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Archiv der Kategorie China

Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012

Quelle: nzz.ch / 18.5.2012 /Neue Zürcher Zeitung (sda/dpa/Reuters/tsf.) / #USA  #Solarindustrie #Einfuhrzölle #China /  Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012 / Das amerikanische Handelsministerium hat nach dem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 18. Mai 2012 Importe von Solaranlagen aus China mit hohen Strafzöllen belegt. Den Rest des Eintrags lesen »

>> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<, dw.de, Avril 2012

Sorce: dw.de, Avril 2012 / >> Qui a droit à l’arme nucléaire? - Nos différents reportages et éclairages sur les armements nucléaires <<,  dw.de, Avril 2012 / dw.de: “Les pourparlers internationaux sur le dossier nucléaire iranien ont repris le 14 avril à Istanbul, en Turquie. Les pays occidentaux soupçonnent Téhéran de chercher à fabriquer l’arme atomique sous couvert d’un programme nucléaire civil. La course aux armements reste un problème à travers le monde. Qui a droit à l’arme atomique et qui en décide ?” / >> dw.de

Weltweit werden bereits 237 Gigawatt Strom aus Windkraft gewonnen (WWEA, 2011) - Das entspricht der Leistung von 280 Atomreaktoren, dw.de, 20.4.2012

Quelle: dw.de / 20.4.2012 / “Windstrom schlägt Atomkraft” / 2011 sind nach Angaben der World Wind Energy Association (WWEA) Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von nahezu 40 Gigawatt (GW) neu installiert. Das entspricht einer globalen Leistung bis letzten Jahres von 237 GW. Nach dw.de / WWEA entspricht dies der Kraftwerksleistung von rund 280 Atomreaktoren. “Zum Vergleich: Derzeit liefern weltweit rund 380 Atomreaktoren Strom. Durch Stilllegungen geht die Atomstromproduktion aber insgesamt zurück.” Lesen Sie weiter auf >> dw.de

Friedensbotschaft der Großmächte? - USA (30 Prozent), Russland (24 Prozent) und Deutschland (9 Prozent) versorgen die Welt zunehmend mit Waffen, SIPRI 2012

Quelle: abendblatt.de / Hamburger Abendblatt / dpa / SIPRI / Die Rüstungsgeschäfte der Großmächte haben in den letzten fünf Jahren (im Vergleich zu den Jahren 2002-2006) um 24 Prozent zugenommen, haben die Friedenforscher vom SIPRI-Institut in Stockholm festgestellt.  “Auf die beiden größten Rüstungsexporteure USA (30 Prozent) und Russland (24) entfällt” nach den regelmäßig alle fünf Jahre von SIPRI erforschten Daten gut die Hälfte der weltweiten Waffenlieferungen. Den dritten Platz beim Waffenexport nimmt Deutschland ein, welches zum Beispiel U-Boote und Fregatten ins Ausland liefert. Die derzeit wichtigsten Absatzmärkte im Waffenhandel sind im Untersuchungszeitraum Griechenland, Südkorea und Südafrika, u. a. aber auch Syrien und Pakistan gewesen. Auch Frankreich (8 Prozent), Großbritannien (4 Prozent) und neuerdings China beteiligen sich intensiv am Rüstungshandel./ Lesen Sie weiter auf >> sipri.org

“Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russlands Außenminister stellt sich auf die Seite der syrischen Regierung

Quelle: FAZ.net / hr2 Kulturradio / Text: 1000news.de / “Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russland stellt sich in der ersten Woche des Februar 2012 nach seinem Veto im Weltsicherheitsrat (UN) auf die Seite der syrischen Regierung Assad und fordert Reformen und einen neuen Einsatz der Beobachter der Arabischen Liga in Syrien. Während in der Stadt Homs unvermindert weiter gekämpft wird und die Regierung gegen die “freie syrische Armee” weiter militärisch vorgeht,  Den Rest des Eintrags lesen »

“Schon 2012 sollen 500.000 Elektroautos auf Chinas Straßen fahren” - 3sat TV, 16.11.2011

Quelle: 3sat.de / dpa / “(..)China erscheint besonders geeignet für Elektromobilität, vielleicht besser als andere bereits entwickelte Automärkte. Chinesen machen seltener lange Überlandfahrten. Pendler fahren meist kurze Strecken bei niedrigem Tempo - allein schon wegen der häufig verstopften Straßen. Nach Umfragen würden 60 Prozent der Chinesen den Kauf eines Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeugs in Erwägung ziehen. Überhaupt sind Chinesen bereit, neue Techniken auszuprobieren. Auch fördern chinesische Städte schon heute massiv den Aufbau von Aufladestationen.(..) Den Rest des Eintrags lesen »

‘In der nächsten Sekunde Vergangenheit’ - China Memories - Fotos von Marco Paoluzzo, FAZ.net, 17.1.2012

Quelle: FAZ.net, 17.1.2012 / ‘In der nächsten Sekunde Vergangenheit’ - China Memories von Marco Paoluzzo / “(..) China – ein Land im Umbruch, rasend schnell auf dem Weg in die Zukunft. In kaum einem anderen Land der Welt scheint die Gegenwart so schnell zur Vergangenheit zu werden wie im Reich der Mitte. Fotografen wie der Schweizer Marco Paoluzzo versuchen deshalb, Momente festzuhalten, die in der nächsten Sekunde schon der Vergangenheit angehören. Nur so können wir die unzähligen Veränderungen überhaupt begreifen und verarbeiten.(..)” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

European Court of Justice upheld the inclusion of all flights landing or departing within the EU into its emission trading system (ETS), dw-world.de, 13.1.2012

Source: dw-world.de / 13.1.2012 / “(..) The court’s verdict cleared the way for the launch of ETS for the global airline industry which went into effect as planned on January 1.    But despite the legal blow out of Luxembourg, many countries and carriers outside the EU haven’t thrown in the towel and are continuing their fight against inclusion into ETS.   Beijing and Washington remain the most vocal opponents of Europe’s carbon emission system, but Russia, India and others also object to the new rules. Their basic arguments are that the EU doesn’t have the right to include non-EU carriers and that it can’t incorporate emissions taking place outside EU airspace into its scheme.   (..)” Read more >> dw-world.de

Kostet das iPhone 4 chinesischen Arbeitern die Gesundheit? - ZDF, Frontal 21, 4.10.2011

Quelle: zdf.de / ZDF / Frontal 21 / Institut für Sozialforschung (IfS) Frankfurt am Main /4.10.2011 /  Kostet das iPhone 4 chinesischen Arbeitern die Gesundheit? - ZDF, Frontal 21, 4.10.2011 /”(..) Ausgebeutet für das iPhone - Wie Apple in China produzieren lässt - von Birte Meier und Kay Meseberg / Bei Apple laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Eines der profitabelsten Unternehmen der Welt stellt heute sein neues Produkt, das iPhone 5, vor und die Technik-Welt schaut gebannt nach Kalifornien. Auch dank des iPhones feiert Apple Rekordumsätze (..)” Den Rest des Eintrags lesen »

Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros, dw-world 2011

Quelle: dw-world.de, 2011 / Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros  /dw-world.de: “Fábrica para el resto del mundo, superpotencia económica, campeón mundial de las exportaciones: los adjetivos se agotan para calificar el potencial del gigante asiático. La economía china florece y el bienestar va en aumento, con sus correspondientes consecuencias: personas, bienes y servicios requieren una mayor movilidad. El número de vehículos aumenta, las carreteras registran atascos y la contaminación atmosférica crece. Circunstancias que, para el medio ambiente, constituyen un problema: el país ya es el mayor emisor de CO2 del mundo, especialmente debido a la contribución del sector del transporte. Y el medioambiental no es el único reto surgido del progreso económico. Cada vez son mayores las dificultades para satisfacer la demanda de combustible, en su mayor parte adquirido en el exterior. Den Rest des Eintrags lesen »

China changing to eco-friendly transport? - More CO2 emissions than any other country in the world

Source: dw-world.de, 2011  / “(..) China has become one of the world’s biggest economic superpowers. The country is booming, and personal wealth and prosperity are on the rise - especially among the middle class. But that has its drawbacks, too. More goods, services and people are on the move, and China’s roads are becoming increasingly congested. Many cities and towns are plagued by air pollution problems. That all adds up to a troubling fact: China produces more CO2 emissions than any other country in the world. Most of those emissions comes from the transportation industry. And the demand for fuel - which has to be imported - is getting harder and harder to meet. Den Rest des Eintrags lesen »

Großproduktion von Gen-Reis in der Volksrepublik China ohne Chance? - Franz Alt, Greenpeace, Okt. 2011

Quelle: sonnenseite.com /greenpeace.de  /Economic Server /”(..) Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium. Den Rest des Eintrags lesen »

Sicherheit, Wohlfahrt und Frieden? Was könnte eine veränderte Entwicklungspolitik des Westens in der “arabischen Welt” bewirken? - HSFK (PRIF) 2011

Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Kommentar zur Jahreskonferenz der HSFK 2011: Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main III , Stephan Fröhder /Was kann die aktuelle Friedens- und Konfliktforschung zur Wahrnehmung, zum Verständnis und zur Bewältigung internationaler Krisen und Konflikte beitragen? Soll Stabilität per Krisenintervention gesichert und im Internationalen System die Beachtung der Spielregeln der führenden Industrienationen und Großmächte etabliert und im Sinne der sicheren Versorgung mit Rohstoffen durchgesetzt werden? Welche Rolle spielt dabei der “Demokratieexport”? Den Rest des Eintrags lesen »

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I

Quelle: 1000news.de / 28.9.2011  / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung  (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

weibo.com - Bereits 200 Millionen Chinesen “twittern” über aktuelle und politische Themen, 3sat, ZIB 2, 26.9.2011

Quelle: 3sat. TV, ZIB 2, 26.9.2011 / Jeremy Goldkin, Blogger aus Peking, hält den neuen “Twitter” vergleichbaren chinesischen Kurznachrichtendienst “weibo” und die hier versammelten Nutzer für eine neue politische Macht, deren  Wirken von den chinesischen Behörden kaum noch zu ignorieren sei. Über den weibo-Dienst spontan organisierte Demonstrationen  gegen die Umweltverseuchung durch eine Fabrik   in Südchina  zum Beispiel hätten in kurzer Zeit zur Schließung der gefährlichen Anlagen geführt. Den Rest des Eintrags lesen »

Schweiz ratifiziert die Konvention gegen Verwendung, Entwicklung und Produktion von Streumunition

Quelle: nzz.ch, 15.9.2011 /”(..) Verboten werden sollen auch die direkte und indirekte Finanzierung von verbotenem Kriegsmaterial. (..) Die Konvention untersagt Verwendung, Entwicklung und Produktion von Streumunition. Die Schweiz hat sie als einer der ersten Staaten 2008 unterzeichnet. Mit der Ratifizierung verpflichtet sie sich unter anderem dazu, ihre Streumunitionsbestände innerhalb von acht Jahren zu vernichten. Bis jetzt haben 109 Staaten das Abkommen unterzeichnet, 61 haben es bereits ratifiziert. Es sei der Anfang eines weltweiten Verbots, sagte Bruno Frick (Schwyz, cvp.), Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission, am Donnerstag. Denn Staaten wie Russland, USA, China, Indien, Brasilien und Israel hätten sich nicht angeschlossen.(..)”   Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

“Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?” - Die HSFK / PRIF erforscht den Aufstieg Chinas zur Weltmacht

Quelle: hsfk.de, 2011 / Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung /HSFK-Standpunkt 8 / 2011: “Mit beeindruckenden Wachstumsraten hat sich China in den letzten Jahren als verlässlicher Motor der Weltwirtschaft profiliert. Die Mischung aus wirtschaftlichem Liberalismus und politischem Autoritarismus sorgt jedoch vor allem im Westen für Unbehagen. Für viele Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen stellt sich das chinesische Wachstum als attraktives Entwicklungsmodell mit Vorbildcharakter dar. Damit drängt sich die Frage auf, ob die zweitgrößte Wirtschaftsmacht auch politisch eine globale Führungsrolle beanspruchen wird, und welchen Platz Demokratie, Ökologie und Menschenrechte in ihr finden könnten. Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?”

Gold, Silber, Kupfer, Nickel, Kobalt und „seltenen Erden“ - China gehen langfristig die Rohstoffe aus, FAZ

Quelle: FAZ.net, 2.9.2011 /”(..) China ist eigentlich nicht arm an Rohstoffen. Doch für den wachsenden Bedarf reichen die eigenen Vorkommen längst nicht mehr aus. Beim Verbrauch von Kohle, Stahl, Zinn, Zink, Nickel, Kupfer, Blei und Aluminium ist China heute schon führend, beim Ölverbrauch die Nummer zwei. Einheimische Wissenschaftler begründen das so: „Wir produzieren nicht nur für China selbst, sondern für die gesamte Welt. Natürlich müssen wir deshalb auch die weltweiten Vorkommen als Quelle für unsere Rohstoffe nutzen“, sagt Wang Yuesheng, Wirtschaftsprofessor der Peking-Universität. Peking habe aus diesem Grund die Rohstoffsicherung zum Kern seiner nationalen „Go global“-Strategie gemacht.(..)” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

In zwei Stunden von Berlin nach München? - Chinas neue Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit deutscher Technik

Quelle: nzz.ch, Neue Zürcher Zeitung / 30.6.2011  / “(..) China baut seine Bahnschnellverbindungen stark aus. Züge und Signaltechnik für die neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken werden in Kooperation mit ausländischen Unternehmen wie Siemens gebaut. Vor allem mit der ICE-Weiterentwicklung «Velaro» hat der deutsche Konzern in China Erfolg.Für den neuen chinesischen Hochgeschwindigkeitszug, der in China entwickelt und produziert wurde, liefert der Elektrokonzern noch Komponenten, etwa für die Antriebstechnik.” /Lesen Sie weiter auf>> nzz.ch

Kommt eine neue Rezession? - Xinhua, die Nachrichtenagentur der Volksrepublik China, kritisiert die Schuldenpolitik der USA und fordert Sicherheit für den Dollar, 6.8.2011

Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung / 29.7.2011, 6.8.2011 / Xinhua News / hr1 , 6.8.2011 / Kommentar Redaktion 1000news.de, 6.8.2011: Die Neue Zürcher Zeitung hat es schon vor einer Woche gemeldet: Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kritisierte, dass der Umgang der US-Politik mit der Schuldenkrise unverantwortlich sei. Eine Woche später scheint das Thema auch in den deutschen Medien angekommen zu sein. Anlass dafür ist eine weitere Stellungnahme aus China zur neuen Einstufung der USA durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s. / nzz.ch: “China richtet deutliche Worte an die USA - Grösster Gläubiger Amerikas kritisiert Schuldenpolitik des Landes scharf” / “Mit scharfer Kritik an der US- Schuldenpolitik hat China auf die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA reagiert. Die Zeiten, als sich die USA ihre Probleme einfach durch neues Schuldenmachen vom Hals hätten schaffen können, seien endgültig vorbei.(…)” (sda/Reuters/afp ) Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

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