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Archiv der Kategorie Afrika

“Es geht uns um einen neuen Aufbruch” - Erzbischof Zollitsch im Interview mit KNA / domradio.de, 15.4.2012, Thema: Katholikentag

Quelle: domradio.de / KNA / 15.4.2012 / Thema #Katholikentag in Mannheim 2012 / “Es geht uns um einen neuen Aufbruch - ” - Erzbischof Robert Zollitsch im Interview mit domradio.de / KNA, 15.4.2012: “(…) In Mannheim verdichten sich viele Fragen der Moderne in besonderer Weise. Etwa, was das Zusammenleben von Religionen, Kulturen und Nationen angeht. Dabei hat die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder zahlreiche Menschen aufgenommen und erfolgreich integriert. Ich selbst habe als donauschwäbischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg hier eine neue Heimat gefunden. Mannheim ist eine außergewöhnlich offene Gesellschaft, welche die Fähigkeit besitzt, verschiedene Gruppen zusammenzuführen. Und das wird, so denke ich, auch beim Katholikentag spürbar werden.(..) / Lesen Sie weiter auf >> domradio.de

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Der “Arabische Frühling” ein Jahr nach dem Aufstand in Lybien - Friedensvorlesungen 2012 an der Universität Kassel, Mo 18 - 20h

Quelle:  ag-friedensforschung.de   /”Vom arabischen Frühling in den globalen Winter?” /  “(..) Ein Jahr später ist allenthalben Ernüchterung eingetreten, was die in Folge des „arabischen Frühlings“ eingetretenen gesellschaftspolitischen und sozialen Fortschritte betrifft. Dennoch wird dem libyschen Exempel Vorbildcharakter zugeschrieben: Militärinterventionen werden nicht – wie es das Völkerrecht verlangt – grundsätzlich in Frage gestellt, sondern als „normale“ Mittel der Außen- und Menschenrechtspolitik in Erwägung gezogen. (..)” / Lesen Sie weiter auf >> ag-friedensforschung.de

:: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - “Die Sonne geht über MENAs Solarindustrie auf”, solarserver.de, 17.4.2012 ::

Quelle: solarserver.de / 17.4.2012 / Werbung / :: Goldene Zeiten für die Solarenergie? - “Die Sonne geht über MENAs Solarindustrie auf”, solarserver.de, 17.4.2012 :: /”(..) Vahid Fotuhi ist Mitbegründer und Präsident des Solar-Branchenverbandes der Vereinigten Arabischen Emirate (Emirates Solar Industry Association, ESIA). Die nichtstaatliche Organisation setzt sich für die Nutzung der Solarenergie ein.(..) Der Solar-Experte wird regelmäßig zitiert von Reuters, Bloomberg, The National, Arab Gulf News und Arabian Business. Er referiert regelmäßig auf Konferenzen im Mittleren Osten über erneuerbare Energien.(..)” Lesen Sie weiter auf >> solarserver.de

>> “Eau, source de vie” - L’ Afrique demeure la plus mal lotie en matière d’eau de qualité et les pays au sud du Sahara ne sont pas les seuls concernés. <<, Deutsche Welle, dw.de, 14.3.2012

Source: dw.de / Deutsche Welle / Podcasts / >> “Eau, source de vie” - L’Afrique demeure la plus mal lotie en matière d’eau de qualité et les pays au sud du Sahara ne sont pas les seuls concernés. <<, dw.de, 14.3.2012

More than „7 Seconds“ - Youssou N’Dour will am 26. Februar 2012 Präsident von Senegal werden

Quelle: FAZ.net / 3.1.2012 / Der 52 Jahre alte Sänger Youssou N’Dour will am 26. Februar 2012 zur Präsidentschaftswahl im Senegal antreten.  N’Dour startete Ender der siebziger Jahre eine Karriere als unabhängiger Musiker aus Westafrika, der in Dakar zunächst sein eigenes Label gründete, seine eigenen CD’s produzierte und wirtschaftliche Nachteile in Kauf nahm, wenn er seine Musik den Vorgaben der herrschenden Musikindustrie nicht anpassen wollte.  Der Durchbruch zu internationaler Beachtung und Erfolg gelang ihm u.a. mit seinem Hit „7 Seconds“ (Single,1994). / Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Du cœur de l’Europe: AFRO PRESSE, dw-world.de, 2011/2012

Source: dw-world.de / 2011 / 2012 / Du cœur de l’Europe/ AFRO PRESSE  / La Libye à tâtonsUn géant malade / Nigeria : à qui profite le crime ? /Le Nigeria dans la tourmente  /Le Nigeria au bord de l’implosion   /   /

Ellen Johnson Sirleaf, Friedensnobelpreisträgerin und Präsidentin von Liberia

Quelle: tagesschau.de / Oktober 2011 / “(..)Den Friedensnobelpreis, den die Präsidentin gemeinsam mit der liberianischen Frauenrechtlerin Leyma Gbowee erhält, sieht die Opposition kritisch und fürchtet, der Preis könne die Nation spalten statt versöhnen - und gar die Wahl beeinflussen. Der Staatschefin kommt die Auszeichnung dagegen gerade recht. Der Preis hilft ihr, sich als ihre eigene Nachfolgerin zu empfehlen - wenn die Wähler das auch wollen. “Die Tatsache, dass genau in diesem Moment zwei liberianische Frauen diesen Preis bekommen - das hilft uns sehr!”, sagt Dorbor-Jallah. “Es zeigt der Welt, dass Liberia zwar eine dunkle Vergangenheit hatte, dass wir aber hart an einer besseren Zukunft arbeiten. Diese beiden Frauen stehen genau dafür: Für harte Arbeit, für bedingungslosen Einsatz für Frieden, letztlich auf dem gesamten afrikanischen Kontinent.”(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen 2011 in der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF), Frankfurt am Main, 5.10.2011 - I

Quelle: 1000news.de /Kommentar, 6.10.2011, Stephan Fröhder / Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen in der HSFK / PRIF, am 5.10.2011 in Frankfurt am Main I  /  / Welche praktischen und theoretischen Voraussetzungen der gewaltfreie Widerstand erfüllen muss um nachhaltig erfolgreich zu sein, welcher Konkurrenz der Leitbilder gewaltfreie Demokratiebewegungen ausgesetzt sind, wenn nach Jahrzehnten der Unterdrückung demokratischer Bestrebungen durch diktatorische oder zumindest autoritäre Regime Massenproteste aufkommen und die Option der Gewaltanwendung  nahe liegt, wie schließlich aus einer Bürgerkriegssituation heraus wieder Frieden hergestellt und  dauerhaft attraktiv gemacht werden kann - darum ging es u.a. bei den dritten “Frankfurter Gandhi-Gesprächen HSFK 2011 (..) im Zeichen friedlicher Revolutionen” und der Frage, “welchen Einfluss gewaltloser Widerstand auf jüngere Demokratiebewegungen hatte und in Zukunft haben kann” (HSFK). Den Rest des Eintrags lesen »

Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I

Quelle: 1000news.de / 28.9.2011  / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung  (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »

Leise und unaufhörlich - Dürre, Trockenheit und Hunger in Ostafrika 2011 - 3sat TV / SPIEGEL ONLINE

Quelle: 3sat.de / 30.8.2011 /spiegel.de / 5.9.2011 /3sat: “Hunger in Ostafrika -Ein Wettlauf gegen die Zeit” / “11 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika von einer verheerenden Dürre betroffen. In manchen Gebieten sind bereits drei von zehn Kindern massiv unterernährt. Viele werden ohne Hilfe von außen die kommenden Wochen nicht überleben. (..) Somalia ist eine Region im andauernden Ausnahmezustand: Seit 33 Jahren herrscht hier Bürgerkrieg und der Tod ist alltäglich geworden. Doch eine weitere Geißel sucht seit mehreren Monaten die notleidenden Menschen am Horn von Afrika heim. Seit zwei Jahren ist dort kein Tropfen Regen vom Himmel gefallen. Die anhaltende Dürre führte zu einer Hungerkatastrophe immensen Ausmaßes.(..)” /SPIEGEL ONLINE: “(..)  Dürre in Ostafrika-  Hungersnot in Somalia weitet sich aus” / “Seit Wochen leidet Ostafrika unter einer schlimmen Dürre. Jetzt hat die Uno eine weitere Region im Süden Somalias zum Notstandsgebiet erklärt: 750.000 Menschen drohe allein dort der Tod, wenn nicht mehr Hilfe eintreffe. Den Rest des Eintrags lesen »

“Eine Hungerkatastrophe im 21. Jahrhundert - Das ist ja keine biblische Geschichte!” - Richtig, Margit! >> news-online.de :: wissen, was zählt << 3sat 2011

Quelle: 3sat TV, 30.8.2011 / Margit Maximilian, Fernsehkorrespondentin, ORF TV, berichtet 2011 u.a. aus Dadaab /Kenia

+++ Die Milizen der al Shabaab räumen die somalische Hauptstadt Mogadischu - Hoffnung für Millonen vom Hungertod bedrohte Menschen?, FAZ.net, 6.8.2011 +++

Quelle: FAZ Mogadischu, FAZ.net, 6.8.2011 / Kommentar Redaktion 1000news.de: Der Abzug der “radikalislamischen Milizen” aus ihren Stellungen in der somalischen Hauptstadt gibt laut FAZ Grund zur Hoffnung dafür, dass die vorher massiv behinderte internationale Hilfe die von der Hungerkatastrophe in Ostafrika betroffenen Menschen besser erreichen kann. Damit ist allerdings auch ein wichtiges Argument der Beobachter bei uns aufgehoben, die bisher mit dem Hinweis auf die chaotische Sicherheitslage in Somalia keine SPENDEN empfohlen bzw. getätigt haben. >> Zum Beispiel hier: Ärzte ohne Grenzen, Cap Anamur … >> Den Rest des Eintrags lesen »

“Jetzt können wir nach den Sternen greifen”(ipad2), aber Millionen Menschen in Somalia (Ostafrika) nicht vor dem Hungertod retten? :: Spendenaufruf :: >> news-online.de :: wissen, was zählt” <<

Quelle: Pro 7, Fernsehwerbung, Juli 2010, / 1000news.de empfiehlt :: Spenden! / Konten: Den Rest des Eintrags lesen »

“Es ist eine verheerende Kombination aus dem Zwang der Medien, Inhalte zu produzieren, und dem Wunsch des Publikums nach unmittelbaren Antworten” - Richtig, Stefan! :-) 1000news.de / >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: FAZ.net, 24.7.2011 / Stefan Niggemeier / “Fernsehkommentare zum Terror” / “Wer solche Experten kennt, braucht keine Laien” Den Rest des Eintrags lesen »

Sicherheitsrisiko Klimawandel? - “In Afrika sind heute schon 18 Millionen Umweltflüchtlinge unterwegs”, Franz Alt, sonnenseite.com, 2011

Quelle: sonnenseite.com, FRANZ ALT, Juli 2011 / “(..) In Afrika sind heute schon 18 Millionen Umweltflüchtlinge unterwegs. Künftige Trockenperioden können noch viel mehr Menschen zur Flucht zwingen – auch in Südostasien. Der dramatisch anwachsende Meeresspiegel vertreibt schon heute die Bewohner aus den afrikanischen Küstenregionen. Der Meeresspiegel steigt schneller als in den letzten 2.000 Jahren, warnen die Klimaforscher.Dass der Klimawandel ab sofort auf der Tagesordnung des Weltsicherheitsrats steht ist ein großer politischer Fortschritt. Endlich bekommt das Thema damit den Stellenwert, den es realiter seit langem hat: Es geht um die Überlebensfrage der Menschheit.” Lesen Sie weiter auf >> sonnenseite.com

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