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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs 1000news.de für Juni, 2011.

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Archive für Juni 2011

Strom ohne Atom - “Familie Lichtenfeld, Kastanienallee” - Larry Hagman und Hannes Jaenicke machen Werbung für SolarWorld

*** Quelle: Solarworld /sonnenseite.com /WERBUNG /”Der neue TV-Spot der SolarWorld AG inszeniert mit einem Augenzwinkern den immer stärker werdenden Willen der Stromkunden nach einer sauberen, sicheren Form der Energieerzeugung und nach Unabhängigkeit von den großen Stromversorgungsunternehmen. Für die Dreharbeiten konnte erstmals der deutsche Schauspieler Hannes Jaenicke gewonnen werden. Zudem tritt SolarWorld Markenbotschafter Larry Hagman mit auf.”***

La “revolución energética”- “El abandono “sostenible” de la energía nuclear en Alemania: ¿posible hasta 2022?”

Quelle: dw-world.de, 6.6.2011 / “El Gabinete gubernamental alemán ha aprobado el abandono de la energía atómica a partir de 2022 que ya había presentado a modo de plan. ¿Será éste factible sin poner en peligro el abastecimiento ni los fines ecológicos?” / “Las plantas nucleares generan un cuarto de la electricidad que consumen los alemanes y su industria. Las energías renovables son responsables entretanto del 17 por ciento del abastecimiento. Más de la mitad, sin embargo, sigue procediendo del gas y del carbón, lo que desde el punto de vista climático resulta muy discutible y con el recién anunciado cambio se teme que vaya en aumento. La “revolución energética” supone un gigantesco reto, y plantea grandes preguntas.” >> dw-world.de

“Public support for the firm at the centre of the world’s worst nuclear crisis since Chernobyl” - Japanese government-devised aid plan for TEPCO, dw-world.de, 14.6.2011

Quelle: Deutsche Welle, dw-world.de / 14.6.2011 /”Japan’s cabinet on Tuesday approved a bill to help nuclear energy company TEPCO compensate tens of thousands affected by the crisis at its Fukushima Daiichi nuclear plant.” / “The support bill, which is yet to be approved by parliament, will see the creation of a body to handle claims made against TEPCO and will be funded by public money as well as contributions from power companies. The government-devised aid plan for TEPCO will include the purchase of its corporate bonds, stocks and assets to support the company’s operations, but analysts warned that uncertainty still surrounded the bill.” >> Read more >> dw-world.de 

Strom ohne Atom - Muss die Atomindustrie für den Ausstieg aus der Kernkraft finanziell entschädigt werden?, FOCUS, 10.6.2011

Quelle: focus.de, 10.6.2011 / Das Wochenmagazin FOCUS aus München berichtet auf seiner Website focus.de über “Zweifel am juristischen Bestand des Atomausstiegs”. Sie betreffen neben den betroffenen Stromkonzernen die schwarz-gelbe Koalition der amtierenden deutschen Bundesregierung und das Parlament. FOCUS: “Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, der CDU-Abgeordnete und Anwalt Siegfried Kauder, vermisst in dem geplanten Gesetz eine Regelung über Ausgleichzahlungen an die Stromversorger, die ihre Kernkraftwerke zu einem festen Zeitpunkt abschalten sollen: „Eine Entschädigungspflicht ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn sie besteht, dann wird es richtig teuer“,”  sagte der CDU-Abgeordnete laut FOCUS. Den Rest des Eintrags lesen »

“Kurswechsel ist ein großes Wort. Wir müssen unser Profil klären” - Richtig, Silvana! >> Der Kaperbrief - Das Logbuch für die mediale Seefahrt << auf kaperbrief.de

Quelle: Der Kaperbrief, 27.6.2011

Der Atomausstieg der deutschen Bundesregierung 2011 - Kommentare Ib (Juni 2011)

Quelle: tagesschau.de / “Streit um die Energiewende  - Dann klagt mal schön!” Von Georg Schwarte, NDR, ARD-Hauptstadtstudio / Stand: Juni 2011 /(…) ” Es geht hier ums Geld. Zwölf Jahre Laufzeitverlängerung waren ja mal versprochen und beschlossen. Das wären weit über 50 Milliarden Zusatzgewinne für die vier großen Atomkonzerne gewesen.” / “Mit welcher Begründung eigentlich werden die acht alten Meiler sofort abgeschaltet, die neun übrigen, um deren Sicherheit es aber laut Reaktorsicherheitskommission auch nicht besser bestellt ist, deutlich später? Warum sagt der Umweltminister am Montag, dass nur die Reststrommengen von Mühlheim-Kärlich und Krümmel aus rechtlichen Gründen übertragen werden müssen, um zwei Tage später schon mitzuteilen, jetzt sollen sämtliche Reststrommengen der Altmeiler übertragen werden dürfen?”(..)

“Im Online-Bereich arbeiten wir eher im Tempo von Nachrichten- agenturen..” - Schade, Uwe! :-) >> 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: mediacoffee.de, 12.5.2011 /W&V 30.6.2011 / wikipedia.org   / FR 

+++ Wirtschaftlichkeit geht vor Sicherheit - Der “Stresstest” auf japanisch: Das Atomkraftwerk Onagawa geht wieder ans Netz +++

Quelle: ORF 2 / ZIB 2 / 24.6.2011 / Stresstest auf japanisch - Das Atomkraftwerk Onagawa geht wieder ans Netz, ohne dass die Sicherheitsüberprüfung abgeschlossen ist. Experte Tanaka warnt vor dem Einschalten des Kernkraftwerks, aber der Betreiber hat seine eigene Kontrollkommission. / “Onagawa: Katastrophenreaktor soll wieder hochgefahren werden” - “Bei der Erdbebenkatastrophe von Japan ist das AKW Onagawa knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Ein Brand konnte gerade noch rechtzeitig unter Kontrolle gebracht werden. Jetzt soll der Reaktor wieder in Betrieb gehen. Jörg Winter war für die ZIB2 beim AKW, die Ortschaft selbst hat der Tsunami völlig zerstört.”

WERBUNG: Silvana, VroniPlag und das EU-Parlament - “We don’t need no resignation.. :-) but much better politics!” >> news-online :: wissen, was zählt << / 1000news.de

Bezug: Neue Rücktrittsforderungen an Silvana Koch-Mehrin / GoPetition, 23.6.2011, Internetaufruf zum Rückzug aus dem EU-Parlament / Links:  tagesschau.de * /Quelle: 1000news.de / * Anmerkung  der Redaktion 1000news.de zum “Schlusslicht” von A. Stein, ARD-Berlin, tagesschau.de, 23.6.2011: “Für uns Journalisten” brechen keine guten Zeiten an, wenn andere anonym die Aufgabe der früher einmal investigativen Journalisten übernehmen, weil sich die Kollegen mehr und mehr an Jagdzeiten halten müssen. “SKM - Zum Abschuss freigegeben”- so könnte mancher Artikel dieser Tage auch treffend überschrieben werden.

+++ Nachgelesen: Akira Kuoda, “Post aus Tokio”, Blog, FAZ.net, 17.4.2011 +++

+++ Quelle: FAZ.net /17.4.2011 / “My Decision -17. April 2011, 16:45 Uhr - Dear All,There is a place in Japan called Kobe, which means the gate of God. And now, there is a gate of Hell called Fukushima. I don’t know what will it be but there are always positive side and negative side in things. Like the myth of Pandora’s box, even 9 out of 10 are all negatives, the left one is always something positive. That’s again, our imagination is important. We must find something to hope for with using our strong will and imagination. That’s what I call human intelligence. I decided to move out of my place at the end of May, and will be going somewhere abroad. All I know is that I feel an urge to share my faith with as many people as possible before it’s too difficult to travel for Japanese in terms of radiations. However, I want to come back to Japan anytime I want, that I need to share what I learnt from the world with people in my country. I choose the design for my life with my fullest intensity. All my love, Akira +++ Den Rest des Eintrags lesen »

Der Grimme Online Award auf Abwegen im Internet: Brauchen wir wirklich eine Auszeichnung … für ‘GuttenPlag’? >>news-online.de :: wissen, was zählt<< /1000news.de

Quelle: ARD-Tagesthemen, 22.6.2011 /FAZ.net, 16.5.2011 / Den Rest des Eintrags lesen »

Der Atomausstieg der deutschen Bundesregierung 2011 - Kommentare Ia (Juni 2011)

Quelle: tagesschau.de / “Merkel einigt sich mit Ministerpräsidenten - Beim Atomausstieg kommt es auf das Kleingedruckte an” / Von Birgit Wentzien, SWR, ARD Berlin /(…) “Nach dem Wettlauf um die Ausstiegskrone geht es nun um die Finessen: Welche erneuerbare Energie wird mehr, welche weniger gefördert? Was müssen Stromverbraucher, Steuerzahler und Unternehmer zahlen? Was ist mit dem Klimaschutz? Und wo bleibt die viel beschworene Beteiligung der Bürger? Die Regierung repariert einen Schaden, den sie selber angerichtet hat. SPD und Grüne reklamieren noch ein wenig: Wir sind doch eigentlich das Original! Und alle miteinander drohen beim vorgelegten Tempo in die nächste Glaubwürdigkeitsfalle zu tappen! Lassen wir es ihnen einfach nicht durchgehen!”

La energía nuclear no tiene futuro - Energías renovables en Cabo Verde - dw-world.de, 2011

Quelle: dw-world.de /  / “Energías renovables en Cabo Verde” / “Objetivo del proyecto: cambio de modelo energético en Cabo Verde” / “Meta climática: cubrir un 50% de la demanda de energía a partir de fuentes renovables en 2050. - Potencia instalada: alrededor de 35 megavatios de energía solar y eólica -Volumen de la inversión: 100 millones de euros -Reducción de emisiones: ahorro total de 60.000 toneladas de CO2″ /”En Cabo Verde, el sol brilla 350 días al año y la mayoría de las veces también sopla un viento generoso. Den Rest des Eintrags lesen »

+++ Nachgelesen: Expedition ins Undenkbare? Fukushima in den Blogs 2011, Teil 1 +++

Quelle: 1000news.de / … /physikblog.eu, März 2011 / “Ereignisse und damit Meldungen überschlagen sich, Emotionen sind im Spiel und das ganze wird mit einer Prise Fehlinformationen gewürzt. Heraus kommt ein Brei aus gefährlichem Halbwissen und politischen Meinungen, die eine sachliche Diskussion erschweren.” /blog.tagesschau.de, April 2011 / “Fazit: Ein Atomunfall ist eine gefährliche und teure Dauerlast, auch wenn wir jahrelang nicht dran denken, das Problem bleibt.” / blog.zeit.de, 19.3.2011 / “19:10 Angesichts erwarteter Regenfälle mit einer möglichen Belastung durch radioaktive Partikel hat die japanische Atomenergiekommission die Bevölkerung der Krisenregion aufgerufen, in ihren Häusern zu bleiben, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Das Büro des Ministerpräsidenten schrieb gleich mehrere Twitternachrichten und rät darin unter anderem, Haare und Haut so weit wie möglich zu bedecken sowie Kleidung und Haut gründlich zu waschen, falls sie mit Regen in Berührung gekommen sein sollten. (asc)” / Den Rest des Eintrags lesen »

KOMMENTAR ‘Europa in der Krise’: Ist die Europäische Einigung am Ende? - Anmerkungen zur neuen Integrationsdebatte I

Quelle: 1000news.de / news-online.de :: wissen, was zählt / 17.6.2011 /   KOMMENTAR ‘Europa in der Krise’: Ist die Europäische Einigung am Ende? - Anmerkungen zur neuen Integrationsdebatte I /”Die Gewissheit ist zerbrochen: Die Integration steckt in einer Existenzkrise”, heißt es in der Ankündigung einer Podiumsdiskussion der Frankfurter Rundschau (FR) und der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) im Frühsommer 2011. Gemeint ist diesmal nicht der Streit um die Fragen der Einwanderung nach Deutschland (vgl. Sarrazin-Debatte 2010) oder die Herstellung gleicher Chancen für Kinder im deutschen Schulwesen. Den Rest des Eintrags lesen »

“Europa in der Krise” - Podiumsdiskussion (FR, HSFK) mit Daniel Cohn-Bendit, Robert von Heusinger, Adam Krzemiński, Bruno Schoch, Frankfurt/M, 20.6.2011

Quelle: hsfk.de , (info(at)HSFK.de, 15.6.2011) / “Europa in der Krise - Wie weiter? - Podiumsdiskussion am 20. Juni, 19 Uhr” / “Eine Veranstaltung der Frankfurter Rundschau und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain.- Moderation: Andreas Schwarzkopf, FR” / Den Rest des Eintrags lesen »

“Es ist jedenfalls nicht damit getan, die Erzeugung Erneuerbarer Energie auszubauen.” - Die Stiftung Marktwirtschaft fordert beim Atomausstieg ‘Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz’

Quelle: stiftung-marktwirtschaft.de, 2011 / / Redaktion 1000news.de: Dass ‘der Markt’ nicht alle Probleme der modernen Industriegesellschaft löst und durchaus existentielle Fragen einfach ausklammert, hat die Atomkatastrophe in Fukushima/Japan 2011 gerade wieder gezeigt. Dennoch hält sich bei vielen Menschen und Interessengruppen in Deutschland der Glaube, dass die Gefahren aus dem Betrieb deutscher Atomkraftwerke überschätzt und übetrieben werden und man jetzt zur Vernunft und Besonnenheit aufrufen muss. / Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom - Strom für die Azoreninsel Graciosa zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien

Quelle: WELT ONLINE, 20.12.2009 /Auf der AZOREN-Insel GRACIOSA hat bei der STROMVERSORGUNG die ZUKUNFT schon begonnen: “Die Verwaltung der autonomen portugiesischen Provinz Azoren hat entschieden, dass Graciosa auf ein neues energetisches Fundament gestellt werden soll. Der Firma Younicos brachte dies den ersten großen Auftrag ein, der zugleich ein Vorzeigeprojekt ist.” (Link Younicos Red. 1000news.de) Den Rest des Eintrags lesen »

Reichen Wind- und Sonnenkraft aus, um den Energiebedarf der Zukunft zu decken? - Schüler lernen im Experiment, FAZ.net, 8.6.2011

Quelle: FAZ.net, 8.6.2011 / “Haben Windkraft, Sonnenenergie und Co. das Potential, den Löwenanteil unseres Energiebedarfes in der Zukunft zu decken? Die Frage der erneuerbaren Energien wird derzeit besonders intensiv diskutiert - und das spiegelt sich auch im Kinderzimmer und Klassensaal wider. Denn hier drehen sich Windräder, treiben Fotozellen Elektromotoren an, wandeln Brennstoffzellen chemische Energie in Elektrizität und erleben Motorkonzepte wie der Stirlingmotor eine Renaissance.” Den Rest des Eintrags lesen »

“Man muss mehr über Inhalte reden!” Richtig, Herr Makowsky! :-) >> news-online.de :: wissen, was zählt <<

Quelle: mediacoffee.de, 12.5.2011 / Arno Makowsky, Münchner Abendzeitung

Energiewende in Deutschland - Warnung vor steigenden Strompreisen: Haben wir in der Vergangenheit zu viel bezahlt? (8 Cent/KW/h seit 2005)

Quelle: rbb-Fernsehen, KLIPP & KLAR, 8.6.2011 /Wenn Bärbel Höhn und Claudia Kemfert im rbb-Fernsehen über die Energiewende diskutieren, wird deutlich, dass es für die Nutzung alternativer Energien noch an Netzen und Stromspeichern fehlt, der Preis für den Strom wegen des Atomausstiegs jedoch keineswegs dramatisch steigen wird. Was die Kritiker der Energiewende außerdem unerwähnt lassen, ist die Tatsache, dass man seitens der Bundesregierung bisher den Strommarkt einem Preiskartell aus vier großen Energiekonzernen überlassen hat. Wer also jetzt vor steigenden Strompreisen warnt und dabei Schadenersatzforderungen gerade der Unternehmen Eon, RWE, Vattenfall und RWE einkalkuliert, die vorher den Markt und die Netze weitgehend allein beherrscht haben, sollte einmal nachfragen, wie der bisherige Preisanstieg sich sachlich erklärt.
Sogar das Bundeskartellamt hat in der Vergangenheit mehrfach angemahnt, dass die dem Verbraucher abverlangten Strompreise zu hoch sind, aber vor der Fukushima-Katastrophe und der anschließenden Debatte um die Energiepolitik hat das in Deutschland nur wenig Interesse hervorgerufen.(1000news.de, Juni 2011)

Der Atomausstieg der deutschen Bundesregierung 2011 - Kommentare I (Juni 2011)

tagesschau.de / “Es fehlt die Glaubwürdigkeit“, meint Kerstin Steinbrecher, WDR, ARD-Hauptstadtstudio, und hat “den Verdacht, dass es gar kein wirkliches Umdenken gibt. Dass die Kehrtwende in der Atompolitik nur ein Placebo für das fiebrige Wahlvolk ist, das nun mehrheitlich nach einem solchen Ausstieg verlangt - frei nach dem Motto: da gibt man dem Patienten halt, was er braucht.
Glaubwürdigkeit lässt sich so nicht zurückgewinnen. Und gerade die bräuchte die Regierung und die Kanzlerin dringend. Auch, um den breiten gesellschaftlichen Konsens, den sie auch heute oft beschwört hat, durchzusetzen. Die Chance wäre da gewesen - die Chance aber hat sie verpasst.” +++

ARD-Deutschlandtrend Juni 2011: 54 Prozent der Deutschen sind für den schnellen Atomausstieg, aber nur 38 Prozent würden für die Bundesregierung stimmen (Sonntagsfrage, 12.6.2011)

Quelle: tagesschau.de / ARD-Deutschlandtrend / 9.6.2011 / http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke244.html /tagesschau.de: “Die Bundesregierung kann sich beim Atomausstieg auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verlassen. Dennoch hält mehr als die Hälfte der Befragten die Energiewende für ein taktisches Manöver von Schwarz-Gelb, um schlechte Wahlergebnisse zu vermeiden. Wären am Sonntag Bundestagswahlen erhielte Schwarz-Gelb auch laut ARD-DeutschlandTrend keine Mehrheit mehr.” Lesen Sie mehr auf >> tagesschau.de (pdf)

“Fazit: Nach neuen Berechnungen des Umweltbundesamtes können ab 2017 alle deutschen Atomkraftwerke dauerhaft außer Betrieb gehen.

Dabei kommt es weder zu Versorgungsengpässen noch ist dadurch mit deutlich höheren Strompreisen zu rechnen, auch gefährdet Deutschland seine Klimaschutzziele nicht. Atomstromimporte aus dem Ausland sind nicht nötig.” umweltdaten.de,  Mai 2011
Quelle: umweltdaten.de /

+++ Strom ohne Atom: Mehrheit der Italiener stimmt gegen Atomkraft, FAZ.net, 13.6.2011 +++

Quelle: FAZ.net, 13.6.2011 / / http://www.faz.net/artikel/C31325/referendum-italien-stimmt-gegen-atomkraft-und-gegen-berlusconi-30438868.html /FAZ-Korrespondent in Rom, Jörg Bremer, berichtet, dass sich 95 Prozent der Stimmen in einem (mit 57 Prozent Beteiligung durchgeführten) Referendum am 13. Juni 2011  “gegen die Kernkraft und damit gegen die Politik des Ministerpräsidenten” richten. / “Die Mehrheit der Italiener ist gegen Atomkraftwerke.(..) sowie gegen drei weitere Gesetze der Regierung” (u.a. Privatisierung der Wasserversorgung, Gesetz zum „gerechtfertigen Fernbleiben“ der Minister bei Prozessen). Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom - Wäre der Atomausstieg in Deutschland schon 2017 möglich gewesen? - Studie des Umweltbundesamts - 1.6.2011

Quelle: Berliner Zeitung / sonnenseite.com / 1.6.2011 /”Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der Berliner Zeitung eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist.” /http://sonnenseite.com/Aktuelle+News,Hintergrundpapier+zur+Umstrukturierung+der+Stromversorgung+in+Deutschland,6,a19318.html /Lesen Sie weiter auf >>  sonnenseite.com / und den UBA-Bericht (pdf) / http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4117.pdf /

Den Bock zum Gärtner gemacht? - Eurosolar kritisiert geplante Änderungen der Bundesregierung am EEG-Gesetz 2012 - sonnenseite.com, Juni 2011

Quelle: sonnenseite.com / Eurosolar / Juni 2011 / “Klar wird nun, dass die Bundesregierung den Energiekonzernen, die bisher noch nicht einmal zu 5 % zum Ausbau der erneuerbaren Energien beigetragen haben und zumeist als Bremser auftreten, die Hoheit über die erneuerbaren Energien überantworten möchte.” Und weiter: “Der gestrige Kabinettsbeschluss über Atomausstieg und Energiewende zeigt, wie sehr sich Worte und tatsächliches Handeln des Bundesumweltministers und der Bundesregierung widersprechen. In den Überschriften ist von einer Beschleunigung der Energiewende die Rede, der Umweltminister spricht sogar von einem “gesellschaftlichen Pionierprojekt”. Aber die auf den Weg gebrachten Gesetzentwürfe bedrohen den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv.” Lesen Sie weiter auf >> sonnenseite.com  Den Rest des Eintrags lesen »

“Die Gewinner sind alle Medien, die Qualität liefern und etwas Eigenständiges haben” - Richtig, Christoph! :-) >> 1000news.de << und >> news-online.de :: wissen,was zählt <<

Quelle: mediacoffee.de, 12.5.2011 / Christoph Amendt, ZEIT MAGAZIN

Wettlauf um den Ausstieg aus Atom, Kohle und Öl? - Die deutschen Bundesländer wollen die erneuerbaren Energien, Franz Alt, sonnenseite.com, Juni 2011

Quelle: sonnenseite.com / “Deutschland wird erneuerbar” / “Jetzt plötzlich kann es gar nicht schnell genug gehen. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Liebknecht kündigte an: „Wir wollen Thüringen zum energieeffizientesten Land in Deutschland machen. Daraus ergäben sich freilich auch Lasten, zum Beispiel der Bau einer Starkstromleitung durch den schönen Thüringer Wald.”
Zum Energiegipfel der Landesregierung nach Weimar waren über 100 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekommen. Die Fachhochschule Nordhausen hatte schon zuvor untersucht, dass Thüringen mit Wind- und Sonnenkraft sowie mit Erdwärme „ein Mehrfaches des jährlichen Strombedarfs decken“ kann.” Den Rest des Eintrags lesen »

Strom ohne Atom: Arbeitslos in Biblis? - Rückbau dauert 20 Jahre - hr-defacto, 5.6.2011

Quelle: defacto, hr-Fernsehen Sonntag, 5.6.2011, 18h /Über 14 Millonen Euro Gewerbesteuer im Jahr und ca. 1000 Arbeitsplätze bei RWE sehen die Einwohner der südhessischen Gemeinde Biblis gefährdet, wenn die benachbarten Atomkraftwerksanlagen wegen des beschlossenen Atomausstiegs nicht mehr genutzt werden. Während die Gemeinde Biblis und auch die Betreiberfirma RWE derzeit dazu keine Stellung nehmen wollen, verweist der Experte Matthias Steinhoff vom Ökoinstitut in Darmstadt darauf, dass der Rückbau der AKW-Anlagen den RWE-Mitarbeitern aus Biblis noch mindestens zwanzig Jahre lang Arbeit garantiert. defacto, 5.6.2011 / >> Video Den Rest des Eintrags lesen »