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- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food as well as safe herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products" - Vermont For Evolution, 2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
- 18.5.2012: Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus drei Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? BR Fernsehen (FTD) , 14.5.2012
- 18.5.2012: "Uma área no leste da Antártica, até então considerada pouco afetada pelas alterações climáticas, ameaça derreter ainda neste século e aumentar o nível do mar. O alerta foi dado por cientistas alemães em um estudo publicado na revista Nature nesta semana." - dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Die Klimaerwärmung geht an der Antarktis natürlich nicht spurlos vorüber: Wie auch am Nordpol schmelzen hier Eismassen ab und gelangen ins Meer, wo sie den Meeresspiegel zum Ansteigen bringen."- dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Wir sind am Anfang. Wir merken, dass es so nicht mehr geht, dass der Kapitalismus am Ende ist" - Konstantin Wecker, FR 16.5.2012
*Webtipp*
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Archiv der Kategorie Arabien
Der “Arabische Frühling” ein Jahr nach dem Aufstand in Lybien - Friedensvorlesungen 2012 an der Universität Kassel, Mo 18 - 20h
16.5.2012 von admin.
Quelle: ag-friedensforschung.de /”Vom arabischen Frühling in den globalen Winter?” / “(..) Ein Jahr später ist allenthalben Ernüchterung eingetreten, was die in Folge des „arabischen Frühlings“ eingetretenen gesellschaftspolitischen und sozialen Fortschritte betrifft. Dennoch wird dem libyschen Exempel Vorbildcharakter zugeschrieben: Militärinterventionen werden nicht – wie es das Völkerrecht verlangt – grundsätzlich in Frage gestellt, sondern als „normale“ Mittel der Außen- und Menschenrechtspolitik in Erwägung gezogen. (..)” / Lesen Sie weiter auf >> ag-friedensforschung.de
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:: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - “Die Sonne geht über MENAs Solarindustrie auf”, solarserver.de, 17.4.2012 ::
25.4.2012 von admin.
Quelle: solarserver.de / 17.4.2012 / Werbung / :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - “Die Sonne geht über MENAs Solarindustrie auf”, solarserver.de, 17.4.2012 :: /”(..) Vahid Fotuhi ist Mitbegründer und Präsident des Solar-Branchenverbandes der Vereinigten Arabischen Emirate (Emirates Solar Industry Association, ESIA). Die nichtstaatliche Organisation setzt sich für die Nutzung der Solarenergie ein.(..) Der Solar-Experte wird regelmäßig zitiert von Reuters, Bloomberg, The National, Arab Gulf News und Arabian Business. Er referiert regelmäßig auf Konferenzen im Mittleren Osten über erneuerbare Energien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de
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Nachgelesen - Thema Iran, Atomprogramm, 2012: “Man weiß wenig über die Intentionen dahinter. Es wird natürlich vermutet, weil es viele Unregelmäßigkeiten gab, dass das Programm eine militärische Dimension hat.”, dradio.de, 2012
24.4.2012 von admin.
Quelle: dradio.de / 2012 /Kommentar 1000news.de: Wenn Experten selbst nur vermuten, was die Tatsachen sein könnten, gewinnen regelmäßig und international verbreitete kurze Nachrichten und Interpretationen zur aktuellen Weltlage, zu Krieg und Frieden eine unverhältnismäßig große Bedeutung. Mit der Zeit glauben wir nämlich, was am häufigsten gesendet und wiederholt wurde.
Auch bei der 2012 wieder gestellten Frage, ob der Iran Atomwaffen bauen, besitzen oder in der Zukunft gar benutzen will, bieten die westlichen Medien ihren Lesern, Hörern und Zuschauern seit Jahren mehr Spekulationen als Tatsachen an. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Bei der internationalen Politik, den großen Fragen von Kriegen und Abrüstung sowie der Komplexität der Konflikte, fühlt man sich als Einzelperson oder kleine Gruppe ohnmächtig.” - Das muss nicht sein, Dieter! :-) Lesetipp: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt
20.4.2012 von admin.
Quelle: tagesschau.de / 7.4.2012 / “Protestforscher Dieter Rucht im Interview mit tagesschau.de”
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1000news.de :: Frieden in Sicht? - Was Friedensforscher zum Krieg und Nahostexperten zum Frieden sagen I - Harald Müller und Michael Lüders
17.4.2012 von admin.
Quelle: / michael-lueders.de /”(..) Jedem Krieg geht die Dämonisierung des Gegners voraus. Dieser Gegner gilt wahlweise als Bedrohung des Friedens, der Sicherheit oder bestehender Werte ganz allgemein. Vorzugsweise wird seinem Handeln Legitimität wie Rationalität abgesprochen. Verhandlungslösungen erscheinen dementsprechend als naive Friedensträumerei, als „Appeasement“, oder schlichtweg als Zeitverschwendung.
Auch vor propagandistischen Erfindungen schrecken jene, die Krieg zu führen entschlossen sind, nicht zurück. Erinnert sei etwa an die nicht vorhandenen „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins, die 2003 den US-geführten Einmarsch in den Irak nach außen hin begründeten. Mittlerweile gilt der Irakkrieg als größter außenpolitischer Fehler Washingtons seit Vietnam. Und auch der Afghanistankrieg droht in einem Desaster zu enden. Die Kosten beider Kriege haben zudem maßgeblich zum wirtschaftlichen Niedergang der USA beigetragen (…)” Lesen Sie weiter auf >> michael-lueders.de
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Quelle: hsfk.de / Harald Müller, 2010: “(..) Wen wundert es, dass Israel den Iran sehr genau im Auge behält? Denn er, insbesondere der iranische Präsident Ahmadinejad, liefert Israel seit Jahren viele Gründe, sich bedroht zu fühlen. Hetztiraden, die alle antisemitischen Klischees bedienen, verbunden mit unverblümten Drohungen gegen die Existenz Israels und das kaum verhüllte Streben nach Atomwaffen, schaffen eine Atmosphäre permanenter Anspannung.
Die verbalen Attacken als reine Rhetorik abzutun, mutet schon fast fahrlässig an. - Der Westen allerdings, allen voran die Obama-Regierung, reagiert merkwürdig verhalten auf diese Drohkulisse… / Den Rest des Eintrags lesen »
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“In diesem Zusammenhang ist es mehr als bedenklich, dass die von der Bundesrepublik an Israel gelieferten U-Boote mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.” - Stellungnahme der Jüdischen Stimme zur Grass-Israel-Debatte, 5.4.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: juedische-stimme.de / 5.4.2012 / “(..) Wir, die Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, gratulieren Günter Grass für seine aufrichtige Aussage in bezug auf die Atompolitik Israels. Auch wenn Günter Grass durch sein langes Schweigen über seine ehemalige Angehörigkeit zur Waffen-SS Glaubwürdigkeit in Sachen NS-Aufarbeitung einbüßt, so zeigt die hysterische Reaktion jüdischer und nicht-jüdischer Deutscher deutlich, dass er ins Ziel getroffen hat. Mit Recht weist Grass auf die überlegene Stärke der vierten Atommacht des Staates Israel und die Gefahr eines tödlichen Kriegs, der mit oder ohne Unterstützung der USA den ganzen Nahen Osten in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise auf die restliche Welt übergreifen würde. (..)” Lesen Sie weiter auf >> juedische-stimme.de
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“Wie man es besser macht…” - Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. April 2012 empfiehlt zum Thema Iran-Israel-Konflikt den Beitrag des israelischen Schriftstellers David Grossman, FAZ.net 13.3.2012
9.4.2012 von admin.
Quelle: nzz.ch / 4.4.2012 / “Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass protestiert gegen deutsche U-Boote für Israel und warnt vor einem Atomkrieg gegen Iran. Doch warum mit einem Gedicht, fragt sich der NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Güntner.” / NZZ: “Wie man es besser macht, hat Mitte März der israelische Schriftsteller David Grossman demonstriert, ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung». Auch Grossman warnt vehement vor einem atomaren Präventivschlag seines Landes. Er rügt die Hermetik von Netanyahus Gedankenwelt, bezweifelt, dass ein israelischer Angriff das iranische Atomprogramm ausschalten könnte, und er hat einen Blick für die skandalöse Kälte, mit welcher die militärischen Planspiele die Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans ignorieren. Auch weist er darauf hin, wie dumm es ist, die aufgeklärten Iraner, die ja oft Gegner des Regimes sind, zu Feinden Israels zu machen. Vielleicht kommen sie ja irgendwann ans Ruder? Grossman lieferte eine dezidierte politische Analyse. Grass schreibt ein schwammiges politisches Gedicht. Der Präzeptor Germaniae nutzt die Lyrik, um ichsüchtig und undifferenziert sein zu dürfen.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net und >> nzz.ch
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Was kennzeichnet eine moderne Demokratie? Meinungsfreiheit? Kritikfähigkeit? Toleranz? Friedliche Konfliktlösung?… 1000news.de >> news-online :: wissen, was zählt <<
8.4.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / April 2012
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“Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe.” Frank Schirrmacher über Günter Grass, FAZ.net, 4.4.2012
8.4.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / 4.4.2012 / “(….) Es ist ein Machwerk des Ressentiments, es ist, wie Nietzsche über das Ressentiment sagte, ein Dokument der „imaginären Rache“ einer sich moralisch lebenslang gekränkt fühlenden Generation. Gern hätte er, dass jetzt die Debatte entsteht, ob man als Deutscher Israel denn kritisieren dürfe. Die Debatte aber müsste darum geführt werden, ob es gerechtfertigt ist, die ganze Welt zum Opfer Israels zu machen, nur damit ein fünfundachtzigjähriger Mann seinen Frieden mit der eigenen Biographie machen kann.” Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net
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Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt”
7.4.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / April 2012 / Viel Emotion und ein wenig Krieg? - Wozu dient die Medien-Debatte über Günter Grass, seine Kritik an Israel und die Bedrohung durch den Iran? >> Der aktuelle Nahost-Pressespiegel auf 1000news.de / news-online :: wissen, was zählt” / Lesen Sie weiter auf >> 1000news.de / Naher Osten
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“Weiter scharfe Kritik an Günter Grass” - Der Pressespiegel der Frankfurter Rundschau (FR) zum Thema, fr-online.de, 7.4.2012
7.4.2012 von admin.
Quelle: fr-online.de / 7.4.2012 /”Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass erntet für sein Israel-Gedicht weiter scharfe Kritik aus dem In- und Ausland - auch von Schriftstellerkollegen.” /Lesen Sie weiter auf >> fr-online.de … Den Rest des Eintrags lesen »
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“Aber Grass ist weder Antisemit noch ein deutscher Geschichts zombie. Grass ist Realist.” - Jakob Augstein, spiegel.de, 6.4.2012
7.4.2012 von admin.
Quelle: spiegel.de / 6.4.2012 /”Mit seinem Gedicht ”Was gesagt werden muss” liegt Günter Grass richtig: Er holt Deutschland aus dem Schatten der Worte von Kanzlerin Merkel, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen “Staatsräson”. Und der Schriftsteller kritisiert zu Recht, dass Israel der Welt eine Logik des Ultimatums aufdrängt.” Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de
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“Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russlands Außenminister stellt sich auf die Seite der syrischen Regierung
8.2.2012 von admin.
Quelle: FAZ.net / hr2 Kulturradio / Text: 1000news.de / “Es ist in unserem Interesse, dass die arabischen Völker in Frieden und Eintracht leben” - Russland stellt sich in der ersten Woche des Februar 2012 nach seinem Veto im Weltsicherheitsrat (UN) auf die Seite der syrischen Regierung Assad und fordert Reformen und einen neuen Einsatz der Beobachter der Arabischen Liga in Syrien. Während in der Stadt Homs unvermindert weiter gekämpft wird und die Regierung gegen die “freie syrische Armee” weiter militärisch vorgeht, Den Rest des Eintrags lesen »
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“Ist ein Angriff auf den Iran bei dieser Entschlossenheit Israels eigentlich noch abzuwenden?” - Ulrich Deppendorf, ARD - Bericht aus Berlin, Interview mit dem deutschen Außenminister, 5.2.2012
6.2.2012 von admin.
Quelle: 1000news.de / ARD, Das Erste, Bericht aus Berlin, 5.2.2012 /Kommentar: Der deutsche Außenminister will sich im Interview in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” am 5. Februar 2012 “nicht an Spekulationen” beteiligen, wenn es um die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Vorgehens gegen den Iran geht. Und die gestellte Frage wird schon seit Jahren regelmäßig wiederholt. Ob allerdings die Pläne und realen Fortschritte des Iran beim Bau und bei der Verfügung über die Atombombe tatsächlich politisch und völkerrechtlich rechtfertigen, einen militärischen Angriff ( > “Präventivschlag”) gegen das Land auszuführen und ob sich für diese Aktion auch genügend Verbündete finden, darf jedoch bezweifelt werden. Lesen Sie weiter auf >> spiegel.de Den Rest des Eintrags lesen »
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“Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden…” Die Ökovision Masdar / Abu Dhabi realisiert sich nur langsam, dw-world.de, 2012
23.1.2012 von admin.
Quelle: dw-world.de / 18.1.2012 / “(..) Eine lebensfreundliche Stadt solllte es werden, mitten in der Wüste. Eine Stadt, in der Fußgänger viel Platz haben, mit viel Grün und schattigen Plätzen. Namhafte Ingenieure und Stadtplaner wie der Stararchitekt Norman Foster konzipierten diese futuristische Musterstadt. Schon 2008 rollten die Bagger an. Bis 2016, so die Planung, sollte die Stadt für über 40.000 Einwohner und 50.000 Pendler aus dem Boden gestampft sein. Kosten: Rund 22 Milliarden US-Dollar.(..) Heute, vier Jahre nach Baubeginn, ist von dem visionären Großprojekt Masdar erst ein kleiner Teil fertig. In dem gerne präsentierten Häuserblock mit sechs Gebäuden zog vor einem Jahr das Masdar Institute of Sience and Technology mit rund 170 internationalen Studenten ein.(..)” Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de
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La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent, Thilbaut Cavaillès, dw-world.de, 14.1.2012
15.1.2012 von admin.
Source: dw-world.de / 14.1.2012 / Thilbaut Cavaillès / “Le 14 janvier 2011, Zine el-Abidine Ben Ali fuyait la Tunisie, après 23 ans de dictature. La révolution tunisienne a conduit à une vague de soulèvements dans le monde arabe. En 2012, les difficultés perdurent.>> “Un an sans Ben Ali”, le reportage de Thibaut Cavaillès
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Du cœur de l’Europe: AFRO PRESSE, dw-world.de, 2011/2012
23.12.2011 von admin.
Source: dw-world.de / 2011 / 2012 / Du cœur de l’Europe/ AFRO PRESSE / La Libye à tâtons / Un géant malade / Nigeria : à qui profite le crime ? /Le Nigeria dans la tourmente /Le Nigeria au bord de l’implosion / /
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Der lange Weg zur Energieeffizienz - Die Ukraine braucht eine neue Energiepolitik, dw-world.de 2011
2.11.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / “(..) Dächer sind oft undicht, Fenster einfach verglast und Häuser kaum wärmegedämmt. Auch die Versorgungsnetze für Wärme, Strom und Warmwasser sind veraltet. “Wenn wir nicht jetzt agieren, riskieren wir, in fünf bis zehn Jahren mit einer kollabierten Infrastruktur zu enden”, warnte Elena Rybak, Geschäftsführerin der Europäisch-Ukrainischen Energieagentur, gegenüber dem Nachrichtenportal EurActiv. Ein wichtiger Grund: “Es fehlen Anreize, Energie zu sparen” erklärt der Handelsdelegierte Postl. “Die Gaspreise sind niedrig und werden weiter subventioniert. Das lädt zur Verschwendung ein.” Die könnte allerdings zurückgehen: Der Internationale Währungsfonds, der der Ukraine in der Wirtschaftskrise Kredite bewilligt hat, knüpft die Geldvergabe an den Abbau von Subventionen. Deshalb hat die Regierung die Gaspreise 2010 um 50 Prozent erhöht. Vor der nächsten für April geplanten Erhöhung schrecke die Regierung nun zurück(…)” lesen Sie weiter auf >> dw-world.de
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“Ich finde, irgendwann, wenn wir so weitermachen als Fernseh sender, verlieren wir den Sinn des Bildes”- Richtig, Aktham! >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
21.10.2011 von admin.
Quelle: N 24 TV, 20.10.2011 / Aktham Suliman, Al Jazeera Deutschland, als Kommentator bei N24 zum Thema Bilder vom Tod des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi am 20.10.2011 / Der Al Jazeera-Journalist Suliman bestreitet nicht die hervorragende politische Bedeutung der mit dem Mobiltelefon aufgenommenen Bilder vom Ende des libyschen Diktators, zeigt sich aber - auch auf mehrfache Nachfrage der Kollegin vom Fernsehsender N 24 - durchaus selbstkritisch und nachdenklich bei der Frage, wie weit das Fernsehen bei der direkten Übernahme von Kriegs- und Gewaltbildern künftig gehen soll. Redaktion 1000news.de
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“Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen” - Boualem Sansal, Algerien, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2011
16.10.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung, Interview / 29.9.2011 /(…)NZZ: “Derzeit sieht es so aus, als gäbe es grosse Veränderungen im arabischen Raum; Sie aber haben sich diesbezüglich bereits mehrmals skeptisch geäussert. Ist der sogenannte arabische Frühling wirklich der erste Schritt zu einer Befreiung?” / Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen. Das wahre Gefängnis ist nicht die Diktatur. Die Diktatur ist nur die erste Mauer, aber dahinter befindet sich das echte Gefängnis, sozusagen der Hochsicherheitstrakt, das sind die Kultur und die Frage des Islam. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Schwerste Ausschreitungen seit dem Sturz Mubaraks” - In Ägypten eskalieren die Proteste koptischer Minderheiten, Oktober 2011
10.10.2011 von admin.
Quelle: spiegel.de / SPIEGEL ONLINE / (han/aar/AFP/AP) / “(..)Hamburg - Bei einer Demonstration von koptischen Christen sind in Kairo nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens 21 Menschen getötet worden. Insgesamt sollen bei den Auseinandersetzungen zwischen Kopten, Muslimen und ägyptischen Streitkräften mehr als 150 Menschen verletzt worden sein. Es waren die schwersten Ausschreitungen seit dem Sturz von Präsident Mubarak im Februar.(..)” Lesen sie weiter auf >> spiegel.de
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Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen 2011 in der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF), Frankfurt am Main, 5.10.2011 - I
6.10.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /Kommentar, 6.10.2011, Stephan Fröhder / Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen in der HSFK / PRIF, am 5.10.2011 in Frankfurt am Main I / / Welche praktischen und theoretischen Voraussetzungen der gewaltfreie Widerstand erfüllen muss um nachhaltig erfolgreich zu sein, welcher Konkurrenz der Leitbilder gewaltfreie Demokratiebewegungen ausgesetzt sind, wenn nach Jahrzehnten der Unterdrückung demokratischer Bestrebungen durch diktatorische oder zumindest autoritäre Regime Massenproteste aufkommen und die Option der Gewaltanwendung nahe liegt, wie schließlich aus einer Bürgerkriegssituation heraus wieder Frieden hergestellt und dauerhaft attraktiv gemacht werden kann - darum ging es u.a. bei den dritten “Frankfurter Gandhi-Gesprächen HSFK 2011 (..) im Zeichen friedlicher Revolutionen” und der Frage, “welchen Einfluss gewaltloser Widerstand auf jüngere Demokratiebewegungen hatte und in Zukunft haben kann” (HSFK). Den Rest des Eintrags lesen »
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Frankfurt Gandhi Talks - 5th October 2011 - Peace Research Institute Frankfurt (PRIF/HSFK), Indo-German Cooperation (Frankfurt), The GandhiServe Foundation (Berlin)
5.10.2011 von admin.
Source: hsfk.de /HSFK/PRIF , October 2011 / “(..) Gandhi’s teachings, especially his concept of non-violent resistance, have received renewed attention during recent uprisings, notably in the Arab world. / The Frankfurt Gandhi Talks 2011 will focus on what influence his teachings had on peaceful revolutions and what perspectives the concept of non-violent resistance can offer to movements striving for democracy and human rights world-wide. Den Rest des Eintrags lesen »
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Sicherheit, Wohlfahrt und Frieden? Was könnte eine veränderte Entwicklungspolitik des Westens in der “arabischen Welt” bewirken? - HSFK (PRIF) 2011
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Kommentar zur Jahreskonferenz der HSFK 2011: Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main III , Stephan Fröhder /Was kann die aktuelle Friedens- und Konfliktforschung zur Wahrnehmung, zum Verständnis und zur Bewältigung internationaler Krisen und Konflikte beitragen? Soll Stabilität per Krisenintervention gesichert und im Internationalen System die Beachtung der Spielregeln der führenden Industrienationen und Großmächte etabliert und im Sinne der sicheren Versorgung mit Rohstoffen durchgesetzt werden? Welche Rolle spielt dabei der “Demokratieexport”? Den Rest des Eintrags lesen »
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main /*** Frankfurter Neue Presse, fnp.de (Taunuszeitung) , 29.9.2011, Sven Weidlich: (..)”Was kann der Westen tun, um die Entwicklung zu einer Demokratie zu fördern? “Es ist ein langfristiges Engagement vonnöten”, sagte Professor Oliver Schlumberger von der Universität Tübingen. “Es gibt in den Ländern einen generellen Skeptizismus gegenüber westlichem Einfluss.” Schlumberger benannte drei “zentrale Punkte”, die beispielsweise die Bundesregierung zu beachten haben. Zum einen müsse Außen- und Entwicklungspolitik glaubwürdig sein, zum anderen müssten Worte und Taten übereinstimmen. “Dass deutsche Panzer nach Saudi-Arabien geliefert werden und dass die Bundesregierung sich in der Libyenfrage im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthielt, war keine kohärente Politik”, sagte Schlumberger. Außerdem forderte er Verantwortliche dazu auf, sich besser über das jeweilige Land, seine Probleme und seine Herrscher zu informieren, denn daran mangele es. “Jedes Land muss einzeln betrachtet werden, es gibt keine allgemeinen Rezepte.”(..)” /*** Lesen Sie weiter auf >> fnp.de
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /Kommentar, 27./28.9.2011: Schon im ersten Zugang auf das Thema “Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” (vgl. HSFK/PRIF-Jahrestagung 2011, Frankfurt/M) muss dem aufmerksamen Betrachter der äußerst komplexe Ursachen- und Wirkungszusammenhang der neuen ‘Demokratiebewegung’ 2011 in Nordafrika/Nahost auffallen: Der Aufstand in Tunesien, in Ägypten und in Libyen tangiert nicht nur die Stabilität der politischen Verhältnisse in weiteren Ländern desselben Raums, sondern ganz offensichtlich auch die Interessen der Europäer, US-Amerikaner und Russlands. Die Rolle des Iran und der Türkei in der sich anbahnenden neuen Nahostkrise ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, was der “arabische Frühling” für den alten Nahostkonflikt - insbesondere zwischen Israel und den auch 2011 wieder nach staatlicher Anerkennung verlangenden Palästinensern - bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I
28.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de / 28.9.2011 / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »
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Die Türkei und der Nahe Osten - Neuorientierung einer Mittelmacht? nzz.ch, 2011
26.9.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch /Cyrill Stieger / “(..) Die politische Rückkehr in den arabischen Raum, aus dem Mustafa Kemal Atatürk den im Jahre 1923 geschaffenen säkularen türkischen Einheitsstaat abrupt herausgelöst hatte, bedeutete eine Kehrtwende in der Aussenpolitik. Den Rest des Eintrags lesen »
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011, hsfk, Frankfurt
23.9.2011 von admin.
Quelle: hsfk.de / 2011 /(Wdhlg.) / Bis vor kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen auf eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region hinzuwirken, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung im Allgemeinen zu ziehen und nach den Möglichkeiten und Grenzen der externen Unterstützung der politischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten zu fragen.” Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de
Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »
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The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference, 28th September 2011
15.9.2011 von admin.
Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.”hsfk: “Only until a few months ago the Middle East had been said to be widely ‘democracy-resistant’. Den Rest des Eintrags lesen »
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