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- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food as well as safe herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products" - Vermont For Evolution, 2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
- 18.5.2012: Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus drei Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? BR Fernsehen (FTD) , 14.5.2012
- 18.5.2012: "Uma área no leste da Antártica, até então considerada pouco afetada pelas alterações climáticas, ameaça derreter ainda neste século e aumentar o nível do mar. O alerta foi dado por cientistas alemães em um estudo publicado na revista Nature nesta semana." - dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Die Klimaerwärmung geht an der Antarktis natürlich nicht spurlos vorüber: Wie auch am Nordpol schmelzen hier Eismassen ab und gelangen ins Meer, wo sie den Meeresspiegel zum Ansteigen bringen."- dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Wir sind am Anfang. Wir merken, dass es so nicht mehr geht, dass der Kapitalismus am Ende ist" - Konstantin Wecker, FR 16.5.2012
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Archiv der Kategorie Ostasien
:: “Die Einführung des Einspeisevergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein bedeutender Schritt für den Ausbau des Photovoltaik-Marktes in Japan” - Kyocera plant Photovoltaik-Kraftwerk mit 70 MW im Süden Japans, solarserver.de, 30.4.2012
7.5.2012 von admin.
Quelle: solarserver.de /30.4.2012 / Werbung / :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? :: / :: “Die Einführung des Einspeisevergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein bedeutender Schritt für den Ausbau des Photovoltaik-Marktes in Japan” - Kyocera plant Photovoltaik-Kraftwerk mit 70 MW im Süden Japans :: / “(..) Am 10.04.2012 hatte Kyocera eine Übereinkunft zum Bau eines PV-Kraftwerks mit einer Nennleistung von 70 Megawatt (MW) in Kagoshima City (Süd-Japan) mit der IHI Corporation und der Mizuho Corporate Bank Ltd. (beide mit Sitz in Tokio) gemeldet. Dies sei zugleich der Test für ein neues Geschäftsmodell zur Stromerzeugung im großen Stil. (..)” Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de
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Japão busca alternativas à energia nuclear / Novas fontes / Ideias para diminuir o consumo /dw.de
16.4.2012 von admin.
Quelle: dw.de / 10.3.2012 / “(..) Um ano após o desastre em Fukushima, o Japão continua funcionando, surpreendentemente, sem uma boa parte de sua energia nuclear. Por medo de um apagão, durante anos era impensável que a terceira maior economia do mundo pudesse sobreviver sem essa fonte. Agora, estão ativas apenas três das 54 usinas nucleares que, até a catástrofe de 2011, cobriam 30% da demanda energética do país, porém seu funcionamento será encerrado em abril.(..)” >> dw.de
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Japan plant Offshore-Windpark an der Meeresküste von Fukushima - derstandard.at, 14.2.2012
13.4.2012 von admin.
Quelle: derstandard.at / DER STANDARD aus Wien in Österreich berichtet am 14. Februar unter Berufung auf die Nachrichtenagentur APA , dass eine Gruppe japanischer Unternehmen im Meer vor der japanischen Provinz Fukushima einen Windpark bauen will. Bereits ab Ende März 2012 soll, der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge, damit begonnen werden. Die Anlage soll 12.000 Kilowatt erzeugen und angeblich mehr als 100.000 Haushalte versorgen. Die japanische Regierung unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Wiederaufprogramm des Industrieministeriums./ Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at
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Ein Jahr danach: Das Fukushima-Telegramm auf 1000news.de >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
11.3.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / Seit einem Jahr auf 1000news.de: Das Fukushima-Telegramm 2012
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Programmhinweis: “Japan - Land ohne Zukunft?”, 3sat TV, 8.3.2012, 20.15h / Gert Scobel, 8.3.’12, 21h
8.3.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / 8.3.2012 / “Japan - Land ohne Zukunft?” / Der Programmankündigung auf 3 sat.de zufolge haben “regierungsunabhängige Wissenschaftler in Japan (..)” in den ersten acht Wochenen nach dem Atomunfall in Fukushima (März 2011) eine Landkarte der von der radioaktiven Strahlung erfassten Gebiete erstellt. Dabei begegneten die Experten sowohl den bereits evakuierten Einwohnern aus der Region Fukushima als auch denen, “die sich gegen die Evakuierung wehren: Alte Menschen, die ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, Bauern, die ihr Saatgut und ihre Pflanzen wegwerfen, Kinder, die nun Sportunterricht im Klassenraum haben, weil der Aufenthalt im Freien gefährlich ist (..)” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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“Schaffen wir die Energiewende? - Man macht nicht unter einem Windrad Urlaub” - Peter Voß befragt Ranga Yogeshwar im Interview auf 3sat TV am 27.2.2012
3.3.2012 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat TV / 27.2.2012 /”Wir müssen”, antwortet Yogeshwar und auch Peter Voß ist optimistisch,”dass das Umdenken begonnen” hat. Dem Fernsehinterview am 27.2.2012 auf 3sat TV zufolge ist es aber langfristig gar keine Frage der Einsicht, sondern der ökonomischen Zwänge, weniger Energie zu verbrauchen, die bisherigen Ressourcen effektiv zu nutzen und neue Quellen der Energieerzeugung bald zu erschließen. “Die Japaner werden aber nicht auf Atomkraft verzichten”, stellt Peter Voß fest, aber sein Gast erinnert daran, dass in Deutschland zum Beispiel durchaus schon jetzt ebenso viel Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen ist wie bisher aus Atomenergie erzeugt wurde. “Da verändert sich eine Perspektive“, erklärt Yogeshwar und verweist darauf, dass auch in Frankreich die Diskussion um Alternativen der Energieerzeugung begonnen hat. Langfristig ist nach Yogeshwar auch die neue Energieerzeugung keineswegs teurer als die bisherige. Sein Gastgeber dagegen sorgt sich um die Schönheit der Landschaft: Den Rest des Eintrags lesen »
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“In Ostjapan haben die Menschen genaue Strahlenkarten erstellt und ihr Leben dementsprechend angepasst. In Hotspots wie einigen Stadtteilen der mehr als 60 Kilometer von dem AKW entfernten Stadt Fukushima spielen Kinder nur drinnen, in geringer verstrahlten Gebieten wie dem 25 Kilometer nördlich der Meiler gelegenen Mina-Soma auch draußen.” - derStandard.at, 21.2.2012
25.2.2012 von admin.
Quelle: derstandard.at / 21.2.2012 / “In Ostjapan haben die Menschen genaue Strahlenkarten erstellt und ihr Leben dementsprechend angepasst. In Hotspots wie einigen Stadtteilen der mehr als 60 Kilometer von dem AKW entfernten Stadt Fukushima spielen Kinder nur drinnen, in geringer verstrahlten Gebieten wie dem 25 Kilometer nördlich der Meiler gelegenen Mina-Soma auch draußen.” - Lesen Sie weiter auf >> derstandard.at
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“Erstens wird die Entsorgung des radioaktiv verseuchten Reaktors Fukushima Daiichi allein mehr als 15 Milliarden Dollar kosten” und außerdem “ist das Vertrauen der Bevölkerung in den angeblich sauberen Atomstrom zerstört.” nzz.ch, 4.2.2012
24.2.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung /4.2.2012 / “Erstens wird die Entsorgung des radioaktiv verseuchten Reaktors Fukushima Daiichi allein mehr als 15 Milliarden Dollar kosten. Zweitens sind Entschädigungszahlungen, die ein Mehrfaches davon erreichen dürften, an Opfer in der Krisenregion zu entrichten. Drittens ist das Vertrauen der Bevölkerung in den angeblich sauberen Atomstrom zerstört.” / “(..) Und viertens könnten Japans Industriekonzerne in echte Bedrängnis geraten; sie zahlten für Strom schon bisher 40 Prozent mehr als die US-Konkurrenz und 150 Prozent mehr als die Koreaner. Die um ihr Überleben kämpfende Tokyo Electric Power (Tepco) will den Strompreis erhöhen. Es rächt sich jetzt, dass die Regierung jahrzehntelang Gebietsmonopolen wie Tepco freie Hand liess und einseitig auf die Karte Nuklearenergie setzte. Vielleicht wird die Entwicklung neuer Energieformen in dem an Naturschätzen armen Land anderswo Aufbruchstimmung erzeugen. Hoffnungen gesetzt werden auf die Solarenergie; thermische Quellen könnten ein vielversprechender Energiespender sein (..)” Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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Sri Lanka: “El país apuesta por las energías renovables, pero también por nuevas centrales térmicas de carbón” - dw.de, 14.2.2012
20.2.2012 von admin.
Quelle: dw.de / Deutsche Welle / 14.2.2012 / Sri Lanka: “El país apuesta por las energías renovables, pero también por nuevas centrales térmicas de carbón” - dw.de, 14.2.2012 /”Sin embargo, no se construirán muchas de ellas, ya que el combustible debe ser importado y es cada vez más caro. Necesitados de energía y faltos de recursos: un problema con el que justamente los países pequeños se ven confrontados a menudo cuando se trata de impulsar el crecimiento económico. Si a eso le añadimos una red eléctrica insuficiente, el dilema es total. También en Sri Lanka. La demanda de energía crece, pero el país no dispone de yacimientos de materias primas fósiles dignos de mención.(…)” >> dw.de
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Das Zauberwort heißt “Smart City” - Wenn intelligente Häuser umweltfreundlich mit Energie versorgt sind: Fujisawa Smart Town, FAZ.net 9.1.2012
11.1.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 9.1.2012 / “Wohnen in der schlauen Stadt” / ” (….) Vor allem in Asien haben bereits Dutzende Gemeinden ihren Willen bekundet, sich zur Ökostadt zu entwickeln. Was im Detail darunter zu verstehen ist, variiert von Fall zu Fall. Einmal geht es lediglich darum, die Verkehrsströme zu optimieren, während an anderer Stelle eine einzige Vorzeige-Immobilie eine ganze Großstadt adeln soll. Der Gestaltungsspielraum ist so groß wie das Geschäft, das der Aufbau schlauer Städte verspricht. Von Beträgen jenseits der 100-Milliarden-Euro-Marke bis zum Jahr 2020 ist die Rede, so dass es nicht verwundert, dass Unternehmen wie Siemens, IBM, Cisco und General Electric schon begonnen haben, sich als fachkundige Anbieter zu positionieren. Den Rest des Eintrags lesen »
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Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros, dw-world 2011
22.10.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de, 2011 / Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros /dw-world.de: “Fábrica para el resto del mundo, superpotencia económica, campeón mundial de las exportaciones: los adjetivos se agotan para calificar el potencial del gigante asiático. La economía china florece y el bienestar va en aumento, con sus correspondientes consecuencias: personas, bienes y servicios requieren una mayor movilidad. El número de vehículos aumenta, las carreteras registran atascos y la contaminación atmosférica crece. Circunstancias que, para el medio ambiente, constituyen un problema: el país ya es el mayor emisor de CO2 del mundo, especialmente debido a la contribución del sector del transporte. Y el medioambiental no es el único reto surgido del progreso económico. Cada vez son mayores las dificultades para satisfacer la demanda de combustible, en su mayor parte adquirido en el exterior. Den Rest des Eintrags lesen »
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China changing to eco-friendly transport? - More CO2 emissions than any other country in the world
20.10.2011 von admin.
Source: dw-world.de, 2011 / “(..) China has become one of the world’s biggest economic superpowers. The country is booming, and personal wealth and prosperity are on the rise - especially among the middle class. But that has its drawbacks, too. More goods, services and people are on the move, and China’s roads are becoming increasingly congested. Many cities and towns are plagued by air pollution problems. That all adds up to a troubling fact: China produces more CO2 emissions than any other country in the world. Most of those emissions comes from the transportation industry. And the demand for fuel - which has to be imported - is getting harder and harder to meet. Den Rest des Eintrags lesen »
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Großproduktion von Gen-Reis in der Volksrepublik China ohne Chance? - Franz Alt, Greenpeace, Okt. 2011
4.10.2011 von admin.
Quelle: sonnenseite.com /greenpeace.de /Economic Server /”(..) Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Bürgermeister der betroffenen Ortschaften äusserten sich skeptisch. Die Region müsse erst dekontaminiert werden, bevor die Einwohner zurückkehren könnten” - Japans Regierung und die atomare Strahlung II - nzz.ch, Oktober 2011
3.10.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch / 1. Oktober 2011 /”(..) P. K. Tokio ⋅ Japans Regierung hat am Freitag die Evakuierungsempfehlung für die Zone in einem Radius von 20 bis 30 Kilometern um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi aufgehoben. Die Lage im Kernkraftwerk sei relativ stabil und die Ortschaften hätten Pläne zur Dekontaminierung vorgelegt, hiess es zur Begründung. Den Rest des Eintrags lesen »
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weibo.com - Bereits 200 Millionen Chinesen “twittern” über aktuelle und politische Themen, 3sat, ZIB 2, 26.9.2011
27.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat. TV, ZIB 2, 26.9.2011 / Jeremy Goldkin, Blogger aus Peking, hält den neuen “Twitter” vergleichbaren chinesischen Kurznachrichtendienst “weibo” und die hier versammelten Nutzer für eine neue politische Macht, deren Wirken von den chinesischen Behörden kaum noch zu ignorieren sei. Über den weibo-Dienst spontan organisierte Demonstrationen gegen die Umweltverseuchung durch eine Fabrik in Südchina zum Beispiel hätten in kurzer Zeit zur Schließung der gefährlichen Anlagen geführt. Den Rest des Eintrags lesen »
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Programmhinweis: “Guten Morgen, Vietnam! - Von Ho Chi Minh zur Marktwirtschaft”, 3sat TV, makro, 23.9.2011, 21.30h
23.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat.de Mediathek / September 2011 /”Guten Morgen, Vietnam! - Von Ho Chi Minh zur Marktwirtschaft -Vietnam wird als neuer Wachstumsmarkt entdeckt. In den Fußstapfen Chinas erprobt das Land die wirtschaftliche Öffnung - unter dem wachsamen Auge der kommunistischen Partei. Zwar bietet Vietnam nicht den Milliarden-Menschen-Markt Chinas. Es ist auch nicht so entwickelt wie asiatische “Tiger” in der Nachbarschaft. Aber es wirft eine ungewöhnlich junge, fleißige und erfolgshungrige Bevölkerung in die Waagschale. Nicht ohne Grund werden die Vietnamesen gern als “Preußen Asiens” bezeichnet.” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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“Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?” - Die HSFK / PRIF erforscht den Aufstieg Chinas zur Weltmacht
17.9.2011 von admin.
Quelle: hsfk.de, 2011 / Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung /HSFK-Standpunkt 8 / 2011: “Mit beeindruckenden Wachstumsraten hat sich China in den letzten Jahren als verlässlicher Motor der Weltwirtschaft profiliert. Die Mischung aus wirtschaftlichem Liberalismus und politischem Autoritarismus sorgt jedoch vor allem im Westen für Unbehagen. Für viele Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen stellt sich das chinesische Wachstum als attraktives Entwicklungsmodell mit Vorbildcharakter dar. Damit drängt sich die Frage auf, ob die zweitgrößte Wirtschaftsmacht auch politisch eine globale Führungsrolle beanspruchen wird, und welchen Platz Demokratie, Ökologie und Menschenrechte in ihr finden könnten. Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?”
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Fukushima im September 2011 - Neue Kernschmelze trotz Kühlung? ARD, Tokio, 11.9.2011
17.9.2011 von admin.
Quelle: tagesschau.de, 11.9.2011 / “(..) Hajimu Yamana, der die Kommission zur Stilllegung und Entsorgung des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1 leitet, befürchtet: “Der Reaktor 1 ist sehr nahe an einer kompletten Kernschmelze. Nummer 2 und 3 teilweise, aber nicht zu einem geringen Teil. Es ist klar, dass sich das geschmolzene Material im Block 1 bereits durchgefressen hat und auf den Boden des Behälters zur Eindämmung gefallen ist. Bei 3 und 2 bin ich mir nicht sicher. Es gibt noch keine verlässlichen Daten dazu, aber die Möglichkeit ist ziemlich hoch.”(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de
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Kommt eine neue Rezession? - Xinhua, die Nachrichtenagentur der Volksrepublik China, kritisiert die Schuldenpolitik der USA und fordert Sicherheit für den Dollar, 6.8.2011
6.8.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung / 29.7.2011, 6.8.2011 / Xinhua News / hr1 , 6.8.2011 / Kommentar Redaktion 1000news.de, 6.8.2011: Die Neue Zürcher Zeitung hat es schon vor einer Woche gemeldet: Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kritisierte, dass der Umgang der US-Politik mit der Schuldenkrise unverantwortlich sei. Eine Woche später scheint das Thema auch in den deutschen Medien angekommen zu sein. Anlass dafür ist eine weitere Stellungnahme aus China zur neuen Einstufung der USA durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s. / nzz.ch: “China richtet deutliche Worte an die USA - Grösster Gläubiger Amerikas kritisiert Schuldenpolitik des Landes scharf” / “Mit scharfer Kritik an der US- Schuldenpolitik hat China auf die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA reagiert. Die Zeiten, als sich die USA ihre Probleme einfach durch neues Schuldenmachen vom Hals hätten schaffen können, seien endgültig vorbei.(…)” (sda/Reuters/afp ) Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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+++ Fukushima-Telegramm, 2.8.2011: “Wieder alarmierende Strahlenwerte in dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima gemessen”, FOCUS Online, 2.8. +++
3.8.2011 von admin.
Quelle: FOCUS, focus.de, 2.8.2011 /”(..)Neue Strahlenrekorde im Kraftwerk” / “Indes sind in den letzten Tagen wieder alarmierende Strahlenwerte in dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima gemessen worden. Offenbar gibt es ein Leck in einem der Gebäude, das als Deponie für radioaktiv verseuchtes Wasser dient. In einem eigentlich leeren Nebengebäude wurden bereits am Samstag 700 Tonnen des verseuchten Wassers aufgespürt. Gemessen wurden 19 000 Becquerel Cäsium 134 auf einen Kubikzentimeter sowie 22 000 Becquerel Cäsium 137 – beides extrem hohe Werte.Außerdem teilte der AKW-Betreiber Tokyo Electric Power (Tepco) am Dienstag mit, auch in einem Lüftungsschacht seien mehr als zehn Sievert gemessen worden. Bereits am Vortag waren am Boden des Schachts ähnlich hohe Werte festgestellt worden. Der Schacht ist nach Tepco-Angaben deshalb so verstrahlt, weil er unmittelbar nach dem Unglück vom März dazu benutzt worden war, Druck aus dem Reaktorbehälter 1 abzulassen. Dort war nach heutigem Informationsstand die Kernschmelze bereits in vollem Gange.(..)”
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Atomausstieg, Peak Oil*, Japans Energiebedarf nach Fukushima, Wasserkraft in China -40% …: “Energie für alle?” - Kann die weltweite Versorgung mit Energie auf Dauer gesichert werden? , Le Monde diplomatique, Juli 2011
14.7.2011 von admin.
Quelle: Le Monde , deutsch, 8.7.2011 / *wikipedia.org: Peak oil is the point in time when the maximum rate of global petroleum extraction is reached /Kommentar Redaktion 1000news.de: Wenn Experten im Sommer 2011 davor warnen, dass die Abkehr von der Atomkraft weltweit Probleme bei der Energieversorgung erzeugt, zeigt sich, wie dringend eine verbindliche internationale Kooperation in allen Bereichen der Energieversorgung ist. Wie der globale Energiebedarf sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird, hängt von zahlreichen weiteren Variablen ab, die ökologisch und technologisch - und nicht zuletzt politisch - aufgeklärte Gesellschaften durchaus so verändern können, dass ausreichend Energie für alle vorhanden ist. “(..)Die Katastrophe von Fukushima -und die Enthüllungen über Konstruktionsfehler und Wartungsdefizite bei den Reaktoren - haben einen Dominoeffekt ausgelöst. In anderen Ländern wurden die Pläne für den Bau neuer Atomkraftwerke oder für die Verlängerung von AKW-Laufzeiten aufgegeben, wie in Deutschland. Auch in China reagierte die Regierung schon am 16. März mit der Ankündigung, man werde keine neuen Atomreaktoren genehmigen, bis man die Sicherheitsstandards überprüft habe. Allerdings hat Peking weitere Investitionen in Atomkraft nicht ausgeschlossen. Andere Länder, darunter Indien und die USA, haben ebenfalls eine Überprüfung der Kriterien für Reaktorsicherheit beschlossen, womit weitreichende Pläne für neue Atomkraftwerke gefährdet scheinen. Schließlich erklärte die Schweizer Regierung am 25. Mai, dass sie die geplanten drei neuen AKWs nicht bauen und die alten Meiler stufenweise bis 2034 abschalten wird. Damit gehört auch die Schweiz zu den Ländern, die auf Atomenergie offenbar endgültig verzichten.(..)”
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“Public support for the firm at the centre of the world’s worst nuclear crisis since Chernobyl” - Japanese government-devised aid plan for TEPCO, dw-world.de, 14.6.2011
28.6.2011 von admin.
Quelle: Deutsche Welle, dw-world.de / 14.6.2011 /”Japan’s cabinet on Tuesday approved a bill to help nuclear energy company TEPCO compensate tens of thousands affected by the crisis at its Fukushima Daiichi nuclear plant.” / “The support bill, which is yet to be approved by parliament, will see the creation of a body to handle claims made against TEPCO and will be funded by public money as well as contributions from power companies. The government-devised aid plan for TEPCO will include the purchase of its corporate bonds, stocks and assets to support the company’s operations, but analysts warned that uncertainty still surrounded the bill.” >> Read more >> dw-world.de
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+++ Wirtschaftlichkeit geht vor Sicherheit - Der “Stresstest” auf japanisch: Das Atomkraftwerk Onagawa geht wieder ans Netz +++
25.6.2011 von admin.
Quelle: ORF 2 / ZIB 2 / 24.6.2011 / Stresstest auf japanisch - Das Atomkraftwerk Onagawa geht wieder ans Netz, ohne dass die Sicherheitsüberprüfung abgeschlossen ist. Experte Tanaka warnt vor dem Einschalten des Kernkraftwerks, aber der Betreiber hat seine eigene Kontrollkommission. / “Onagawa: Katastrophenreaktor soll wieder hochgefahren werden” - “Bei der Erdbebenkatastrophe von Japan ist das AKW Onagawa knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Ein Brand konnte gerade noch rechtzeitig unter Kontrolle gebracht werden. Jetzt soll der Reaktor wieder in Betrieb gehen. Jörg Winter war für die ZIB2 beim AKW, die Ortschaft selbst hat der Tsunami völlig zerstört.”
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+++ Nachgelesen: Akira Kuoda, “Post aus Tokio”, Blog, FAZ.net, 17.4.2011 +++
24.6.2011 von admin.
+++ Quelle: FAZ.net /17.4.2011 / “My Decision -17. April 2011, 16:45 Uhr - Dear All,There is a place in Japan called Kobe, which means the gate of God. And now, there is a gate of Hell called Fukushima. I don’t know what will it be but there are always positive side and negative side in things. Like the myth of Pandora’s box, even 9 out of 10 are all negatives, the left one is always something positive. That’s again, our imagination is important. We must find something to hope for with using our strong will and imagination. That’s what I call human intelligence. I decided to move out of my place at the end of May, and will be going somewhere abroad. All I know is that I feel an urge to share my faith with as many people as possible before it’s too difficult to travel for Japanese in terms of radiations. However, I want to come back to Japan anytime I want, that I need to share what I learnt from the world with people in my country. I choose the design for my life with my fullest intensity. All my love, Akira +++ Den Rest des Eintrags lesen »
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Japanische AKW’s nicht erdbebensicher? Atomaufsicht steht der Industrie zu nahe… - Fukushima-Telegramm - NZZ Online / ddp 18.5.2011
31.5.2011 von admin.
Quelle: NZZ Online / ddp / 18.5.2011 / Der japanische Regierungschef Kan hat laut nzz.ch/ddp “Interessenverquickungen zwischen Atomindustrie und Aufsichtsbehörden” zugegeben. Nach Naoto Kans Mitteilung besteht der Verdacht, “dass das AKW Fukushima Eins die Anforderungen an Erdbebensicherheit überhaupt nicht erfüllte.” / Außerdem gestand der Ministerpräsident Kan ein, dass die staatliche Atomaufsichtsbehörde Japans der Industrie zu nahe steht. Der Unfall im Atomkraftwerk Fukushima I Daiichi hat dies laut Aussage des Regierungschefs deutlich gemacht. Jetzt sei die Einrichtung einer neuen und unabhängigen Atomaufsicht geplant (NZZ Online/ddp). Lesen Sie weiter auf >>nzz.ch / Den Rest des Eintrags lesen »
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Strom ohne Atom - III - Öko-Institut e.V., 13.4.2011 - Abschaltung führt nicht zu höheren Stromimporten …
3.5.2011 von admin.
Quelle:
“13.04.2011, Moratorium für deutsche Kernkraftwerke führt nicht zu mehr Atomstromimporten” / “Die Abschaltung der neun ältesten Kernkraftwerke in Deutschland hat nicht zu höheren Importen von Atomstrom aus dem Ausland geführt. Die heute vorgelegte Analyse im Auftrag des WWF Deutschland zeigt: Deutschland exportierte im März 2011 etwa 4.000 Megawatt weniger Strom ins Ausland und importierte circa 2.000 Megawatt. Diese Strommengen stammen jedoch nicht aus zusätzlich produziertem Strom aus Atomkraftwerken. Den Rest des Eintrags lesen »
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Where is Ai Weiwei ? - Campaigners worldwide are calling for Ai Weiwei’s release
25.4.2011 von admin.
Quelle: / dw-world.de / “Amnesty International in Germany has demanded that Chinese artist Ai Weiwei is immediately released by Chinese authorities. The call follows a disputed report that Angela Merkel has issued a personal plea to Beijing.” / “Amnesty International activists gathered in Berlin on Saturday to protest against the detention of Chinese artist Ai Weiwei. The demonstration took place after it emerged that German Chancellor Angela Merkel had written a personal plea to the Chinese government calling for Ai’s release.
Der Spiegel news magazine reported Merkel had expressed her concern for the artist in a message to Beijing last week.
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Fukushima: Heimkehr ins Chaos? - Tepko verspricht Rückkehr zur Normalität in neun Monaten
20.4.2011 von admin.
Quelle: ZDF heute journal, 17.4.2011 / tagesschau.de 17.4.2011 / “Keine gute Idee”, findet der ZDF heute journal-Moderator, sei es gewesen, ausgerechnet zum Zeitpunkt der Veröffentlichung neuer Chaos-Bilder vom havarierten Atomkraftwerk in Fukushima den Einwohnern der vom Kernkraftwerksunfall schwer betroffenen japanischen Region im Südosten von Tokio zu versprechen, dass man in neun Monaten spätestens die Strahlung reduziert und die zerstörten Atomanlagen saniert haben werde. Die Fukushima-Betreiberfirma Tepco hatte - offenbar auf Drängen der japanischen Regierung - der Presse einen Zeitplan für die Fortschritte am schwer beschädigten Kernkraftwerk vorgelegt. Lesen Sie auch: “Japaner misstrauen Tepco-Krisenfahrplan“, >> SPIEGEL ONLINE 18.4.2011 / spiegel.de
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tagesschau.de, 17.4.2011 - Bilder - “Die AKW-Ruine von Fukushima”
18.4.2011 von admin.
Quelle: tagesschau.de, 17.4.2011 / “Die AKW-Ruine von Fukushima” / Bild 1 -8
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REUTERS DEUTSCHLAND, 10.4.2011 - “Nie wieder Fukushima” - Demonstrationen in Tokio
12.4.2011 von admin.
Quelle: de.reuters.com / 10.4.2011 / - von Shinichi Saoshiro und Chikako Mogi - /“Tokio (Reuters) - In Tokio haben am Sonntag rund 5000 Menschen gegen die Nutzung von Atomkraftwerken protestiert”, berichten Shinichi Saoshiro und Chikako Mogi für die Agentur Reuters aus Tokio. “(..) Die Demonstranten forderten auf Schildern “Nie wieder Fukushima” und “Nein zum Atom”. ” An Demonstrationen ist Japan kaum gewöhnt. Atomkraftgegner galten bisher als exotische Außenseiter der japanischen Gesellschaft. Indem Betreiberfirma und Behörden die AKW-Katastrophe von Fukushima auch nach vier Wochen nicht beenden können, wächst aber auch unter den Japanern der Widerstand gegen die Atomkraft. Im Kernkraftwerk von Fukushima hat das Abpumpen des radioaktiv verseuchten Wassers in den Ozean nicht aufgehört. Die Kühlkreisläufe funktionieren nicht, so dass weiterhin Wasser ins Meer gelangen wird. Lesen Sie weiter bei REUTERS DEUTSCHLAND
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