin.
Quelle: dw.de / Deutsche Welle: “State elections in North Rhine-Westphalia (NRW) have always been a good indicator of what’s to come at general elections. It’s Germany’s largest state and holds significant political sway in Berlin - at federal level.” Den Rest des Eintrags lesen »
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Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt das Kürzungsgesetz des Deutschen Bundestages ab, dw.de, 11.5.2012
12.5.2012 von admin.
Quelle: dw.de / 11.5.2012 /”Bundesrat stoppt Solarstrom-Kürzung” / 1000news.de: Solarförderung in Deutschland 2012: Der Bundesrat lehnt Kürzungsgesetz ab, dw.de, 11.5.2012 /”(..) Die umstrittene Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in Deutschland wird im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat grundlegend überarbeitet”. dw.de, der Website der Deutschen Welle zufolge hat die deutsche Länderkammer das vom Bundestag beschlossene Gesetz von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) abgelehnt, mit dem die Einspeisevergütung bei neuen Solaranlagen rückwirkend zum 1. April um bis zu 30 Prozent gesenkt werden sollte. Außerdem sollte die Vergütung für jede einzelne Anlage in dem Maße weiter reduziert werden, in dem die Zahl der Solardächer und Solarparks in Deutschland zunimmt. Dies würde auch nach der Einschätzung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) zu “einer “hochgradigen Gefährdung” für die Zukunft der Solarbranche in Deutschland” führen. / Lesen Sie weiter auf >> dw.de
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“Wir müssen uns endlich wieder auf die Inhalte konzentrieren!” - Richtig, Caren! :-) >> 1000news / news-online.de :: wissen, was zählt
12.5.2012 von admin.
Quelle: ZDF, Berliner Runde, 6.5.2012 / Caren Lay, Die Linke, Bundesgeschäftsführung, in der “Berliner Runde” des ZDF zum Thema Landtagswahlen in Schleswig-Holstein am 6. Mai 2012 /
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Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit dem Erreichten nicht zufrieden geben sollte, Kommentar 1000news.de, Mai 2012
11.5.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / 7.5.2012 /Die Grünen im Allzeithoch? - Warum sich die traditionelle Umweltpartei mit 14 Prozent nicht zufrieden geben sollte, 1000news.de, Mai 2012 / Kommentar 1000news.de: Wenn im Wahlstudio des Ersten Deutschen Fernsehens anlässlich der ersten Hochrechnungen (Wahlergebnisprognosen) das gewohnte Wahlergebnis von Bündnis 90 / Die Grünen mit dem Begriff “Allzeithoch” in Verbindung gebracht wird, kann der falsche Eindruck entstehen, dass die grünen Erfolge sicher und beim Wähler ‘im Abonnement’ zu haben sind. Am Tag nach den Wahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, aber auch in Frankreich und Griechenland, stellt sich für die grüne Politik nicht nur die Frage nach den Gründen aktueller Erfolge und Misserfolge, sondern auch die nach einer langfristigen Perspektive. Den Rest des Eintrags lesen »
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Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012
9.5.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at / 9.5.2012 /Kommunalwahl in Italien: Der Freeclimber Federico Pizzarotti (Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo) erreicht in Parma zwanzig Prozent der Stimmen, DER STANDARD, 9.5.2012 / “(..) Seit Dienstag ist Federico Pizzarotti Italiens begehrtester Mann. Rund um die Uhr bedrängen Journalisten den bisher unbekannten 39-Jährigen: Er könnte in zwei Wochen zum Bürgermeister von Parma aufsteigen. Mit 20 Prozent schaffte der Polit-Neuling den Einzug in die Stichwahl. Der Freeclimber gehört zur Fünf-Sterne-Bewegung des Komikers Beppe Grillo - dem Schreckgespenst der etablierten Parteien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at
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“Über den kometenhaften Aufstieg der Piraten ist viel geschrieben worden” - Richtig, Heribert! :-) >> 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt <<
7.5.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de / Süddeutsche Zeitung, 7.5.2012 /1000news.de
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Unerwartete und “heimliche” Sieger: Bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein erreicht die FDP unter Wolfgang Kubicki (Freidemokraten) etwa 8,5 und die Piraten (neu) mehr als 8 Prozent der Stimmen
6.5.2012 von admin.
Quelle: ARD / tagesschau.de / Unerwartete und “heimliche” Sieger bei den Landtagswahlen im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein: Die Freidemokraten (FDP) erreichen etwa 8,5 und die Piraten (neu) 8 Prozent / Kommentar: Ganz sicher konnten sich die kleineren Parteien nicht sein, welches Ergebnis sie bei den Landtagswahlen am 6. Mai 2012 im Norden erreichen würden. Insbesondere die FDP hatte eher unsichere Aussichten auf den Wiedereinzug in den Kieler Landtag und das voraussichtliche Ergebnis der Piraten-Partei mit gleich drei Prozent über den “Fünf-Prozent-Hürde” ist - ebenso wie in Berlin und Saarbrücken - durchaus ungewöhnlich (Zusammensetzung: Wechselwähler von fast allen anderen Parteien). Den Rest des Eintrags lesen »
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“Frischen Wind bringt momentan nur der prominente Satiriker Beppe Grillo” - Beginnt mit den Kommunalwahlen am 6. Mai in Italien eine neue politische Ära?, derStandard.at, 2.5.2012
5.5.2012 von admin.
Quelle: derStandard.at, 2.5.2012 / arte TV Journal, 4.5.2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn die Komiker politisch klarer und glaubwürdiger auftreten als die gewählten Repräsentanten in Parlament und Regierung, ist in der bisher geübten demokratischen Praxis etwas schief gelaufen. So lange das Volk noch die Regierung wählt - und nicht umgekehrt (vgl. Bertolt Brecht) - , müssen Parteien, Medien und die Entscheider in Politik und Wirtschaft europäischer Prägung (selbst-) kritisch prüfen, in welchem Interesse sie ihre Entscheidungen eigentlich treffen. / DER STANDARD, 2.5.2012, Das Schreckgespenst der Kommunalwahl / “(..) Es wird gewählt und keiner geht hin - ein plausibles Szenario für die Kommunalwahlen am kommenden Sonntag und Montag in Italien. In 1015 Gemeinden steht eine Neuwahl der Volksvertretung an, doch keine der arrivierten Parteien kann davon ausgehen, heil aus diesem Urnengang hervorzugehen, nachdem, wieder einmal, mehrere Korruptionsskandale erster Güte aufgedeckt wurden. Mehreren Umfragen zufolge wollen viele Italiener die Parteien bestrafen, indem sie erst gar nicht zur Wahl gehen.” Lesen Sie weiter auf >> beppegrillo.it und >> derStandard.at
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“On Sunday, May 6, voters in France will vote in the run-off presidential election” - dw.de
4.5.2012 von admin.
Source: dw.de, 2.5.2012 / “France set to choose: Sarkozy or Hollande” / “(..) Polls put socialist Francois Hollande around seven percentage points ahead of conservative Nicolas Sarkozy who faces a difficult, and perhaps impossible, task to close that gap. (..) Whatever the outcome of Sunday’s run-off election, it’s clear that the French political landscape is shifting. (..)” / >> dw.de
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“C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.”
4.5.2012 von admin.
Source: Le Monde / 03.05.2012 /”C’est la surprise du chef. Et c’est une grosse surprise. Contrairement à ce qu’il avait laissé entendre ces dernières semaines, François Bayrou a choisi un candidat pour le second tour, en affirmant qu’il votera pour François Hollande.” >> Le Monde
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Sind die Präsidentschaftswahlen in Frankreich schon entschieden? François Bayrou (Zentrum) entscheidet sich für François Hollande, Le Monde, NZZ, 3.5.2012
4.5.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / Le Monde / 3.5.2012 /”(..)Der französische Zentrumspolitiker François Bayrou hat sich am Donnerstagabend hinter die Kandidatur François Hollandes gestellt.(..) François Bayrou, der als Kndina im ersten Wahlgang rund neun Prozent der Stimmen erhalten hat, gab laut Neue Zürcher Zeitung und le Monde vom 3. Mai 2012 seinen Anhängern zwar keine direkte Wahlempfehlung, will aber selbst am kommenden Sonntag für Hollande stimmen. NZZ: “Die Politik von Nicolas Sarkozy in Einwanderungsfragen nannte er «obsessiv», was nicht nur seinem Gedankengut und jenem der Zentristen, sondern auch der Idee der Republik und dem Gaullismus widerspreche.”
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“Soviel Rückenwind hatten die Piraten noch nie” - Die Piratenpartei im Presseclub der ARD mit Jörg Schönenborn, 2012
29.4.2012 von admin.
Quelle: presseclub.de / ARD, WDR / 29.4.2012 / Jörg Schönenborn, DasErste.de, #Presseclub, versucht den Blick in die Zukunft und möchte wissen, wie es mit der Partei “Die Piraten” in Deutschland weitergehen wird. Dabei unterstützen ihn Mariam Lau, Die ZEIT, Ines Pohl, die tageszeitung (taz), Merlind Theile, Der Spiegel und Patrick Bauer, Neon. Ob “die Piraten” in Deutschland mit ihrem Auftreten, ihren Zielvorstellungen, Vorgehensweisen und ihrem Personal im April 2012 als eine vorübergehende #Protestbewegung oder eine auch in Zukunft stabile politische Kraft anzusehen sind - darüber gibt es im Presseclub der ARD am 29.4.2012 keine Einigkeit. Den Rest des Eintrags lesen »
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Datenschutz 2012: “Die Umsetzung einer verfassungsrechtlich so fragwürdigen Richtlinie, die bereits im Sommer novelliert werden soll und überdies dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorliegt, ist schlicht grober Unfug.” Konstantin von Notz, MdB, Grüne
23.4.2012 von admin.
Quelle: von-notz.de / 19.4.2012 /Thema: #Datenschutz, #Vorratsdatenspeicherung, #Verfasssungsgericht (BVG), #EU-Richtlinie, #Bundestag, #Netzpolitik / “Die Umsetzung einer verfassungsrechtlich so fragwürdigen Richtlinie, die bereits im Sommer novelliert werden soll und überdies dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorliegt, ist schlicht grober Unfug.” /Konstantin von Notz, MdB, B. 90 /Die Grünen /
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“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012
22.4.2012 von admin.
Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..) Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)” Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de
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news-online.de, 18.4.2012 - Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ <<
18.4.2012 von admin.
Quelle: news-online.de, 18.4.2012 - Die Themen III / Forum Bad Homburg III - Aufruf zur Gründung der Partei >> Sixties+ << / Wer über längere Zeit der in Deutschland geführten Debatte über die neue Piratenpartei gefolgt ist, kann den Eindruck gewinnen, dass nur diese Partei in der Lage sei, per Transparenzforderung und digitaler Vernetzung die Defizite an politischer Beteiligung der Bürger am Parteienstaat aufzuzeigen und denen wieder eine Stimme zu geben, die bisher aus Enttäuschung oder Resignation über Regierung, Parlament und Parteien nicht mehr zur Wahl gegangen oder mit ihrer bisher favorisierten Partei unzufrieden sind. Die Ursachen, Gründe und Motive dafür, dass der Anteil der “Nichtwähler” sich in den letzten Jahren der 40-Prozent-Marge nähert, sind gewiss vielfältig. Wer es genauer wissen will, muss neben gescheiterten Bürgerinitiativen u.a. die Freien Wähler und sicher auch manche Sekte in den Blick nehmen, die ihren Mitgliedern eine neue Qualität der Zugehörigkeit, Selbsterfahrung und Mitwirkung verspricht. / Sixties+ ist eine Vision und die reale Gründung einer Partei gleichen Namens ist im Jahr 2012 und auch danach eher unwahrscheinlich.
Dennoch gäbe es gute Gründe für eine neue Partei Sixties+: Ungenutzte persönliche, berufliche und politische Erfahrung zahlreicher Bürger und Bürgerinnen im Alter 60+ / Abnehmende soziale Integration nach dem Erreichen des Renten- bzw. Pensionsalters / Mangelnde existentielle Sinngebung auch bei den Senioren, die finanziell gut gestellt sind und überdurchschnittlich konsumieren können / Mangelnde Vernetzung insbesondere bei älteren Singles / Mangelnde Rechtsberatung und Vertretung älterer Bürger in wirtschaftlichen und Gesundheitsfragen / Wenig geeignete Bildungsangebote für Rentner, die nicht durch Beruf und soziale Stellung daran gewöhnt sind, diese von sich aus zu organisieren / Vorenthalten von sozialen Kontakten zu Menschen verschiedenen Alters und insbesondere zu Kindern / Mangelnde Nutzung der Möglichkeit, dass Ältere jüngere Menschen ehrenamtlich beraten und betreuen / Patenschaften / Kontaktbörsen für Hobbies, Selbsthilfe und Partnerschaft… (Der Beitrag wird fortgesetzt)
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Nachgelesen: “Meiner Meinung nach wurden die Prioritäten falsch gesetzt” - Verzögert “Stuttgart 21″ andere notwendige Projekte ?, Stuttgarter Zeitung, 9.11.2012
22.3.2012 von admin.
Quelle: stuttgarterzeitung.de /1000news.de: Auch in der Verkehrspolitik kann das Steurgeld nicht zweimal ausgegeben werden. Das müsste man eigentlich in Baden-Württemberg auch (und sogar am besten! :-)) wissen. Die Stuttgarter Zeitung bezweifelt deshalb im November 2011, dass das Großprojekt Stuttgart 21 an den Kassen der Kommunen schadlos vorbeigeht.
“(…) Die Botschaft für die Kommunen, die allesamt an dem viel zu gering gefüllten Zuschusstropf hängen, war simpel: Sie müssen seit 2004 eine Art Stuttgart-21-Soli bezahlen, denn statt 85 Prozent Zuschuss aus den Bundes- und Landesprogrammen gibt es seit 2004 für wichtige Infrastrukturmaßnahmen (ohne Planungskosten) nur noch 75 Prozent. (..)” Lesen Sie weiter auf >> stuttgarterzeitung.de
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“Schaffen wir die Energiewende? - Man macht nicht unter einem Windrad Urlaub” - Peter Voß befragt Ranga Yogeshwar im Interview auf 3sat TV am 27.2.2012
3.3.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat TV / 27.2.2012 /”Wir müssen”, antwortet Yogeshwar und auch Peter Voß ist optimistisch,”dass das Umdenken begonnen” hat. Dem Fernsehinterview am 27.2.2012 auf 3sat TV zufolge ist es aber langfristig gar keine Frage der Einsicht, sondern der ökonomischen Zwänge, weniger Energie zu verbrauchen, die bisherigen Ressourcen effektiv zu nutzen und neue Quellen der Energieerzeugung bald zu erschließen. “Die Japaner werden aber nicht auf Atomkraft verzichten”, stellt Peter Voß fest, aber sein Gast erinnert daran, dass in Deutschland zum Beispiel durchaus schon jetzt ebenso viel Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen ist wie bisher aus Atomenergie erzeugt wurde. “Da verändert sich eine Perspektive“, erklärt Yogeshwar und verweist darauf, dass auch in Frankreich die Diskussion um Alternativen der Energieerzeugung begonnen hat. Langfristig ist nach Yogeshwar auch die neue Energieerzeugung keineswegs teurer als die bisherige. Sein Gastgeber dagegen sorgt sich um die Schönheit der Landschaft: Den Rest des Eintrags lesen »
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“Wenn er verabsäumt, von seinen vorbildlichen Erfahrungen als Dissident zu erzählen, dann mag das damit zu tun haben, dass er solche Erfahrungen nicht gemacht hat…” - Franziska Augstein, sueddeutsche.de,21.2.2012
23.2.2012 von admin.
Quelle: suedeutsche.de / 21.2.2012 / “Wenn er verabsäumt, von seinen vorbildlichen Erfahrungen als Dissident zu erzählen, dann mag das damit zu tun haben, dass er solche Erfahrungen nicht gemacht hat…” - Franziska Augstein, sueddeutsche.de, 21.2.2012 / Kommentar 1000news: Franziska Augstein stellt aus aktuellem Anlass die Frage, ob man vom höchsten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland die Fähigkeit erwarten kann, bei Aussagen über Staat, Politik und Gesellschaft nicht nur für die Schönheit der Rede, sondern auch für ‘Klartext’ zu sorgen und die dabei benutzten Begriffe mit konkretem Inhalt zu füllen… Den Rest des Eintrags lesen »
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“Die Occupy-Bewegung in den USA ist nach den Worten des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter “relativ erfolgreich” gewesen” - Süddeutsche Zeitung, 16.2.2012
21.2.2012 von admin.
Quelle: /sueddeutsche.de (dapd) / Die Süddeutsche Zeitung meldet am 16.2.2012 in ihrer Rubrik “Politik Compakt”: “Carter erklärt Occupy-Bewegung für erfolgreich, 16.02.2012, 13:43 /Und weiter: “Die Occupy-Bewegung in den USA ist nach den Worten des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter “relativ erfolgreich” gewesen.”Die Organisatoren der Occupy-Proteste hätten erreicht, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in den Focus der nationalen Debatte in den USA auf getreten sei, erklärte Jimmy Carter laut dapd am 15.2.2012 auf einer Veranstaltung in Atlanta im US-Staat Georgia. Noch vor einem Jahr haben der US-Kongress und die Nachrichtenmedien das Problem weitgehend ignoriert, erläuterte der ehemalige US-Präsident (1977 und 1981). sueddeutsche.de: “Seiner Ansicht nach haben die Occupy-Organisatoren es geschafft, das Thema “wieder auf die Tagesordnung zu setzen”, sagte der 87-jährige Friedensnobelpreisträger (..)”
Blätter für deutsche und internationale Politik: Januar 2012 / “(..)Die deutsche Occupy-Bewegung steht heute an einem Scheideweg: Noch ist sie ein lose verbundener Zusammenschluss von Aktivisten, die auf die Krise mit einem demokratisch motivierten Unbehagen reagieren. Sie könnte infolge dieser Unbestimmtheit zerfallen – oder aber den Versuch unternehmen, sich zu einer Allianz von kritischer Mittelschicht und Prekären zu verbreitern, die wirkliches politisches Gewicht in die Waagschale werfen kann. Das aber würde voraussetzen, dass sie mit konkreten politischen Positionen eine offensive Bündnispolitik betreibt (..).” Lesen Sie weiter auf >> blaetter.de
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Nach dem Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten geht die Diskussion über die Abschaffung des Amtes weiter: Hat hier eigentlich die Verfassung versagt oder Politik, Medien und Gesellschaft? >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
17.2.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / 17.2.2012 / Thema: Der deutsche Bundespräsident tritt zurück / “Nach dem Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten geht die Diskussion über die Abschaffung des Amtes weiter: Hat hier eigentlich die Verfassung versagt oder Politik, Medien und Gesellschaft? >> news-online.de :: wissen, was zählt << / Kommentar 1000news - news-online.de: Die Eile, mit der nach dem Rücktritt des bisherigen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff am 17.2.2012 in Berlin die Entscheidung über den Nachfolger getroffen werden soll, lässt daran zweifeln, ob die Analyse der neuerlich eingetretenen Präsidentenkrise seitens der amtierenden Regierung erwünscht ist. Die in den vergangegnen Wochen in den Medien geführten Debatten über das Verhalten des Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten und davor haben zudem die Frage nach dem Amt, der Aufgabe und der politischen Wirkung des deutschen Staatsoberhaupts in den Hintergrund treten lassen. Die eigentlichen, hinter der “Wulff-Affäre” bestehenden Probleme wurden dadurch nicht zum Vorschein gebracht. Den Rest des Eintrags lesen »
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Rot ist eine schöne Farbe, aber die Zukunft ist grün! :-) 1000 News zur Energiepolitik auf news-online.de
4.2.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / Egon Becker, Thomas Jahn, 1999, Sustainability and the Social Sciences / http://books.google.de/books/about/Sustainability_and_the_social_sciences.html?hl=de&id=9JW4AAAAIAAJ&redir_esc=y
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Geheimsache Parteiprogramm? :-) - Die Wörlitzer Erklärung des grünen Bundesvorstands vom 10.1.2012
1.2.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de /Kommentar: Wer zum Jahresanfang wissen will, wie und mit welchen Inhalten sich die Parteien in Deutschland für die Bundestagswahl 2013 aufstellen werden, kann sein ‘grünes Wunder’ erleben. Nachdem die SPD im Bund bereits Ende Januar zentrale Aussagen zum Vorgehen im Wahlkampf getroffen und in den Medien verbreitet hat, sucht der interessierte Leser auf den Internetseiten der Grünen zunächst vergeblich nach vergeleichbaren Hinweisen.
Erst auf beharrliche Nachfrage hin wird klar, wie das gesuchte Kind heißt: Es ist die am 10. Januar 2012 abgegebene Erklärung des Bundesvorstands der grünen Gesamtpartei (Claudia Roth, Cem Özdemir), die so genannte “Wörlitzer Erklärung - Vorbereitung auf den Wechsel”. Man muss vorher schon ein wenig Bescheid wissen, wenn man sich bei den Grünen informieren will.:-) Ob die ggf. interessierten Pressevertreter wohl alle die hier geforderte Geduld aufbringen werden? Den Rest des Eintrags lesen »
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Millionen Beschäftigte auf Zeit: Was bedeutet das neue Jobwunder für die Sicherheit der deutschen Arbeitnehmer? NDR-Panorama TV, 2012
27.1.2012 von admin.
Quelle: ndr.de / panorama / 26.1.2012 /”Der Preis des deutschen “Jobwunders” / “(..) Doch schaut man hinter die Arbeitsmarktzahlen, stellt man fest, dass es den Menschen hinter dem “kleinen Jobwunder” gar nicht so gut geht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind 71 Prozent der neuen Stelleninhaber so genannte “atypisch Beschäftigte” - zu einem großen Teil ausgestattet mit Zeitverträgen oder in Leiharbeit. Andere arbeiten als “Solo-Selbstständige”, zum Beispiel als Bauarbeiter. Alle diese neuen Jobs haben eines gemeinsam: die Arbeit ist unsicher Den Rest des Eintrags lesen »
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Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - ‘Bad Homburg vor der Höhe (Hessen) will eine grüne Stadt werden’
24.10.2011 von admin.
Quelle: FAZ.net, 14.7.2011 / Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - “Bad Homburg will eine grüne Stadt werden”, Juli 2011 / FAZ: “Seit Anfang Juni nutzt die Stadtverwaltung Bad Homburg den Service „GoGreen“ der Deutschen Post. Die etwa 150.000 Briefe im Jahr werden gegen die Entrichtung einer geringen Zusatzgebühr in Höhe von knapp 100 Euro „klimaneutral“ zugestellt. Die Aktion reiht sich in ein energiepolitisches Großprojekt, das sich das neue politische Bündnis in der Stadtverordnetenversammlung vorgenommen hat. Bis 2020 soll die Kurstadt so viel Strom erzeugen, wie sie verbraucht - und dies allein mit Hilfe von regenerativen Energien. Oberbürgermeister Michael Korwisi (Die Grünen) sieht in der Energiewende eines seiner wichtigsten Anliegen: „Wir haben einen immensen Nachholbedarf.“ Den Rest des Eintrags lesen »
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