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Archiv der Kategorie Österreich

“Die USA haben fast keinen Datenschutz - ist das allen klar?”, 1000news.de :: wissen, was zählt / hr2 Kulturradio, Der Tag, 20.4.2012

Quelle: hr2.de / Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main, 2. Hörfunkprogramm / 20.4.2012 /”Die USA haben fast keinen Datenschutz - ist das allen klar?”, 1000news.de :: wissen, was zählt, hr 2, Kulturradio, Der Tag, 20.4.2012 / Lesen Sie weiter auf >> hr2.de

“Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern” / Heribert Prantl, sueddeutsche.de, 2.1.2012

Quelle: sueddeutsche.de /Süddeutsche Zeitung, 2.1.2012 / “Streit um die Vorratsdatenspeicherung Speichern, was das Zeug hält…” / Heribert Prantl /Thema: Vorratsdatenspeicherung / “(..)  Der besonders vehemente Protest der Berufsverbände von Vertrauensberufen hat einen nachvollziehbaren Grund: Die Vorratsdatenspeicherung, so fürchten sie, höhle Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus, sie untergrabe auch den Schutz journalistischer Quellen und beschädige so die Pressefreiheit im Kern.In der Tat: Wenn jede elektronische Kontaktaufnahme von oder zu einem Pressevertreter für einen längeren Zeitraum von Sicherheitsbehörden rückverfolgbar ist, muss man kein Datenschützer und kein Presseverbandsfunktionär sein, um zu erkennen, was das bedeuten kann: Einschüchterung. Wer befürchten muss, dass ihm ein Strick gedreht wird, wenn er sich an einen Journalisten wendet, der lässt das dann lieber bleiben.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> sueddeutsche.de

Gute Bomben, böse Bomben? - Zur Debatte über die Atomrüstung, Kriegsgefahr und Frieden im Nahen Osten, 2012 - II, Günter Grass

Quelle: 1000news.de / nzz.ch, Neue Zürcher Zeitung, 5.4.2012 / “Grass stört den Weltfrieden” / : “(..) Günter Grass hat mit seinem sogenannten Gedicht zu Israel und Erstschlag in deutschen Medien eine Flut von Kommentaren ausgelöst. Die Debatte ist unvermeidlich, führt aber kaum zu neuen Einsichten”. / nzz.ch, awy. “Die vielen und teils heftigen Reaktionen auf das Gedicht «Was gesagt werden muss» von Günter Grass sind nur damit zu erklären, dass hier ein Deutscher sich äussert, der sich zuerst als Literaturnobelpreisträger und nachträglich als gewesener Waffen-SS-Mann (17-jährig, kaum schuldfähig) einen Namen gemacht hat. In seiner Person fallen der Dichter und der Henker sinnbildlich zusammen. (..)” / Den Rest des Eintrags lesen »

“Die kritisiere ich: Eine Politik, die gegen jede UN-Resolution den Siedlungsbau fortsetzt. Ich kritisiere eine Politik, die Israel mehr und mehr Feinde schafft und das Land mehr und mehr isoliert.” - Günter Grass, zitiert auf derStandard.at, Wien, 7.4.2012

Quelle: derstandard.at / APA/Reuters / Süddeutsche Zeitung / 7.4.2012 /

“In Ostjapan haben die Menschen genaue Strahlenkarten erstellt und ihr Leben dementsprechend angepasst. In Hotspots wie einigen Stadtteilen der mehr als 60 Kilometer von dem AKW entfernten Stadt Fukushima spielen Kinder nur drinnen, in geringer verstrahlten Gebieten wie dem 25 Kilometer nördlich der Meiler gelegenen Mina-Soma auch draußen.” - derStandard.at, 21.2.2012

Quelle: derstandard.at   / 21.2.2012 / “In Ostjapan haben die Menschen genaue Strahlenkarten erstellt und ihr Leben dementsprechend angepasst. In Hotspots wie einigen Stadtteilen der mehr als 60 Kilometer von dem AKW entfernten Stadt Fukushima spielen Kinder nur drinnen, in geringer verstrahlten Gebieten wie dem 25 Kilometer nördlich der Meiler gelegenen Mina-Soma auch draußen.” - Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at

Europa in der Krise - Das Friedensgutachten vom Mai 2011: Hat die europäische Integration eine Zukunft?

Quelle: hsfk.de, 24.5.2011 /friedensgutachten.de / Kommentar 1000news.de, Stephan Fröhder: Eine wichtige Aufgabe der deutschen und internationalen Friedens- und Konfliktforschung ist es, Politikern und Bürgern zu erklären, welche Konflikte in Zukunft eskalieren und welche Interessengegensätze der Staaten mit welchen Mitteln und Strategien befriedet werden könn(t)en. Dabei nimmt - spätestens seit 1957 - die internationale Bedeutung Europas wirtschaftlich, militärisch und politisch zu. Gleichzeitig jedoch wachsen auch die Probleme, weil ein durchaus unfertiger europäischer Einigungsprozess mit einer weltpolitischen Entwicklung zusammentrifft, die von den europäischen Nationalstaaten und ihren gemeinsamen Organisationen mehr fordert als die Bürger der beteiligten Länder wünschen oder befürworten. Dabei geht es- trotz sich wiederholender  Finanz- und Wirtschaftskrisen - nicht ausschließlich um ökonomische und Währungsprobleme, sondern auch um Fragen kultureller Partizipation und demokratischer Entscheidungsfindung. Indem die Europäer noch kein solides Gemeinschaftsverständnis entwickelt haben und sich zumeist noch  als unabhängige Nationen verstehen,  sind Politik und Gesetzgebung schon ein großes Stück  vorausgegangen. (c) sfu 2011 Den Rest des Eintrags lesen »

“Eine Hungerkatastrophe im 21. Jahrhundert - Das ist ja keine biblische Geschichte!” - Richtig, Margit! >> news-online.de :: wissen, was zählt << 3sat 2011

Quelle: 3sat TV, 30.8.2011 / Margit Maximilian, Fernsehkorrespondentin, ORF TV, berichtet 2011 u.a. aus Dadaab /Kenia

“Die Vorgänge in Norwegen haben eine neue Dimension des Terrors gezeigt, auf die niemand in Europa vorbereitet war” - Wirklich, Alexandra? ;-) >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: DER STANDARD (Wien) / derStandard.at, 25.7.2011 / Alexandra Föderl-Schmid

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