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Archiv der Kategorie Außenpolitik

Japão busca alternativas à energia nuclear / Novas fontes / Ideias para diminuir o consumo /dw.de

Quelle: dw.de / 10.3.2012 / “(..) Um ano após o desastre em Fukushima, o Japão continua funcionando, surpreendentemente, sem uma boa parte de sua energia nuclear. Por medo de um apagão, durante anos era impensável que a terceira maior economia do mundo pudesse sobreviver sem essa fonte. Agora, estão ativas apenas três das 54 usinas nucleares que, até a catástrofe de 2011, cobriam 30% da demanda energética do país, porém seu funcionamento será encerrado em abril.(..)” >> dw.de

“Darf man Israel derart kritisieren? Wo hört Kritik auf und fängt Antisemitismus an? Können Deutsche überhaupt unbefangen an das Thema herangehen?” GÜNTHER JAUCH, Die ARD-Talkshow am Sonntagabend, 15.4.2012, 21.45h

Quelle: daserste.ndr.de / NDR /GÜNTHER JAUCH / 14.4.2012 /”Der Blechtrommler - was ist dran an Grass’ Israel-Kritik?” /Lesen Sie weiter auf >> kaperbrief.de und >> daserste.ndr.de

“Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”.Wolfgang Michal, Kommentar, DER STANDARD, 11.04.’12

Quelle: derStandard.at /”Einen Schriftsteller, der sich ein Leben lang für das Existenzrecht Israels eingesetzt hat, sperrt man nicht aus, nur weil er ein missliebiges Gedicht geschrieben hat. Man lädt ihn ein und redet mit ihm”. Wolfgang Michal, DER STANDARD, 11.04.2012 / “Wolfgang Michal, ‘Gefangen im Spiel der politischen Falken’, Kommentar der anderen” | / 10.4.2012 /Lesen Sie weiter auf >> derStandard.at

Svenska Akademiens ständige sekreterare Peter Englund tillbaka visar kravet på fördömande av Günter Grass, Svenska Dagbladet

Quelle: svd.se / SVENSKA DAGBLADET, 10 april 2012 / Växande israelisk kritik mot Grass /”(..) Svenska Akademiens ständige sekreterare Peter Englund tillbakavisar kravet på fördömande av Günter Grass och skriver i sin blogg att Nobelpriset delas ut enbart på litterära meriter. ”Det förekommer inte och det kommer inte förekomma några diskussioner här i Akademien om att på något vis återta hans utmärkelse”, skriver Englund.” Lesen Sie weiter auf >> svd.se

Japan plant Offshore-Windpark an der Meeresküste von Fukushima - derstandard.at, 14.2.2012

Quelle: derstandard.at / DER STANDARD aus Wien in Österreich berichtet am 14. Februar unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA , dass eine Gruppe japanischer Unternehmen im Meer vor der  japanischen Provinz Fukushima einen Windpark bauen will. Bereits ab Ende März 2012 soll, der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge, damit begonnen werden. Die Anlage soll 12.000 Kilowatt erzeugen und angeblich mehr als 100.000 Haushalte versorgen. Die japanische Regierung unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Wiederaufprogramm des Industrieministeriums./ Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at

“Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen”, Berner Zeitung, 2012

Quelle: bernerzeitung.ch /10.4.2012 /Der Sekretär der Schwedischen Akademie, Peter Englund, sieht keinen Anlass, dem deutschen Schriftsteller Günter Grass  den Literaturnobelpreis abzuerkennen. Englund erklärte laut Berner Zeitung  (sda) am 10. April 2012: / “(..)«Unter Bezugnahme auf die jüngste Debatte über Günter Grass’ Gedicht ‹Was gesagt werden muss› erlaube ich mir festzustellen, dass Herr Grass den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1999 aufgrund literarischer Verdienste, und ausschliesslich aufgrund literarischer Verdienste, erhalten hat – was, nebenbei gesagt, für alle Preisträger gilt. Die Schwedische Akademie sieht heute wie zukünftig keinen Anlass für eine Diskussion, ihm diesen Preis in irgendeiner Weise streitig zu machen.»” Lesen Sie weiter auf >> bernerzeitung.ch

“Wie antisemitisch sind die Deutschen?” - Die NDR “REDEZEIT” vom 11.4.2012 zum Nachhören…

Quelle: ndr.de / 11.4.2012 /NDR / Redaktion NDR info, REDEZEIT: “Der Schriftsteller Günter Grass hat den Staat Israel kritisiert. Die Atommacht Israel gefährde den ohnehin brüchigen Weltfrieden, schrieb er in einem als Gedicht veröffentlichten Text. Die Worte stießen auf viel Widerspruch, in deutschen Feuilletons wie auch in Israel. Dort wurde der Schriftsteller zur unerwünschten Person erklärt. Wo verläuft die Grenze zwischen der im politischen Geschäft üblichen Kritik am Staat Israel und Antisemitismus? Wie verbreitet ist antisemitisches Gedankengut in Deutschland?” Lesen und hören Sie weiter auf >> ndr.de

“Eine beispiellose Medienkampagne gegen Grass?” - Kritik an den Kritikern auf wsws.org, 6.4.2012

Quelle: wsws.org / 6.4.2012 / Ulrich Rippert, World Socialiste Web Site, wsws.org, mit einer Kritik des überwiegend ablehnenden Medienechos auf die im Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum Ausdruck kommende Kritik an der Israelischen Regierung 2012. Lesen Sie weiter auf >> wsws.org Den Rest des Eintrags lesen »

“Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden”, Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, 2012

Quelle: adhoc-news.de /Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste (Berlin), im Interview zum Thema Israel-Kritik von Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, Deutschlandradio Kultur, 5.4.2012: “(..) Eine klare Stellungnahme - der muss man ja nicht folgen. Auch der Meinung von Günter Grass, die er da in dem Gedicht geäußert hat, der muss man keineswegs folgen, man kann durchaus anderer Meinung sein. Aber es muss möglich sein, auch über Israels Politik zu diskutieren, genauso wie man über die Siedlungspolitik der Israelis diskutieren können muss.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dradio.de

Ein guter Deutscher? “Das sagt ein Literaturnobelpreis träger, der sich über mehr als ein halbes Jahrhundert immer wieder zu Wort gemeldet und seinen Namen unter Hunderte Aufrufe und Erklärungen gesetzt hat.” - dpa, 7.4.2012

Quelle: stern.de / dpa / 7.4.2012 /  “(….) Für einige Verteidiger hat Grass mit seinem Gedicht eine Tugend der Intellektuellen wieder aufleben lassen: Klare Worte der Einmischung «gegen das weichgespülte Talkshowgerede», wie Klaus Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste, es ausdrückte. Die Angriffe, die Grass auszuhalten habe, sprächen eine Sprache «nach dem Motto: Misch Dich nicht ein!», sagte Staeck im Deutschlandradio Kultur. «Das wird sehr viele, glaube ich, abschrecken.»  Staeck trifft einen wunden Punkt. Längst haben Intellektuelle im öffentlichen Diskurs die Deutungshoheit verloren, wie es die allabendlichen Talkrunden beweisen, in der eher Politiker, Lobbyisten und «Betroffene» zu Gast sind. Und wenn einmal ein Dichter oder Denker Platz auf der Couch nimmt, etwa Richard David Precht, Norbert Bolz oder Peter Sloterdijk, dann handelt es sich um jene «Medienintellektuellen», die, wie der Soziologe Tilman Reitz schreibt, vor allem darauf bedacht seien, ihren Marktwert zu erhöhen. Über den braucht sich Günter Grass keine Sorgen zu machen.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> stern.de

:: Goldene Zeiten für die Solarenergie? :: Bridge to India meldet Bedarf an Photovoltaik für die Telekommunikation in Indien, solarserver.de, 10.4.2012 ::

Quelle: 1000news.de / solarserver.de / :: Werbung :: / Goldene Zeiten für die Solarenergie? Bridge to India meldet großen Bedarf an Photovoltaik für die Telekommunikation, solarserver.de, 10.4.2012  / Laut “Bridge to India” werden Indiens  Funksendemasten für die Telekommunikation zukünftig vorzugsweise mit Solarstrom (mit Dieselparität) betrieben. Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de

“Es hat keine Verletzten gegeben und das Ereignis hat auf die Umwelt keine Auswirkungen” (EDF) Störung im Atomkraftwerk Penly, Frankreich, tagesschau.de, 6.4.’12

Quelle: tagesschau.de /”Es hat keine Verletzten gegeben und das Ereignis hat auf die Umwelt keine Auswirkungen” (EDF) - Störung im Atomkraftwerk Penly, Nordfrankreich / Aufgrund eines Feuers ist tageeschau.de vom 6.4.2012 zufolge das nordfranzösische Kernkraftwerk Penly bei Dieppe (Ärmelkanal) abgeschaltet worden. Nach Mitteilung der  Betreibergesellschaft EDF ist in einem Reaktorgebäude des AKW nach einem defekt in einer Kühlpumpe Rauch ausgetreten, woraufhin der Reaktor automatisch gestoppt wurde. Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Zur Debatte um die Israel- und Iran-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben…”

Quelle:  arbeiterfotografie.de / 1000news.de - Zur Debatte um die Israel-Kritik von Günter Grass 2012 - Fikentscher / Neumann 2008: “Wenn wir tatsächlich ein Interesse an einem friedlichen Miteinander der Menschen in Palästina bzw. Israel haben und tatsächlich aus unserer Geschichte gelernt haben, dann dürfen wir die Realtität nicht verzerrt darstellen. Und wir müssen immer damit rechnen, daß diejenigen, die ihre Interessen verfolgen, dies mit unlauteren Mitteln tun. Dafür gibt es in der Geschichte zahllose Beispiele.” - Lesen Sie weiter auf >> arbeiterfotografie.de

“Beschämend ist der Umgang mit Günter Grass - Debatte Grass Israel / Leseansichten / FAZ.net / 2012

FAZ.net / Thema FAZ-Bericht aus N.Y., US-Amerikanische Reaktionen / Grass-Israel-Debatte, 9.4.2012 Den Rest des Eintrags lesen »

“In diesem Zusammenhang ist es mehr als bedenklich, dass die von der Bundesrepublik an Israel gelieferten U-Boote mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.” - Stellungnahme der Jüdischen Stimme zur Grass-Israel-Debatte, 5.4.2012

Quelle: juedische-stimme.de / 5.4.2012 / “(..) Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt  übergreifen würde. (..)” Lesen Sie weiter auf >> juedische-stimme.de

“Wie man es besser macht…” - Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. April 2012 empfiehlt zum Thema Iran-Israel-Konflikt den Beitrag des israelischen Schriftstellers David Grossman, FAZ.net 13.3.2012

Quelle: nzz.ch / 4.4.2012 / “Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass protestiert gegen deutsche U-Boote für Israel und warnt vor einem Atomkrieg gegen Iran. Doch warum mit einem Gedicht, fragt sich der NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Güntner.”  / NZZ:  “Wie man es besser macht, hat Mitte März der israelische Schriftsteller David Grossman demonstriert, ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung». Auch Grossman warnt vehement vor einem atomaren Präventivschlag seines Landes. Er rügt die Hermetik von Netanyahus Gedankenwelt, bezweifelt, dass ein israelischer Angriff das iranische Atomprogramm ausschalten könnte, und er hat einen Blick für die skandalöse Kälte, mit welcher die militärischen Planspiele die Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans ignorieren. Auch weist er darauf hin, wie dumm es ist, die aufgeklärten Iraner, die ja oft Gegner des Regimes sind, zu Feinden Israels zu machen. Vielleicht kommen sie ja irgendwann ans Ruder? Grossman lieferte eine dezidierte politische Analyse. Grass schreibt ein schwammiges politisches Gedicht. Der Präzeptor Germaniae nutzt die Lyrik, um ichsüchtig und undifferenziert sein zu dürfen.”   Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net und >> nzz.ch

“Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der jüdischen Israelis einen Angriffskrieg gegen Iran für weniger gefährlich hält, als darauf zu warten, dass Iran im Besitz einer Atombombe ist.” - tagesspiegel.de, 26.3.2012

Quelle: tagesspiegel.de / 26.3.2012 / 1000news.de: Anlässlich einer facebook-Kampagne aus Israel, die zeigen will, dass nicht alle Israelis dem von der Regierung befürworteten militärischen Vorgehen Israels gegen den Iran zustimmen, erläutert Andrea Nüsse vom Berliner “Tagesspiegel”, dass der Präventivschlag gegen iranische Atomanlagen von den meisten Experten für wahrscheinlich erachtet wird. Lesen Sie weiter auf >> tagesspiegel.de

“Iranians, we love you” - Mit facebook zum Frieden im Nahen Osten?, tagesspiegel.de, 26.3.2012

Quelle: spiegel.de /22.3.2012 /  tagesspiegel.de / 26.3.2012 //”Die Facebook-Kampagne eines israelischen Designerehepaares schlägt Wellen: Immer mehr Israelis wenden sich direkt an Iraner und versichern ihnen, das sie keinen Krieg wollen. Iraner antworten mit “Israelis, we love you”". Und auf >> Youtube

Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass? - WDR 4.4.2012

Quelle: tagesschau.de  / 4.4.2012 /Kommentar Thomas Nehls, WDR / Thema: Günter Grass, Israel-Kritik, 2012 / “(….) Unter dem Strich könnte für den Literaturnobelpreisträger die Ausweitung auf den Friedensnobelpreis in Erwägung gezogen werden. Wehe dem, der das offiziell vorschlägt. Er dürfte in Deutschland medial und politisch schneller zur Strecke gebracht werden, als es selbst die ärgsten Verfechter doppelter Standards für möglich halten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Was kennzeichnet eine moderne Demokratie? Meinungsfreiheit? Kritikfähigkeit? Toleranz? Friedliche Konfliktlösung?… 1000news.de >> news-online :: wissen, was zählt <<

Quelle: 1000news.de / April 2012

“Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe.” Frank Schirrmacher über Günter Grass, FAZ.net, 4.4.2012

Quelle: FAZ.net / 4.4.2012 / “(….) Es ist ein Machwerk des Ressentiments, es ist, wie Nietzsche über das Ressentiment sagte, ein Dokument der „imaginären Rache“ einer sich moralisch lebenslang gekränkt fühlenden Generation. Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe. Die Debatte aber müsste darum geführt werden, ob es gerechtfertigt ist, die ganze Welt zum Opfer Israels zu machen, nur damit ein fünfundachtzigjähriger Mann seinen Frieden mit der eigenen Biographie machen kann.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

“Zur deutschen Staatsräson gehört es, Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012

Quelle: wdr.de / 5.4.2012 / “Zur deutschen Staatsräson gehört es - verständlicher und glücklicherweise - Israels Existenz sichern zu helfen. Das Prosagedicht von Günter Grass soll und kann dazu beitragen, dieser Verpflichtung zu entsprechen. Man muss es freilich richtig lesen.” - WDR 5, 5.4.2012 “  /  “(..) Empörend, ja beängstigend ist nicht der Vorstoß von Günter Grass, sondern das Bündel der meisten Berliner Reaktionen. Kaum einer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Literaturnobelpreisträger sehr wohl auch die iranischen Atomanlagen einer unbehinderten, permanenten und internationalen Kontrolle unterziehen lassen will – aber eben auch die längst existierenden Atomwaffen-Arsenale der Israelis. Von einer Verkennung von Ursache und Wirkung (..)  kann ebenfalls keine Rede sein.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> wdr.de

Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt”

Quelle: 1000news.de / April 2012 / Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt” / Lesen Sie weiter auf >> 1000news.de / Naher Osten

„Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil“. - Marcel Reich-Ranicki, FAZ.net, 7.4.2012

Quelle: 1000news.de / FAZ.net / 7.4.2012 / “Marcel Reich-Ranicki attackiert Grass” / “(..)„Das ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren“, hat der bekannte deutsche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (Rede zum Holocaust-Gedenktag am 27.1.2012  im Deutschen Bundestag) gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Sonntagsausgabe, FAS) erklärt und hinzugefügt: „Außerdem ist es noch großer Unsinn. Israel ist schließlich selber im hohen Maße am Weltfrieden interessiert.“ Das Gedicht ist nach Reich-Ranickis Auffassung “ein geplanter Schlag nicht nur gegen den „Judenstaat“, sondern gegen alle Juden”.(…) Das Gedicht wolle nur zum Schein Klarheit schaffen, enthalte aber versteckte Unterstellungen.  Günter Grass sei hier “undeutlich” und wolle “etwas verschweigen“. Reich-Ranicki glaubt laut FAZ außerdem, dass es in Deutschland kein Tabu gibt, Israel zu kritisieren. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über die Atomrüstung, Kriegsgefahr und Frieden im Nahen Osten, 2012 - II, Günter Grass

Quelle: 1000news.de / nzz.ch, Neue Zürcher Zeitung, 5.4.2012 / “Grass stört den Weltfrieden” / : “(..) Günter Grass hat mit seinem sogenannten Gedicht zu Israel und Erstschlag in deutschen Medien eine Flut von Kommentaren ausgelöst. Die Debatte ist unvermeidlich, führt aber kaum zu neuen Einsichten”. / nzz.ch, awy. “Die vielen und teils heftigen Reaktionen auf das Gedicht «Was gesagt werden muss» von Günter Grass sind nur damit zu erklären, dass hier ein Deutscher sich äussert, der sich zuerst als Literaturnobelpreisträger und nachträglich als gewesener Waffen-SS-Mann (17-jährig, kaum schuldfähig) einen Namen gemacht hat. In seiner Person fallen der Dichter und der Henker sinnbildlich zusammen. (..)” / Den Rest des Eintrags lesen »

“Weiter scharfe Kritik an Günter Grass” - Der Pressespiegel der Frankfurter Rundschau (FR) zum Thema, fr-online.de, 7.4.2012

Quelle: fr-online.de / 7.4.2012 /”Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass erntet für sein Israel-Gedicht weiter scharfe Kritik aus dem In- und Ausland - auch von Schriftstellerkollegen.” /Lesen Sie weiter auf >> fr-online.deDen Rest des Eintrags lesen »

“Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges…” - der Freitag, 6.4.2012

Quelle: freitag.de / der Freitag / 6.4.2012 / “Das Verschweigen, von dem Grass spricht, ist die produzierte Blindheit der Öffentlichkeit gegenüber den Gefahren dieses Krieges, ein wichtiger Moment in der Kriegsvorbereitung. Er behauptet nicht, Israel sei die größte, aber die aktuelle Gefahr für den Frieden, und dies ist eine bittere Wahrheit. Man weiß nicht, wie katastrophal dieser Krieg enden wird, aber viele der Katastrophen sind vorhersehbar. Allen voran stirbt die Hoffnung auf einem demokratischen Wandel und Annäherung der Kulturen in der Region.” - der Freitag, freitag.de, 6.4.2012,

“Du bist geblieben, was Du freiwillig geworden bist: Der SS-Mann, der das 60 Jahre verschwiegen hat.” - Israel-Kritik des Literturnobelpreisträgers Günter Grass, Brief Rolf Hochhuth, merkur-online.de, 7.4.2012

Quelle: merkur-online.de / Münchner Merkur / 7.4.2012 /”München - “Du bist geblieben, was Du freiwillig geworden bist”. In einem Beitrag für den Münchner Merkur schreibt der Dramatiker und Autor Rolf Hochhuth („Der Stellvertreter“) an seinen Kollegen Günter Grass.”  Lesen Sie weiter auf >> merkur-online.de

“Aber Grass ist weder Antisemit noch ein deutscher Geschichts zombie. Grass ist Realist.” - Jakob Augstein, spiegel.de, 6.4.2012

Quelle: spiegel.de / 6.4.2012  /”Mit seinem Gedicht ”Was gesagt werden muss” liegt Günter Grass richtig: Er holt Deutschland aus dem Schatten der Worte von Kanzlerin Merkel, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen “Staatsräson”. Und der Schriftsteller kritisiert zu Recht, dass Israel der Welt eine Logik des Ultimatums aufdrängt.”   Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de

FAZ.net, 5.4.2012: Netanjahu zu Günter Grass : „Anständige Leute sollten die Aussagen verurteilen“

Quelle: FAZ.net, 5.4.2012 /FAZ.net: “05.04.2012 ·  Benjamin Netanjahu, israelischer Ministerpräsident, findet harte Worte für Günter Grass und sein jüngstes Gedicht. Auch israelische Schriftsteller und Feuilletonisten zeigen sich entsetzt vom israel-kritischen Werk des Nobelpreisträgers.Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem”. Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net