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Archive für Oktober 2011

“Kalkulierter Strahlentod” - Verstrahlte Nahrungsmittel für zwei Generationen? - foodwatch, IPPNW, Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., September 2011

Quelle: greenpeace.de / IPPNW / foodwatch / 21. September 2011 /Redaktion 1000news.de: Zum Herbstanfang 2011 ist die Nachrichtenlage zum Thema ‘Fukushima und die Folgen’ durchaus unübersichtlich. Nachdem der Reaktorunfall in Japan am 11.3.2011 die Beschlüsse der Bundesregierung und des deutschen Bundestages zunächst stark beeinflusst haben (Zweiter Atomausstieg) , nimmt das Interesse an den Gefahren der Kernenergienutzung deutlich ab gegenüber der Frage, welchen Preis der Unstieg auf andere bzw, erneuerbare Energien fordern wird. / greenpeace: “Noch immer entweicht Radioaktivität aus den Reaktoren in Fukushima – mit erheblichen Risiken für Menschen und Umwelt. Obwohl zuverlässige Informationen über das Ausmaß der radioaktiven Verstrahlung leider nicht vorliegen, ist eines sicher: Die Verstrahlung wird die Menschen in Japan noch über Jahrzehnte begleiten, und zwar über die Nahrungsmittel.” Den Rest des Eintrags lesen »

What is Peace Research? - Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) 2011

Quelle: hsfk.de / “What is Peace Research? - The hope that the end of the Cold War would bring about a peaceful period in world history has not been fulfilled. Instead, this period has seen numerous conflicts, previously suppressed by the Communist regime, confrontation with the Eastern Bloc and the fear of nuclear war.
Peace research is needed now more than ever. Whereas in the past, work focused on armament and disarmament, détente and arms control, the central topic of research these days covers a broader range of subjects. Peace research now centres on the conflicts in the Balkans, in the Middle East and in Asia, the dangers of nationalism, the problems of European integration, the spread of weapons of mass destruction, environmental conflicts, the impoverishment of large areas of the world and terrorism.  Peace research aims to put forward proposals for how the causes of conflict can be recognised as early as possible, for how violence can be prevented and how political control can be put in place for solving the conflict. Peace research plays a major role in answering these questions, and the proposals are used by politicians at the national and local level, by unions, the Church, science, political parties and the media.” / hsfk.de

Kostet das iPhone 4 chinesischen Arbeitern die Gesundheit? - ZDF, Frontal 21, 4.10.2011

Quelle: zdf.de / ZDF / Frontal 21 / Institut für Sozialforschung (IfS) Frankfurt am Main /4.10.2011 /  Kostet das iPhone 4 chinesischen Arbeitern die Gesundheit? - ZDF, Frontal 21, 4.10.2011 /”(..) Ausgebeutet für das iPhone - Wie Apple in China produzieren lässt - von Birte Meier und Kay Meseberg / Bei Apple laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Eines der profitabelsten Unternehmen der Welt stellt heute sein neues Produkt, das iPhone 5, vor und die Technik-Welt schaut gebannt nach Kalifornien. Auch dank des iPhones feiert Apple Rekordumsätze (..)” Den Rest des Eintrags lesen »

“Eine gute Zeitung ist wie ein Lagerfeuer an dem sich alle versammeln, unabhängig von Alter und Dienstgrad.” Richtig, Gabor! >> news-online.de :: wissen, was zählt”

Quelle: horizont.net /Gabor Steingart, Chefredakteur, Handelsblatt

Strom ohne Atom - Lässt sich die Stärke der Windkraft steuern? Das Hybridkraftwerk in Prenzlau 2011

Quelle: zdf.de / In Prenzlau im westlich von Berlin gelegenen Bundesland Brandenburg  erzeugen  drei Windturbinen “Strom für bis zu 9.000 Haushalte”, berichtet das ZDF im Oktober 2011. Ein Teil der Energie wird außerdem zur Herstellung von Wasserstoff, bei der ein “Elektrolyseur”  das Wasser  in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Der Wasserstoff kann als Treibstoff an eigens dafür bereitgestellten Tankstellen in Berlin genutzt werden und Autos antreiben. Das Energieunternehmen Enertrag will so  zum ersten Lieferanten von regenerativ und ohne CO2 (Kohlendioxid)  erzeugtem Wasserstoff werden, berichtet zdf.de. Auch “am neuen Großflughafen soll laut ZDF eine Tankstelle entstehen, zunächst für den Verkehr am Boden”. Enertrag-Vorstand Diwald hält in den nächsten 20 Jahren auch mit Wasserstoff angetriebene Flugzeuge für möglich. - Die Gesamtkosten von 21 Millionen Euro für das neue Hybridkraftwerk Prenzlau werden u.a. durch Fördermittel von Land und Bund finanziert. Quelle: zdf.de Den Rest des Eintrags lesen »

“Alheim ist eine Gemeinde die voll auf die ‘Sonne’ setzt” - Die neue kommunale Energiepolitik geht auf Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit

Quelle: alheim.de /”Alheim ist eine Gemeinde die voll auf die „ Sonne ” setzt” - Die neue kommunale Energiepolitik setzt auf Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit / “Die alternative Energieerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme ist nicht nur ein gangbarer, sondern ein heute schon technisch höchst ausgereifter Weg, um der Erdölabhängigkeit zu mindestens teilweise zu entkommen. Weiterhin entwickelt sich hier ein völlig neuer Wirtschaftszweig, der nach Schätzungen des European Energy Councils ( EREC ) zwei Millionen zusätzliche Arbeitsplätze in den alten EG-Städten schaffen könnte. Und wir in Alheim möchten uns an diesen neuen Prozess beteiligen. Den Rest des Eintrags lesen »

Nur 300 m bis zum Grüngürtel - Frankfurt am Main bewirbt sich für 2014 um den Titel ‘grüne Hauptstadt Europas’, 13.10.2011

Quelle: Stadt Frankfurt am Main, (pia), 13.10.2011 / “80 Prozent der Frankfurter haben es nicht weiter als 300 Meter bis zum GrünGürtel oder einem mindestens ein Hektar großen Park, 95 Prozent nicht weiter als 300 Meter bis zur nächsten ÖPNV-Haltestelle. Das sind nur zwei Daten zu den zwölf abgefragten Umweltindikatoren, die der Magistrat für die Bewerbung als „European Green Capital“ ermittelt hat. Nach Stockholm, Hamburg, Vitoria-Gasteiz und Nantes strebt Frankfurt am Main die Auszeichnung für das Jahr 2014 an.” / Oberbürgermeisterin Petra Roth: „Bei der Bewerbung geht es nicht nur um einen Ehrentitel für ein Jahr, sondern um eine strategische Weichenstellung für das 21. Jahrhundert.“ Den Rest des Eintrags lesen »

Ein europäisches Stromnetz auf See? - EU-Studie empfiehlt Zusammenarbeit der Nord- und Ostseeanrainerstaaten bei der Stromversorgung, Oktober 2011

Quelle: dna.de /Deutschen Energie-Agentur, 6.10.2011 /”Um die nationalen und europäischen Ausbauziele für erneuerbare Energien effizient zu erreichen, wird der Aufbau eines nordeuropäischen Offshore-Stromnetzes benötigt. Dabei sollten Offshore-Windparks bevorzugt über Sammelanbindungen mit dem Festland verbunden werden, anstatt jeden Windpark einzeln anzuschließen. So ließen sich beim Ausbau der Windenergie in Nord- und Ostsee rund 14 Milliarden Euro einsparen. Weitere volkswirtschaftliche Vorteile könnten über den Anschluss von Windparks an Verbindungskabel zwischen zwei Ländern, sogenannte Interkonnektoren, erzielt werden. Um das Offshore-Netz effizient zu realisieren, gilt es zunächst vor allem einen neuen und einheitlichen regulatorischen Rahmen zu schaffen.(..)” Lesen sie weiter auf >>  dna.de

Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - ‘Bad Homburg vor der Höhe (Hessen) will eine grüne Stadt werden’

Quelle: FAZ.net, 14.7.2011 / Mit kleinen Schritten in die energiepolitische Wende? - “Bad Homburg will eine grüne Stadt werden”, Juli 2011  / FAZ: “Seit Anfang Juni nutzt die Stadtverwaltung Bad Homburg den Service „GoGreen“ der Deutschen Post. Die etwa 150.000 Briefe im Jahr werden gegen die Entrichtung einer geringen Zusatzgebühr in Höhe von knapp 100 Euro „klimaneutral“ zugestellt. Die Aktion reiht sich in ein energiepolitisches Großprojekt, das sich das neue politische Bündnis in der Stadtverordnetenversammlung vorgenommen hat. Bis 2020 soll die Kurstadt so viel Strom erzeugen, wie sie verbraucht - und dies allein mit Hilfe von regenerativen Energien. Oberbürgermeister Michael Korwisi (Die Grünen) sieht in der Energiewende eines seiner wichtigsten Anliegen: „Wir haben einen immensen Nachholbedarf.“ Den Rest des Eintrags lesen »

Freiburg, Hamburg und Münster - Deutsche Städte im Wettbewerb “Umwelthauptstadt der EU” 2011

Quelle: dw-world.de /”Beim Wettbewerb um den Titel der “Umwelthauptstadt der EU” waren auch die deutschen Städte Freiburg, Hamburg und Münster in der Endauswahl.” / umwelthauptstadt.hamburg.de: /   / “Die EU-Kommission hat Hamburg am 23. Februar 2009 in Brüssel den Titel “Umwelthauptstadt Europas 2011″ verliehen. Mit dem für 2010 an Stockholm und für 2011 an Hamburg erstmals vergebenen Titel zeichnet die Europäische Kommission die umweltfreundlichsten Städte in Europa aus.”

Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros, dw-world 2011

Quelle: dw-world.de, 2011 / Electromovilidad en China - Volumen de la inversión: 3,5 millones de euros  /dw-world.de: “Fábrica para el resto del mundo, superpotencia económica, campeón mundial de las exportaciones: los adjetivos se agotan para calificar el potencial del gigante asiático. La economía china florece y el bienestar va en aumento, con sus correspondientes consecuencias: personas, bienes y servicios requieren una mayor movilidad. El número de vehículos aumenta, las carreteras registran atascos y la contaminación atmosférica crece. Circunstancias que, para el medio ambiente, constituyen un problema: el país ya es el mayor emisor de CO2 del mundo, especialmente debido a la contribución del sector del transporte. Y el medioambiental no es el único reto surgido del progreso económico. Cada vez son mayores las dificultades para satisfacer la demanda de combustible, en su mayor parte adquirido en el exterior. Den Rest des Eintrags lesen »

“Ich finde, irgendwann, wenn wir so weitermachen als Fernseh sender, verlieren wir den Sinn des Bildes”- Richtig, Aktham! >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: N 24 TV, 20.10.2011 / Aktham Suliman, Al Jazeera Deutschland, als Kommentator bei N24 zum Thema Bilder vom Tod des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi am 20.10.2011 / Der Al Jazeera-Journalist Suliman bestreitet nicht die hervorragende politische Bedeutung der mit dem Mobiltelefon aufgenommenen Bilder vom Ende des libyschen Diktators, zeigt sich aber - auch auf mehrfache Nachfrage der Kollegin vom Fernsehsender N 24 - durchaus selbstkritisch und nachdenklich bei der Frage, wie weit das Fernsehen bei der direkten Übernahme von Kriegs- und Gewaltbildern künftig gehen soll. Redaktion 1000news.de

“Es wird eine Schicksalsfrage für unsere Branche sein, ob es gelingt, ein Geschäftsmodell für Qualitäts journalismus in der digitalen Welt zu etablieren.” Richtig, Mathias! :-) Deshalb: >> news-online.de :: wissen, was zählt<<, 1000news.de

Quelle: horizont.net / Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer, 2010

China changing to eco-friendly transport? - More CO2 emissions than any other country in the world

Source: dw-world.de, 2011  / “(..) China has become one of the world’s biggest economic superpowers. The country is booming, and personal wealth and prosperity are on the rise - especially among the middle class. But that has its drawbacks, too. More goods, services and people are on the move, and China’s roads are becoming increasingly congested. Many cities and towns are plagued by air pollution problems. That all adds up to a troubling fact: China produces more CO2 emissions than any other country in the world. Most of those emissions comes from the transportation industry. And the demand for fuel - which has to be imported - is getting harder and harder to meet. Den Rest des Eintrags lesen »

Nachgelesen: Atomausstieg beim Siemens-Konzern - Financial Times Deutschland, ftd.de, 18.9.2011

Quelle: ftd.de / 18.9.2011 / “(..) Nach monatelangen Andeutungen macht Siemens den Ausstieg aus dem Atomgeschäft offiziell. “Das Kapitel ist für uns abgeschlossen”, sagte Siemens-Chef Peter Löscher am Wochenende in einem “Spiegel”-Interview. Siemens werde das ursprünglich beabsichtigte Joint Venture mit dem russischen Atomkonzern Rosatom nicht eingehen und “im Bereich der Nukleartechnologie nicht zu der angedachten Kooperation mit unserem russischen Gesprächspartner kommen”, sagte Löscher (..)” lesen sie weiter auf >> ftd.de

Strom ohne Atom - Kann man Kohle durch Holz ersetzen? : Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH

Quelle: dena.de, Deutsche Energieagentur, 6.10.2011 (Franz Alt, sonnenseite.com. Oktober 2011)/ “dena-Studie: Mitverbrennung von Biomasse kann gesicherte Kraftwerksleistung auf Basis regenerativer Energien bereitstellen” /6.10.2011 / “Durch die Mitverbrennung von holzartiger Biomasse (Holzpellets) können in Deutschland perspektivisch bis zu 50 Prozent der Kohle ersetzt werden. Kurzfristig könnten damit im bestehenden Kraftwerkspark knapp 30 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Dies entspricht rund einem Zehntel der jährlichen durch Kohlekraftwerke entstehenden CO2-Emissionen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).” Lesen Sie weiter auf >> dena.de

‘Annäherung der Ukraine an die EU auf Eis gelegt’? - Catherine Ashton (EU) und Putin kritisieren das Timoschenko-Urteil, Oktober 2011

Quelle: handelsblatt.com / “(..) Die EU hat der Ukraine nach dem Urteil gegen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko mit weitreichenden Konsequenzen gedroht. Brüssel werde seine Politik gegenüber dem Land überdenken, dazu gehöre auch der Abschluss des Assoziierungsabkommens, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton am Dienstag in Brüssel.(..)” /”Moskau hat das Urteil gegen Timoschenko als „offensichtlich anti-russisch“ kritisiert. Ministerpräsident Wladimir Putin äußerte sich irritiert über den Richterspruch. „Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, wofür sie ihr diese sieben Jahre gegeben haben“, sagte Putin nach Angaben der Agentur Interfax bei einem Besuch in Peking. Der frühere Kremlchef hatte 2009 mit Timoschenko die Gasverträge ausgehandelt. Es sei „gefährlich und kontraproduktiv“, die Abkommen infrage zu stellen, sagte Putin.” Lesen Sie weiter auf >>  handelsblatt.com

“Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen” - Boualem Sansal, Algerien, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2011

Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung, Interview  / 29.9.2011 /(…)NZZ: “Derzeit sieht es so aus, als gäbe es grosse Veränderungen im arabischen Raum; Sie aber haben sich diesbezüglich bereits mehrmals skeptisch geäussert. Ist der sogenannte arabische Frühling wirklich der erste Schritt zu einer Befreiung?” / Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen. Das wahre Gefängnis ist nicht die Diktatur. Die Diktatur ist nur die erste Mauer, aber dahinter befindet sich das echte Gefängnis, sozusagen der Hochsicherheitstrakt, das sind die Kultur und die Frage des Islam. Den Rest des Eintrags lesen »

“Nebelpfade, Halbwahrheiten, Täuschungsversuche…” - Heinz Smital (Greenpeace) kritisiert die FUKUSHIMA-Berichterstattung auf ZEIT ONLINE, 16.9.2011

Quelle: blog.greenpeace.de /”Nebelpfade, Halbwahrheiten, Täuschungsversuche…” - Heinz Smital (Greenpeace) kritisiert die FUKUSHIMA-Berichterstattung auf ZEIT ONLINE, 16.9.2011 / “(…) Absurd wird es, wenn sogenannte Strahlenschützer über Grenzwerte zwischen 1 und 20 Millisievert schwadronieren und das einzige deutsche Mitglied der Internationalen Strahlenschutzkommission meint, man sollte eher über 20 bis 100 Millisievert Grenzwerte nachdenken, um die Menschen nicht so viel Stress auszusetzen. Er redet von zusätzlicher Strahlung – zur sogenannten natürlichen Strahlung. Den Rest des Eintrags lesen »

Illegale Überwachung von Computern durch die Deutsche Bundesregierung? Der Chaos Computer Club findet einen Staatstrojaner, FAZ.net, 9.10.2011

Quelle: FAZ.net, 9.10.2011 / FAS /Chaos Computer Club /”(..)Der Trojaner kann laut der Analyse des Chaos Computer Clubs (CCC) beliebige Überwachungsmodule auf den einmal infiltrierten Computer nachladen - „bis hin zum Großen Lausch- und Spähangriff“, wie CCC-Sprecher Frank Rieger in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ schreibt. Das widerspreche eindeutig den Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht gesetzt habe. „Es ist wohl das erste Mal, das entgegen dem expliziten Votum aus Karlsruhe systematisch eine heimliche Ausweitung der Überwachungsmöglichkeiten in den klar illegalen Bereich vorgenommen wurde“, so Rieger.(..) Lesen Sie weiter auf >> FAZ.net

Ellen Johnson Sirleaf, Friedensnobelpreisträgerin und Präsidentin von Liberia

Quelle: tagesschau.de / Oktober 2011 / “(..)Den Friedensnobelpreis, den die Präsidentin gemeinsam mit der liberianischen Frauenrechtlerin Leyma Gbowee erhält, sieht die Opposition kritisch und fürchtet, der Preis könne die Nation spalten statt versöhnen - und gar die Wahl beeinflussen. Der Staatschefin kommt die Auszeichnung dagegen gerade recht. Der Preis hilft ihr, sich als ihre eigene Nachfolgerin zu empfehlen - wenn die Wähler das auch wollen. “Die Tatsache, dass genau in diesem Moment zwei liberianische Frauen diesen Preis bekommen - das hilft uns sehr!”, sagt Dorbor-Jallah. “Es zeigt der Welt, dass Liberia zwar eine dunkle Vergangenheit hatte, dass wir aber hart an einer besseren Zukunft arbeiten. Diese beiden Frauen stehen genau dafür: Für harte Arbeit, für bedingungslosen Einsatz für Frieden, letztlich auf dem gesamten afrikanischen Kontinent.”(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

Umweltkatastrophe durch Ölpest vor Neuseeland weitet sich aus - Öltanker Rena mit 1.700 Tonnen Schweröl an Bord droht zu sinken

Quelle: news.at / bz-berlin.de / dpa / Oktober 2011 /n-tv.de, 9.10.2011: “(..) Dramatischer Wettlauf gegen die Zeit vor der Küste Neuseelands: Vier Tage nach der Havarie des Containerschiffs “Rena” sind die Bergungsarbeiten zur Vermeidung einer großen Ölpest in die entscheidende Phase getreten. Neben dem 32 Jahre alten Frachter aus Liberia machte das Spezialtankschiff “Awanuia” fest. Es soll die 1500 bis 2000 Tonnen Schweröl aufnehmen, die noch in den Treibstofftanks des Unglücksfrachters vermutet werden. Dieser droht auseinanderzubrechen und zu sinken, wie die staatliche Schifffahrtsbehörde MNZ mitteilte. Aufkommendes schlechtes Wetter gefährdete jedoch die Abpumparbeiten, die 40 Stunden dauern sollen. Vom Montag an werden 80 Stundenkilometer starke Winde und hohe Wellen erwartet. Zudem sind bereits bis zu 30 Tonnen giftiges Öl aus einem beschädigten Tank in den Pazifik gelangt. Ein Teil davon wird bis Mitte der Woche an die Küste geschwemmt werden. “Es ist unmöglich, das zu verhindern”, räumte Verkehrsminister Steven Joyce ein.(..)”>> n-tv.de

Ólafur Ragnar Grímsson: Ohne Literatur keine Nation? - Island auf der Frankfurter Buchmesse 2011

Quelle: hr2 Kultur / Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main, 2. Hörfunkprogramm /Der isländischePräsident Ólafur Ragnar Grímsson hat in seiner Rede zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse am 11.10.2011 die Frage aufgeworfen, ob Island ohne seine Literatur eine Nation hätte werden können./hr-online.de: “Olafur Ragnar Grimsson, Präsident der Republik Island, erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge seines Landes – die wundersame Welt, die durch die Gewalten der vulkanischen Feuer und der Eismassen ständig umgestaltet wurde. Die uralten Sagas und die Lieder der Eddas übten ihren Einfluss auch auf die Werke der europäischen Kultur aus, betonte Grimsson. Zahlreiche Kunstschaffende holten sich von dort die Inspiration, ihre Stoffe und Vorbilder. Islands Auftritt bei der Frankfurter Buchmesse bezeichnete Grimsson als große Ehre für “unsere kleine Nation”(..) Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom - Solarstrom auch in der Nacht? : Gemasolar erzeugt mit Hochtemperatur-Flüssigsalzen und Spiegeln 20 Megawatt für 27.000 Haushalte, Oktober 2011

Quelle: FAZ.net, 5.10.2011 / handelsblatt.com (golem.de), 6.10.2011 /FAZ.net und die Webseite des Handelsblatt berichten am 5./6. Oktober 201, dass der spanische König Juan Carlos bei Sevilla ein großes Solarkraftwerk eingeweiht hat. “Gemasolar” ist eine staatlich geförderte Pilotanlage des Energieunternehmens Torresol Energy (Sener/Spanien und Masdar/Abu Dhabi ) , welches bei Cadiz in Südspanien (Andalusien) weitere vergleichbare Anlagen plant. / Den Rest des Eintrags lesen »

“Schwerste Ausschreitungen seit dem Sturz Mubaraks” - In Ägypten eskalieren die Proteste koptischer Minderheiten, Oktober 2011

Quelle: spiegel.de / SPIEGEL ONLINE / (han/aar/AFP/AP) / “(..)Hamburg - Bei einer Demonstration von koptischen Christen sind in Kairo nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens 21 Menschen getötet worden. Insgesamt sollen bei den Auseinandersetzungen zwischen Kopten, Muslimen und ägyptischen Streitkräften mehr als 150 Menschen verletzt worden sein. Es waren die schwersten Ausschreitungen seit dem Sturz von Präsident Mubarak im Februar.(..)” Lesen sie weiter auf >> spiegel.de

Polen im Wandel? - Donald Tusk gewinnt bei den Parlamentswahlen 2011 - Kaczynski gescheitert - Antiklerikale bei 10 Prozent

Quelle: derstandard.at / 9. Oktober 2011 / In Polen ist erstmalig seit 1989 eine Regierung zum zweiten Mal gewählt worden. Die rechtsliberale Partei des Ministerpräsidenten Donald Tusk hat - entgegen unsicherer Siegeschancen bei Umfragen vor der Wahl - mit etwa 39 Prozent der abgegebenen Stimmen die Konkurrenz des stark konservativ und antieuropäisch auftretenden Ex-Premier Jaroslaw Kaczynski abgeschlagen. Noch überraschender jedoch ist mit etwa zehn Prozent der Stimmenanteil der Antiklerikalen, die im traditionell katholischen Polen Kirchenkritik üben und Homosexuelle anerkannt und gleichgestellt sehen wollen.  Den Rest des Eintrags lesen »

“Im Zentrum eines Taifuns ist es sehr ruhig!” - Aber wie lange, Rainer? :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt << 1000news.de

Quelle: ZDF / Pelzig unterhält sich, TV-Talksendung / 4.10.2011 /Rainer Brüderle, FDP, zur Lage seiner Partei im Herbst 2011 (Links: http://www.rainer-bruederle.de) (http://www.pelzig.de/pelzig-talkt/die-gaste-am-4-oktober-2011)

Strom ohne Atom - Fehlt jetzt die Kernergie beim Klimaschutz? - Die ETH Zürich untersucht Bedingungen und Folgen der Energiewende, NZZ

Quelle: nzz.ch, 12.9.2011 /Ralph Eichler, Präsident der ETH Zürich im Interview: “(..) Es gibt keine einheitliche Meinung der ETH. Die Bewertung von Fakten ist unter den Professoren unterschiedlich. Und das soll auch erlaubt sein. Wir zeigten, unter welchen Bedingungen ein Atomausstieg möglich ist. Das grösste Problem ist, das Verhalten zu ändern, gleichzeitig aber die Machtverhältnisse im Staat und den Komfort beizubehalten, sonst drohen soziale Spannungen. Ein Umbau von Infrastruktur und Gesellschaft ist nur möglich, wenn man langsam und gezielt wichtige Parameter gleichzeitig verändert. Sonst bleibt das soziale System nicht stabil.(..)” Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch

Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen 2011 in der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF), Frankfurt am Main, 5.10.2011 - I

Quelle: 1000news.de /Kommentar, 6.10.2011, Stephan Fröhder / Notizen zu den Frankfurter Gandhi-Gesprächen in der HSFK / PRIF, am 5.10.2011 in Frankfurt am Main I  /  / Welche praktischen und theoretischen Voraussetzungen der gewaltfreie Widerstand erfüllen muss um nachhaltig erfolgreich zu sein, welcher Konkurrenz der Leitbilder gewaltfreie Demokratiebewegungen ausgesetzt sind, wenn nach Jahrzehnten der Unterdrückung demokratischer Bestrebungen durch diktatorische oder zumindest autoritäre Regime Massenproteste aufkommen und die Option der Gewaltanwendung  nahe liegt, wie schließlich aus einer Bürgerkriegssituation heraus wieder Frieden hergestellt und  dauerhaft attraktiv gemacht werden kann - darum ging es u.a. bei den dritten “Frankfurter Gandhi-Gesprächen HSFK 2011 (..) im Zeichen friedlicher Revolutionen” und der Frage, “welchen Einfluss gewaltloser Widerstand auf jüngere Demokratiebewegungen hatte und in Zukunft haben kann” (HSFK). Den Rest des Eintrags lesen »

Umstieg auf Öko-Strom? - Die Stadt Winterthur in der Schweiz forciert die Nutzung erneuerbarer Energien - nzz.ch, 4.10.2011

Quelle: nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung /4.10.2011 / Die Schweizerische Stadt Winterthur will die Eigenproduktion bei Strom “in den kommenden Jahren (..) auf rund 50 Prozent erhöhen”. In den kommenden Jahren will die Stadt die Eigenproduktion auf rund 50 Prozent erhöhen. Laut der Weisung des Stadtrates an den Grossen Gemeinderat wären dafür rund 180 Millionen Franken nötig. In einem ersten Schritt beantragt die Stadt nun einen Rahmenkredit von 90 Millionen Franken. Damit sollen Beteiligungen an verschiedenen Anlagen aus erneuerbaren Energien erworben werden. Den Rest des Eintrags lesen »