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Archiv der Kategorie Großbritannien

Which trees could provide the timber of the future? - “Reinforce” shows “30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe’s Atlantic coast”, dw.de, 9.5.2012

Source: dw.de / “(..) Policies in the UK, as well as other European countries, led to the spread of monoculture tree planting, which has left forests vulnerable to a changing climate as well as disease, according to Rupert Pigot, head of policy at Confor, which promotes forestry in the UK.(..)”

>> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012

Sorce: dw.de, Avril 2012 / >> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<,  dw.de, Avril 2012 / dw.de: “Les pourparlers internationaux sur le dossier nucléaire iranien ont repris le 14 avril à Istanbul, en Turquie. Les pays occidentaux soupçonnent Téhéran de chercher à fabriquer l’arme atomique sous couvert d’un programme nucléaire civil. La course aux armements reste un problème à travers le monde. Qui a droit à l’arme atomique et qui en décide ?” / >> dw.de

Gasleck in der Nordsee vor der Küste Schottlands - Experten warnen vor langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt, 3sat TV, 2012

Quelle: 3sat.de / 3sat TV / nano /”(..) Britische Umweltschützer kritisierten die Gasförderung in der Nordsee, für die Finanzminister George Osborne erst vor wenigen Tagen Steuererleichterungen in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt hatte. Das austretende Gas sei 20 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Großbritannien müsse auf umweltfreundliche Technologien wie Wind und Sonne umstellen. Der Unfall sei “ein weiterer Beweis für die Unbeherrschbarkeit von Bohrungen in großer Meerestiefe”, erklärte der Meeresschutzexperte Stephan Lutter vom WWF Deutschland und forderte ein Moratorium für solche Anlagen. Außerdem seien strengere Auflagen und höhere Sicherheitsvorkehrungen für die Betreiber von Öl- und Gasplattformen notwendig.(..)”

Intensiver Dialog mit Kritikern - Isaac Newtons Schriften online bei der Cambridge Digital Library, nzz.ch 2011

Quelle: nzz.ch / Cambridge University / Dezember 2011 /    / Lesen Sie weiter auf nzz.ch und auf der Webseite der Cambridge University 2011 / http://cudl.lib.cam.ac.uk/collections/newton /

“Mit 5000 bis 8000 Hieben werden die Monopiles in den Boden getrieben” - Das Aufstellen von Offshore-Windrädern erfordert Hochtechnologie, FAZ 19.11.2011

Quelle: FAZ.net /   / “(..)Wie schwierig das Verkabeln von Offshore-Windrädern ist, merken derzeit die Bauherren des nach seiner Fertigstellung größten Offshore-Windparks der Welt: „London Array“. Gut 24 Kilometer östlich der Küsten von Essex und Kent werden 175 Windanlagen (Nennleistung insgesamt 630 Megawatt) in das dort maximal 20 Meter tiefe Wasser gestellt. Bis heute haben die Arbeiter knapp 80 der aus einem bis zu 60 Meter langen zylindrischen Rammpfeiler und einem darauf sitzenden Übergangsstück bestehenden Fundamente fertiggestellt. Windräder sind noch keine montiert. Die ersten der von Siemens gebauten Exemplare sollen im Dezember aufgestellt werden.(..)”  Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Europa in der Krise - Das Friedensgutachten vom Mai 2011: Hat die europäische Integration eine Zukunft?

Quelle: hsfk.de, 24.5.2011 /friedensgutachten.de / Kommentar 1000news.de, Stephan Fröhder: Eine wichtige Aufgabe der deutschen und internationalen Friedens- und Konfliktforschung ist es, Politikern und Bürgern zu erklären, welche Konflikte in Zukunft eskalieren und welche Interessengegensätze der Staaten mit welchen Mitteln und Strategien befriedet werden könn(t)en. Dabei nimmt - spätestens seit 1957 - die internationale Bedeutung Europas wirtschaftlich, militärisch und politisch zu. Gleichzeitig jedoch wachsen auch die Probleme, weil ein durchaus unfertiger europäischer Einigungsprozess mit einer weltpolitischen Entwicklung zusammentrifft, die von den europäischen Nationalstaaten und ihren gemeinsamen Organisationen mehr fordert als die Bürger der beteiligten Länder wünschen oder befürworten. Dabei geht es- trotz sich wiederholender  Finanz- und Wirtschaftskrisen - nicht ausschließlich um ökonomische und Währungsprobleme, sondern auch um Fragen kultureller Partizipation und demokratischer Entscheidungsfindung. Indem die Europäer noch kein solides Gemeinschaftsverständnis entwickelt haben und sich zumeist noch  als unabhängige Nationen verstehen,  sind Politik und Gesetzgebung schon ein großes Stück  vorausgegangen. (c) sfu 2011 Den Rest des Eintrags lesen »

“Mit 1,2 Megawatt ist es das erste kommerziell betriebene Kraftwerk seiner Art weltweit. Es funktioniert wie eine Windkraftanlage unter Wasser: Die Wasserströme bewegen Rotorblätter. Seit zwei Jahren versorgt die Anlage eine Kleinstadt zuverlässig mit Elektrizität.”

Quelle: dw-world.de / Deutsche Welle, 2011 / “Wenn man heute Solarkraftwerke oder Windparks entstehen sieht, vergisst man leicht, wie lange es gedauert hat, bis die großen Energiekonzerne bereit waren, in den Ausbau dieser Technologien zu investieren. Die Befürworter der Meeresenergie stehen heute vor einem ähnlichen Problem. Dabei besteht kein Zweifel, dass in Wellen und Gezeiten soviel Energie steckt, dass der Stromverbrauch der Menschheit damit gedeckt werden könnte. 70 Prozent der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt und rund um den Globus experimentieren Wissenschaftler mit kleineren Anlagen zur Stromerzeugung. Es gibt bereits 150 Projekte zur Energiegewinnung aus dem Meer.(..) Ein Film von Joachim Eggers.” Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de Den Rest des Eintrags lesen »

Der 11. 9. 2001 und die Medien II - Neue Zürcher Zeitung, “Boten in der Schusslinie”, nzz.ch, 6.9.2011

Quelle: nzz.ch, 6.9.2011 / “Boten in der Schusslinie” / “(..) Die Medienjahre nach den Anschlägen auf die USA waren gekennzeichnet durch Tote, Geiselnahmen, Manipulations- und Druckversuche, Landesverweise, einseitige Berichte, konkurrenzbedingte Aufbauschungen, Falschinformationen und Rücktritte. Nach der US-Invasion im Irak im März 2003 kamen dort Dutzende Journalisten und Medienmitarbeiter um. Ein Mitarbeiter des «Wall Street Journal» wurde von seinen Entführern grausam ermordet; andere Geiselnahmen endeten mit einer Freilassung. Ferner wurden missliebige Journalisten und Medien durch Landesverweise zum Schweigen gebracht.
Die «Heimatfront» blieb nicht verschont. Betroffen waren besonders jene Länder, an deren Spitze die Wortführer der Irak-Invasion standen: die USA und Grossbritannien. Unter dem Schock der Terroranschläge verhielten sich vor allem die US-Medien zuerst regierungstreu und gutgläubig. In einem «Klima des Respekts» nahmen sie ihre Wächterrolle kaum mehr wahr. Das Ausbleiben des Erfolgs im Irak stärkte jedoch das Misstrauen gegenüber den Argumenten und Taten der Exekutive.(..)”

“Thus “globalisation”, which ought to mean free trade throughout the world, turns out to mean a system in which big banks take the gains of international success and taxpayers in each nation affected bear the cost of any failure. The banks only “come home” when they have run out of our money. Then our governments give them more.”

Source: The Telegraph, telegraph.co.uk / 29 Jul 011 /Charles Moore / “(..) Modern governments across the Western world seem to be frightened of the people they govern, rather than on their side. Given the mess they have got us into, I suppose their fear is perfectly rational.”

Cleanup operations could take up to 30 years and $1 billion (US) - Royal Dutch Shell, Nigeria

Source: dw-world.de, Deutsche Welle, 11.8.2011 / “(..) Contaminated drinking water, rotting mangroves and dead fish are par for the course in the Niger Delta. This is because oil industry has polluted the African region for over 50 years. One of the worst affected areas is Ogoniland, which is located in southeast Nigeria and is roughly the size of the city of Berlin. Pipelines and rusting oil wells, most of which belong to the Anglo-Dutch oil company Royal Dutch Shell, cover region. Although Shell halted production in the Ogoniland region in 1993 due to protests, pollution continues to seep through the company’s aging infrastructure, menacing the local population and its ecosystem. For nearly two years, the United Nations Environment Programme (UNEP) has been investigating the damage caused in the area by the oil industry and has come out with a damning report.(..)”  Read more >> dw-world.de

“Battling to stop the flow of oil leaking from a platform in the North Sea” - Scotland’s Green Party co-leader called on Shell to act

 Source: dw-world.de / “(..) The oil giant Shell was fighting an oil leak from an undersea pipeline off the Scottish coast on Saturday. A clean-up vessel and spotter plane were sent into the affected area of the North Sea, near the company’s Gannet Alpha platform, to assess how much oil was being released. The leak was discovered on Wednesday after oil was seen on the water’s surface 180 kilometers (112 miles) east of Aberdeen, Scotland.” Read more >> dw-world.de

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