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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs 1000news.de für April, 2011.

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Archive für April 2011

+++ Nachgelesen - spiegel.de, 23.1.2010 - “Aus für Atomausstieg - Treffen mit den Energiekonzernen im Kanzleramt ” +++

Quelle: spiegel.de / SPIEGEL ONLINE / 23.1.2010 / “Die Atomlobby hat sich durchgesetzt: Die Bundesregierung will nach SPIEGEL-Informationen vorerst alle 17 deutschen Kernkraftwerke am Netz lassen, darunter auch die Uraltmeiler Neckarwestheim und Biblis - die durch einen Trick weiterbetrieben werden dürfen.”
“(..)Um die Kraftwerke weiterlaufen zu lassen, sollen sich die Energiekonzerne eines Tricks bedienen: Sie sollen nicht verbrauchte Stromkontingente von anderen Anlagen auf die Reaktoren Neckarwestheim und Biblis übertragen dürfen. Über die Details des Laufzeitentransfers müssen sich die Betreiber untereinander verständigen.(…)” Den Rest des Eintrags lesen »

sonnenseite.com, 18.4.2011 - “Schott Solar bringt Sonnenenergie in den Unterricht”

Quelle: sonnenseite.com / 18.4.2011 / “In ganz Deutschland werden Schüler demnächst praktische Versuche zur Sonnenenergie machen können. Das Thema Solarenergie wird weltweit immer wichtiger. Mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft ist es sinnvoll, junge Menschen frühzeitig an erneuerbare Energien heranzuführen. Zentrales Anliegen von SCHOTT Solar ist deshalb, das Interesse an Naturwissenschaften und Technik zu wecken.Aus diesem Grund animiert SCHOTT Solar Schulen dazu, Versuche mit Solarenergie in den Unterricht einzubauen. Mit dem Experimente-Koffer, der auf dem MNU Kongress der Öffentlichkeit vorgestellt wird, möchte der Solarhersteller Schülern einen Einblick in die dahinterstehenden Technologien geben. Der Erwerb des Experimente-Koffers wird durch SCHOTT Solar finanziell unterstützt.” Lesen Sie weiter auf >> sonnenseite.comMore...

+++ Nachgelesen: “Friedlich in die Katastrophe”, Hamburg 1973 / Holger Strohm, FAZ.net 27.4.2011 +++

Quelle: FAZ.net, 27.4.2011 //FAZ.net:  “(..)1973 veröffentlichte Holger Strohm sein Buch “Friedlich in die Katastrophe”, in dem er vor den Gefahren der Kernkraft warnte. Es bedeutete einen “erheblichen Niveausprung in der bundesdeutschen Kernkraft-Kritik”, wie der Bielefelder Historiker Joachim Radkau sagte. Jetzt ereignet sich in Fukushima, wovor Strohm seit bald vierzig Jahren warnt - aber niemand fragt nach seiner Meinung. Was ist passiert mit dem Mann, der allein beim Frankfurter Verlag Zweitausendeins … 640 000 Bücher verkauft hat? (..)” “(..) Selbst 1980 gab es noch ernsthafte Szenarien, die für 2010 einen Bedarf von 120 Reaktoren erwarteten. Dazu einen geschlossenen Brennstoffkreislauf, inklusive Schneller Brüter und einer Wiederaufarbeitungsanlage für abgebrannte Brennstäbe. Ansonsten wäre der rasant steigende Energiebedarf nicht zu decken. Damals gab es an solchen Planungen praktisch keine Kritik. Den Rest des Eintrags lesen »

Festhalten an der Atomkraft - RWE-Großmann wünscht “echte Fachleute”

Quelle: wz-newsline.de, 20.4.2011 / “Essen (dpa). RWE-Chef Jürgen Großmann hat den Atomkurs seines Unternehmens verteidigt. «Die deutschen Kernkraftwerke erfüllen die geltenden Sicherheitsanforderungen. In jedem anderen Fall hätten sie bereits zuvor abgeschaltet werden müssen. Daran ändern die Ereignisse in Japan nichts», heißt es”   dpa/wz-newsline zufolge  in der zur RWE-Hauptversammlung in Essen am 20.4.2011 verteilten Redemanuskript Großmanns. Zur Klage gegen das Atom-Moratorium der deutschen Bundesregierung sieht sich RWE verpflichtet, weil das Unternehmen seinen Aktionäre gegenüber dazu verplichtet sei.  Über hundert Atomkraftgegner mehrerer  Umweltorganisationen protestierten am Ort der Versammlung und forderten  den sofortigen Ausstieg der RWE aus der Atomkraft. wz-newsline / dpa: “Der Atomkurs von RWE-Chef Jürgen Großmann ist auch unter den Aktionären umstritten. Auf der Hauptversammlung wird eine lebhafte Aussprache darüber erwartet.” / Den Rest des Eintrags lesen »

La energía nuclear no tiene futuro – Siemens y la energía nuclear I – Blog del personal

La energía nuclear no tiene futuro – Siemens y la energía nuclear I – Blog del personal /  Fuente: / Siemens MitarbeiterInnen-Blog/hmh 03.21.2011 / Siemens y la energía nuclear – Puede pasar tan rápido” /”Siemens: Rosatom – Den Rest des Eintrags lesen »

Where is Ai Weiwei ? - Campaigners worldwide are calling for Ai Weiwei’s release

Quelle: / dw-world.de  /  “Amnesty International in Germany has demanded that Chinese artist Ai Weiwei is immediately released by Chinese authorities. The call follows a disputed report that Angela Merkel has issued a personal plea to Beijing.”  /  “Amnesty International activists gathered in Berlin on Saturday to protest against the detention of Chinese artist Ai Weiwei. The demonstration took place after it emerged that German Chancellor Angela Merkel had written a personal plea to the Chinese government calling for Ai’s release.

Der Spiegel news magazine reported Merkel had expressed her concern for the artist in a message to Beijing last week.

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Franz Alt, 2009 - “Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität”

Quelle: sonnenseite.com / Franz Alt, 2009 - “Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität“  / Franz Alt: “Wussten Sie, dass die Sonne täglich 10 000- bis 15 000mal soviel Energie zur Erde schickt, wie die Menschen an einem Tag weltweit verbrauchen? Sonnenlicht, Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme und solarer Wasserstoff – das sind die umweltfreundlichen Energiequellen der Zukunft. Auf Atomkraft, Erdöl, Kohle und Erdgas können wir verzichten. Den Rest des Eintrags lesen »

“The nuclear power has no future” - Siemens and nuclear power I - Staff Blog 03.21.2011

“The nuclear power has no future” - Siemens and nuclear power I - Staff Blog Source: / Siemens MitarbeiterInnen-Blog/hmh 03.21.2011 / “Siemens and nuclear power - So fast it can happen”/ “Siemens: Rosatom - no thanks! Peter Löscher cannot be accused of being afraid of radical structural changes. Only one year after taking office as Siemens CEO he restructured the company and separated from non-profitable areas. Three years later he wants to do it again and is considering another restructuring. As important as the restructuring of the DAX companies, however, may be (at least it is necessary) to review some incorrect strategic steps. This applies particularly to Löscher´s most important decision: the partnership with the Russian nuclear company Rosatom.  Den Rest des Eintrags lesen »

ZDF Politbarometer, 15.4.2011 - Sonntagsfrage - 23 % für die Grünen?

Quelle: ZDF info, 17.4.2011 / Politbarometer / Sonntagsfrage / Wenn am Sonntag, den 17.4.2011 ein neuer Bundestag gewählt worden wäre, hätte die Partei Bündnis 90 / Die Grünen nach der Umfrage des ZDF Politbarometer 23 Prozent der Stimmen erhalten.

IPPNW, 7.4.2011 - Wird Desinformation die Energiewende stoppen? - Internationale Ärzte für die Verhinderung des Atomkrieges fordern kritische Analyse

Quelle: ippnw.de, 7.4.2011 /Hinweis der Redaktion: Liebe Leser des Nachrichtenblogs 1000news.de ! Wir geben Ihnen hier die Stellungnahme der Ärzte gegen den Atomkrieg vom 7.4.2011 ungekürzt wieder, weil auch wir die Frage der Darstellung der tatsächlichen Zusammenhänge in der bisherigen Energiepolitik in Deutschland für eine entscheidende Voraussetzung dafür halten, dass die von einer großen Mehrheit gewünschten  grundlegenden Veränderungen tatsächlich in Gang kommen. /

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.4.2011, Die penetrantesten Lügen der energiepolitischen Debatte” / “Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW droht nach Fukushima erneut, dass Lügen und Desinformationskampagnen rationale Entscheidungen in der Energiepolitik verhindern. “Anstelle eines diffusen Meinungsstreits mit neuen wissenschaftlichen Studien brauchen wir jetzt den ungetrübten Blick auf einfache energiewirtschaftliche Sachverhalte”, so IPPNW-Experte Henrik Paulitz”.

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Fukushima: Heimkehr ins Chaos? - Tepko verspricht Rückkehr zur Normalität in neun Monaten

Quelle: ZDF heute journal, 17.4.2011 / tagesschau.de 17.4.2011  / “Keine gute Idee”, findet der ZDF heute journal-Moderator, sei es gewesen, ausgerechnet zum Zeitpunkt der Veröffentlichung neuer Chaos-Bilder vom havarierten Atomkraftwerk in Fukushima den Einwohnern der vom Kernkraftwerksunfall schwer betroffenen japanischen Region im Südosten von Tokio zu versprechen, dass man in neun Monaten spätestens die Strahlung reduziert und die zerstörten Atomanlagen saniert haben werde. Die Fukushima-Betreiberfirma Tepco hatte - offenbar auf Drängen der japanischen Regierung - der Presse einen Zeitplan für die Fortschritte am schwer beschädigten Kernkraftwerk vorgelegt. Lesen Sie auch: “Japaner misstrauen Tepco-Krisenfahrplan“, >> SPIEGEL ONLINE 18.4.2011  / spiegel.de

sofort-abschalten.de, 13.4.2011 - Atomkraftwerke sofort abschalten: 41.000 Unterschriften

Quelle:  BUND.de /sofort-abschalten.de /Petition an den Deutschen Bundestag: “Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland einzuleiten. Die Laufzeiten sind nicht zu verlängern. Alle Atomkraftwerke sollen zum frühest möglichen Zeitpunkt stillgelegt werden. / “Das Bündnis “Sofort abschalten” – unsere Petition(en) /”Im Bündnis “Sofort abschalten” haben sich die Initiator_innen zweier Petitionen an den Bundestag zusammengeschlossen. Unser gemeinsames Ziel: die sofortige und endgültige Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland und weiterer Atomanlagen. Wir nehmen Bundestag und Bundesregierung in die Pflicht, aktiv ein echtes Ende der Atomkraft umzusetzen. Dabei sehen wir die Petitionen als ein Instrument der Öffentlichkeitsbeteiligung und möchten eine öffentliche Anhörung durchsetzen. Wir wünschen uns, mit den Petitionen Anstöße zu einem viel breiteren Protest beizutragen, der eines deutlich macht: Die Risiken der Atomkraft erlauben keine Kompromisse.
Deshalb beteiligen wir uns auch an vielen anderen Antiatom-Protesten (z.B. an den Großkundgebungen am 25.04. zum Tschernobyl-Jahrestag und am Kampf gegen Atomtransporte und gegen die konzeptlose und unredliche Atommüllpolitik (Gorleben , Schacht Konrad, Lubmin, Ahaus ).

news-online.de, 18.4.2011 - Forum Bad Homburg - Die Themen I

Quelle: news-online.de / 1000news.de / In eigener Sache / “Forum Bad Homburg” 2011 / Liebe Leser und User unseres Nachrichtenblogs 1000news.de ! Die Atom- und Energiedebatte ist seit dem Bekanntwerden der Ereignisse in Fukushima im März 2011 neu aufgeflammt. Viele Menschen in Deutschland fragen sich, ob die Energieversorgung bei uns eigentlich so gut geplant, ausgebaut und gesichert ist,  dass Mensch und Umwelt ohne Gefahr und Überlebensrisiko für künftige Generationen einen angenehmen Lebensstandard genießen können. Seitdem in Japan die als absolut sicher geltende Technologie im Atomkraftwerk Fukushima gleich mehrfach und dauerhaft versagt hat, hat sich die Sorge vor atomaren Unfällen bei uns vergrößert und vier von fünf der befragten Deutschen möchten derzeit auf die Stromversorgung mit  Kernenergie (Anteil 24 %) verzichten.

Aus aktuellem Anlass  schlägt news-online / 1000news.de zu diesem Thema eine Reihe von Veranstaltungen vor, in denen grundlegende Fragen  geklärt und öffentlich diskutiert werden sollen. Den Rest des Eintrags lesen »

tagesschau.de, 17.4.2011 - Bilder - “Die AKW-Ruine von Fukushima”

Quelle: tagesschau.de, 17.4.2011 / “Die AKW-Ruine von Fukushima” / Bild 1 -8

sonnenseite.com, 14.4.2011 - Aus für die Atomkraft? - 13 % der Bundesbürger für lange Akw-Laufzeiten bis 2040

Quelle: tagesschau.de /Infratest dimap / sonnenseite.com meldet am 14.4.2011:  “Aus für Atomkraft / Nur noch 13 % der Bundesbürger sind für lange Laufzeiten von AKW bis etwa 2040 …… so wie es erst vor einem halben Jahr die schwarz-gelbe Bundesregierung beschlossen hatte.
Diese Zahl ermittelte der jüngste Deutschland-Trend der ARD. 43% der Deutschen wollen den endgültigen Atomausstieg bis 2020 – so wie es die rot-grüne Bundesregierung im Jahr 2000 in einem Kompromiss mit der Atomwirtschaft vereinbart hatte.  Aber weitere 43 % wollen einen noch früheren Ausstieg aus der Kernenergie. ARD-DeutschlandTrend: Kleiner harter Kern von Kernkraftbefürwortern”

Deberíamos abandonar rápidamente la energía nuclear – El ministro de baja sajonia habla a favor de una rápida salida.

Deberíamos abandonar rápidamente la energía nuclear – El ministro de baja sajonia habla a favor de una rápida salida.

Fuente: tagesschau.de / NDR.de / 03.29.2011: El Gobernador de Baja Sajonia David McAllister (CDU) votó, en concordancia con el NDR, por una salida de la energía nuclear más rápida. “Debemos abandonar rápidamente la energía nuclear, como fue planeado previamente”. Explicó el primer ministro el 28.03.2011 desde Hanover al “Hamburger Abendsblatt” así como también en su declaración política del 16.03.2011. Además McAllister se pronunció a favor de la energía eólica: “el futuro pertenece principalmente a la energía eólica mar adentro” declaró el jefe de estado textualmente. La energía eólica ofrece, desde su punto de vista, una “oportunidad del siglo”. Según la opinión de McAllister, los conceptos sobre energía del gobierno federal necesitan una revisión. Lea más en >> NDR.de.

Ésta nota fue puesta el 3.4.2011 a las 00:00 y archivada como energía eólica, economía, átomo, política energética, política alemana. Usted puede seguir cualquier respuesta a ésta nota a través de la fuente RSS 2.0. Los comentarios y los trackback-links desde su propia páigina no están permitidos por el momento. / Traducción: Adrián Alvarez

ZDF infokanal, 7.4.2011 - “Küstendörfer und ganze Städte sind ausradiert” - Gert Anhalt berichtet aus Japan

Quelle: /ZDF infokanal  / 7.4.2011  / “Japan ist tief verwundet - Gert Anhalt spricht über seine Reise nach Japan - Erdbeben und Tsunami haben in Japan verheerende Verwüstungen angerichtet und tausende Opfer gefordert. Gert Anhalt besuchte das Katastrophengebiet und berichtet in einem Interview über das Erlebte.” / ZDF: Wie haben Sie die Menschen in Japan erlebt?

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ARD-Monitor, 7.4.2011 - “Außer Kontrolle: Die brisanten Interna zu Fukushima”

ARD-Monitor, 7.4.2011 - “Außer Kontrolle: Die brisanten Interna zu Fukushima” / “Erstmals geben Dokumente der französisch-deutschen Atomfirma AREVA Einblick, was im havarierten Kernkraftwerk Fukushima wirklich passiert ist. AREVA ist einer der drei Hauptgeschäftspartner der japanischen Betreiberfirma TEPCO. Nach diesem Bericht geht die Hauptgefahr von den Abklingbecken aus, in denen hunderte Tonnen von abgebrannten Brennstäben gelagert sind. Mindestens zwei dieser Lager sind explodiert. Als Folge kann sich radioaktives Plutonium, Cäsium und Strontium ungehindert verbreiten. Wurde dieser Gefahr durch die Atomkonzerne bewusst unterschätzt? Zu viel, zu lang: Experten kritisieren die Praxis, abgebrannte Brennstäbe in Abklingbecken aufzubewahren – aus Kostengründen. [zum Beitrag] Bericht: Markus Schmidt, Jan C. Schmitt”

tagesschau.de, 12.4.2011 - Kein Datenschutz aus Berlin? Der Bundesbeauftragte mahnt die Bundesregierung

Quelle:      tagesschau.de  /   “Tätigkeitsbericht des Datenschutzbeauftragten /Schaar wirft Regierung leere Versprechungen vor /Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar hat der Bundesregierung leere Versprechen im Datenschutz vorgeworfen. Die schwarz-gelbe Regierung habe im Datenschutz vieles angekündigt, sehr wenig auf den Weg gebracht und noch nichts abgeschlossen, kritisierte Schaar. Er erwarte von Bundestag und Bundesregierung, dass hier Tempo gemacht werde, sagte Schaar bei der Vorlage seines Tätigkeitsberichtes für die Jahre 2009 und 2010 in Berlin. Den Rest des Eintrags lesen »

REUTERS DEUTSCHLAND, 10.4.2011 - “Nie wieder Fukushima” - Demonstrationen in Tokio

Quelle: de.reuters.com / 10.4.2011 / - von Shinichi Saoshiro und Chikako Mogi - /“Tokio (Reuters) - In Tokio haben am Sonntag rund 5000 Menschen gegen die Nutzung von Atomkraftwerken protestiert”, berichten Shinichi Saoshiro und Chikako Mogi für die Agentur Reuters aus Tokio. “(..) Die Demonstranten forderten auf Schildern “Nie wieder Fukushima” und “Nein zum Atom”. ” An Demonstrationen ist Japan kaum gewöhnt. Atomkraftgegner galten bisher als exotische Außenseiter der japanischen Gesellschaft. Indem Betreiberfirma und Behörden die AKW-Katastrophe von Fukushima auch nach vier Wochen nicht beenden können, wächst aber auch unter den Japanern der Widerstand gegen die Atomkraft. Im Kernkraftwerk von Fukushima hat das Abpumpen des radioaktiv verseuchten Wassers in den Ozean nicht aufgehört. Die Kühlkreisläufe funktionieren  nicht, so dass weiterhin Wasser ins Meer gelangen wird. Lesen Sie weiter bei REUTERS DEUTSCHLAND

hna, 10.4.2011 - “Zurück zum Atom-Konsens - Röttgen will Laufzeitverlängerung zügig zurücknehmen”

/ hna.de, 10.4.2011 /”Berlin - Unter dem Eindruck der Atom-Katastrophe in Japan revidiert die Regierung ihre Energiepolitik: Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) will die erst vor wenigen Monaten beschlossene Laufzeitverlängerung zügig zurücknehmen.” /In einem Interview mit der Zeitschrift “SuperIllu” hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen die schnelle Revision der Im Herbst 2010 beschlossenen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland gefordert” /

We should quickly abandon the nuclear energy - Lower Saxony’s governor David McAllister for fast exit

We should quickly abandon the nuclear energy - Lower Saxony’s governor David McAllister for fast exit

Source: tagesschau.de / NDR.de / 03.29.2011: Lower Saxony’s governor David McAllister (CDU) voted in accordance to NDR for a faster exit from nuclear energy. “We should quickly abandon nuclear energy, as it was previously planned the governor explained on 3.28.2011 from Hanover to the Hamburger Abendblatt” - as well as in his policy statement of 16.3.2011. In addition, spoke McAlisster for the wind energy: “The future belongs especially to the offshore wind energydeclared the state leader textually. Wind energy offers to the German north coast, in his opinion, a chance of the century”. According to McAllister’s opinion, the current energy concept of the federal government needs to be revised. Read more on>> NDR.de

This entry was posted on 3.4.2011 at 00:00 and is in wind power, economy, atom, energy policy, Germany politics. You can follow all responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Commenting and trackback from your own site are currently not allowed.
Translation: Adrián Alvarez

Deutsches Atomforum, 20.3.2011 - “Kerntechnische Hilfe für Japan angelaufen”

Quelle: kernenergie.de, Deutsches Atomforum e. V., Bereich Presse und Politik (Stand: 3.4.2011) /

Berlin, 20.03.2011 / “Nachdem die japanische Betreiberfirma TEPCO international und auch Deutschland um technische Hilfe gebeten hat, ist seitens der deutschen Kernkraftwerksbetreiber und der deutschen Nuklearindustrie umgehend eine umfangreiche Hilfsaktion angelaufen. Bereits am Montag, dem 21. März 2011, werden ab Frankfurt die ersten 20 Paletten mit nachgefragten Hilfsgütern, wie z.B. Spezialfiltern, Masken und Dosimetern, nach Japan geflogen. Die Unterstützung mit weiterem kerntechnischen Spezialequipment wurde zugesagt.”

Die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke - Erklärung zu den Ereignissen in Japan - 12.3.2011

Quelle: kernenergie.de, Deutsches Atomforum (Stand: 3.4.2011) /”Berlin, 12.03.2011: Wir sind sehr betroffen über die große Katastrophe, die durch das Jahrhunderterdbeben und den darauffolgenden Tsunami in Japan ausgelöst wurde. Die daraus resultierende schwerwiegende Situation um die Kernkraftwerke in der Erdbebenregion erfüllt uns mit großer Sorge.Wir nehmen die Situation sehr ernst und stehen im engen Austausch mit den zuständigen internationalen Organisationen. Wir hoffen sehr, dass es gelingt, die Auswirkungen für Menschen und Umwelt zu begrenzen. Den Rest des Eintrags lesen »

Programmhinweis: ARD, Monitor, 7.4.2011, 21.45h, “Riskante Manöver: Luftkampf überm Atomkraftwerk”

Quelle: WDR  /   Programmhinweis: ARD, Monitor, 7.4.2011, 21.45h im Ersten, “Riskante Manöver: Luftkampf überm Atomkraftwerk”  / Den Rest des Eintrags lesen »

Le Monde, 14.3.2011: >> L’Europe s’interroge sur le futur de son énergie nucléaire <<

Quelle: lemonde.fr / >> Bruxelles, Bureau européen - Les ministres européens de l’environnement, réunis à Bruxelles lundi 14 mars, ont évoqué en priorité les conséquences de l’accident nucléaire survenu au Japon. Leur réunion sera suivie, mardi, d’une rencontre, convoquée par la Commission européenne, avec les autorités nationales de sûreté nucléaire et les industriels du secteur. Au cours de la réunion de lundi, l’Autriche a demandé par la voix de son ministre de l’environnement, Nikolaus Berlakovitch, que toutes les centrales européennes soient soumises à des tests de résistance (stress tests). Ceci, selon le ministre, afin que la “sécurité maximale” soit assurée pour la population autrichienne et ses voisins. Vienne a rejeté l’option nucléaire il y a plus de 30 ans. << Lesen Sie weiter auf *** lemonde.fr

*** Fukushima-Telegramm, 6.4.2011 - Atomare Wasserspiele…***

Quelle: tagesschau.de, 5.4.2011 / “Am schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima I wird weiterhin radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gepumpt. Der Betreiber Tepco will damit Platz schaffen, um in Tanks noch stärker verstrahltes Wasser speichern zu können. Die japanische Behörde für Atomsicherheit teilte mit, durch das Ablassen des Wassers in den Pazifik gingen keine Gefahren für die menschliche Gesundheit aus”, berichtet die Redaktion der ARD-Nachrichtensendung “tagesschau” auf ihrer Webseite. Den Rest des Eintrags lesen »

“Das Thema Atomkraft” - Jörg Schönenborn, WDR, erklärt die Landtagswahlen II

Quelle: blog.tagesschau.de / 27.3.2011 / “Atompolitik beeinflusst Wahlen” / “Das Thema Atomkraft  hat die Wahl in beiden Ländern stärker beeinflusst als jedes andere Thema,” stellt der ARD-Wahlforscher Jörg Schönenborn fest und berichtet, dass die befragten Wahlberechtigten die Umwelt- und Energiepolitik als wichtigstes Thema ankreuzten (46 % in Baden-Württtemberg, 39 % in Rheinland-Pfalz). “Nicht überraschend ist, dass die Zugewinne der Grünen natürlich auf dem Thema Atom fußen. In Baden-Württemberg nennen 86 Prozent, in Rheinland-Pfalz 83 Prozent der Grünen-Wähler das als das für sie wichtigste Thema. Auf den ersten Blick der vielleicht spannendste Wert aus unserer Wahltagsbefragung ist dieser: Sowohl bei den 35- bis 44-Jährigen Wählern als auch in der Altersgruppe 45 bis 59 Jahre werden die Grünen wohl als stärkste Partei ins Ziel kommen. Nach unseren vorläufigen Werten haben sie in diesen Gruppen 34 und 33 Prozent. Die CDU kommt dort nur auf 32 und 31 Prozent. In der großen Gruppe der Angestellten sind die beiden Parteien fast gleich auf: CDU 33 und Grüne 31 Prozent.” Lesen sie weiter auf >> blog.tagesschau.de

Können wir uns nachhaltig vor nuklearen Katastrophen schützen? - “Wege in eine atomwaffenfreie Welt” II - *** news-online.de 5.4.2011 ***

news-online/1000news.de. 5.4.2011 / ““Utopie oder Strategie? Wege in eine atomwaffenfreie Welt”, Die Podiumsdiskussion der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und der Frankfurter Rundschau (FR) im Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse am 4. April 2011 ist hochkarätig besetzt: Omid Nouripour, MdB, sicherheitspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen,  Edward M. Alford, US-Generalkonsul in Frankfurt am Main, Prof. Dr. Andreas Buro, Friedensforscher (Aaachener Friedenspreis 2008), Experte für zivile Konfliktbearbeitung und Prof. Dr. Harald Müller, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HSFK / PRIF Frankfurt, diskutieren unter Leitung von Andreas Schwarzkopf (FR) / 2) /Chancen und Risiken einer atomwaffenfreien Welt Den Rest des Eintrags lesen »

“Die Atomkraft hat keine Zukunft mehr” - Siemens und die Atomkraft I - Mitarbeiter-Blog

Quelle:  / Siemens MitarbeiterInnen-Blog/hmh 21.3.2011 /  “Siemens und die Atomkraft -So schnell kann es gehen” /”Siemens: Rosatom – nein danke! Peter Löscher kann man nicht vorwerfen, er habe Scheu vor radikalen Strukturänderungen. Nur ein Jahr nach seinem Amtsantritt als Siemens-Chef strukturierte er den Konzern um und trennte sich von unrentablen Bereichen. Drei Jahre später will er es wieder tun Den Rest des Eintrags lesen »