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- 20.5.2012: Which trees could provide the timber of the future? - "Reinforce" shows "30 different species of trees from around the world at 37 sites along Europe's Atlantic coast", dw.de, 9.5.2012
- 20.5.2012: "Community Share Association will become a huge movement empowering those individuals and communities who choose to become members to use their private land and homes to produce more food as well as safe herbal medicines and have access to a thriving marketplace where they can legally sell these products" - Vermont For Evolution, 2012
- 20.5.2012: Wer hätte das gedacht? : "Es ist offensichtlich, dass die Umsetzung der Energiewende noch große Anstrengungen erfordert" - Der Kommentar zur Energiewende auf 1000news.de :: wissen, was zählt
- 19.5.2012: Goldene Zeiten für die Solarindustrie? USA belegen Solartechnik aus China mit Einfuhrzöllen zwischen 30 und 250 Prozent, nzz.ch, 18.5.2012
- 19.5.2012: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung in den Vermittlungsausschuss verwiesen, bundesrat.de, 11.5.2012
- 19.5.2012: "Wenn du facebook verlässt, denken die Leute, du bist tot!" ZDF-aspekte, 10. Mai 2012
- 18.5.2012: Strom ohne Atom: Storniert Eon eine Stromreserve von 1.400 MW aus drei Gaskraftwerken, weil sich die Vorhaltung nicht rechnet? BR Fernsehen (FTD) , 14.5.2012
- 18.5.2012: "Uma área no leste da Antártica, até então considerada pouco afetada pelas alterações climáticas, ameaça derreter ainda neste século e aumentar o nível do mar. O alerta foi dado por cientistas alemães em um estudo publicado na revista Nature nesta semana." - dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Die Klimaerwärmung geht an der Antarktis natürlich nicht spurlos vorüber: Wie auch am Nordpol schmelzen hier Eismassen ab und gelangen ins Meer, wo sie den Meeresspiegel zum Ansteigen bringen."- dw.de, 10.5.2012
- 17.5.2012: "Wir sind am Anfang. Wir merken, dass es so nicht mehr geht, dass der Kapitalismus am Ende ist" - Konstantin Wecker, FR 16.5.2012
*Webtipp*
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Archive für September 2011
“Wer online gut schreibt, kann das auch für Print” - Richtig, Thomas! :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt << und 1000news.de
30.9.2011 von admin.
Quelle: wundv.de / 30. August 2011 / Thomas Knüwer im Interview (Thema: Start von “Wired” in Deutschland)
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Sicherheit, Wohlfahrt und Frieden? Was könnte eine veränderte Entwicklungspolitik des Westens in der “arabischen Welt” bewirken? - HSFK (PRIF) 2011
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Kommentar zur Jahreskonferenz der HSFK 2011: Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main III , Stephan Fröhder /Was kann die aktuelle Friedens- und Konfliktforschung zur Wahrnehmung, zum Verständnis und zur Bewältigung internationaler Krisen und Konflikte beitragen? Soll Stabilität per Krisenintervention gesichert und im Internationalen System die Beachtung der Spielregeln der führenden Industrienationen und Großmächte etabliert und im Sinne der sicheren Versorgung mit Rohstoffen durchgesetzt werden? Welche Rolle spielt dabei der “Demokratieexport”? Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in China, Naher Osten, Der arabische Frühling, Friedensforschung, USA, Europa, Wissenschaft, Wirtschaft, Außenpolitik, Deutschland politisch | Drucken | Comments Off
Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /29.9.2011 / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Pressestimmen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main /*** Frankfurter Neue Presse, fnp.de (Taunuszeitung) , 29.9.2011, Sven Weidlich: (..)”Was kann der Westen tun, um die Entwicklung zu einer Demokratie zu fördern? “Es ist ein langfristiges Engagement vonnöten”, sagte Professor Oliver Schlumberger von der Universität Tübingen. “Es gibt in den Ländern einen generellen Skeptizismus gegenüber westlichem Einfluss.” Schlumberger benannte drei “zentrale Punkte”, die beispielsweise die Bundesregierung zu beachten haben. Zum einen müsse Außen- und Entwicklungspolitik glaubwürdig sein, zum anderen müssten Worte und Taten übereinstimmen. “Dass deutsche Panzer nach Saudi-Arabien geliefert werden und dass die Bundesregierung sich in der Libyenfrage im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthielt, war keine kohärente Politik”, sagte Schlumberger. Außerdem forderte er Verantwortliche dazu auf, sich besser über das jeweilige Land, seine Probleme und seine Herrscher zu informieren, denn daran mangele es. “Jedes Land muss einzeln betrachtet werden, es gibt keine allgemeinen Rezepte.”(..)” /*** Lesen Sie weiter auf >> fnp.de
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main II
29.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de /Kommentar, 27./28.9.2011: Schon im ersten Zugang auf das Thema “Der arabische Frühling und die Demokratieförderung” (vgl. HSFK/PRIF-Jahrestagung 2011, Frankfurt/M) muss dem aufmerksamen Betrachter der äußerst komplexe Ursachen- und Wirkungszusammenhang der neuen ‘Demokratiebewegung’ 2011 in Nordafrika/Nahost auffallen: Der Aufstand in Tunesien, in Ägypten und in Libyen tangiert nicht nur die Stabilität der politischen Verhältnisse in weiteren Ländern desselben Raums, sondern ganz offensichtlich auch die Interessen der Europäer, US-Amerikaner und Russlands. Die Rolle des Iran und der Türkei in der sich anbahnenden neuen Nahostkrise ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, was der “arabische Frühling” für den alten Nahostkonflikt - insbesondere zwischen Israel und den auch 2011 wieder nach staatlicher Anerkennung verlangenden Palästinensern - bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Arabien, Naher Osten, Türkei, Friedensforschung, Nordafrika, Kommentar, Militärpolitik, international, Wissenschaft, Außenpolitik, Deutschland politisch | Drucken | Keine Kommentare »
“Wir müssen überlegen, wie kam’s dazu…” / Tanja Menz, Mutter eines im jungen Bundeswehrsoldaten zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr
29.9.2011 von admin.
Quelle: Günther JAUCH, 11.9.2011 / 66 Prozent der in einer neuen Umfrage von Infratest Dimap befragten Bundesbürger sprechen sich für einen “sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan” aus / 32 Prozent sind dagegen, 2 Prozent der Befragten äuzßerten keine Meinung / Und Tanja Menz, Mutter eines jungen, im Afghanistaneinsatz der Bundeswehr getöteten Bundeswehrsoldaten, will nicht an Racheoder Vergeltung denken, sondern will wissen, wie es dazu kam, dass ihr Sohn von einem 19jährigen Afghanen getötet wurde und was dieser erlebt hat, um selbst zum Angriff auf den fast gleichaltrigen Deutschen bereit zu sein. ARD: “Zehn Jahre nach den Terroranschlägen erlebt Tanja Menz ihren ganz persönlichen Schicksalsschlag: Ihr Sohn Konstantin stirbt im Afghanistan-Einsatz. Im Februar 2011 wurde er zusammen mit zwei Kameraden von einem vermeintlich verbündeten Afghanen erschossen. Bei Günther Jauch erzählt sie ihre Geschichte.” Lesen Sie weiter auf >> daserste.ndr.de
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Notizen zur Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011 in Frankfurt am Main I
28.9.2011 von admin.
Quelle: 1000news.de / 28.9.2011 / Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Was kann, was soll getan werden?”lautet das Konferenzthema der Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK / PRIF) am 28. September 2011 in Frankfurt am Main und schon bald nach Beginn der hochkarätig besetzten Tagung bekennen die versammelten Fachleute aus Politikwissenschaft, Friedensforschung, Diplomatie und Entwicklungspolitik, dass es eine Theorie der Demokratieförderung bisher ebenso wenig gibt wie sicher wirksame Konzepte bei der politischen Umsetzung. Die in Frankfurt versammelten Experten belassen es jedoch keineswegs bei dieser Feststellung, sondern treten - unter reger Beteiligung übrigen Tagungsteilnehmer - in eine intensive Diskussion über die Frage ein, welche Fragen und Konsequenzen der “arabische Frühling” mit seinen politischen Veränderungen in Tunesien, Libyen und ihren Nachbarländern 2011 für die Internationale Politik, für die deutsche und die europäische Außen- und Entwicklungspolitik, für die Arbeit des zuständigen für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der politischen Stiftungen in Deutschland bedeutet. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Arabien, UN, Afrika, China, Naher Osten, Friedensforschung, NATO, Veranstaltungshinweis, Kommentar2, international, Militärpolitik, Wissenschaft, Wirtschaft, Energieversorgung, Außenpolitik, Deutschland politisch | Drucken | Keine Kommentare »
“Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren” - Juli Zeh zitiert Benjamin Franklin - im Interview mit Peter Voß, 3sat TV, >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
28.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de / “Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren” - Juli Zeh zitiert Benjamin Franklin - im Interview mit Peter Voß, 3sat TV /2009 / Peter Voß fragt die Schriftstellerin Juli Zeh, >> Interview / Den Rest des Eintrags lesen »
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weibo.com - Bereits 200 Millionen Chinesen “twittern” über aktuelle und politische Themen, 3sat, ZIB 2, 26.9.2011
27.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat. TV, ZIB 2, 26.9.2011 / Jeremy Goldkin, Blogger aus Peking, hält den neuen “Twitter” vergleichbaren chinesischen Kurznachrichtendienst “weibo” und die hier versammelten Nutzer für eine neue politische Macht, deren Wirken von den chinesischen Behörden kaum noch zu ignorieren sei. Über den weibo-Dienst spontan organisierte Demonstrationen gegen die Umweltverseuchung durch eine Fabrik in Südchina zum Beispiel hätten in kurzer Zeit zur Schließung der gefährlichen Anlagen geführt. Den Rest des Eintrags lesen »
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Schweiz ratifiziert die Konvention gegen Verwendung, Entwicklung und Produktion von Streumunition
27.9.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch, 15.9.2011 /”(..) Verboten werden sollen auch die direkte und indirekte Finanzierung von verbotenem Kriegsmaterial. (..) Die Konvention untersagt Verwendung, Entwicklung und Produktion von Streumunition. Die Schweiz hat sie als einer der ersten Staaten 2008 unterzeichnet. Mit der Ratifizierung verpflichtet sie sich unter anderem dazu, ihre Streumunitionsbestände innerhalb von acht Jahren zu vernichten. Bis jetzt haben 109 Staaten das Abkommen unterzeichnet, 61 haben es bereits ratifiziert. Es sei der Anfang eines weltweiten Verbots, sagte Bruno Frick (Schwyz, cvp.), Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission, am Donnerstag. Denn Staaten wie Russland, USA, China, Indien, Brasilien und Israel hätten sich nicht angeschlossen.(..)” Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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Die Türkei und der Nahe Osten - Neuorientierung einer Mittelmacht? nzz.ch, 2011
26.9.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch /Cyrill Stieger / “(..) Die politische Rückkehr in den arabischen Raum, aus dem Mustafa Kemal Atatürk den im Jahre 1923 geschaffenen säkularen türkischen Einheitsstaat abrupt herausgelöst hatte, bedeutete eine Kehrtwende in der Aussenpolitik. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Con una potencia de 1,2 megavatios, se trata de la primera central de su clase explotada comercialmente a nivel mundial” - dw-world.de, 2011
25.9.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / Deutsche Welle, 2011 / “Energía marina en Irlanda del Norte” / “Cuando hoy contemplamos la construcción de nuevas centrales de energía solar o parques eólicos, es fácil que olvidemos cuánto tiempo tuvo que pasar hasta que las grandes compañías energéticas se decidieron a invertir en la extensión de dichas tecnologías. Los defensores de la energía marina afrontan hoy un problema similar.Nadie duda del potencial de los océanos como fuente de energía. Las olas y las mareas serían capaces de satisfacer el consumo global de electricidad. El agua cubre el 70% de la superficie terrestre y los científicos experimentan en diferentes puntos del planeta con pequeñas instalaciones de generación de energía. En la actualidad, la producción de electricidad a partir de la energía del mar cuenta con hasta 150 proyectos en todo el mundo. (…) Una de las más prometedoras, impulsada por la compañía británica Marine Current Turbines, se ubica en una bahía de Irlanda del Norte. Concretamente, en un estrecho natural entre los pueblos de Stranford y Portaferry, donde la corriente de las mareas es especialmente fuerte. Con una potencia de 1,2 megavatios, se trata de la primera central de su clase explotada comercialmente a nivel mundial. Funciona como una central eólica bajo el agua: las corrientes marinas se encargan de mover los rotores. Desde hace dos años, la instalación garantiza el suministro eléctrico de una pequeña ciudad. (Un reportaje de Joachim Eggers) Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Wasserkraft, Spanien, Umweltschutz, Español, international, Außenpolitik, Energiepolitik | Drucken | Keine Kommentare »
‘Wenn es dunkel ist und kein Wind weht’ - Biogas-Forschungszentrum in Bad Hersfeld / Hessen 2011
24.9.2011 von admin.
Quelle: fnp.de / Frankfurter Neue Presse /dpa. Bad Hersfeld / 19.8.2011 / “Neues Forschungszentrum für Biogas eröffnet” Biogas hat nach einer Meldung der Frankfurter Neuen Presse (dpa) “einen großen Vorteil gegenüber Sonne oder Wind, denn es kann auch “dann Strom erzeugt werden, wenn es dunkel oder windstill ist”. Das Land Hessen investiert laut dpa 3,3 Millionen Euro in ein Forschungsprojekt, “um Biogas als Energieträger weiter zu erforschen”. Deshalb wurde im August 2011 das Biogas-Forschungszentrum in Bad Hersfeld / Hessen eröffnet. “Mit dabei sind der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), der Landesbetrieb hessisches Landeslabor (LHL) und das Kasseler Fraunhofer-Institut IWES.” Es geht dabei laut Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann und Umweltministerin Lucia Puttrich um ganzheitliche Energieversorgungskonzepte, “von der Landwirtschaft über die Verfahrens- und Energietechnik bis zur Energiewirtschaft”.
Geschrieben in Umweltschutz, Biomasse, Energieversorgung, Wirtschaft, Energiepolitik, Wissenschaft, Deutschland politisch | Drucken | Keine Kommentare »
“Ich gehe regelmäßig am Tag unter in dieser Informationsflut!” - Das muss nicht sein, Frank! :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
24.9.2011 von admin.
Quelle: hr2 Kulturradio / Frank Schirrmacher, FAZ, im Interview in “Der Tag”, hr2, 22.9.2011, Thema: Internet und Demokratie und Freiheit…
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Programmhinweis: “Guten Morgen, Vietnam! - Von Ho Chi Minh zur Marktwirtschaft”, 3sat TV, makro, 23.9.2011, 21.30h
23.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de / 3sat.de Mediathek / September 2011 /”Guten Morgen, Vietnam! - Von Ho Chi Minh zur Marktwirtschaft -Vietnam wird als neuer Wachstumsmarkt entdeckt. In den Fußstapfen Chinas erprobt das Land die wirtschaftliche Öffnung - unter dem wachsamen Auge der kommunistischen Partei. Zwar bietet Vietnam nicht den Milliarden-Menschen-Markt Chinas. Es ist auch nicht so entwickelt wie asiatische “Tiger” in der Nachbarschaft. Aber es wirft eine ungewöhnlich junge, fleißige und erfolgshungrige Bevölkerung in die Waagschale. Nicht ohne Grund werden die Vietnamesen gern als “Preußen Asiens” bezeichnet.” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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Der arabische Frühling und die Demokratieförderung - Jahreskonferenz der HSFK am 28. September 2011, hsfk, Frankfurt
23.9.2011 von admin.
Quelle: hsfk.de / 2011 /(Wdhlg.) / Bis vor kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen auf eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region hinzuwirken, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung im Allgemeinen zu ziehen und nach den Möglichkeiten und Grenzen der externen Unterstützung der politischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten zu fragen.” Lesen Sie weiter auf >> hsfk.de
Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.” Den Rest des Eintrags lesen »
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“With a capacity of 1.2 Megawatts, the commercially operated tidal power station is the first of its kind in the world” - dw-world.de
22.9.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / Deutsche Welle, 2011 / “Project of the Week: Tidal power in Northern Ireland” / “When you look at solar power plants or wind parks being set up today, it’s easy to forget how long it actually took for large energy companies to invest in expanding such technologies. The proponents of tidal power are faced with a similar problem today. There’s little doubt that waves and tides contain so much energy that they could theoretically meet the entire world’s energy needs. 70 percent of the Earth’s surface is covered with water and scientists around the globe are experimenting with small hydropower facilities to generate electricity. Currently, there are some 150 projects that harness energy from the sea. (…) With a capacity of 1.2 Megawatts, the commercially operated tidal power station is the first of its kind in the world. It works much like an inverted underwater windmill, with the flow of tidal currents driving the turbine. For the past two years, the plant has been reliably supplying a small town with electricity.” Read more on >> dw-world.de Den Rest des Eintrags lesen »
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‘Wenn sich das Universum dauernd weiter ausdehnt: Warum finde ich dann in Manhattan so selten einen Parkplatz, wenn ich ihn brauche?’ - Gert Scobel zitiert Woody Allan, 3sat TV, “Rätsel Dunkle Materie”, 18.8.2011 >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
21.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de / 18.8.2011 / Wenn sich das Universum dauernd weiter ausdehnt: Warum finde ich dann in Manhattan so selten einen Parkplatz, wenn ich ihn brauche? Gert Scobel zitiert Woody Allan, 3sat TV, “Rätsel Dunkle Materie”, 18.8.2011 - >> news-online.de :: wissen, was zählt <<
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Europa in der Krise - Das Friedensgutachten vom Mai 2011: Hat die europäische Integration eine Zukunft?
20.9.2011 von admin.
Quelle: hsfk.de, 24.5.2011 /friedensgutachten.de / Kommentar 1000news.de, Stephan Fröhder: Eine wichtige Aufgabe der deutschen und internationalen Friedens- und Konfliktforschung ist es, Politikern und Bürgern zu erklären, welche Konflikte in Zukunft eskalieren und welche Interessengegensätze der Staaten mit welchen Mitteln und Strategien befriedet werden könn(t)en. Dabei nimmt - spätestens seit 1957 - die internationale Bedeutung Europas wirtschaftlich, militärisch und politisch zu. Gleichzeitig jedoch wachsen auch die Probleme, weil ein durchaus unfertiger europäischer Einigungsprozess mit einer weltpolitischen Entwicklung zusammentrifft, die von den europäischen Nationalstaaten und ihren gemeinsamen Organisationen mehr fordert als die Bürger der beteiligten Länder wünschen oder befürworten. Dabei geht es- trotz sich wiederholender Finanz- und Wirtschaftskrisen - nicht ausschließlich um ökonomische und Währungsprobleme, sondern auch um Fragen kultureller Partizipation und demokratischer Entscheidungsfindung. Indem die Europäer noch kein solides Gemeinschaftsverständnis entwickelt haben und sich zumeist noch als unabhängige Nationen verstehen, sind Politik und Gesetzgebung schon ein großes Stück vorausgegangen. (c) sfu 2011 Den Rest des Eintrags lesen »
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Der Atomausstieg, die Energiewende, die “Kaltreserve” und der “Kapazitätsmarkt” - Wie und wo sollen Stromreserven bereit gehalten werden?
19.9.2011 von admin.
Quelle: handelsblatt.com / Handelsblatt / 29.8.2011 /”(..) Düsseldorf/StuttgartDie Bundesnetzagentur wird voraussichtlich auf den Reservebetrieb eines abgeschalteten Atomkraftwerks verzichten. Bei den AKW-Betreibern E.ON, RWE und EnBW lagen am Montag keine Aufforderungen der Behörde für ein Wiederanfahren vor. „Ich glaube nicht, dass sich die Netzagentur für ein Kernkraftwerk als Kaltreserve entscheidet“, sagte ein EnBW-Sprecher. Die in Frage kommenden Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Bayern hatten bereits zuvor deutlich gemacht, dass sie ein Reserve-AKW ablehnen.(..)
1000news.de: Dass nach dem beschlossenen Atomausstieg und der damit begonnenen “Energiewende” bei der Stromversorgung kein sofortiger und hundertprozentiger Umstieg von Atom, Kohle Gas und Öl auf erneuerbare Energien machbar sein würde, Den Rest des Eintrags lesen »
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Programmhinweis: Der Strom von morgen kommt aus vielen Quellen - 3sat,“wissen aktuell”, 21.9.2011
18.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de, September 2011 / Strom ohne Atom? - Der Strom von morgen kommt aus vielen Quellen - Programmhinweis: 3sat,“wissen aktuell”, 21.9.2011, 20.15h /3sat: “Kein Wecker, der uns aus dem Bett klingelt, kein Kaffee aus dem Automaten, keine frisch gewaschene Wäsche: Erst ein Stromausfall ruft uns ins Bewusstsein, wie abhängig wir von der Energie aus der Steckdose sind. Elektrischer Strom ist die Lebensader unserer Gesellschaft. Die Notwendigkeit eines Ausstiegs aus der Kernenergie scheint in Deutschland nach Fukushima gesellschaftlicher Konsens. Doch wo kommt der Strom dann her? Wie kann Strom aus Wind und Sonne gewonnen und gespeichert werden, sodass er verlässlich verfügbar ist? Ist Strom wirklich die sauberste Antriebsart für Autos, und wie teuer wird das?” Lesen Sie weiter auf >> 3sat.de
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“Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?” - Die HSFK / PRIF erforscht den Aufstieg Chinas zur Weltmacht
17.9.2011 von admin.
Quelle: hsfk.de, 2011 / Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung /HSFK-Standpunkt 8 / 2011: “Mit beeindruckenden Wachstumsraten hat sich China in den letzten Jahren als verlässlicher Motor der Weltwirtschaft profiliert. Die Mischung aus wirtschaftlichem Liberalismus und politischem Autoritarismus sorgt jedoch vor allem im Westen für Unbehagen. Für viele Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen stellt sich das chinesische Wachstum als attraktives Entwicklungsmodell mit Vorbildcharakter dar. Damit drängt sich die Frage auf, ob die zweitgrößte Wirtschaftsmacht auch politisch eine globale Führungsrolle beanspruchen wird, und welchen Platz Demokratie, Ökologie und Menschenrechte in ihr finden könnten. Wird das chinesische Modell das westliche Verdrängen?”
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Fukushima im September 2011 - Neue Kernschmelze trotz Kühlung? ARD, Tokio, 11.9.2011
17.9.2011 von admin.
Quelle: tagesschau.de, 11.9.2011 / “(..) Hajimu Yamana, der die Kommission zur Stilllegung und Entsorgung des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1 leitet, befürchtet: “Der Reaktor 1 ist sehr nahe an einer kompletten Kernschmelze. Nummer 2 und 3 teilweise, aber nicht zu einem geringen Teil. Es ist klar, dass sich das geschmolzene Material im Block 1 bereits durchgefressen hat und auf den Boden des Behälters zur Eindämmung gefallen ist. Bei 3 und 2 bin ich mir nicht sicher. Es gibt noch keine verlässlichen Daten dazu, aber die Möglichkeit ist ziemlich hoch.”(..)” Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de
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Leise und unaufhörlich - Dürre, Trockenheit und Hunger in Ostafrika 2011 - 3sat TV / SPIEGEL ONLINE
16.9.2011 von admin.
Quelle: 3sat.de / 30.8.2011 /spiegel.de / 5.9.2011 /3sat: “Hunger in Ostafrika -Ein Wettlauf gegen die Zeit” / “11 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika von einer verheerenden Dürre betroffen. In manchen Gebieten sind bereits drei von zehn Kindern massiv unterernährt. Viele werden ohne Hilfe von außen die kommenden Wochen nicht überleben. (..) Somalia ist eine Region im andauernden Ausnahmezustand: Seit 33 Jahren herrscht hier Bürgerkrieg und der Tod ist alltäglich geworden. Doch eine weitere Geißel sucht seit mehreren Monaten die notleidenden Menschen am Horn von Afrika heim. Seit zwei Jahren ist dort kein Tropfen Regen vom Himmel gefallen. Die anhaltende Dürre führte zu einer Hungerkatastrophe immensen Ausmaßes.(..)” /SPIEGEL ONLINE: “(..) Dürre in Ostafrika- Hungersnot in Somalia weitet sich aus” / “Seit Wochen leidet Ostafrika unter einer schlimmen Dürre. Jetzt hat die Uno eine weitere Region im Süden Somalias zum Notstandsgebiet erklärt: 750.000 Menschen drohe allein dort der Tod, wenn nicht mehr Hilfe eintreffe. Den Rest des Eintrags lesen »
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Nach der Explosion im Atomofen von Marcule / Frankreich: Nachdenken über den Atomausstieg
15.9.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch, 13.9.2011 /Manfred Rist, NZZ, Paris / “(..) Frankreichs Behörden haben am Montag nach der Explosion in einem Verbrennungsofen für radioaktiven Müll in Marcoule rasch reagiert: Sicherheitsvorkehrungen sind umgehend getroffen und die fünf Opfer – ein Toter und Schwerstverletzter – sind rasch evakuiert worden. Die Medien wurden schnörkellos und offen orientiert. Rasch auch klassierte man den Vorfall als reinen «Industrieunfall», vom dem im übrigen keine Strahlengefahr ausgehe. Obwohl auch 24 Stunden nach dem Unglück keine genauen Angaben vorliegen, wieso der Ofen, in dem pro Jahr bis zu 5000 Tonnen leicht radioaktives Material verbrannt werden, explodierte, ist es höchstwahrscheinlich zutreffend, nicht von einem «Nuklearunfall» zu sprechen. Dennoch hat die Internationale Atomenergiebehörde IAEA aber Informationen zur Detonation gefordert. Auch Politiker in Frankreich, etwa Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal, forderten umgehend ein rasche Aufklärung über die fatalen Ereignisse und eine Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen.(..)” Lesen Sie weiter auf >> nzz.ch
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The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference, 28th September 2011
15.9.2011 von admin.
Source: hsfk.de / July 2011 /The ‘Arab Spring’ and democracy promotion - PRIF’s annual conference will take place on 28th September 2011 / “Mittwoch, 28. September 2011, 10 bis 17 Uhr, Konferenzsaal der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Baseler Straße 27-31, Frankfurt a.M.”hsfk: “Only until a few months ago the Middle East had been said to be widely ‘democracy-resistant’. Den Rest des Eintrags lesen »
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“Das Medium Tageszeitung befindet sich in einem rückläufigen Markt” - Kein Problem! :-) >> news-online :: wissen, was zählt << 1000news.de
14.9.2011 von admin.
Quelle: meedia.de / “Die neue Schweizer TagesWoche aus Basel will im Oktober mit einem so genannten Hybrid-Modell Print/Online starten. Das neue Medium soll aus einem tagesaktuellen Online-Dienst bestehen und einer freitags erscheinenden Print-Wochenzeitung. (..)”. Lesen Sie weiter auf >> meedia.de
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“Mit 1,2 Megawatt ist es das erste kommerziell betriebene Kraftwerk seiner Art weltweit. Es funktioniert wie eine Windkraftanlage unter Wasser: Die Wasserströme bewegen Rotorblätter. Seit zwei Jahren versorgt die Anlage eine Kleinstadt zuverlässig mit Elektrizität.”
14.9.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / Deutsche Welle, 2011 / “Wenn man heute Solarkraftwerke oder Windparks entstehen sieht, vergisst man leicht, wie lange es gedauert hat, bis die großen Energiekonzerne bereit waren, in den Ausbau dieser Technologien zu investieren. Die Befürworter der Meeresenergie stehen heute vor einem ähnlichen Problem. Dabei besteht kein Zweifel, dass in Wellen und Gezeiten soviel Energie steckt, dass der Stromverbrauch der Menschheit damit gedeckt werden könnte. 70 Prozent der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt und rund um den Globus experimentieren Wissenschaftler mit kleineren Anlagen zur Stromerzeugung. Es gibt bereits 150 Projekte zur Energiegewinnung aus dem Meer.(..) Ein Film von Joachim Eggers.” Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de Den Rest des Eintrags lesen »
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“Unsere oberste Priorität ist, …das Land vor dem Bankrott zu retten” - Griechenland ist zahlungsunfähig
12.9.2011 von admin.
Quelle: dw-world.de / 10.9.2011 /”(..) Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble forderte Griechenland nochmals eindringlich auf, gegebene Spar-Zusagen einzuhalten. Er habe darüber auch ausführlich mit IWF-Chefin Christine Lagarde gesprochen. “Wir sind uns da völlig einig: Solange Griechenland diese Zahlen nicht erfüllt, ist eine Auszahlung nicht möglich”, stellte Schäuble in Marseille am Rande des G8-Finanzministertreffens klar. Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos musste derweil einräumen, dass die Regierung in Athen einen noch stärkeren Wirtschaftseinbruch erwartet als bisher angenommen. “Die Prognose war im Mai minus 3,8 Prozent. Jetzt übertreffen wir die (minus) fünf Prozent”, sagte Venizelos und erläuterte: Viele Griechen zögen ihr Geld von den Banken ab und investierten es nicht. Investitionen seien aber dringend notwendig (..).” Lesen Sie weiter auf >> dw-world.de
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Der 11. September - Pressestimmen I / 2011 - >> news-online.de :: wissen, was zählt << / 1000news.de
12.9.2011 von admin.
“Der 11. September” - Pressestimmen 2011 / I - >> news-online.de :: wissen, was zählt << auf 1000news.de
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tagesschau.de, 11.9.2011: / Kommentar / “Der Jahrestag der Anschläge gehört den Opfern und ihren Angehörigen. Es muss aber dennoch nachdenklich stimmen, dass nur selten der Versuch gemacht wird, die Ursachen für die Anschläge zu erklären. Den Rest des Eintrags lesen »
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Der 11. 9. 2001 und die Medien II - Neue Zürcher Zeitung, “Boten in der Schusslinie”, nzz.ch, 6.9.2011
11.9.2011 von admin.
Quelle: nzz.ch, 6.9.2011 / “Boten in der Schusslinie” / “(..) Die Medienjahre nach den Anschlägen auf die USA waren gekennzeichnet durch Tote, Geiselnahmen, Manipulations- und Druckversuche, Landesverweise, einseitige Berichte, konkurrenzbedingte Aufbauschungen, Falschinformationen und Rücktritte. Nach der US-Invasion im Irak im März 2003 kamen dort Dutzende Journalisten und Medienmitarbeiter um. Ein Mitarbeiter des «Wall Street Journal» wurde von seinen Entführern grausam ermordet; andere Geiselnahmen endeten mit einer Freilassung. Ferner wurden missliebige Journalisten und Medien durch Landesverweise zum Schweigen gebracht.
Die «Heimatfront» blieb nicht verschont. Betroffen waren besonders jene Länder, an deren Spitze die Wortführer der Irak-Invasion standen: die USA und Grossbritannien. Unter dem Schock der Terroranschläge verhielten sich vor allem die US-Medien zuerst regierungstreu und gutgläubig. In einem «Klima des Respekts» nahmen sie ihre Wächterrolle kaum mehr wahr. Das Ausbleiben des Erfolgs im Irak stärkte jedoch das Misstrauen gegenüber den Argumenten und Taten der Exekutive.(..)”
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